Une femme se fait quitter par son mari et tombe en dépression.
Très bien. La fin est trop marquante pour pouvoir le lire à nouveau. Le livre est bien mais il y a souvent des passages longs …
Une femme se fait quitter par son mari et tombe en dépression.
Très bien. La fin est trop marquante pour pouvoir le lire à nouveau. Le livre est bien mais il y a souvent des passages longs …
Ein unfassbar cooler Pageturner über eine Frau, die schleichend den Verstand verliert. Das Ende war in dieser Form m. E. absolut nicht vorhersehbar. Bin immer noch geschockt! Ein wirklich tolles Buch, sehr empfehlenswert!
Ein schonungsloser Blick in die Abgründe der menschlichen Seele. Intensiv, düster und einnehmend
Eine packende Geschichte, die ich nicht aus der Hand legen konnte – an einem einzigen Nachmittag verschlungen. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Aus den Trümmern einer traumatischen Trennung entspinnt sich eine Tragödie, die einem den Atem stocken lässt. Der Autor schafft es auf beklemmende Weise, tief in die verletzte Seele der Protagonistin einzutauchen. Ihre widersprüchlichen, ungezähmten Emotionen treiben sie immer weiter in den Abgrund – eine erschütternde Reise zwischen Verzweiflung und zerstörerischer Leidenschaft. Die Figuren mögen bewusst klischeehaft und in ihren Gegensätzen überzeichnet sein, doch ich finde, genau diese Konstruiertheit macht die Dynamik so fesselnd. Dazu kommt eine Prise bissiger Zynismus, die dem Drama eine bittersüße Note verleiht.
Viel potenzial eines Psychothrillers, aber als Roman zu kurzsichtig und zu flach. Das Ende hat es dann leider nicht wirklich besser gemacht. Das Jahr beginnt wohl sehr durchschnittlich.
David Foenkinos - Das Leben meiner Schwester Das Buch habe ich im Zug am Samstag/ Sonntag gelesen und bin relativ schnell durchgekommen, auch wenn ich teilweise das Buch etwas genervt zur Seite legen musste. _ Ich fand den Aufbau des Buches für mich nicht geeignet. Es hat Unterpunkte gegeben, um noch einmal etwas zu erklären, was man auch so im Buch hätte schreiben können. Anstatt dass sich Mathilde einmal gefragt hat, was mit ihrem Freund los ist, fällt sie aus allen Wolken, als er sie verlässt. Dabei war er schon einige Tage zuvor komisch drauf. Mathilde lebt irgendwie in ihrer eigenen Welt, sie ist in einem Tunnel, lebt Lügen und glaubt sie auch noch. Es war schnell gelesen, aber für mich war der Stil leider nichts. Vielleicht lag es an der Übersetzung, dass ich keine Gefühle gespürt habe, vielleicht aber auch an der Art, wie David Foenkinos allgemein schreibt. Es ist ja nicht schlecht, doch ich bin absolut nicht damit warm geworden. Man hätte Mathilde Hilfe anbieten müssen, nachdem sie wie in Trance etwas gemacht hat. Stattdessen wurde sie von ihrer Schwester aufgenommen und alles, was diese sagte, wirkte auf Mathilde nicht richtig. Als würde ihre Schwester gegen sie spielen. Sie aufziehen. Schade. Aber das ist in Ordnung.
Ein sehr seltsames Buch, hat mir nicht gefallen. Man hätte Mathilda direkt helfen müssen. Stattdessen hat sie sich in ihren Gedanken verrannt. Das Buch selbst war auch nicht gut aufgebaut.