Eine wundervolle Liebesgeschichte bei der man an die wahre Liebe und Seelenverwandte glauben muss.
War ganz süß :)
Die Geschichte war ganz süß und ich bin auch beim lesen super durchgekommen. Richtig gefesselt hat es mich jedoch nicht. Eine schicksalshafte Geschichte, die sich im echten Leben der ein oder andere wünschen würde :)

Leicht zu lesen, aber zu wenig Unvorhersehbares für mich. Schöne Geschichte, aber es hat mich nicht so richtig gefesselt.
Für alle, die auf der Suche nach einem Beweis dafür sind, dass in jeder von uns eine hoffnungslose Romantikerin steckt.
Die Geschichte ist schön und zart und voller Gefühl. Ich lese eigentlich ganz andere Genre, fand es aber für die Weihnachtszeit total passend und mein Ausflug in diese Romanze hat mir Spaß gemacht. Die Handlungsgeschwindigkeit war mir zwischenzeitlich zu langsam, allerdings bin ich auch anderes gewohnt und es passte auch besser zur Geschichte. Den Schreibstil fand ich zwischendurch etwas verwirrend, sodass ich manche Absätze nochmal lesen musste um der Erzählung folgen zu können. Ansonsten war das Buch flüssig und leicht zu lesen.
Während eines Schneesturms steckt Noelle mit leerem Handyakku und ohne Ladekabel auf der Autobahn fest. Der neben ihr parkende Sam hilft ihr aus und zusammen verbringen sie ein paar außergewöhnliche, perfekte Stunden, bis die Straßen wieder frei werden. Doch die beiden kehren ohne Nummernaustausch in ihre Leben zurück und Noelle kann Sam einfach nicht vergessen. Die Story wird nur aus Noelles Sicht erzählt, dadurch wirkt Sam ein wenig blass. Noelle ist eine ruhige, liebenswerte Person, die erst ein wenig unscheinbar, fast schwach, erscheint, aber mit jeder Seite mehr wird den Leser*innen klar, wie stark und uneigennützig Noelle eigentlich ist. Ich weiß nicht, wie Lia Louis das immer macht, aber ihre Geschichten sind immer so fein und unaufgeregt, aber nie langweilig. Ich finde das toll.
Sehr schönes Buch! Teilweise etwas langatmig aber auf jeden Fall empfehlenswert wenn man Lust auf einen Liebesroman hat
Ich hatte etwas anderes erwartet. Eine Geschichte über 8 Stunden im Auto. Tatsächlich handelt das Buch nur ca 50 Seiten über die 8 Stunden im Auto. Insgesamt eine Geschichte ohne Tiefe.

Ein wirklich schönes Buch, was mich überrascht hat
Dieses Buch war ein absoluter spontan Kauf. Ich hatte nicht mal den Klappentext gelesen und wusste somit nicht was mich erwartet. Daher dachte ich auch direkt am Anfang ich wüsste genau Bescheid aber das Buch hat mich dann doch noch ein paar Mal mit Wendungen überrascht 🥰. Eine leichte aber schöne Geschichte über Zufälle oder einfach Schicksal???! 😉
Könntest du dich in einen Mann verlieben, mit dem du nur 8 Stunden verbracht hast?
Könntest du dich in einen Mann verlieben, mit dem du nur 8 Stunden verbracht hast? Genau das fragt sich auch Noelle, nachdem sie während eines Schneesturms zusammen mit Sam 8 Stunden in seinem Auto verbringt. Und ihn danach nie wieder sieht...Als plötzlich ihr Exfreund Ed wieder in ihrem Leben auftaucht, ist das Chaos perfekt. Ich fand die Story an sich echt gut und es gab auf jeden Fall wichtige Themen, die mich auch teilweise sehr zum Nachdenken gebracht haben. Leider bin ich im Buch nicht so gut vorangekommen, da ich den Schreibstil zeitweise sehr anstrengend fand (habe aber auch den ein oder anderen Übersetzungsfehler bemerkt und könnte mir vorstellen, dass es auch daran lag). Ich fand es aber toll, dass die Protagonisten so ein „echtes" Leben führen, es läuft nicht immer alles glatt, sie stecken auch mal in einer Krise,... Spice sucht man hier übrigens vergeblich, was aber für mich ok war.. Den Schluss habe ich so nicht ganz erwartet und war da echt positiv überrascht Ich würde sagen das Buch ist für alle, die manchmal zu einem Neuanfang ermutigt werden müssen
Eine nette Geschichte.
