
Spannend!
Super spannendes Buch mit unerwartetem Twist! Einzig am Ende haben mir Seiten gefehlt, deswegen einen Stern Abzug. :)

Spannend!
Super spannendes Buch mit unerwartetem Twist! Einzig am Ende haben mir Seiten gefehlt, deswegen einen Stern Abzug. :)
Der Ausflug
Die Spannung und das Setting sind sehr gut gelungen. Die verschiedenen Zeitsprünge sind gut gemacht. Leider hat mich das Ende fragend zurück gelassen. Ich habe mich gefragt, ob ich etwas übersprungen habe. . Das Ende wirkt sehr abrupt, als ob der Autor ein Kapitel vergessen hätte.
»Vier Freunde. Eine Wanderung. Und die tödliche Weite Nordschwedens.«
Dieses Buch hat mir ganz gut gefallen. Das Setting ist super interessant und wirkt sehr authentisch. Es gibt sehr viele Naturbeschreibungen und das Thema Wandern spielt die größte Rolle. Hier und da zog sich das Ganze für mich etwas, aber genau das muss man bei dem Thriller erwarten. Es wird durchgehend eine Spannung und eine bedrohliche Atmosphäre erzeugt, die einen schon manchmal schaudern lässt. Den Wechsel zwischen den erzählten Passagen und der Polizeiverhörung fand ich sehr gut und lockerte das Ganze auf. Das Ende fand ich dann jedoch sehr enttäuschend, wodurch das ganze Buch für mich an Spannung verloren hat und rückblickend dann wirklich sehr lang erscheint.

Verhängnisvolle Wanderung in die Berge!
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich fand es von Anfang spannend und gut zu lesen. Ich fand auch den Wechsel zwischen normaler Erzählung und der Polizeivernehmung am Ende sehr gut gelungen. Mit der Wendung hab ich so gar nicht gerechnet. Das einzige negative für mich ist das Ende. Mir persönlich war es zu offen.
Das Buch war spannend, hatte aber zwischendurch auch ein paar Längen. Sehr gelungen fand ich den Wechsel zwischen polizeilichen Vernehmungen und der eigentlichen Handlung. Das Ende überraschte mich dann doch sehr, der Plottwist war auf jeden Fall sehr gut ausgedacht, nur das Ende hat mich nicht wirklich befriedigt. Warum, will ich nicht Spoilern. 😊Es ist eine Leseempfehlung, vor allem, wenn man Wandern und die Berge mag, da die Naturschilderungen wirklich sehr beeindruckend für mich waren.
Ich liebe das Wandern. Und ich habe auch schon Mehrtagestouren gemacht und kann daher nachvollziehen, wie ungern man Fremde in seinem eingespielten Team dabei haben will. Der Einstieg hat mir daher sehr gut gefallen. Und plötzlich hatte ich das Buch fast durch. Der Mix aus Story und Zeugenbefragungen entwickelte eine eigene Dynamik und brachte etwas Abwechslung rein. Die Hauptgeschichte an sich ging zwar inhaltlich nur schleppend voran, aber dennoch fliegt man förmlich durch die Seiten. Leider fand ich die Charaktere alle samt anstrengend und toxisch. Das war wahrscheinlich Ziel des Autors aber oft wollte ich jeden einzelnen schütteln und anbrüllen. Und dann lässt uns das Ende auch noch unbefriedigend zurück. Ich musste es zwei mal lesen, weil ich dachte ich hätte was verpasst. Ich bin immer noch leicht verwirrt. Trotzdem fand ich das Buch großartig. Eine wilder Ritt war es definitiv. Ich hab jetzt Lust aus Berge :D
Kurzweilig und spannend.

