Der Bücherdrachen ist ein toller Einstieg um in die Welt von Walter Moers anzufangen.
Durch die Beschreibungen der vielen verschiedenen Kreaturen und Umgebungen könnte ich mich richtig in die Situationen hineinversetzen.
Eine Geschichte in der Geschichte ist immer spannend mitzuerleben. Andreas Fröhlich als Sprecher ist unglaublich talentiert und macht das so so gut.
Bücher 📚+ Drache 🐲 = ❤️
Hommage an Bücher und Leser 🌟
Fantasie 💭, Humor 😂, Kreaturen 🧌, die Macht von Geschichten, Liebe zu Büchern ❤️ und eine tolle Botschaft über die Literatur 📖
Eine Vorgeschichte zum Meisterwerk “die Stadt der träumenden Bücher”
Ein schöner Einstieg in die Welt von Buchhaim und den Katakomben.
Der junge Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist noch unerfahren, aber voller Neugier auf Literatur und auf der Suche nach seinem Weg als Schriftsteller 📝.
Es wird eine Legende erzählt über einen gefährlichen Bücherdrachen tief in den Katakomben von Buchheim, was seine Abenteuerlust weckt und ihn aufbrechen lässt zu einer faszinierenden Reise 🧳
Eine unheimliche Atmosphäre, dunkle Gänge und Labyrinthe, Gefahren aber auch Überraschungen erwarten uns.
Die Auflösung der Geschichte und die dazugehörige tiefe Botschaft sind so unglaublich gut und ein toller Twist.
Ich liebe es! ❤️
Einfach eine fantastische Kurzgeschichte 🤩
Große Empfehlung für Fans von Fantasy Welten 🌟
Abgedreht und unterhaltsam, eine klassische Geschichte aus Zamonien.
Diese kurze Erzählung hat mich gut unterhalten. Es gab viele Bücher, eine geheimnisvolle Unterwelt und einen Drachen, da ist also viel Schönes dabeigewesen.
Von der Welt von Walter Moers hat man vermutlich nur eine Vorstellung, wenn man schon ein Buch von ihm gelesen hat. Das kann ich allerdings in jedem Alter sehr empfehlen.
Zamonien ist eine sehr andersartige Fantasywelt, aber für mich immer wie Erholung für den Kopf. Die Bilder in den Büchern machen mir auch immer viel Freude.
Für Fans ein gutes Buch, das die Sammlung ergänzt. Ohne Vorwissen fehlen wahrscheinlich ein paar Zusammenhänge. Zum Einstieg in die Moers-Welt würde ich eher die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär oder die Stadt der träumenden Bücher empfehlen. In Letzterem lernt man dann auch Figuren aus diesem Buch kennen.
Hinten gab es eine Leseprobe zu seinem nächsten Buch, da bin ich dann auch schon sehr gespannt, ich werde definitiv weiterlesen.
Wer die Bücher von Walther Moers kennt, liebt sie oder verflucht sie. Mit viel Fantasie ist auch dieser Band ausgestattet, manchmal etwas schwierig zu lesen. Trotzdem, wie immer, in Humor gebadet.
Walter Moers hat hier eine sehr nette und unterhaltsame Geschichte geschrieben. Ich mag wie sie mit der Zamonischen Welt spielt und ich liebe die Buchlinge. Trotzdem sehr kurz und mehr wie ein kleines märchen. Sehr empfehlenswert für Zamonien Fans, aber ansonsten verpasst man nicht super viel.
