Ein Buch über die Natur, das anregt über unser Konsumverhalten und unser Wirtschaftssystem nachzudenken
Geschenkt bekommen von einer lieben Freundin war ich zuerst etwas skeptisch (schon wieder ein Achtsamkeitsbuch, das die Natur idealisiert🙄). "Es beginnt schon so kitschig: Der kühle Atem des Abends streicht von den bewaldeten Hügeln herab..." Doch dann habe ich es doch gelesen und war sehr positiv überrascht. Es liest sich sehr gut und die ausführlichen Naturbeschreibungen, die ich in Romanen immer überspringe, stellten sich als wesentliche Grundlage der Aussage des Buches vor. Diese stellt einen Gegenentwurf zu den konventionellen Wirtschaftstheorien dar, die Schenkökonomie. Das Buch spricht vieles aus, was ich mir schon öfter gedacht habe und gab mir viele neue Denkanstöße. Somit ist es gerade heute, da viele erkennen, dass es wie bisher nicht weitergeht,ein wichtiges Buch, das zeigt wie es anders gehen könnte ohne über den Zustand der Welt zu jammern. Ein Buch, dem man ganz viele interessierte und mutige Leser*innen wünscht, die bereit sind etwas anders zu machen und die an das Miteinander glauben und darin mit diesem Buch bestärkt werden.