Richtig kranker Psychofilm und absolut spannend und fesselnd 🤯 Der Schreibstil von Ulf Kvensler hat mir richtig gut gefallen und hat mich vorallem förmlich in seinen Bann gezogen 😍
Auf die Story hatte ich richtig dolle Lust da ich auch selber gerne wandern gehe und das feeling und den Vibe davon einfach sehr liebe 🌲 Anna & Henrik waren sehr interessant, ich mochte vorallem ihre ehrlichen und offenen Kommunikationen sehr und war am Anfang ehrlich überrascht das die beiden sich dafür entschieden haben das Milena Jacob mitnehmen kann obwohl sie beide eigentlich von vornherein ein schlechtes Gefühl dabei hatten 🤨 das erste Kennenlernen mit Jacob war daher sehr weird und ab da fing es auch an alles komisch zu werden. Ich muss ehrlich sagen das ich, durch Anna ihre Reaktion auf Jacob, ihn zu keinem Zeitpunkt leiden konnte. Bis auf die Sache die er bei Anna am Anfang des wanderns gemacht hat und das er wirklich schnell Ausrastet bin ich mir absolut unsicher ob er nun böse war oder nicht 🤯 bei Milena war ich mir das ganze Buch über auch nicht sicher ob sie wirklich einfach total unter Druck von Jacob steht oder ob sie selbst irgendwas im Schilde führt. Auch das sie zu keinem Zeitpunkt böse oder sauer auf Jacob war, nicht mal dann als Henrik gestorben ist und Anna ihr gesagt hat das er sie angefasst hat und später auch umbringen wollte. Anna ist auch ein komplett offenes und zugleich geschlossenes Buch, sie hat eine schwierige Vergangenheit und gerade die sache mit ihrem Bruder ist heftig. Aber das es am ende dann so dargestellt wird das sie psychisch instabil ist glaube ich auf der einen Seite schon aber auf der anderen wiederum nicht. Sie hätte natürlich spätestens seit Henrik gestorben ist einen Grund gehabt Jacob zu töten aber irgendwie ist das alles so krass verwirrend und verdreht 🤯 Ich bin nach dem Ende ehrlich zu keinem finalen Abschluss gekommen, da ich wirklich keine ahnung habe was nun stimmt und ob Anna wirklich die schuldig ist, henrik sich selbst umbringen wollte und Jacob und Milena eigentlich lieb sind, obwohl, sie stand ja die ganze Zeit auf Henrik 🤷🏻♀️🤯😅🤨 Aber trotzdem eine wirklich krass gelungene und wirklich fesselnde Story 🤯😍
Hörbuchversion - war gut, wenn auch etwas lang. Allerdings fand ich das recht offene Ende schade.
Spannend, Ende schwächelt ein bisschen. Ich habe es gern gelesen, ehrlich gesagt war es besser als mancher Thriller von bekannteren Autoren.. (die aber etwas besser bewertet sind, wahrscheinlich wegen dem Namen). Gute Unterhaltungslektüre wenn man Survival mag.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Wechsel zwischen der Erzählung und der Befragung von Anna ist sehr gut gelungen. Die Beschreibung der Natur bei der Wanderung fand ich gut und es wird nie langatmig. Das Ende hat mir auch gefallen. Mein Highlight der letzten Lesewochen.
Survival trifft Psychothriller
Das Buch war wirklich spannend, es gab viele Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat und das Ende war meiner Meinung nach sehr gut aber auch sehr plötzlich. Leider war der Schreibstil zwischendurch etwas langatmig und hat sich gezogen. Trotzdem auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Spannender Thriller mit tollem Setting und etwas unbefriedigendem Ende
"Der Ausflug" ist ein recht spannender Thriller, der leicht und schnell zu lesen ist. Man fliegt größtenteils nur so durch die Seiten, was nicht zuletzt neben dem lockeren Schreibstil sicher auch dem Aufbau und dem Kniff mit den Befragungen und späteren Perspektivwechseln zu verdanken ist. Zwischendurch gab es ein, zwei Passagen, die sich etwas gezogen haben, da sie repetitiv wirkten, aber insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Figuren waren relativ gut ausgearbeitet und wirkten authentisch auf mich in ihrem Zusammenspiel und ihren Entscheidungen. Auch, wenn ich einen Teil des Plottwists schon erahnen konnte, fand ich die Auflösung gut und spannend. Zugleich hat mir aber auch ein bisschen was gefehlt, die Auflösung lief mir ein wenig zu schnell ab und lässt noch Fragen offen. Die Übersetzung war an einigen Stellen etwas schräg ("als wie im Juni"? Wirklich?), passte aber grundsätzlich. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich vergebe gern 4 Sterne.