Eine spannende und rasante Ergänzung zu "die Stadt der träumenden Bücher". Ich musste viel schmunzeln, konnte es kaum aus der Hand legen und habe das Buch in 2 Tagen durch gelesen. Sehr zu empfehlen👍
"Es ist, als würde man die Tür zu einem gigantischen Antiquariat aufreißen, als würde sich ein Sturm aus purem Bücherstaub erheben und einem der Moder von millionen verrottender Folianten direkt ins Gesicht wehen. Genau so roch er. Der Atem des Bücherdrachen. "
Schon nach den ersten gelesenen Seiten dieses nur weniger als 200 Seiten fassenden Büchleins wurde mir wieder bewusst, WARUM mich vor 15 Jahren Die Stadt der träumenden Bücher so abgeholt und verzaubert hat (ein Vorablesen dieses Buches ist absolut zu empfehlen, wenn nicht sogar von Nöten, um vieles hier in seiner Bedeutung besser erfassen zu können). Ein schier unermesslicher Sumpf aus Ideenreichtum, Humor und Fantasie tut sich hier vor dem Leser auf und zieht einen hier erneut nach Zamonien. Unsere Protagonisten der Buchling Hildegunst und besonsers der Buchdrache Nathaviel sind mit dermaßen viel Charme und Liebe ausgearbeitet, dass das Lesen ihrer gemeinsamen Geschichte einfach phänomenal viel Freude bei mir ausgelöst hat. Die zahlreichen, tollen Illustrationen haben alles noch um ein Vielfaches bildreicher im Kopf werden lassen. Das ganze Buch haucht dem Wort WortSCHATZ wieder eine gar nicht so neue Bedeutung ein, die ich im Alltag oftmals einfach nur vergessen habe. 🥰 Absolute Leseempfehlung!
Eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte
Endlich ging es zurück in die Katakomben, zu Hildegunst und seinem Buchling. Allerdings anders als gedacht. Wie von Moers zu erwarten, ging es nicht, ohne nicht dabei um drei Ecken zu denken und so spielt die Geschichte in einer Geschichte der Geschichte. Der Drache erzählt seine Geschichte dem Buchling, der seine Erlebnisse Hildegunst erzählt, der die Geschichte träumt. 😵💫 Verwirrend, aber ein klassischer Moers. Ich fand das Setting, den Schreibstil und so wie immer famos, allerdings war mir der Geschichtenpart des Drachen zu ziellos und trocken. Manchmal fragte man sich, was man hier eigentlich liest, wurde dabei aber gut unterhalten.
Yeah, mehr Buchlinge. Wer die kleinen Gestalten aus "Die Stadt der Träumenden Bücher" ins Herz geschlossen hat, kommt hier auf seine Kosten. Hildegunst 2 erlebt ein großes Abenteuer, er trifft auf den legendären Bücherdrachen. Ormgetränkt, alleine und überaus real wartet er in den Tiefen der Katakomben auf Unbedarfte, die sich hierher trauen, um eine Frage beantwortet zu bekommen. So geht die Legende vom allwissenden Bücherdrachen. Aber vielleicht hat der Bücherdrache eine ganz andere Agenda...
Ein verhältnismäßig dünnes Büchlein, sozusagen ein kleiner zamonischer Snack für zwischendurch. Aber durchaus charmant und Buchlinge halt.
German: Ein ,mal wieder, aüßerst fantastisches, interlektuelles und unergreifliches Werk, eines der, meiner Meinung nach, besten Autoren überhaupt. Wer noch nie ein Buch von Walter Moers gelesen hat, der erhält hiermit meine offizielle Aufforderung, sich in mindestens eine, wenn nicht noch unzählige Weitere seiner fantastischen Welten und in seine darin spielenden Geschichten entführen zu lassen!
English: Once again, an exceptionally fantastic, intellectual and elusive work by one of the best authors ever, in my opinion. If you have never read a book by Walter Moers, I hereby officially encourage you to immerse yourself in at least one, if not countless more, of his fantastic worlds and the stories that unfold within them!
Eine netter Einblick wie ein Buchling auf den Bücherdrachen trifft . Ich fand man musste gut aufpassen und auf Details achten sonst hätte man den Überblick der Erzählung verloren
Ein kleiner Buchling sucht und trifft den Bücherdrachen. Eine wunderbare Geschichte aus Zamonien. Wer die Geschichten von Walter Moers mag, macht hier nichts falsch.
Willkommen in einer anderen Welt!
Ein ganz anderes Leseabenteuer mit einer kindlich anmutenden, nicht allzu vielschichtigen Geschichte, dafür Zauber in der Formulierung und fantasievolle Geschehnisse.