Die Story war süß aber leider nicht so spannend. Dafür war der Humor echt gut… „Ed der Päd“
Absolute Wohlfühlatmosphäre
Es ist nicht mein erstes Buch von Lia Louis, aber das erste seit langer Zeit. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es auf eine wunderschöne Art zeigt, dass man nicht am Altbekannten festhalten, sondern sich auch mal auf was Neues einlassen soll. Ich mag ihren Schreibstil sehr, auch wenn mir hier der Einstieg etwas schwerer fiel als sonst. Es hat sich etwas in die Länge gezogen, vor allem die Kennenlernszene im Stau. Ansonsten schafft es die Autorin wieder eine absolute Wohlfühlatmosphäre zu erschaffen. 🥰 Die Charaktere sind liebenswert gestaltet und sind für mich greifbar und ich kann mich in sie hineinversetzen. Ich finde das Buch hebt sich aufgrund der Storyline von anderen Büchern dieses Genres ab und das gefällt mir sehr. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Es ist wie gemacht für Liebhaber des Tropes Strangers to Lovers und für alle Lovestory-Leser, die es mögen wenn es um Zufall oder Schicksal geht. 😍
Für zwischendurch ganz nett aber würde ich nicht nochmal hören oder lesen
Schöne Geschichte aber sehr langatmig …
Leider nicht so catchy, wie der Klappentext
Ich habe etwas ganz anderes erwartet. Ich dachte, dass der Inhalt sich hauptsächlich um diese 8 Stunden handeln würde. Aber die waren nach den ersten 80 Seiten schon rum. Im verlauf hat mich die Protagonistin irgendwie oft wütend gemacht und ich habe ihr Verhalten nicht verstanden. Auch konnte ich bis zum Schluss nicht so ganz nach vollziehen, wieso die beiden sich ineinander verliebt haben. Da die letzten 100 Seiten dann doch recht „spannend“ wurden, hat sich das Buch auf 3 Sterne gerettet. Ich hätte gerne 2.75 gegeben 🙂
Eigentlich eine schöne Geschichte, aber zu Beginn mit vielen Rückblicken recht verwirrend. Hat sich dadurch für meinen Geschmack nicht so schön flüssig lesen lassen.

„Acht perfekte Stunden“ ist nach „Jedes Jahr im Juni“ das zweite Buch der Autorin und nachdem ich ihr erstes Buch im letzten Jahr von der Geschichte her sehr mochte, wollte ich natürlich auch gerne ihr neues Werk lesen. Leider musste ich aber doch direkt zu Beginn feststellen, dass ich wie auch schon beim ersten Buch den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig fand und eine Weile brauchte, bis ich mit diesem zurecht kam. Während mich damals aber die Geschichte an sich total begeistern konnte, war ich dieses mal nicht ganz so glücklich mit der Storyline. Mir persönlich fehlten einfach die Emotionen. Für mich plätscherte die Geschichte so vor sich hin und es gab immer wieder Momente, welche ich nicht nachvollziehen konnte. So zum Beispiel dass Noelle schon recht schnell verliebt wirkte obwohl man von außen betrachtet gar nicht nachvollziehen konnte woran sie diese Verliebtheit festmacht oder welche Momente diese bei ihr ausgelöst haben. Auch die Protagonisten sind meiner Meinung nach eher oberflächlich beschrieben. Vor allem über Sam erfährt man im ersten Teil des Buches sehr wenig und auch Noelle scheint eher unscheinbar. So scheint es gar als ob Sam gar kein Interesse an Noelle habe und sich Noelle eher in etwas verrennt. Ich denke hier wäre es sicher sinnvoll gewesen, die Geschichte aus zwei Perspektiven zu erzählen. Andererseits erhöht es natürlich den „Spannungsfaktor“ weil ich dadurch natürlich schon wissen wollte, wie es denn am Ende mit Noelle und Sam ausgeht und in welcher Beziehung Noelle zu ihrem Ex-Freund Ben stehen bleibt. Daher kann ich sagen, auch wenn mir vieles an dem Buch nicht zu 100% gefallen hat, so wollte ich es doch unbedingt zu Ende lesen um am Ende zu erfahren wieso alles so gekommen ist, wie es gekommen ist. Das Durchhalten wurde dann auch tatsächlich belohnt, da die letzten knapp 100 Seiten dann wirklich das in mir hervorholten, was ich die ganze Zeit vermisst hatte. Die Gefühle, die Hoffnung und das Erleben einer ganz neuen Liebesgeschichte. Am Ende war ich dann etwas wehmütig, denn wäre das Buch die ganze Zeit so gewesen wie auf den letzten 100 Seiten dann wäre ich sicher total begeistert gewesen. So bleibt es leider nur ein nettes Buch für zwischendurch. Hervorheben möchte ich aber gerne noch das Cover. Das hat mich mit seinen Farben und der Farbmischung direkt begeistert und passt meiner Meinung nach sehr gut zum ersten Buch der Autorin. Auch wenn die beiden Bücher inhaltlich nichts miteinander zu tun haben, so finde ich es doch schön, wenn auch Buchcover einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Fazit: Begonnen mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil und einer Geschichte der es meiner Meinung nach an Emotionen fehlt, ist dies ein ganz nettes Buch, welches man mal zwischendurch lesen kann aber nicht muss.
