Das Buch bildet den Auftakt einer Reihe um Kriminalpsychologe Simon Dorn und das alte Hotel Dornwald. In jedem Zimmer wartet ein Cold case Fall.
Der Erzählstil ist klar und direkt. Die Kapitel sind kurz gehalten.
Insgesamt kurzweiliges Lesevergnügen mit für mich unerwarteten Ende.
Was war das bitte für ein Hammer Auftakt der Reihe „Dorn“?!
Dieses Buch zählt definitiv zu den Büchern die man nicht aus der Hand legen kann, dabei habe ich es nur durch Zufall gekauft und bin über diesen Kauf umso glücklicher! 😍
Ein von Schicksalen gebeutelter Kriminalpsychologe, ein altes lehrstehendes altes Hotel, ein BKa Beamte aus Deutschland und eine BK Beamte aus Österreich, welche hin und wieder über die Strenge ihre Ermittlungen hinausschießt… 🤫
Schon der Prolog des Buches signalisiert seinem Leser förmlich ein „hey, mich legst du erst wieder weg, wenn du mich durchgelesen hast“
Und ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht! 😍
Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen und diese kurzen Kapitel… ein Traum! 🤤
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung 2026, wenn es gerne mal etwas Neues im Bereich Thriller sein darf!
Ich bin schon auf dem Weg zur Buchhandlung des Vertrauens, denn Band 2 wartet bereits darauf von mir gekauft und gelesen zu werden! 😍
Neue Reihe mit Potenzial aber zu viele/schnelle Sprünge.
Ich glaube, dass die Reihe ganz viel Potenzial hat. Für mich waren aber die Sprünge immer zu schnell/viel. Gegen Ende des Buches ging mir alles etwas zu schnell. Da habe ich mir mehr Tiefe gewünscht. Ich habe mir den zweiten Band gekauft und gebe der Reihe noch eine Chance. Aber Band eins hat daher leider nur 3/5 Sterne meiner Meinung nach verdient.
Das Buch Dorn. Hotel der Angst hat mich von Anfang an gefesselt. Besonders die düstere Atmosphäre des verlassenen Hotels und die vielen spannenden Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Jan Beck schafft es, durch kurze Kapitel und einen schnellen Schreibstil ständig Spannung aufzubauen.
Die Hauptfigur Simon Dorn wirkt interessant und vielschichtig, weil er nicht der typische Ermittler ist, sondern selbst mit seiner Vergangenheit kämpft. Auch das Zusammenspiel mit Lea Wagner macht die Geschichte abwechslungsreich und lebendig.
Mir hat vor allem gefallen, dass die Handlung immer wieder überraschende Richtungen einschlägt und das Ende nicht vorhersehbar ist. Teilweise sind die Szenen allerdings ziemlich brutal und manche Figuren wirken etwas klischeehaft. Trotzdem überwiegt für mich die Spannung deutlich.
Insgesamt ist das Buch ein gelungener und sehr packender Thriller, den ich besonders Fans von Psychothrillern empfehlen würde.📚✨
📖 Dorn. Hotel der Angst. Zimmer 103
✍🏽 Jan Beck
📚 Penguin
📅 Erscheinungstermin 29.01.2025
➕ Ein spannender Fall
➕ Skurrile Protagonisten
➕ Lost place als Setting
🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃
Der Kriminalpsychologe Simon Dorn hat sich nach einem Schicksalsschlag zurückgezogen in das baufällige verwahrloste Hotel Dornwald in Bad Gastein. Dort versteckt vor der Außenwelt arbeitet er verbissen an der Aufklärung von cold case Fällen. Sein Sprachrohr zur Welt ist Karla Hofbauer vom Bundeskriminalamt Wien. Als Karla jedoch bei ihren Recherchen einem Serienmörder zu nahe kommt und ermordet wird, verfolgt Kriminalpolizistin Lea Wagner deren Spur nach Bad Gastein. Dieser ist nicht an einer Zusammenarbeit interessiert, doch Lea ist so hartnäckig, dass Dorn sich nach und nach fügt...
🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶
Ein besonderer Fall, der punktet durch die vergängliche Atmosphäre im Hotel und den traumatisierten aber beruflich angefressenen Simon Dorn. Ich mochte die Protagonisten, das Setting und die Atmosphäre. Der Schreibstil ist angenehm. Die eingeschobenen Täterperspektiven fielen mir anfangs schwer einzuordnen. Doch nach und nach gelang es mir immer besser. Das Ende war für mich einfach nicht ganz rund. Dafür gibt's Punktabzug.
Von mir gibt's daher 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung für alle, die Lust haben auf einen vielschichtigen Krimi, mit skurrilen Personen in einer Lost Place Atmosphäre. Band 2 liegt schon vor und ich bin gespannt...
Zufällig habe ich das Buch im Thalia als Mitarbeiter Empfehlung gefunden. Ich bin sehr froh darüber, da ich nun eine neue Krimireihe entdeckt habe, die ich verfolgen kann. Das Setting in meiner Heimat Österreich hat mich alles sehr nahbar & nostalgisch fühlen lassen. Vor allem Wien.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, sowie die Kapitellängen und den Einblick in die verschiedenen Perspektiven, vor allem die vom Serienmörder. Der ständige POV Wechsel hat eine gute Dynamik reingebracht, sodass es zu keinen Plotholes kam und sich die Story sehr lebendig anfühlte.
