Das Buch fängt direkt bei Amilis Geburt an. Von der Geburt geht es dann über verschiedene Stadionen ihres Lebens bis zur High School. Amili Targownik beschreibt aus ihrer Sicht, wie ihre Geburt ablief und erzählt auch verschiedene Situationen während der Kleinkindzeit. Sie kann keine Erinnerungen an diese Situationen haben (vor allem nicht in der Form), aber schafft es die Szenen so zu schreiben, dass es nicht unglaubwürdig klingt. Sie gibt einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Sei es in den ersten Szenen mit ihrer Schwester oder in der Schule bei Gesprächen und Situationen mit Lehrern. Amili erzählt, wie sie anfängt zu schweigen, erzählt von ihren Freunden, die sie in der Zeit hat und wie sie wieder anfängt zu reden. Es lässt sich gut und schnell lesen, da das Buch in kurze Kapitel eingeteilt ist. So konnte ich immer gut auch mal eine Pause einlegen, aber es hat mich auch dazu gebracht an einem Abend mehr zu lesen, als ich es eigentlich vor hatte. Der Schreibstil von Amili Targownik hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr realistisch, ohne viel "durch die Blume zu sagen", humorvoll und sehr fesselnd. Noch so ein Grund, warum ich das Buch in wenigen Tagen beendet habe. Die Geschichte von Amili Targownik zeigt, dass man sehr vieles schaffen kann. Amili hat ihre Träume wahr gemacht und jeder von uns kann das auch schaffen, wenn man nur an sich und seine Träume glaubt.
23. Sept.Sep 23, 2022
Hat keine Flügel, kann aber fliegenby Amili TargownikPenguin