Für mich war es das erste Buch von Walter Moers und somit auch das erste Buch in der Welt von Zamonien. Ich habe schnell gemerkt, dass es nicht die klügste Idee war, mit diesem Buch zu starten, denn es ist die Nebengeschichte. Nun hat mich das Cover aber angesprochen und ich wollte gerne erstmal ein dünneres Buch nehmen um zu schauen, wie es mir so gefällt. Die Insel der 1000 Leuchttürme hatte ich wegen seines Covers schon häufiger in der Hand.
Was mir richtig gut gefiel: Bezüge zu Texten der Reihe wurden explizit mit Titel, Seite und Jahr markiert. Als Newbie fand ich das total sympathisch und auch wenn mich die Geschichte jetzt nicht so sehr vom Hocker gerissen hat, dass ich sofort in die Bücherhalle gehe und mir alle Teile organisiere, möchte ich doch gerne auch die anderen Teile lesen.
Ich war zu Beginn skeptisch, denn die Bücher wirken allein vom Cover her "anders" und da das Buch mit ein paar Seiten Comic startet, war ich erst recht neugierig, ob die Reihe zu mir passt.
Es war ein ganz anderes Leseabenteuer mit einer kindlich anmutenden, nicht allzu vielschichtigen Geschichte, die aber von der Art des Schreibens her ganz große Kunst ist. Der Zauber lag für mich in der Formulierung und dieser kindlichen Freude über die fantasievollen Geschehnisse.
Als bekenndende Verehrerin der Werke Walter Moers, griff ich zu "Der Bücherdrache", die in den Katakomben von Buchhaim spielt.
Sprachlich muss ich hier wohl nicht viel sagen. Kenner der Moerschen Werke wissen, dass dieser Autor einen Schreibstil hat, der seinesgleichen sucht. Die Wortspiele, die Formulierungen, die Beschreibungen. Einfach ganz hohe Kunst!
Inhaltlich muss ich leider sagen, dass mich diese Geschichte nicht so richtig packen konnte. Der Buchling Hildegunst von Mythenmetz 2, erzählt dem Dichter und Alterego von Moers Hildegunst von Mythenmetz 1 seine Begegnung mit dem sagenumwobenen Bücherdrachen Nathaviel.
So richtig Spannung kam leider nicht auf, wodurch mich dieses schmale Büchlein nicht fesseln konnte. Ich hatte nicht die wow-Momente, die ich sonst bei Moers habe, kam mir doch alles wie schonmal gelesen vor.
Die Verweise auf die anderen Bücher wie "die Stadt der träumenden Bücher" gefielen mir ganz gut, brachten sie doch einige Erinnerungen hervor.
Eine nette Geschichte also für zwischendurch aber mehr leider nicht.
Nichtsdestotrotz ist auch ein mittelmäßiges Buch von Moers immer noch ein sehr gutes Buch.
Daher dennoch eine Leseempfehlung!
Ohne Zweifel hat Moers bei mir ja so oder so einen Stein im Brett und ich würde selbst seine Einkaufszettel gierig lesen. Allein der Schreibstil und das blumige und detail(über)reiche Worldbuilding und Situationsbeschreibungen, gespickt mit trockener Komik sind für mich jedes Mal ein Highlight. So auch beim Bücherdrachen.
Dazu kommt hier natürlich eine nicht einmal unterschwellige Literaturanalyse, die sich einem unweigerlich aufdrückt. Der Bücherdrache Nathaviel mit all seinen verschiedenen Namen, die alle Akronyme für "Leviathan" sind. Moers dichtet sich die Bibelgeschichte in seinen zamonischen Kosmos, das Orm wird zum Göttlichen und repräsentiert die literarische Übermacht, der Ormsumpf das Chaos.
Dementsprechend ist es natürlich wieder ein Geniestreich des Autors, aber eher eine fantasievolle zamonische Studie, als eine fesselnde Erzählung. Handlung gibt es nicht sonderlich viel, die Seiten strotzen mal wieder vor lauter Details, Ausschweifungen und Beispielen.