Den überraschenden Twist hatte ich schon zu Beginn kommem sehen, aber das hat die Geschichte nicht weniger interessant und spannend gemacht.
Die einzelne Charakter waren ganz gut beschrieben. Ich wünsche mir für die Zukunft nur noch mehr Tiefe, was ja eventuell zu erwarten ist, da die Reihe fortgesetzt wird mit Dorn & Co. Ich bin gespannt, welche Abgründe mich in Band 2 erwarten werden.
Der Reihenauftakt hat mir insgesamt gut gefallen , wenn Hunde mitmachen bin ich schonmal begeistert 🙈😂
Die kurzen Kapitel waren gut, die ständig wechselnden Charaktere aber etwas anstrengend.
Die ganze Auflösung am Ende fand ich etwas übertrieben und an den Haaren herbeigezogen
Nichtsdestotrotz war es spannend und ich werde den 2. Teil der Reihe auch lesen
Die Geschichte ist insgesamt zu überladen: zu viele Handlungsstränge und Figuren, kombiniert mit sehr kurzen Kapiteln, lassen kaum Raum für Tiefe. Dadurch kommt nur wenig Spannung auf, und die vielen schnellen Wechsel machen es schwer, der Handlung zu folgen. Am Ende bleibt statt eines Wow-Effekts eher ein enttäuschender „Hä?“-Moment zurück.
Hallo zusammen 😊,
Heute habe ich mir mal ein Buch aus der Bibliothek mitgenommen.
Es ist ,, Dorn Zimmer 103 " ein Thriller von Jan Beck, von ihm habe ich noch nichts gelesen.
Der Schreibstiel ist sehr flüssig zu lesen und man kommt gut durch die Seiten.
Was mir am Anfang des Buchs schwer viel war der Einstieg und zwischendurch war es auch immer mal etwas verwirrend, da es einige verschiedene Charaktere und Ort's wechsel gab.
Hier mal der Klappentext:
Ein Serienkiller. Ein traumatisierter Kriminalpsychologe. Ein verfallenes Hotel, in dessen Zimmern Ungeheuerliches geschieht. Der erste Fall für Simon Dorn und Lea Wagner
Kriminalpsychologe Simon Dorn beendet nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst und zieht sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurück. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Einzige Verbindung zur Außenwelt: Karla Hofbauer vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt Wien. Als Hofbauer in Hamburg ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin. Die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner folgt Hofbauers Spuren nach Bad Gastein und kommt als ungebetener Gast. Doch bald schon ermitteln Dorn und Wagner gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt.
Ich finde Lea Wagner irgendwie naiv und dann noch der Hund Buddy ,mmh weiss nicht irgendwie nervt es mich.
Simon Dorn hingegen finde ich als Charakter sehr interessant, das er auch mit so einigen inneren Dämonen zu kämpfen hat fand ich sehr gut umgesetzt.
Leider zieht sich das Buch am Ende unendlich und man kommt nicht vorran. Ganz ehrlich ich hatte mir von einem Thriller mehr erhofft, mehr Spannung und tiefe, hier war nur Verwirrung und zu viele Personen mit zu vielen Problemen. Leider war das für mich kein so toller Abschluss!!
Bis bald 🤗
Mich persönlich stören die vielen Perspektivwechsel nicht. Die Geschichte ist ein wenig langatmig, es passiert sehr viel sehr spät - jedoch ist die Erzählung stimmig und für mich ist der Buchaufbau nach dem Lesen auch stimmig. Ich habe mich nicht gelangweilt, war gut unterhalten und freue mich auf weitere Ermittlungen von Simon Dorn.
Mit Dorn – Zimmer 103 hat mich Jan Beck richtig gut unterhalten. Der Schreibstil ist super angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten – genau das, was ich bei einem Thriller liebe.
Besonders spannend fand ich die vielen Perspektivwechsel. Sie sorgen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt und man immer tiefer in die Geschichte gezogen wird.
Simon Dorn ist für mich ein richtig interessanter, vielschichtiger Charakter. Und auch Lea Wagner hat mir zusammen mit Buddy total gut gefallen – ich mochte die Dynamik zwischen ihnen sehr 🐶
Ein kleiner Punkt:
Ich hatte anhand des Klappentextes erwartet, dass das Ermittler-Duo schneller zusammenfindet – das hat sich etwas gezogen.
ABER:
Der Twist hat’s für mich wieder absolut rausgerissen 😮💨
Für mich ein richtig solider Auftakt der Reihe – ich bin definitiv gespannt auf die Fortsetzung!
Die Handlung spielt in Österreich und Deutschland und überzeugt bereits zu Beginn mit einem geheimnisvollen Setting. Das Hotel Dornwald wirkt sehr düster & wird super atmosphärisch beschrieben, sodass man sich die Umgebung lebhaft vorstellen konnte 😍
Auch die Protas sind sehr interessant! Zunächst war ich etwas von der Vielzahl an Charakteren überfordert, es entwickelte sich aber im Verlauf sehr übersichtlich. Es hat mega Spaß gemacht, die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen und mitzurätseln ✍️
Die Taten des Killers werfen zahlreiche Fragen auf, die die Neugier die ganze Zeit aufrechterhalten 😍
Besonders Lea vom BKA überzeugt durch Empathie, Zielstrebigkeit und eine gewisse Sturheit 🤭 Ihre eigenwillige Vorgehensweise hat mich überzeugt!