Gute Geschichte
Als allererstes ist mir dieses knallgrüne Buchcover aufgefallen. Das war der erste Punkt, dass mich das Buch gleich angesprochen hat. . Was ich bei dem Buch gut fand, und was eine menge Abwechselung reingebracht hat, waren die „Vernehmungen“ von der Polizei, die immer wieder zwischendurch auftauchten und die in der Gegenwart spielten. Danach erzählte Anna, die Anwältin die Geschichte, wie sie sich zugetragen haben soll. Ich bin zwar kein großer Wanderfreund ehrlicherweise, aber so, wie die Landschaften beschrieben worden sind, stelle ich es mir einfach nur wunderschön vor. Das Buch war spannend geschrieben und man wusste selbst irgendwann nicht mehr so recht, ob Anna sich einfach in irgendetwas reinsteigert oder ob ihre Erzählungen alle so wahrheitsgemäß abgelaufen sind. Man war immer am hin und der switschen, was man nun wirklich für die Wahrheit halten soll. Dadurch wollte man immer wieder weiterlesen und war einfach irre gespannt auf das Ende. Das Schreibstil ist flüssig und leicht zu verstehen. Vom Ende hätte ich etwas mehr erwartet; zumindest weniger Fragen, die dann doch noch nicht beantwortet worden sind. Ich kann Euch das Buch aber dennoch sehr empfehlen . ⭐️ ⭐️⭐️⭐️ (4/5)
Der Ausflug liest sich nicht wie ein Krimi, es ist eher eine Erzählung. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, da der Handlungsstrang sich immer wieder mit den Erinnerungen von früher und den Verhörprotokollen

📚𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 “𝐃𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐬𝐟𝐥𝐮𝐠“ (𝐔𝐥𝐟 𝐊𝐯𝐞𝐧𝐬𝐥𝐞𝐫): 𝐊𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐧, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐭 — 𝐖𝐚𝐬 𝐳𝐮𝐫 𝐇𝐨̈𝐥𝐥𝐞 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐚?! 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟?! Genau dieses Gefühl hatte ich hier ständig — und gleichzeitig dachte ich mir: Wenn sie alles richtig gemacht hätten… dann hätten wir keine so verdammt gute Story bekommen. Ich habe diesen 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫 in nur zwei Tagen (regelrecht) 𝐢𝐧𝐡𝐚𝐥𝐢𝐞𝐫𝐭— ein durch und durch gelungenes 𝐎𝐬𝐭𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤🐰, das direkt zu einem meiner Lese-Highlights wurde. 𝐓𝐡𝐞 𝐜𝐨𝐮𝐩𝐥𝐞‘𝐬 𝐭𝐫𝐢𝐩 𝐠𝐨𝐧𝐞 𝐛𝐚𝐝: Eine Wanderung im schwedischen Nationalpark Sarek, eine spontane Routenänderung — und vier Menschen, die eigentlich nur abschalten wollen. Erzählt wird die Geschichte aus Annas Perspektive und du weißt von Anfang an: Sie ist die Einzige, die diesen Horror-Trip überlebt hat. Zwischen Rückblenden in die Wildnis und Verhören im Krankenhaus entfaltet sich nach und nach ein düsteres, psychologisch aufgeladenes 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥. Wir bekommen Annas Version der Ereignisse — mit all den fatalen Entscheidungen, falschen Einschätzungen und 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧. Und ja, es gibt eine Wendung. Eine große. Kvensler spielt meisterhaft mit Wahrheit, Wahrnehmung und Lüge — so geschickt, dass du irgendwann allem und jedem 𝐦𝐢𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚𝐮𝐬𝐭. 𝐈𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐫𝐞𝐠𝐞𝐥𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐟𝐫𝐨𝐫𝐞𝐧. Besonders gelungen ist die bildhafte Darstellung der rauen Natur — man spürt förmlich Wind, Kälte, Regen und Einsamkeit. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/ 5 Sterne — 𝐟𝐮̈𝐫 𝐅𝐚𝐧𝐬 𝐧𝐨𝐫𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫, 𝐩𝐬𝐲𝐜𝐡𝐨𝐥𝐨𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐧𝐚𝐡𝐞𝐫 𝐅𝐢𝐠𝐮𝐫𝐞𝐧 👉🏼 𝐁𝐞𝐢 𝐰𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐠𝐞𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭: “𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐭𝐮𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐬?“ [selbst gekauft] #luisasbooklounge #buchrezension #bookstagramgermanyِ #buchempfehlung #buchbloggerin #buchverrückt #thrillerliebe #ulfkvensler #schwedenliebe #bücherliebhaber #bücherliebeverbindet #bücherwelt #bücherregal
Wow, was war das bitte für ein spannendes Buch. Ich wurde das beklemmende Gefühl, das ich von Anfang an hatte einfach nicht los, da ich die Aktionen der Protas nicht einschätzen konnte. Was aber wirklich super war und die Spannung im Buch aufrecht erhalten hat. Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und konnte auch nicht ganz einordnen, was genau passiert ist 🤭
In "Der Ausflug" geht es um eine Freundesgruppe die sich einmal im Jahr zu einem Wanderausflug trifft. Nur dieses Mal ist eine Person mehr mit am Start und die ändert alles. Das Setting hat mir richtig gut gefallen. Die Landschaft des schwedischen Nationalparks würde ich mir wirklich gerne Mal anschauen. Die Charaktere waren so lala und auch aus der Story hätte man mehr machen können.