Für mich ein zweischneidiges Schwert, diese "Zwischenbücher" von Moers. Einerseits sauge ich natürlich gern begierig alles Neue aus Zamonien auf und habe Spaß an Moers' unverwechselbarem Stil, anderseits drängt sich einem auch oft unweigerlich der Gedanke auf, dass er nur mal wieder was von sich hören lassen wollte und was als Lückenfüller reingeschoben hat.
Die Gestaltung ist typisch und die Illustrationen zwischendurch werten die Geschichte toll auf. Die Comicstrips an Anfang und Ende hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht, aber sei's drum. Auch diese iIllustratorischen und gestalterischen Ausflüchte gehören zu Moers dazu.
Dieses Buch stellt praktisch eine kleine Gedankenreise/ Traumreise von Hildegunst von Mythenmetz dar, der den Buchling Hildegunst zwei trifft. Dieser erzählt ihm die Geschichte, wie er den sagenumwobenen Bücherdrachen getroffen hat.
Es sind wieder tolle sprachliche Darstellungen. Tolle Illustrationen und zum Ende hin wird es noch sehr spannend.
Nette Erzählung für einen Nachmittag, vor allem auch als Hörbuch, gelesen von Andreas Fröhlich.
Kaum ist man in der Welt von Walter Moers drin, ist man gefühlt auch wieder draußen.
In diesem kurzen Abenteuer träumt Hildegunst von Mythenmetz von einer Begegnung mit einem Buchling, welcher ihm ein unglaubliches Abenteuer schildert.
Der Schreibstil ist flüssig und ich kam auch super in die Geschichte. Leider fühlte ich mich nach dem Lesen dieses Buches, so schnell wieder aus Buchhaim verbahnt. Das Abenteuer ist viel zu kurz wie das Werk davor nur ein Zwischenstück. Ich hoffe bald kommt wieder ein längeres Abenteuer von Walter Moers.
Die Zeichnungen und die Geschichte war trotzdem wie immer liebevoll gestaltet, wenn sie auch nicht mit den 13 1/2 Leben und die Stadt der träumenden Bücher mithalten kann.
Auf den ersten Seiten befindet sich ein Comic, der den Einstieg in die Geschichte gibt. Auch das Ende wird wieder durch einen Comic dargestellt.
Die Namen und Ausdrücke sind etwas seltsam (ist aber so gewollt) und genau das finde ich spannend.
Ich habe noch kein anderes Buch von Walter Moers gelesen, konnte diesem aber trotzdem gut folgen.
Die Art der Erzählung ist ausschweifend und detailreich, ich fand aber sehr schnell rein.
Zum Inhalt:
Ein Buchling verlässt seine gewohnte Umgebung um den Bücherdrachen Nathaviel zu finden. Eigentlich sollte dies unmöglich sein, da es sich dabei um eine Legende handelt, doch der Weg zu Nathaviel war gar nicht sooo schwer zu finden.
Was genau der Buchling beim Drachen erfährt und ob er dieses Treffen überhaupt überlebt verrate ich aber hier nicht. 🤭
Beschreibung
Der Buchling Hildegunst Zwei ist in den Katakomben Buchhaims zu Hause, wo man sich die Legende des mysteriösen Bücherdrachen Nathaviel erzählt, der vollkommen von der Macht des Orms durchströmt ist und so wird berichtet, dass der Bücherdrache auf eine jede Frage die richtige Antwort weiß. Eines Tages erzählt der Buchling seinem Namensgeber, dem zamonischen Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz von einem seiner Abenteuer in den Katakomben.
Meine Meinung
Alle Zamonien-Freunde dürften sich sehr über das neueste Werk aus Walter Moers kunstvoller Feder gefreut haben, auch wenn “Der Bücherdrache” lediglich eine weitere kurze Geschichte aus der phantasievollen Welt der Katakomben Buchhaims darstellt und somit die lang ersehnte Fortsetzung “Das Schloss der Träumenden Bücher” in weite Ferne rücken lässt. Als großer Fan der Moerschen Literatur war ich natürlich gleich hin und weg und musste dieses Büchlein unbedingt lesen! Die wunderschöne Buchgestaltung, koloriert von Florian Biege, ließen mein bibliophiles Herz auf Anhieb höher schlagen. Aber kann die Geschichte auch inhaltlich überzeugen?