Auch Simon Dorn ist ein vielschichtiger Charakter. Seine abweisende und mürrische Art weckt Interesse & auch er gewinnt im Verlauf der Story an Tiefe 🤌 klasse Kombi!
Die Auflösung am Ende kam für mich mega überraschend 😮💨 Zwar wirkte es zunächst etwas verwirrend, doch alle offenen Fragen werden beantwortet!
Fazit: Insgesamt fesselt die Story von der ersten bis zur letzten Seite. Ein gelungenes Zusammenspiel aus atmosphärischem Setting, interessanten Charakteren, durchgehend hoher Spannung & einer überzeugenden Auflösung 🤌
❓ 𝗘𝗶𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗯ä𝘂𝗱𝗲. 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗹𝗲 𝗚𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲. 𝗪ü𝗿𝗱𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻? 😏
Eine klare Leseempfehlung! Freue mich schon auf Band 2 😍
Gelungener Auftakt für was Neues. 1. Fall für Simon Dorn
Man muss bei dem lesen und mit dem lesen, dran bleiben, sonst verliert man den Überblick. Aber das fällt bei den kurzen Kapitel nicht schwer. Man muss an manchen Stellen, beißen, aber seit gewiss, die Belohnung kommt, alles ergibt Sinn und hinterher ist man überwältigt.
Die Geschichte wird immer schneller und schneller und es wird immer Heller um die dunklen Stellen, die man im Kopf hatte. Sehr interessant und sehr spannend.
Kurzer Insider:; das aufzeigen, was ein erfahrener Ermittler Stresemann in sein Notizblock schreibt, wenn er auf Klinken putzen ist, und wie es dem jungen Ermittler Johannes Lorenz dann hilft, fand ich sehr aufschlussreich und ich , so muss er Wirklich, sein, In Echt😗
Der Schreibstil, der gefällt, mysteriös, Gut erklärte Protagonisten und eine gewollte Verwirrung des Lesers der nicht aufgeben sollte, trotz der vielen Namen😊, Notizen machen, wie ein Echter Ermittler und ein Lesevergnügen ist garantiert.
Klare Leseempfehlung
Und dann noch⭐⭐⭐⭐⭐ Für die Danksagung
Das Buch Dorn – Hotel der Angst hat mich von Anfang an durch seine düstere und unheimliche Atmosphäre gepackt. Ich fand es spannend, wie die Figuren mit ihren Ängsten konfrontiert werden. Der Schreibstil von Jan Beck ist einfach und flüssig, sodass ich schnell lesen konnte.
Einige Wendungen waren vorhersehbar, aber insgesamt wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht.
Fazit: Ein spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Am Anfang etwas verwirrend wegen der vielen Perspektivwechsel aber danach super spannend wegen den kurzen, schnellen Kapitel und Perspektivwechsel
Wow, was für ein spannender Ritt! Die vielen Perspektivwechsel sind verwirrend und anstrengend, aber es lohnt sich dran zu bleiben. Ein paar Fragezeichen bleiben, deswegen bin ich gespannt wie es weiter geht. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut und ich freue mich auf weitere spannende Geschichten mit ihnen.
Super tolles buch am anfang sehr verwirrend aber wenn man drin ist eine richtig spannende Story freue mich schon auf teil 2 ☺️.
Was noch positiv ist das der schreibstil toll ist und die Kapitel kurz gehalten sind.
Wow, was für ein guter und spannender neuer Thriller-Auftakt von Jan Beck hier auf Bookstagram!
Wer bereits die vorherige 4-bändige Reihe rund um die interessanten Inga Björk und Christian Brand in Das Spiel, Die Nacht, Die Spur und Das Ende gelesen hat, der weiß eigentlich, mit welchem rasanten Tempo Jan Beck uns durch die Seiten rasen läßt.
Diesmal geht es um den ehemaligen Kriminalpsychologen Simon Dorn, der nach schweren Schicksalsschlägen seinen Dienst quittiert und in Bad Gastein völlig zurück gezogen im heruntergekommenen, eigenen Hotel Dornwald lebt. In Zimmer 103 bewahrt er alles rund um einen bisher nicht gefassten Serienmörder auf, um auf dessen Spur zu kommen. Ihm hilft Karla Hofbauer vom Cold Case Management, die jedoch ermordet wird. Ihre junge Kollegin Lea Wagner will den Mörder ebenfalls finden und stößt auf zahlreiche Geheimnisse und letztlich auf Simon Dorn.
Durch die sehr kurzen und abwechslungsreichen Kapitel war es mir ein Leichtes, diesen Thriller in kürzester Zeit durchzulesen. Hoch interessiert ist das Setting im Dornwald, düster, mystisch und faszinierend. Die Ermittler sind sehr unterschiedlich, aber sehr greifbar. Grenzüberschreitende Ermittlungen zwischen Deutschland und Österreich geben dem Ganzen eine weitere interessante Note.
Sehr geheimnisvoll sind die eingestreuten Kapitel um ein unbekanntes Pärchen, dem ich so gar nicht auf die Spur kommen konnte. Da hat sich Jan Beck wirklich etwas sehr gutes einfallen lassen. Am Schluss wurde es deshalb auch für mich ein wenig unübersichtlich, aber dennoch konnte ich die Fallauflösung letztlich gut nachvollziehen.
Insgesamt ein sehr viel versprechender Auftritt von dem neuen Duo Wagner und Dorn.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
4,5 von 5 ⭐️
Einige POV‘s die zu Beginn gefühlt keinen Sinn ergeben.