Ein echtes Wohlfühlbuch!
Die Geschichte war anders als erwartet und gegen Ende auch besser als erwartet.
Eine schöne Geschichte… über das Schicksal.. witzig wie manche hier schreiben das es so unrealistisch wäre… dabei erinnert es mich sehr an die Geschichte von mir und meinem Mann. Liebe findet oft die unrealistischen Wege.. und am Ende ist es wie in dem Buch… der Mut zum Leben mit ganz viel Ja! ♥️
Nach dem bezaubernden „Jedes Jahr im Juni“ war ich gespannt auf Lia Louis’ neuen Roman. Leider konnte „Acht perfekte Stunden“ meine Erwartungen nicht erfüllen. Die titelgebenden acht Stunden, die das Herz der Geschichte bilden sollten, wurden für meinen Geschmack viel zu kurz abgehandelt. Stattdessen zog sich der Rest der Handlung oft in die Länge. Auch mit den Charakteren, insbesondere Noelle, konnte ich keine Verbindung aufbauen. Ihre Fixierung auf das „Schicksal“ wirkte übertrieben, und die vielen schicksalhaften Wendungen fühlten sich eher unglaubwürdig als romantisch an. Insgesamt fehlt dem Buch die Magie und Tiefe, die mich an „Jedes Jahr im Juni“ so begeistert hat. Ein solider Roman, aber leider schwächer als sein Vorgänger.
Noelle wird an einem Abend bei einem Schneesturm auf der Autobahn eingeschneit. Und nicht nur das, auch ihre Handyakku leert sich recht schnell, weshalb sie das Gefühl hat, dass Schicksal würde ihr eins auswischen wollen. Dann trifft sie auf Sam, der ihr anbietet ihr Handy in seinem Auto zu laden und die beiden vebringen gemeinsam acht perfekte Stunden miteinander. Jedoch ist Sam nur als Besucher hier und als die Straßen wieder frei sind, fährt er weiter. Es macht den Anschein, dass die beiden sich nie wieder sehen… oder etwa doch? Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Bevor ich gleich genauer auf die Rezension eingehe, möchte ich noch ein paar Worte über das Cover verlieren. Ich finde, dass die Farben super miteinander harmonieren und dieses Buch verspricht einem dadurch eine wundervolle Liebesgeschichte. Mit Noelle bin ich nicht sofort warm geworden und es hat doch seine Zeit gekostet, bis ich irgendeine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Für mich war sie recht blass und ich habe nichts gefunden, was sie hätte ausgemacht und was sie gezeichnet hätte. Ich konnte mich dennoch teilweise mit ihren Gefühlen und Gedanken identifizieren. Sie fühlt sich recht klein und hält sich auch klein und durch Sam bekommt sie wieder Mut etwas Neues zu schaffen. Das fand ich super, da man merkt, dass sie sich im Laufe des Buches entwickelt. Sam hingegen mochte ich richtig gerne und ich konnte zu ihm eine gute Bindung aufbauen. Er ist so ein herzensguter Mensch, den jeder Mal in seinem Leben treffen sollte. Sam bringt so viel Positives in ein Leben von einem anderen. Er redet einem ins Gewissen und regt einem zum Nachdenken an. Und nicht nur das, er ist auch immer zur Stelle, wenn man ihn emotional braucht. In diesem Buch kann nicht jede Figur mich so richtig überzeugen, da ich das Gefühl habe, dass sie etwas blass sind und man noch mehr hätte an ihnen arbeiten können. Man kann viele Handlungen und Emotionen nicht nachvollziehen und weiß auch nicht warum sie so sind, wie sie sind. Man merkte schon, dass die Charaktere gewisse Charakterzüge haben, die aber nicht ganz ausgearbeitet wurden. Dadurch hatte ich leider einige Probleme der Handlung zu folgen. Der Schreibstil von Lia Louis hat mir erstaunlicher Weise gut gefallen. Dies war auch mein erstes Buch von ihr, von daher kannte ich ihren Schreibstil noch nicht. Aber ich habe es echt genossen ihren Worten zu folgen, da sie sehr emotional schreibt und nimmt einen auf einer sehr emotionale Reise mit auf der Suche nach sich selbst. Die Liebesgeschichte steht eher an zweiter Stelle, aber das mochte ich richtig gerne. ,,Acht perfekte Stunden‘‘ war ein Buch, dass für mich ganz in Ordnung war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man hätte mehr daraus holen können, damit sich die Geschichte noch besser entwickelt. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit etwas zu hohen Erwartungen an die Geschichte rangegangen bin. Dennoch möchte ich gerne anderen Büchern der Autorin eine Chance geben, da mich ihr Schreibstil und die Idee hinter dem Buch absolut überzeugen konnte.