Ja und nein. Sollte man hier einen vollwertigen Roman wie z. B. “Die Stadt der Träumenden Bücher” oder “Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr” erwarten, ist man definitiv auf dem falschen Dampfer gelandet und sollte schleunigst eine Umsteigemöglichkeit in Erwägung ziehen. Vielmehr lässt sich das neueste Buch aus der Moerschen Literaturschmiede mit “Weihnachten auf der Lindwurmfeste” vergleichen.
Die Einleitung in die abenteuerliche Geschichte des Buchlings Hildegunst Zwei ist in einer gelungenen Comicvariante gestaltet, in der der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz einen Traum in einem Traum in einem Traum hat und heizt die Lust auf das Kommende richtig an. Im Folgenden schildert Hildegunst Zwei seinem Namensgeber eine mitreißende Story über die Legende des Bücherdrachen der tief im Ormsumpf leben soll. Das Buch ist von Walter Moers Illustrationen durchzogen, die das Erzählte abrunden und eine richtige Augenweide darstellen. Die Initialen der einzelnen Kapitel sind künstlerisch hervorgehoben und es gibt z. B. eine beeindruckende Illustration des Bücherdrachen, die sich gleich über mehrere Seiten erstreckt. Durch die Schrift kaum vorzustellen, welche immense Größe der Drache in den Katakomben Buchhaims angenommen hat, aber die Zeichnung führen dies dem Leser gekonnt vor Augen.
Traumhaft schön war diese Episode über Hildengunst Zwei, den weisen und überaus gesprächigen Bücherdrachen und die Truppe der vorlauten Ormlingsfreunde Estrakos, Arkaneon, Eliastrotes, Eideprius, Steraphasion und Klosophes. Walter Moers hat wieder einmal bewiesen, dass er ein Zauberer der Worte ist und auch auf wenigen Seiten eine phantasievolle Geschichte entstehen lassen kann. Allerdings gibt es in den Fußnoten massenhaft Verweise auf andere zamonischen Romane, was dieses Buch für Moers-Einsteiger denkbar unbrauchbar macht. Am Ende gibt es noch eine Leseprobe zu “Die Insel der 1000 Leuchttürme” die in meinen Augen in so einem Buch einfach nichts zu suchen hat. Bereits in meiner Rezension zu “Weihnachten auf der Lindwurmfeste” habe ich diese Seitenverschwendung kritisiert. Dennoch darf “Der Bücherdrache” in einem gut sortierten Bücherregal eines jeden Moers-Fans auf keinen Fall fehlen.
Fazit
Ein wunderschöner Kurzausflug in die zamonische Welt der mein bibliophiles Herz höher schlagen lässt.
Als Fan der 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär war auch dieses Buch wieder ein herrlich atmosphärischer und wilder Ausflug mit liebenswürdigen Charakteren. Ich freue mich auf die Stadt der träumenden Bücher!
Teils spannende, teils etwas langatmige Anekdote um die knuffigen Buchlinge und einen Bücherdrachen im wahrsten Sinne des Wortes. Schöne Ergänzung zur Stadt der träumenden Bücher, hätte mir aber fast als Graphic Novel im bisherigen Stil besser gefallen.
Schade, dass Moers nur noch Einleitungen zu Romanen schreibt, die dann doch nie folgen. Ihn hat das Orm verlassen, sowas passiert.
Die Geschichte war nett, kurzweilig, toll illustriert, aber das war's dann auch schon wieder.
Eine nette kleine Zusatzgeschichte zu dem Kosmos in Buchheim und den Katakomben.
Sehr viel Charme wie immer bei Moers und bin gespannt was da noch kommt.
Es ist jetzt schon ein paar Jahre her, dass ich ein Buch von Walter Moers gelesen habe. Ich brauchte jedoch nicht unbedingt Vorwissen für diesen Band.
Man war sofort wieder in dieser einzigartigen Welt gefesselt und auch die Illustrationen zwischendurch sind einfach toll.
Eine kurze Geschichte, die aber völlig ausreicht und schön für zwischendurch ist.