Zwischenzeitlich ist mir das dranbleiben schwer gefallen weil ich durch die vielen POV’s immer wieder aus meinem Lesefluss rausgekommen bin. Ich hab an sich keine Probleme mit unterschiedlichen POV’s aber hier hat es mich in den ersten 30% echt gestört.
Ich werde die Reihe trotzdem weiter lesen da mir Buddy, Lea und Simon doch ein wenig ans Herz gewachsen sind.
Und weil ich vielleicht auf ein Wiedersehen zwischen Lea und Lorenz hoffe.
Was für ein Ritt. Das Buch war viel zu schnell vorbei! Meine erste Theorie hatte ich auf S. 17 ... und trotzdem blieb es spannend und am Ende auch nachvollziehbar.
Durch die Perspektivwechsel hatte man eher das Gefühl eine Serie zu "gucken" statt zu lesen. Gefiel mir gut - dass gleichzeitige brachte noch einmal Schwung rein!
Ich habe den nächsten Band schon hier OBWOHL ich sagen muss, dass mir die Grundidee dieses Gespanns ein bisschen zu nah an der Reihe um Sebastian Bergmann von Hjorth/Rosenfeld ist. Ich würde wetten, dass da auch durchaus die Inspiration herkam. Dorn und Bergmann haben da einfach zu viele Gemeinsamkeiten. Warten wir mal ab...😀
Super spannend und die tolle Wendung am Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Natürlich war es super spannend, dass das Buch in meiner Heimat Bad Gastein und auch noch in Salzburg, wo ich seit vielen Jahren wohne, spielt. Ein toller Thriller. Ich freue mich auf Band 2!
Ungewöhnliche Geschichte mit sympathischen Figuren . Die Spannung ist immer greifbar, auch weil die Kapitel personenbezogen wechseln.
Leider war mir der Schluss zu verwirrend, auch wenn es sich nach und nach geklärt hat. Aber ich hasse es, Kapitel zu lesen, bei denen man nicht weiß, aus welcher Sichtweise erzählt wird.
Ein verfallenes Grand Hotel, in dessen Zimmern Ungeheuerliches geschieht.
Ein Serienmörder, der seinen Opfern die Kehle aufschlitzt und eine kryptische Botschaft hinterlässt. Ein heruntergekommenes Hotel in Bad Gastein, in dem sich ein Kriminalpsychologe zurückgezogen hat und jeden Kontakt zur Außenwelt meidet. Eine junge Kommissarin, die den grausamen Mord an ihrer Kollegin aufklären will – und dabei einem Täter näherkommt, der keinerlei Grenzen kennt.
Der Roman bildet den Auftakt einer neuen Reihe rund um Simon Dorn und Lea Wagner. Und ich kann sagen: Die Lektüre war durchweg fesselnd.
Typisch für Jan Beck: kurze, prägnante Kapitel, rasante Wendungen und ein Erzähltempo, das die Lesenden aktiv miträtseln lässt. Die Figuren wirken zeitgemäß, glaubwürdig und sind so lebendig gezeichnet, dass ich sie während des Lesens klar vor Augen hatte.
Mit seinen rund 380 Seiten bietet der Thriller alles, was ich mir von diesem Genre erwarte – Spannung, Atmosphäre und ein Plot, der bis zum Schluss trägt.
Zum Glück wartet Band 2 bereits darauf, gelesen zu werden – ich bin gespannt und werde berichten. Für den Reihenauftakt gibt es von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung.
Es fing richtig gut an. Kurze Kapitel, Perspektivenwechsel, alles deutete darauf hin dass es spannend wird.
Trotzdem wurde es wie ein müder Abklatsch einer Story die man schon mehrfach so oder ähnlich gelesen hat. In Ansätzen wie Gruber, Fitzek usw.
Das Ende war für mich nicht befriedigend, eher so, ach die Seitenzahl ist fast erreicht, lass es zum Showdown kommen.
Der Psychologe war auch relativ unglaubwürdig.
Trotzdem werde ich dem 2. Band noch eine Chance geben
Die verschiedenen Handlungsstränge mit zusätzlich unterschiedlichen Handlungsorten in Deutschland und Österreich haben das Buch wirklich spannend gemacht. Leider wurde es doch das ein oder andere Mal zu kompliziert und auch am Ende waren meine Fragen die aufgekommen sind nicht beantwortet, sonst 5 Sterne! Bis zuletzt musste die gesamte Geschichte aufgelöst werden und es ist als Leser gar nicht klar gewesen wie die Lösung aussieht.
Ich lese auf alle Fälle die anderen Teile!
Ich fand das Buch per Zufall und da der Klappentext gut klang kaufte ich es.
Die Geschichte war an sich nicht schlecht, die Protagonisten gefielen auch sehr gut, ganz besonders Buddy 💞 Der Spannungsfaktor hielt sich allerdings in Grenzen, für mich wohlgemerkt 🤗 die letzten 5 Kapitel waren dafür voll gepackt damit.
Der Schreibstil war ganz angenehm 🤗
Vielen gefällt das Buch sehr gut. Ich bin ehr so semi begeistert.
In jedem Kapitel geht es um andere Personen, teilweise wird dann auch in der Zeit gesprungen. Ich hatte bis zum Schluss nicht das Gefühl in das Buch reinzukommen. Selbst bei der Auflösung war ich verwirrt.