Sehr spannend geschrieben. Nur das Ende kommt abrupt und lässt viele Fragen offen. Die ein oder andere Stelle ist unlogisch.
3 ⭐️; ich fand den Twist im Buch zu früh erkennbar und ab da war die Spannung weg und das Buch zog sich. Tolle Beschreibung des Natursettings, in dem das Buch spielt.
Auf in die schwedische Wildnis!
Das Buch - eher ein Spannungsroman als ein Thriller - hat mir richtig gut gefallen. Die Charaktere werden gut herausgearbeitet und die beeindruckende Landschaft wird wunderbar beschrieben. Ich hatte vorher nichts von dem Buch gehört und wurde positiv überrascht.
Spannung pur
Das war dieses Buch in meinen Augen! Eine Reise durch Schwedens Natur aus der Sicht von vier mehr oder wenig befreundeten Wanderern unter nicht ganz so guten Bedingungen… Super Schreibstil, sehr flüssig. Teilweise musste ich Pausen machen, das war mir dann doch etwas zu spannend. Die Charaktere sind toll, vielschichtig und in ihren Marotten gefangen. Ob ich mit dem Ende zufrieden bin weiß ich noch nicht und muss da erstmal drüber nachdenken… Aber vielleicht war ja auch genau das Ziel des Autors?
Absolut unentschlossen
Ich fand die Geschichte spannend und sie ließ sich gut lesen, aber ich bin absolut unschlüssig, ob ich sie gut oder schlecht fand.
Abbruch. Ich tue mich allgemein schwer mit Skandinavischen Thrillen. Die Geschichte hat fast von Anfang an Längen mit uninteressanten Passagen und erfährt direkt am Anfang wer überlebt, das zusammen mit dem Klappentext lässt mich den Verlauf erahnen und macht damit die Geschichte langweilig für mich.
Dies Buch war irgendwie eine spontan Lese Entscheidung gewesen. Weil ich nicht ohne Buch in den Urlaub fahren wollte. Und als ich angefangen habe, habe ich direkt bemerkt was für ein guter Schreibstil hinter dem Buchdeckel steckte. Das Buch ist aus der Ich Perspektive geschrieben und somit erhält man immer einen begrenzten Einblick in die Geschichte. Und zwar den von Anna. Es ist eine Mischung aus Protokollen von Befragungen, Erinnerungen und der Erzählung der eigentlichen Geschichte. Eine Wanderung in den schwedischen Nationalpark Sarek die sehr spontan entstanden ist denn eigentlich sollte es woanders hin gehen. Die Beschreibungen waren unglaublich gut gewesen sodass man direkt in die Landschaft versetzt wurde. Es ist jedoch kein Thriller oder Krimi sondern ein Roman mit Thriller Elementen. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Auch die besondere Mischung. Normalerweise lese ich eigentlich gar nicht so gerne schwedische bzw nordische Autoren aber dieses Buch lohnt sich absolut. Ich bin so tief versunken das ich begonnen habe sehr stark darüber nachzudenken. Was ist hier wirklich passiert? Diese Frage kam irgendwann nicht nur beim Lesen auf sondern auch zwischendurch. Dabei war mir keine der Figuren so richtig sympathisch. Am allerwenigsten Anna selbst. Irgendwie war sie mir sehr suspekt von Anfang an. Und das Gefühl blieb auch während des Lesens erhalten. Das Buch selbst kann ich sehr empfehlen. Vor allem wenn ihr gerade erst mit nordischen Autoren beginnen möchtet. Dieses sollte eure Wahl sein! Ich kann hier wirklich verstehen das es in Schweden auf Platz 1 der Bestseller Liste gestanden hat!