Ein Liebesroman, der trotz Dramen ohne Drama auskommt. So paradox das klingt. Die Dramen spielen sich im Hintergrund oder der Vergangenheit ab und als Leser wird man sanft durch diese hindurch getragen. Man rätselt über die Motive und wünscht der Protagonistin ihr Happy End. Das Rätsel war für mich jedoch recht offensichtlich und der Zufälle etwas zu viel. Dennoch ein schöner Liebesroman.
Etwas verwirrt
Beim lesen hatte ich das Gefühl, als ob die Autorin nur noch ein paar Seiten zum Schreiben übrig hatte und sie noch so viel es geht reinpacken wollte.
Ich habe mich etwas schwer getan mit der Art der Schreibweise. Gefühlt zog sich die ein und andere Erzählung sehr in die Länge und ging mir zu stark in die Tiefe, was ich wiederum uninteressant fand. Alles in allem aber eine nette Geschichte .
Die letzten Seiten hatten mich !
Bis mehr als der Hälfte des Buches waren es mehr und mehr klischeehafte Schicksale, wo man sich dachte nicht im Ernst .. aber dann kam endlich die spannungskurve und nicht 5 Plottwists, die einfach in den Raum geworfen wurden …
Sehr schönes Buch mit einigen kleinen Plottwists.
3,5 Sterne...
Das Buch war sehr viel besser, als ich es erwartet habe. Ich lese normalerweise Bücher mit recht viel Spice. Das hätte mir tatsächlich auch ein bisschen gefehlt... Es war im Endeffekt aber total in Ordnung, dass es kein Spice war. Einfach total in der Realität und im Leben, ich habe teilweise total mitgefiebert... Ich kann es empfehlen! Eigentlich nur ein Buch zum Überbrücken, aber dann doch echt gut!! ;)
Ein recht emotionaler, aber glaubwürdiger Weg, wie zwei Schicksale miteinander verbunden sind. Zwischendurch ab und an etwas langatmig, aber absolute Empfehlung dran zu bleiben
Obwohl die Meinungen hier auseinander gingen, hat mich diese Story mehr abgeholt als bisherige Bücher dieses Chambres. Die Geschichte ist spannend, romantisch, einfallsreich und stark verknüpft. Es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet. Hat mich zu Tränen gerührt
Einfach zauberhaft ♥️
Schönes Buch. Kann ich nur weiter empfehlen. Gut zu lesen. Eine schöne Geschichte
Süß
Kennt ihr das, wenn ihr Schokolade esst und die ist so süß, dass es hinten am Gaumen zieht? So ist dieses Buch. Süß, und zwar so, dass es kurz davor ist, unangenehm zu werden...aber ihr greift trotzdem weiter zu und schwupps, ist die ganze Tafel weg. 🍫 Romantik muss wohl dosiert sein in Büchern finde ich. Schmalzig darf es nicht sein, aber bitte auch nicht zu wenig. Herzklopfen ja, Herzklabaster nein. "Acht perfekte Stunden" bewegt sich auf sehr schmalem Grat. Einerseits dachte ich mir "Oh wie romantisch ist das!", nur um umzublättern und um dann zu denken "Puh, jetzt reicht's aber auch". Die acht perfekten Stunden nehmen nur einen sehr kleinen Teil des Buches ein, der Rest dreht sich eher um die Zeit danach. Im Großen und Ganzen gefiel mir dieser Roman ziemlich gut. Die Chemie der beiden Protagonisten stimmt, Sam und Noelle passen gut zueinander. Aber - und das hat mich gerade zum Ende hin ein wenig genervt - diese schicksalshaften Zufälle...das war dann doch zu viel des Guten. Vor allem das mit dem Foto. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Da hat Lia Louis es doch etwas übertrieben. Ich würde sagen, dieses Buch eignet sich gut für einen Liebesroman zwischendurch. Sozusagen der Schokoriegel, der uns daran erinnert, nicht nur Äpfel und Selleriesticks essen zu dürfen. Aber übertreiben sollte man es nicht 😉
Positiv überrascht
Ich habe dieses Buch mit gar keinen Erwartungen angefangen und es hat mich von Anfang an begeistert. Habe es fast in einem Rutsch gelesen weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein Monats-Highlight 🥰
Süße Geschichte!