Warum trotzdem 3 Sterne?
Weil ich an sich den Stil ganz gerne lesen mochte und die Story an ist auch keine schlechte. Im Gegenteil, ich möchte noch wissen, wie es im nächsten Teil weitergeht.
Mit "Dorn- Zimmer 103" startet eine neue Thriller-Serie von Jan Beck !
Der Anfang lässt einen das Buch kaum mehr aus der Hand legen 😱
Und auch wenn ich das Gefühl habe, dass die Perspektivwechsel in jedem Kapitel dem Spannungsaufbau nicht gut getan haben, sind trotzdem alle losen Fäden beim großen Finale zusammengelaufen.
Ein Plottwist, den ich so nicht erwartet habe!
Definitiv für mich kein Buch für zwischendurch, weil man sich durch die wechselnden Perspektiven schon sehr auf die Handlung konzentrieren muss, um den Überblick zu behalten 👀
Ich bin gespannt auf die weiteren Fälle für Simon Dorn und Lea Wagner 😎
Das Buch startet stark - mit einem Mord. Gleich danach fällt es aber auch genau so stark wieder ab. Es wird wirr, zäh und langatmig. Viele verschiedene Protagonisten, viele verschiedene Handlungsstränge. Man muss sich richtig konzentrieren, um nicht den Überblick zu verlieren (was mir ein paar mal passiert ist) und es fällt schwer dran zu bleiben. In der zweiten Hälfte geht es dann aber zum Glück wieder spannend weiter und wenn man die ganzen Charaktere untergeordnet hat ist es wirklich ein interessanter Fall und ein gutes Ende.
Mega kurzweilig und unterhaltsam und dabei noch ausreichend komplex zum Miträtseln!
Was für ein Lesevergnügen. Nach den ersten Seiten wollte ich nicht mehr aufhören. Kurze Kapitel und ein klarer, direkter Stil sorgen für hohes Tempo. Die zunächst getrennt wirkenden Handlungsstränge greifen gut ineinander und halten die Spannung konstant hoch. Ein brutaler Serienmörder, ein irritierender Kriminalpsychologe in einer verlassenen Hotelruine und eine impulsive Polizistin bilden ein ungewöhnliches Figurenensemble, das die Geschichte zusätzlich antreibt. Das Ende hat mich überrascht und fast ratlos zurückgelassen. Ich habe es erst auf den allerletzten Seiten durchblickt. Ein sehr unterhaltsamer Thriller. Davon gern mehr!
Das Buch startet gleich mal mit einem Mordfall, der viele Fragen aufwirft. Man taucht somit gleich ins Geschehen ein und genau DAS macht das Buch so interessant. Ich hatte von Anfang an immer wieder Fragen im Kopf und es war immer spannend. Ich wollte einfach immer wissen wie es weiter geht 🤩 es wurde dazwischen nicht ein einziges mal langweilig. Gegen Ende war es nur kurz etwas verwirrend, dies wurde dann aber schnell und auch sehr gut aufgelöst.
Der Schreibstil ist super flüssig und es lässt sich leicht lesen. Die Kapitel sind eher kurz gehalten, was meiner Ansicht nach super ist --> so quasi: nur noch schnell ein Kapitel und zack, hat man 100 Seiten gelesen 🙈
Von mir gibt es 4,5 🌟 und eine klare Leseempfehlung 😊
„Dorn. Hotel der Angst“ von Jan Beck hat mich auf vielen Ebenen überrascht: Es wird komplex, faszinierend und tragisch.
Der Kriminalpsychologe Simon Dorn lebt allein in einem verlassenen Hotel. Als seine einzige Kontaktperson zur Außenwelt ermordet wird, ermittelt er widerwillig mit der jungen Polizistin Lea Wagner gegen einen grenzüberschreitenden Serientäter.
Jan Becks Stil hat mir von Beginn an gefallen: schnörkellose, präzise Sätze und angenehm kurze Kapitel sorgen für einen regelrechten Lesesog. Dieses Buch ist ein Paradebeispiel für „Ach, ein Kapitel geht noch“ – und plötzlich ist eine Stunde vergangen.
Im Mittelpunkt steht Simon Dorn mit seiner tragischen Vergangenheit und seinem noch ungewöhnlicheren jetzigen Leben. Ich hab ein Faible für grummelige und eigenwillige Ermittler – und Dorn ist genau so einer. Beck gelingt hier eine spannende und ausgewogene Mischung aus Mordermittlung und der Geschichte eines renommierten Kriminalpsychologen.
Die Geschehnisse werden aus verschiedenen Perspektiven und an unterschiedlichen Schauplätzen erzählt. Trotzdem bin ich nie durcheinandergekommen, denn jede Perspektive ist deutlich erkennbar. Besonders spannend war es zu beobachten, wie nach und nach alles zusammenläuft und sich offenbart, wie alles miteinander verbunden ist – eine meisterhafte Konstruktion!
Puh, das Ende: einer dieser Plottwists, den man erst einmal sacken lassen muss und bei dem man plötzlich alles bisher Gelesene infrage stellt. Ich war kurzzeitig verloren und dann umso froher, dass auf den letzten Seiten noch weitere Details zur Auflösung geliefert wurden.
Aufgrund des Klappentexts erwartete ich mehr Einblicke in die anderen Zimmer und deren Fälle – das passiert allerdings nicht. Vielleicht gibt’s ja mehr dazu in der Fortsetzung.