Ein psychologischer Thriller in der Wildnis Nordschwedens: Vier Menschen, viele Geheimnisse und ein Ausflug, der völlig entgleist. Die Atmosphäre ist packend und die Natur wirkt wie ein eigener, bedrohlicher Charakter.

Stimmungsvolle Spannung mit kleinen Schwächen am Ende „Der Ausflug – Nur einer kehrt zurück“ lässt sich dank des flüssigen Schreibstils sehr gut lesen. Besonders die Landschaftsbeschreibungen fand ich stark – sie waren so lebendig, dass ich mir die Szenerie richtig vorstellen konnte. Auch die Zweiteilung zwischen Verhörsituation und Erzählung aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten hat mir gefallen und sorgte für Abwechslung und Spannung. Das Ende hingegen war für mich etwas unbefriedigend – da hat mir ein klarer Abschluss oder eine letzte Wendung gefehlt. Insgesamt aber ein atmosphärischer, gut geschriebener Thriller, der vor allem durch seine Stimmung und Struktur überzeugt.

Ja, wer ist denn hier jetzt der Psycho!?
Der Ausflug & nur einer kehrt zurück. Ja, das ist Anna, das erfahren wir von Anfang an. Die Umstände, die dazu führen, dass ihre drei Begleiter Henrik, Milena & Jacob nicht zurückkehren, werden nach & nach aufgeschlüsselt. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig & trotz kleiner Unterbrechungen bin ich immer wieder zügig rein- bzw. vorangekommen. Die zahlreichen Landschaftsbeschreibungen unterstützen das Gefühl von Weite & Einsamkeit während der Wanderung der vier Personen — schrammen aber auch immer wieder haarscharf am "Reiseführer-Vibe" vorbei. Mit den vier Protagonisten wurde ich nicht warm; alle verhalten sich irgendwie widersprüchlich, unmoralisch, unaufrichtig, egoistisch oder schlichtweg asozial. Irgendwie haben alle einen an der Klatsche. Das offene Ende kam zu abrupt & wirklich verstanden habe ich es auch nicht.
Unterhaltsames Buch
Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil gefällt mir und die Kapitel sind relativ kurz. Mir kam es so vor als wäre ich live dabei. Über den Schluss kann man sich streiten, aber für mich war er Ok. Ne abschließende Erklärung, zum Beispiel ... Monate später ..... , oder so wäre auch schön, ist aber halt nicht. Aber klare Leseempfehlung von mir!
Mal was anderes. Sehr spannend Trigger Warnung - häusliche Gewalt
Das war mal was ganz anderes. Hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig. Der Wechsel zwischen Vernehmung und Geschichte war super interessant. Auch die survival Elemente waren sehr fesselnd. Der Autor hat die Umgebung und Wetterverhältnisse gut rübergebracht. Ich war während des Lesens total in der Story. Allerdings lässt mich das Ende etwas ratlos zurück. Habe tatsächlich geguckt, ob ich Seiten vor dem Nachwort übersehen habe. Dem war nicht so. Nichtsdestotrotz ein klasse Thriller!
Ein (Höllen-)Trip in die schwedische Wildnis.
In „Der Ausflug“ folgen wir einer Gruppe von zwei Paaren in die schwedische Wildnis. Die Handlung beginnt sehr Sachte damit, dass wir das Paar Anna und Henrik sowie deren Freundin Milena kennenlernen, die seit Jahren zusammen wandern. Dieses Jahr ist eine Sache jedoch anders. Milena bringt ihren neuen Freund Jacob mit. Jacob ein Hüne von einem Mann, charmantes Lächeln, gut aussehend, muskulös . Doch was verbirgt sich hinter dieser makellosen Fassade? In diesem Thriller werden wir mit der Frage konfrontiert. Was passiert eigentlich, wenn keine Hilfe in der Nähe und zu erreichen ist? Was passiert eigentlich, wenn wir nicht wissen, wem wir vertrauen können? Das Buch liest sich dabei, gleichermaßen flott und weiß zu fesseln. Man darf hier keine Hochliteratur erwarten oder eine Handlung die einem noch lange beschäftigt, aber für eine nette Lektüre. Nebenbei kann man gerne mal zu diesem Buch greifen. Empfehlung für alle, die eine Art Kammerstück in der schwedischen Wildnis wollen, bei dem man nie so genau weiß, welcher Figur man glauben darf und welcher nicht. Vier von fünf schwedischen Trips ins nirgendwo .