Eine kurzweilige Geschichte in die Welt der >Stadt der träumenden Bücher<.
Ich habe es total genossen zu lesen, da ich einfach so durch die Seiten geflogen bin. Die Zeichnungen sind wie immer auch toll und ich mochte auch die Comic Einschübe am Anfang und Ende.
Jetzt fragt sich nur: Sind die Erlebnisse von Hildegunst 2 und dem Bücherdrachen echt, oder war alles nur ein Traum?
Wer das Buch lesen möchte, sollte auf jeden Fall die Stadt der träumenden Bücher vorher kennen 😊
Insgesamt einfach ein nettes Häppchen für zwischendurch.
Ein wie gewohnt opulent gestaltetes Buch in Moer'scher Manier.
Nur schade, dass ich wohl aus dem Moers-Fieber draussen bin. Während mir die Bilder gefallen haben, konnte mich diese Geschichte in keinster Weise begeistern. Eher fand ich sie fad und trist. Die ewigen Aufzählungen ermüden mich unterdessen und im ersten Teil der Geschichte wird eigentlich nur geredet, von Handlung keine Spur.
Dieser Trend habe ich aber schon länger bei mir beobachtet. Dieses Buch ist nun mein Abschied aus Zamonien, da ich dort definitiv nicht mehr heimisch bin.
Ich muss zugeben, dass ich ein Buch von Walter Moers abgebrochen habe, da ich einfach nicht in die Geschichte gefunden habe - vielleicht war die Zeit aber auch einfach noch nicht reif für mich & das Buch. 😉
Auch bei dem Bücherdrachen brauchte ich etwas, um reinzufinden. Man wird direkt in die fantastische Welt Zamoniens geworfen, aber wenn man einmal drin ist, kann man das Buch wirklich sehr schwer wieder aus den Händen legen. Da das Buch auch nur ~160 Seiten umfasst, ist es tatsächlich mal schnell zwischendurch gelesen und ein ziemlich guter Einstieg in die skurrilen und genialen Geschichten. Insgesamt ist der Schreibstil Moers zu Beginn gewöhnungsbedürftig - zumindest kam mir das bei dem abgebrochenen Buch so vor. Hier fand ich ihn allerdings sehr flüssig und ich mag Moers‘ Art, mit Worten zu spielen. 😊
Ich bin wirklich froh, dass ich mit diesem Buch doch noch den Eingang nach Zamonien gefunden habe und bin nun erpicht darauf, weitere Abenteuer zu erleben. 🤩
Für Fans definitiv ein Muss & ein schönes Abenteuer, für mich wars okay.
Der Schreibstil & die ganze Welt sind wirklich mehr als besonders & das muss man mögen, sonst kann man die Geschichte nicht genießen. Für mich war es stellenweise leider sehr anstrengend zu lesen, der Leseflow wollte sich einfach nicht einstellen. Wahrscheinlich war das Buch auch einfach zu kurz, um sich da groß drauf einzulassen. Dafür ist die Gestaltung ein echter Traum & die Illustrationen helfen sehr dabei, sich die fantastischen Wesen vorzustellen & manche Beschreibungen zu verstehen.
Das ist eine Art Fantasy die mich leider nicht so begeistern kann, deswegen war das Buch leider nichts besonderes für mich, aber ich kann sehr gut verstehen warum diese Welt so viele Fans hat 😊
Eine klassische, kurze Walter Moers Geschichte, die es wert ist gelesen zu werden. Leider habe ich sie vor "Die Stadt der Träumenden" Bücher gelesen und verstand somit einige Anspielungen nicht. Die Geschichte ist aber an sich schon wirklich toll. Der Bücherdrache ist wirklich faszinierend, wohingegen der Hauptcharakter nicht wirklich spannend ist. Allerdings hat mir sehr gefallen, wie das Buch geschrieben ist. Man hört quasi zu, wie jemand jemanden eine Geschichte erzählt. Ich hatte wirklich Spaß mit dem Buch und werde zu 100% auch die Stadt der träumenden Bücher lesen.