Der Auftakt der Dorn-Reihe ist eine klare Empfehlung für Thriller-Liebhaber, die ungewöhnliche Ermittlungsmethoden mögen, schockierende Plottwists lieben und nicht vor Komplexität zurückschrecken – das Durchhalten lohnt sich!
Ich habe bei Dorn 103 - Hotel der Angst etwas Zeit gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Zwar habe ich normalerweise kein Problem mit vielen Perspektivwechseln, doch durch die sehr kurzen Kapitel und den häufigen Wechsel der Charaktere fällt mir der Einstieg dieses Mal schwerer als erwartet. Es dauerte eine Weile, bis ich richtig in der Handlung angekommen war.
Dennoch empfand ich den Schreibstil insgesamt als angenehm und gut lesbar. Ab etwa siebzig Prozent des Buches nahm die Spannung deutlich zu, und ab diesem Punkt hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die Handlung wurde intensiver und deutlich interessanter, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte.
Der Schluss kam für meinen Geschmack etwas zu schnell und wirkte stellenweise verwirrend. Erst nach ein paar Seiten und etwas Nachdenken konnte ich den Plot vollständig für mich einordnen. Das hat den Gesamteindruck leicht getrübt, ändert sich jedoch nichts daran, dass mich die Grundidee der Geschichte überzeugt hat.
Ich werde auf jeden Fall auch den nächsten Teil lesen und bin gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickelt. Für Leserinnen und Leser, die gut mit schnellen Perspektiv- und Charakterwechseln umgehen können, ist dieser Thriller trotz kleiner Schwächen durchaus interessant.
Kurzweiliges Lesevergnügen mit einer sehr guten Idee. Und diese Idee halt garantiert nicht diverse weitere Romane bereit bzw es gibt ja bereits den ein oder anderen.
Der Stil ist relativ einfach, einzig die etwas zu vielen Perspektivwechsel waren manchmal anstrengend. Allerdings erklärt es sich später auch, warum es soviele gibt.
Gut für zwischendurch.
Ein altes Hotel, ein traumatisierter Kriminalpsychologe und ein Serienkiller, der offensichtlich zu viel Freizeit hat...
Klingt spannend? Devinitiv...
Der Einstieg braucht ein bisschen, bis man warm wird. Simon Dorn ist genau diese Sorte eigenbrötlerischer Typ, die man eigentlich anstrengend finden müsste und dann trotzdem feiert. Schrullig, kaputt, clever. Also perfekt als Hauptfigur. Ich mochte ihn direkt. Auch Lea Wagner hat mir gut gefallen.
Die beiden passen gut als Team...find ich.
Ja, es gibt viele Figuren und Zeitsprünge. Wer nebenbei aufs Handy schaut, ist verloren 😅
Wer aufpasst, wird aber mit einem ziemlich cleveren Puzzle belohnt.
Und das Hotel? Da würde ich nicht mal gratis frühstücken wollen😬
Fazit:
Düster, spannend und angenehm ungemütlich. Kein kuscheliges Wohlfühlbuch eher „Ich lese noch ein Kapitel...zack Buch beendet...Spannend... Hab es an einem Tag komplett gelesen.
Es hat devinitiv noch Luft nach oben. Bin aber jetzt schon gespannt, was da noch alles kommt.
Von mir daher eine Leseempfehlung
Das Buch ist spannend und gut erzählt. Die Romanfiguren kann man sich sehr gut vorstellen.
Man mag das Buch erst weglegen wenn es zu Ende ist.
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Der Einstieg in diesen Thriller ist mir durch die vielen verschiedenen Personen und Ortswechsel zu Beginn etwas schwer gefallen, aber sobald ich richtig drin war hat mich die Story gepackt und ich habe sie quasi in einem Rutsch gelesen.
Bei Simon Dorn als Protagonist war ich etwas zwiespältig... Zum Teil dachte ich mir:" Jetzt reiss dich mal zusammen, ein bisschen freundlicher würde es schon gehen." Und ein paar Seiten später hat er mir wieder einfach nur leid getan. Ich war mir bis zum Ende nicht wirklich darüber im klaren ob ich ihn nun sympathisch finden soll oder nicht.
Lea Wagner dagegen fand ich von Anfang an sympathisch. Sie ist eine clevere Ermittlerin, allerdings auch ganz schön impulsiv, was nicht bei allen gut ankommt.
Und dann war da noch die Sicht der unbekannten Person, was ich beim Lesen auch sehr spannend fand. Wer ist sie? Wie passt sie zu allem? Auf welche Vergangenheit wird immer wieder angespielt? Und wer ist der Begleiter?
Ich war jedenfalls ganz schön am miträtseln und freue mich, dass es nun bald mit dem zweiten Band der Reihe weiter geht.
Ok - jetzt versteh ich die Begeisterung für das Buch!
Somit mein erstes Highlight für das Jahr 2026.
Der Anfang ist mir etwas schwer gefallen, aber umso mehr passiert ist, umso mehr habe ich angefangen mitzufiebern und konnte das Buch gar nicht mehr weglegen.
Jan Beck schafft es, die Leser quer durch Deutschland und bis nach Österreich zu schicken und man will immer wissen, wie es weitergeht.
Der Twist am Ende ist super gelungen und ich bin schon gespannt, wie es mit Dorn, dem Dornwald und Wagner weitergeht.
Achtung! Mini Spoiler! ☺️
Dies war mein zweites Buch von Jan Beck. Was soll ich sagen? So richtig gefesselt hat es mich nicht.