🤔
Das Buch hatte einen starken Anfang, in der Mitte hat es sich etwas gezogen und am Ende hat es mich dann leider verloren. Die letzten ca. 80 Seiten hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht.
Spannender Thriller mit langatmigen Ausschweifungen
Ein spannender Thriller, der in der rauen Wildnis von Schweden spielt. Ulf Kvensler hat es bereits auf den ersten Seiten geschafft eine Spannung aufzubauen, so dass ich immer weiterblättern wollte. Die Mischung aus Rückblenden, dem Jetzt und von Vernehmungsprotokollen haben mich wirklich gefesselt, ein tolles Leseerlebnis. Doch leider gab es einige Szenen, die mir zu langatmig erschienen, die den Lesefluss leicht behindert haben. Des Setting in der Wildnis ist ein Traum, doch manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Beschreibung der Landschaft und der Wanderroute fast etwas zu detailliert war. Die Charakteren waren vielschichtig dargestellt. Ihre Konflikte und Geheimnisse konnte ich nachvollziehen. Die Dynamik der ursprünglichen Gruppe fand ich spannend, auch wenn man nur von Erzählungen und Gedanken von früheren Ausflügen erfährt. Alles in allem war es ein sehr spannender Thriller, bei dem die langatmigen Ausschweifungen etwas gestört haben.
Fängt an wie ein Film, den man nicht ausschaltet..
düstere Stimmung, tolle Schwedenkulisse, man riecht fast den Wald. Dann wird’s ruhiger mehr Wanderpfad als Action, dafür mit herrlichen Naturbildern, die einen ans Lagerfeuer versetzen. Anna ist nicht unbedingt die, mit der man sofort Freundschaft schliesst, aber gerade das macht sie interessant. Jacob? Absolut undurchschaubar und genau das hält die Spannung am Köcheln. Das Ende? Offen. Sehr offen. Man steht da wie im Wald ohne Karte aber irgendwie passt’s.
Irgendwie bin ich zu keiner Zeit wirklich in die Story reingekommen. Zum Ende hin dachte ich es und erfreute mich am offensichtlichen Plottwist, um dann unverhofft am Ende irgendwie verloren dazustehen. Alles in allem für mich eine Enttäuschung.
Sehr spannender Anfang und eine interessante Geschichte, die auch durch die verschiedenen Zeitebenen, die glaubhaften Charakter sowie die sehr atmosphärischen Naturschilderungen an Spannung gewinnt. Gegen Ende flacht die Geschichte etwas ab und die Aufklärung wirkt ein wenig konstruiert. Insgesamt aber auf jeden Fall lesenswert.
Guter Anfang, tolle Beschreibungen und unglückliches Ende.
Ich habe mich sehr auf „Der Ausflug“ von Ulf Kvensler gefreut, weil ich schon sehr oft im schwedischen Fjäll wandern war und es einfach liebe. Das Buch fängt auch richtig gut an. Da gibt es nichts zu meckern. Leider hat die Geschichte dann stark nachgelassen. Das lag zum auch an der Story selbst. Da entscheiden sich vier Menschen, die eine Hüttenwanderung geplant haben, mal eben eine Tour durch die Wildnis zu machen, über Berge zu klettern und genau das zu machen, was man auf gar keinen Fall tun sollte. Mein Highlight des Buchs sind die sehr schönen Landschaftsbeschreibungen, die jeden faszinieren, der schon mal dort war. Das hat der Autor wunderbar hinbekommen. Allerdings hat manches einfach nicht gepasst. So sieht das Fjäll nicht aus. Im Nachwort kommt dann die Aufklärung: Der Autor hat die Landschaft aus dramaturgischen Gründen verändert. Ein weiterer Schwachpunkt sind die Figuren. Bis zur Mitte des Buchs lernt man sie kennen und es macht Freude, mit ihnen zu laufen und zu leiden. Wandern im Sarek ist sehr anstrengend. Aber dann wird es arg konstruiert. Es passiert zu viel für die einzelnen Personen, und das ist nicht mehr nachvollziehbar. Irgendwann merkt man dann, wohin sich das Ende entwickeln wird, und ja, das kann man als Autor so machen und die Idee ist auch okay. Nur zieht es sich mit endlosen Rückblicken stark hin und ich habe manches einfach überblättert und gefühlt nichts verpasst. Fazit: Drei Sterne, weil ich die Idee, das Setting und bis zur Hälfte auch gerne gelesen habe. Zwei Punkte Abzug für das quälende Ende und die vielen unlogischen Handlungen der Personen.