Das war mein erstes Buch zur Welt von Zamonien und was soll ich sagen? Es war traumhaft und so lebendig erzählt. Die Welt von Zamonien hört sich sehr interessant an und ich glaube, dass wird nicht das letzte Buch davon in meinem Schrank sein :)
Mal sehen wann ein neues einziehen darf...
Mein erster Moers und ja, ich habe mittendrin angefangen. Aber es hat mir sehr gefallen. Ich liebe die Illustrationen und den Humor sehr. Ich bin total gespannt auf die weiteren Abenteuer, die wir hier zuhause noch stehen haben. 💛
Halleluja, ich hab ja nach den doch leider nur so mittelguten letzten zwei Büchern nicht mehr unbedingt dran geglaubt, aber glücklicherweise kann der Herr Moers ja doch noch schreiben. Zwar reicht "der Bücherdrache" immer noch nicht im Entferntesten an die Meisterwerke "Käptn Blaubär" oder gar an "Die Stadt der träumenden Bücher" heran, aber es hat für eine nette, kurzweilige Lektüre gereicht. Der zweite Halleluja-Moment: Das Buch ist wieder vom Meister selbst illustriert. Nichts gegen Lydia Rode, aber die Illustrationen von Moers sind halt einfach ein ganz anderes Level. Ich fand den kleinen Comic am Anfang nett, aber der Verdacht, dass einfach ein paar Seiten geschindet werden sollten liegt nahe, genauso die Leseprobe am Schluss, sollen wohl darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte selber ziemlich schmal bemessen ist. Zu schmal, wenn ihr mich fragt, mir ging das alles viel zu schnell. Die Story hätte absolut Potential für mehr gehabt, von daher umso mehr schade drum.
Überhaupt - ich hab ein bisschen das Gefühl, dass "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" und genauso jetzt auch "der Bücherdrache" ein bisschen lieblos hingeklatscht wurden, einfach um irgendwas zu veröffentlichen. Da hätte ich es doch lieber, dass sie uns mal ein bisschen den Lindner machen, verehrter Herr Moers. Lieber nichts veröffentlichen, als Schmarrn veröffentlichen. Lassen Sie sich gerne Zeit mit dem Schloss der träumenden Bücher, ich verspreche, auch wenn es noch ein paar Jahre dauern sollte - ich werde da sein und ich werde es kaufen und lesen. Aber diese halbgaren Sachen brauchts echt nicht.
Jetzt hab ich zwar ein bisschen gemeckert, aber wie ich auch schon in der Einleitung gesagt habe - trotz diverser Unzulänglichkeiten, zu kurz - zu einfach - vorhergehenden Büchern zu ähnlich - war es doch nett und auf jeden Fall besser als "Weihnachten auf der Lindwurmfeste".
Die Idee mit dem Bücherdrachen war kreativ und schön beschrieben und ich würde wirklich gerne auch noch mehr vom Bund der Ormlinge lesen (was für eine witzige Idee) und die Illustrationen waren zauberhaft.
Trotzdem - unausgegoren, Geldmacherei (20€ für etwas über 110 Seiten Fließtext, da komm ich mir schon leicht ausgenommen vor) und leich uninspiriert. Schade.
Halleluja, ich hab ja nach den doch leider nur so mittelguten letzten zwei Büchern nicht mehr unbedingt dran geglaubt, aber glücklicherweise kann der Herr Moers ja doch noch schreiben. Zwar reicht "der Bücherdrache" immer noch nicht im Entferntesten an die Meisterwerke "Käptn Blaubär" oder gar an "Die Stadt der träumenden Bücher" heran, aber es hat für eine nette, kurzweilige Lektüre gereicht. Der zweite Halleluja-Moment: Das Buch ist wieder vom Meister selbst illustriert. Nichts gegen Lydia Rode, aber die Illustrationen von Moers sind halt einfach ein ganz anderes Level. Ich fand den kleinen Comic am Anfang nett, aber der Verdacht, dass einfach ein paar Seiten geschindet werden sollten liegt nahe, genauso die Leseprobe am Schluss, sollen wohl darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte selber ziemlich schmal bemessen ist. Zu schmal, wenn ihr mich fragt, mir ging das alles viel zu schnell. Die Story hätte absolut Potential für mehr gehabt, von daher umso mehr schade drum.