Warum kauft man heutzutage meistens ein Buch in der Buchhandlung? Genau, weil es gut aussieht und es einen direkt catcht, von der Optik und auch vom (hier sehr kurzen) Klappentext.
„Ein verlassenes Hotel (…)“
„Jedes Zimmer ein ungeklärtes Verbrechen.“
Nur ein kleiner Auszug der Rückseite, hat so viel versprochen oder hoffen lassen. Aber nachdem ich das Buch nun zugeklappt habe, bin ich doch recht ernüchtert.
Simon Dorn, ein von Tot verfolgter Kriminalpsychologe und Lea Wagner vom BKA. Hier war mein Problem, dass beide Hauptprotagonisten nicht sympathisch waren. Simon Dorn wirkt runtergekommen und verzweifelt und nervt im Laufe der Story irgendwie.
Das kann ich unter anderem an der Szene im Weinkeller festmachen: Warum müssen bloß ständig die Ermittler ein Problem mit Alkohol haben?! Dieses Klischee wurde einfach schon SO oft bedient. Einfach ein bisschen lahm. Lea Wagner dagegen wirkt irgendwie sehr naiv und auch die Verbindung zum Mordopfer hat für mich nicht ganz rund gewirkt, sondern eher so, also suche man krampfhaft nach einem Faden.
Was mich zu Beginn sehr angesprochen hat war die Geschichte um das alte Hotel. Es wirkte alles sehr schauerlich und machte das Ganze wirklich interessant und spannend. Als dann rauskam, was es zu bedeuten hatte, war dieser Funken abgeflaut, weil ich als Leser einfach was völlig anderes erwartet habe. Schade, da hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr draus machen können.
Auch gab es von Anfang wirklich sehr viele lose Fäden, die sich irgendwie schlecht verknüpft haben. Viele Thriller beginnen ja mit verschiedenen Perspektiven. Das wirkt aufregend und man weiß oft nicht wo die Reise hingeht. Aber hier wirkte es so orientierungslos und es passte irgendwie nichts so richtig zusammen.
Das Ende möchte ich an dieser Stelle gar nicht erwähnen, sonst muss ich glaube ich noch einen Stern abziehen.
Schade, leider nur 2,5 großzügige Sterne. Mein Fazit ist, dass es wohl kein dritter Jan Beck wird bei mir.
Der Klappentext war ja wirklich ansprechend. Aber die Umsetzung war irgendwie schon fast langweilig. Die Ermittlerin, die dem Serientäter zum Opfer fällt. Und scheinbar gibts nur die eine Kollegin, die private Ermittlungen anstellt und alles lösen kann. Auch den Hinweis auf das Opfer, welches es eigentlich treffen soll, interpretiert sie sofort richtig während alle anderen nicht drauf kommen..
Zum Schluss hab ich dann absolut nicht mehr durchgeblickt wer jetzt Täter und Opfer ist und wer dieser Schizophrene Mörder war. Es war sehr verwirrend.
Flüssig zu lesen, aber bin mit dem Buch nicht warm geworden
Es ließ sich wirklich gut und schnell lesen. Mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Es war mir zu viel hin und her. Auch die Auflösung war für mich verwirrend, hatte zu tun es noch bis zum Schluss zu lesen.
Guter Auftakt einer neuen Reihe mit bekannten Strukturen
Das „Hotel der Angst“ ist das abgelegene und runtergekommene Hotel Dornwald, in dem sich der Kriminalpsychologe Simon Dorn zurückgezogen hat und sein Dasein fristet.
Ich finde, dass die Atmosphäre des Dornwalds sehr gut rübergebracht wurde und auch die Isolation, in der sich Simon Dorn befindet und was diese mit ihm macht. Der eigenbrötlerische, unnahbare aber brillante Ermittler ist in der Thrillerwelt keine Neuheit, aber ich mag diese Art von Protagonisten sehr, so auch Dorn. Lea Wagner war mir ebenfalls sympathisch.
Der Einstieg in das Buch war total rasant und hat einen direkt mitgerissen, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Zwischendurch flacht die Spannung dann wieder ab, durch die stetig wechselnden Perspektiven ist man aber irgendwo „gezwungen“ am Ball zu bleiben.
Für manche sind es bestimmt zu viele Perspektiven, mich stört sowas aber tatsächlich gar nicht. Gegen Ende wurde es kurzzeitig allerdings etwas verwirrend und ich habe einen Moment gebraucht, um die Ereignisse auf die Kette zu kriegen 😅
Insgesamt ein guter Einstieg in eine neue Reihe und ich bin gespannt, was noch alles hinter den Türen im Hotel Dornwald wartet.
Leider konnte mich der Plot überhaupt nicht abholen, mir hat der "rote Faden" gefehlt, den ich zu Beginn brauche, um mich in die Geschichte einzufinden. Mir wurde zu viele Personen erwähnt, die kurz in einem Kapitel aufploppen, um dann wieder zu verschwinden, ohne das ich einen Zusammenhang herausfinden konnte. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Zudem fand ich auch, das einige Umstände und Begebenheiten komisch beschrieben waren und dadurch konnte mich auch der Schreibstil nicht packen. Somit hat sich diese Reihe mit Band 1 für mich erledigt.
🤯 Fesselnd und unfassbar spannend 🤯
Viele Tätereinblicke
Wow was für ein Buch.