Manche sätze nicht authentisch übersetzt
Mann o Mann, was für ein fesselndes Buch, ich konnte mich gar nicht lösen davon! Und tatsächlich hält sich die Spannung bis zum Schluss!! Macht euch auf was gefasst!
Kehrt wirklich nur eine/r zurück?? Das war mal wieder ein rasanter Ausflug in die Welt der Thriller und ich habe ihn sehr genossen! Anna, Henrik und Milena kennen sich seit ihrer Zeit an der Uni. Henrik war und ist dort Dozent, die Frauen haben seinerzeit noch studiert. Anna und Henrik werden ein Paar, was sie die ersten Jahre verheimlichen müssen. Jedes Jahr machen sich die drei gemeinsam los um in den Naturparks von Schweden zu wandern und ich habe mich schon auf die Beschreibungen von der Natur gefreut. Dieses Jahr jedoch fährt kurzfristig Milenas neuer Freund Jacob mit und wirft gleich zu Beginn Fragen auf und die Wanderpläne um. Anna kommt Jacob bekannt und suspekt vor. Sie beginnt zu recherchieren, kommt jedoch nicht weit, denn in der Weite der schwedischen Landschaft hat niemand Netz. Was folgt ist eine Hatz durch den Nationalpark Sarek. Die grandiosen Lanschaftsbeschreibungen lassen mich immer wieder mal kurz vergessen, dass ich einen Thriller lese. Doch auch die Natur ist erbarmungslos, kennt keine Gnade. "Dieser Bergwand ist es egal, ob wir zu ihren Füßen überlebten, oder starben wie ein sinnloses Opfer." Immer wieder kommen starke Spannungen auf. "Körperliche oder verbale Aggression lässt die Menschen auf Zehenspitzen gehen und alles daransetzen, ihr nicht ausgeliefert zu sein." Besonders Milena versucht die Anspannungen zu glätten, versucht Streitigkeiten zu schlichten. Doch warum verhält sie sich so devot, sie kennt Jacob doch noch gar nicht lange? Es kommt zum Showdown, Anna wird gerettet und liegt schwer verletzt im Krankenhaus, aber was ist mit den anderen passiert? Richtig gut gefallen hat mir bei dem Aufbau des Romans, die von Beginn an eingeflochtenen Befragungen durch den Kriminalbeamten, die noch im Krankenhaus stattgefunden haben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Der Mittelteil hätte für mich ein bisschen kürzer sein können, aber nichtsdestotrotz eine große Leseempfehlung für alle die es spannend mögen.
Super fesselnd, aber das Ende enttäuscht
Die Geschichte hat mich richtig gepackt: spannend, beklemmend und mit genau dem richtigen Tempo erzählt. Ich konnte kaum aufhören zu lesen! Ein kleiner Minuspunkt waren die vielen schwedischen Begriffe, die teilweise den Lesefluss gestört haben, aber das Buch spielt nunmal in Schweden. Das Ende hat mich dann leider enttäuscht. Trotzdem ein spannender Thriller, den ich gern weiterempfehle.
Es wurde kurz vor Ende spannend, aber das Ende an sich ist mir zu langweilig

Tja, das positive ist, das es kurze Kapitel gibt um den Ausflug schnell zu beenden. Erst zieht sich alles in die länge, dann diese nervige Anna die alles gleich übertreiben muss und dann dieses offene Ende 🙄. Schade, es hatte Potential für mehr. (Spoiler) Traurig ist nur das sich Hendrik aus lauter Depressionen in eine Eisschlucht fallen lässt.