Überhaupt - ich hab ein bisschen das Gefühl, dass "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" und genauso jetzt auch "der Bücherdrache" ein bisschen lieblos hingeklatscht wurden, einfach um irgendwas zu veröffentlichen. Da hätte ich es doch lieber, dass sie uns mal ein bisschen den Lindner machen, verehrter Herr Moers. Lieber nichts veröffentlichen, als Schmarrn veröffentlichen. Lassen Sie sich gerne Zeit mit dem Schloss der träumenden Bücher, ich verspreche, auch wenn es noch ein paar Jahre dauern sollte - ich werde da sein und ich werde es kaufen und lesen. Aber diese halbgaren Sachen brauchts echt nicht.
Jetzt hab ich zwar ein bisschen gemeckert, aber wie ich auch schon in der Einleitung gesagt habe - trotz diverser Unzulänglichkeiten, zu kurz - zu einfach - vorhergehenden Büchern zu ähnlich - war es doch nett und auf jeden Fall besser als "Weihnachten auf der Lindwurmfeste".
Die Idee mit dem Bücherdrachen war kreativ und schön beschrieben und ich würde wirklich gerne auch noch mehr vom Bund der Ormlinge lesen (was für eine witzige Idee) und die Illustrationen waren zauberhaft.
Trotzdem - unausgegoren, Geldmacherei (20€ für etwas über 110 Seiten Fließtext, da komm ich mir schon leicht ausgenommen vor) und leich uninspiriert. Schade.
Diesmal begeben wir uns auf eine Abenteuergeschichte mit einem Buchling, den der ein oder andere schon kennen sollte. Das Buch ist seinen knapp 180 Seite nicht sonderlich dick , aber die ^^Kurzgeschichte^^ bietet alles was ein Abenteuer braucht. Einen mutigen Charakter, einen Drachen und Walter Moers Portion Wortgewadtheit.
Ein kurzer, aber lohnenswerter Ausflug in die Buchkatakomben
Einziger Kritikpunkt: ZU KURZ!! Ansonsten endlich wieder ein echtes Zamonien-Buch bzw. besser gesagt eine Geschichte, mit alten Bekannten. Nachdem ich mit der Prinzessin Insomnia nicht sooo viel anfangen konnte, hat das wieder richtig Spaß gemacht und ein bisschen die Wartezeit auf den nächsten großen Zamonien-Roman verkürzt.
Nachdem ich so enttäuscht war von „Prinzessin Insomnia“ freute ich mich, endlich wieder ein „richtiges“ Zamonienbuch in den Händen zu halten.
Die Aufmachung ist toll: ein liebevoll gestaltetes Hardcover mit Lesebändchen und richtig tollen Illustrationen des Autors.
Aber mehr Positives gab’s dann auch nicht mehr…
Es ist eine nette kleine Geschichte, wie immer stilistisch gelungen, aber außer „Buchling trifft Bücherdrachen“ gibt es nix zu erzählen. Die beiden Rahmenhandlungen, die diese Erzählung umschließen, sind völlig überflüssig und tragen nichts zum eigentlichen Geschehen bei.
Moers gelingt es einfach nicht mehr, an seinen großen Erfolg von „Die Stadt der Träumenden Bücher“ anzuknüpfen, schreibt seinen Fans zuliebe aber weiterhin Stories, die versuchen, irgendwas mit Zamonien zu tun zu haben, aber den Charme der ersten Geschichte vermissen lassen.
Für mich war das definitiv das letzte Buch von Walter Moers, das ich gelesen habe. Ich habe mein Vertrauen in seine Erzählkunst nun wirklich verloren.
Süße Kurzgeschichte mit Tollen Illustrationen! Die Tatsache das Anfang und Ende im Comic Stil sind gefällt mir sehr. Allerdings muss ich auch sagen das die Geschichte an manchen Stellen auch etwas mehr ausgebaut werden kann (nicht muss! Soe wie es ist ist es auch gut. Aber mit wäre es noch besser !) Nur zu empfehlen! 😍