Gut, dass ich den zweiten Teil bereits vorbestellt habe, der zum Glück noch diesen Monat erscheint! Jawoll!
Ein absolutes Lese-Highlight - an einem Tag durchgelesen, weil es so so gut war!
Das Buch fängt direkt spannend an und man ist sofort mitten in der Erzählung.
Eine junge rebellische Ermittlerin und ein eigenwilliger vereinsamter ehemaliger Polizeipsychologe kommen im Laufe des Buches in den Genuss "gemeinsam" zu "ermitteln".
Das Buch bietet so viele tolle Charaktere, dass ich wirklich unfassbar auf den zweiten Teil gespannt bin!
Für mich persönlich gewinnt das Buch wegen der Schauplätze (Hamburg, Wien und Salzburg) und der zahlreichen Ameisenvergleiche (ich liebe diese Tiere) einfach direkt einen Platz in meinen Lieblingsbüchern!
Klare Leseempfehlung für alle, die sich eine intensive Darstellung des Täters wünschen, denn das kommt in diesem Buch richtig gut durch!
Meine Meinung zu „Dorn: Zimmer 103 – Hotel der Angst“ von Jan Beck
Ein toller und mitreissender Thriller.
Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe um den Kriminalpsychologen Simon Dorn.
Simon Dorn hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Er hat sehr viele persönliche Schicksalsschläge zu verarbeiten und lebt als Einsiedler im Hotel Dornwald.
Die Zimmer im Hotel bieten viele Geheimnisse. Simon Dorn hat wohl für viele ungelöste Kriminalfälle jeweils ein Zimmer dafür reserviert, worin er privat ermittelt.
Diese Idee finde ich toll und hat mir Gänsehaut bereitet.
Auch Lea Wagner hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Eine starke Frau, die sich nichts vorschreiben lässt.
Dieser 1. Fall ist auch ausgesprochen spannend, undurchsichtig und hat mich bis zur letzten Seite in Atem gehalten.
Die Auflösung fand ich auch super. Nicht 0815, sondern mit viel Tiefe.
Ich freue mich auf viele weitere Fälle für Dorn und Wagner.
Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Inhaltsangabe:
Kriminalpsychologe Simon Dorn beendet nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst und zieht sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurück. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Einzige Verbindung zur Außenwelt: Karla Hofbauer vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt Wien. Als Hofbauer in Hamburg ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin. Die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner folgt Hofbauers Spuren nach Bad Gastein und kommt als ungebetener Gast. Doch bald schon ermitteln Dorn und Wagner gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt.
Unbezahlte Werbung. Das Buch habe ich geschenkt bekommen.
📚𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 „𝐃𝐨𝐫𝐧: 𝐙𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝟏𝟎𝟑” (𝐉𝐚𝐧 𝐁𝐞𝐜𝐤): 𝐈𝐜𝐡 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡𝐬 𝐓𝐨𝐫 𝐳𝐮𝐫 𝐖𝐞𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐛𝐢𝐧 𝐟𝐚𝐥𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐡𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭 — 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐡𝐫?
Ein verlassenes Hotel, ein eigenbrötlerischer Kriminalpsychologe und ein Serienkiller, der Hamburg in Angst versetzt — Willkommen!🔪📖
Der Thriller beginnt düster und brutal: Ein Mord, eine rätselhafte Spur und viele offene Fragen. Doch statt sofort Antworten zu liefern, setzt Beck auf mysteriöse Andeutungen und zahlreiche Erzählstränge, die anfangs mehr verwirren als fesseln. Es dauert ca. 100 Seiten, bis sich der Nebel lichtet — aber dann nimmt die Story richtig Fahrt auf!
💀𝐄𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐦𝐢𝐭𝐭𝐥𝐞𝐫-𝐃𝐮𝐨 𝐦𝐢𝐭 𝐏𝐨𝐭𝐞𝐧𝐳𝐢𝐚𝐥
Simon Dorn, ein zurückgezogener Ex-Kriminalpsychologe, lebt im verlassenen Hotel Dornwald in Bad Gastein und ermittelt heimlich an Kriminalfällen. Nach dem Mord an einer engen Kollegin wird er widerwillig in eine neue Jagd verstrickt — gemeinsam mit Lea Wagner, einer jungen Kriminalpolizistin. Unkonventionell, gegensätzlich, nicht ganz realistisch; aber definitiv spannend.
📖𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Ein Thriller, der Geduld verlangt, aber mit jedem Kapitel mehr Sog entwickelt. Zwar sind nicht alle Wendungen glaubwürdig und das Finale wirkt stellenweise überladen, doch die düstere Atmosphäre und das clevere Spiel mit Perspektiven halten einen am Lesen. Als Auftakt einer neuen Reihe definitiv vielversprechend — jetzt bleibt zu hoffen, dass die Charaktere in den Folgebänden noch mehr Tiefe bekommen!
👉🏼 𝐇𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧? 𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐢𝐡𝐫 𝐓𝐞𝐚𝐦 “𝐥𝐚𝐧𝐠𝐬𝐚𝐦𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐮𝐟𝐛𝐚𝐮“ 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐤𝐢𝐭𝐳𝐞𝐥 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐬?
⭐️⭐️⭐️⭐️/ 5 Sterne
[selbst gekauft]
#luisasbooklounge #readingtime #thrillerliebe #buchrezension #büchersüchtig #bücherwurm #lesezeit #dornzimmer103 #rezension #buchtipp #tbr #janbeck