Heidewitzka, was war das?😳 Alles fing so schön an, drei Freunde wollen ihre jährliche Fjällwanderung machen, als plötzlich Milena fragt, ob ihr neuer Freund, den sie erst seit einem Monat kennt, mitkommen darf. Anfangs zögerlich, stimmen Anna und Henrik dann doch zu. Doch irgendwas stimmt mit dem Neuen nicht, Anna hat von Anfang an ein komisches Gefühl und sie glaubt, ihn auch schon mal gesehen zu haben. “Wir hätten nie in diesen Hubschrauber steigen dürfen.” Nein, Anna, hättet ihr nicht! Ihr hättet den Typen gar nicht erst mitnehmen sollen, geschweige denn euch am Anreisetag zu einem komplett anderen Ziel überreden lassen. Mein lieber Schwan, das war ein Ritt, ich sag es euch…ich kam gar nicht dazu, die tollen Landschaftsbeschreibungen des Sarek-Nationalparks zu genießen, die wirklich richtig toll waren, weil ich so angespannt war, was hier alles passiert. Wenn zwischendurch nicht mal der Postbote geklingelt hätte, hätte ich ohne mich zu bewegen, ohne zu essen und zu trinken das Buch weggesuchtet. Da man weiß, dass etwas passiert, weil es abwechselnd zur Wanderung immer Abschnitte gibt, in denen Anna im Krankenhaus von einem Polizisten befragt wird, war es natürlich umso spannender, ob sie tatsächlich die einzige ist, die überlebt. Genauso, wie sich die Landschaft und auch das Wetter im Park ändern, ändern sich die Dynamik und die Stimmung innerhalb der Gruppe. Ich hatte immer wieder das Gefühl, da ist noch mehr als dieser komische Typ, das wäre zu einfach. Ulf Kvensler hat hier ein psychologisch spannendes Debüt auf die Beine gestellt, welches ich euch wirklich gern empfehle! Nur das Ende kam mir dann doch etwas zu abrupt und war nicht ganz so zufriedenstellend.
Der Autor hat einen lockeren und leichten Schreibstil. Leider fehlte mir in diesem Buch die Spannung.
Hab das Buch wirklich von Anfang an geliebt. Ich konnte es richtig schnell lesen und mochte die detaillierten Beschreibungen von der Wanderung und vor allem von den Landschaften sehr gern. Das Ende war leider etwas ernüchternd und hat mir persönlich nicht so gut gefallen.

„Das hier könnte die schönste Wanderung werden, die ich je erlebt habe, dachte ich noch, bevor ich einschlief.“
Der Schreibstil war sehr flüssig gewesen und wirklich sehr angenehm. Ich bin nur durch die Seiten geflogen. Für Spannung und Auflockerung hat zwischen den Kapiteln das Verhör gesorgt und die Rückblicke. Ich bin schnell durch das Buch gekommen. Das beschriebene Setting hatte mir sehr gut gefallen. Wandern - Berge mein liebstes Urlaubsziel im Sommer oder im Winter zum Ski fahren. 🤭 Zu Beginn war ich sehr gecatched, in der Mitte war es dann schon sehr langatmig - zum Ende hin nahm es wieder etwas Fahrt auf. Das Ende hat mich leider nur unbefriedigt zurückgelassen. 🥲 Ein Ausflug, der einen mit Fragezeichen zurücklässt. Ein ruhiges Buch mit tollem Setting.
Spannend mit unerwartetem und offenem Ende. Eine Geschichte über 4 Freunde die im Sarek Nationalpark wandern gehen. Etliche Geheimnisse, Eifersucht, Neid und Liebe. Dieser Thriller war durchgehend spannend und flüssig zu lesen. Endlich wieder mal ein richtig gutes Buch. Top!
Grundsätzlich fand ich das Buch sehr gut, aber das Ende lässt einen doch mit vielen Fragezeichen und unbefriedigt zurück. Schade, hätte echt ein Highlight sein können.
Unglaublich spannend - Totale Empfehlung!
Es klingt eigentlich ganz trivial…. 4 Freunde gehen in die Berge zum wandern. Aber es sind weniger die Personen, die den Thrill ausmachen. Es ist die Beschreibung der Bergwelt und deren Gefahren und die Persönlichkeiten, die zu Tage kommen, wenn der Druck zu groß wird.