Starker Anfang, schwaches Ende
Dahl hat hier eine fantasiereiche und stellenweise auch düstere Geschichte über Verlust und Freundschaft geschrieben. Jedoch muss hat mir der Beginn des Buches wesentlich besser gefallen. Die Geschichte entwickelt sich spätestens mit dem Auftauchen der „Antagonisten“ in eine völlig wirre und zumindest für mich unbefriedigende Richtung. Die Lehre des Buches (und Kinderbücher haben m.E. meist eine solche) lautet für mich: Vollbringe etwas, wodurch du berühmt wirst, und dann bekommst du auch Freunde. Das greift mir zu kurz und vermittelt letzten Endes den falschen Eindruck.