Anfangs bin ich etwas negativ in die Geschichte reingegangen, hatte wenig Erwartungen, habe mich dennoch drauf eingelassen. Es war eine schöne, neue Geschichte, das Setting und die Geschichte drumherum fand ich überraschend positiv. Klar, ein absolutes Highlight ist es sicherlich nicht, aber auch definitiv nicht schlecht. Mittlerweile werden Bücher leider, wie ICH finde anhand ihrer ‘‘Gehyptheit‘‘ bewertet, anstatt anhand ihrer Geschichte. Letztendlich hat jeder einen anderen Geschmack und das ist auch völlig okay so, trotz allem kann ich diese kleine süße Geschichte für zwischendurch empfehlen. Kleine Autoren sollten finde ich mehr Aufmerksamkeit und Chancen bekommen! Irgendwann werde ich bestimmt ein weiteres Buch dieser Autorin lesen. 🌸
Wunderschön und bezaubernd. Total romantisch. Ich habe es geliebt und konnte das Buch nicht weglegen. 😍

Noelle und Sam treffen sich durch einen Schneesturm und diverse Zufälle immer wieder. Dadurch stellt sich das Leben beider ganz schön auf den Kopf. Der Zufall spielt in diesem Buch eine große Rolle. Für mich beinhaltet dieses Buch zu viele Zufälle. Außerdem erinnerte mich einiges an dem Buch, an "dein Lächeln um halb acht", welches ich im letzten Jahr gelesen habe. An sich ist die Story zwar niedlich, aber haut mich nicht vom Hocker. Die Familie und die Probleme mit eben dieser, sowie psychische Krankheiten und toxische Beziehungen werden hier thematisiert. Trotz der teilweise schweren Themen ist das Buch durch den Schreibstil flüssig lesbar. Leider passt meiner Meinung nach das Cover nicht zum Inhalt. Ich finde "Acht perfekte Stunden" für zwischendurch ganz nett, ist aber kein Highlight.
Sehr schönes romantisches Buch.

Worum geht es in dem Buch? Es geht um Noelle und Sam. Die beiden lernen sich in einem Schneesturm auf der Autobahn kennen. Immer wieder streifen sich ihre Wege im laufe des Buches. Ob dies Zufall ist? Begleitet sie und findet heraus, was das Schicksal für die beiden bereithält. Fazit: Mir persönlich hat die Geschichte sehr gut gefallen. Auch wenn ich mir die 8 perfekten Stunden im Auto etwas länger bzw. intensiver gewünscht hätte.
Es ging in eine andere Richtung als erwartet.
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll... Ich habe mich sehr auf eine "Autobahn-Story" gefreut, diese wurde leider sehr schnell abgehandelt beziehungsweise abgeschlossen. Weshalb es in eine ganz andere Richtung ging als erwartet. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und das Ende konnte mich auch zufriedenstellen... Es kommen in dem Buch sehr viele "Zufälle" vor, weshalb es sehr konstruiert rüberkommt. Mit unseren 2 Protagonisten (Noelle und Sam) kam ich auch nicht so gut klar... Ihr Situation und sie selber waren mir zu wenig beschrieben und man musste sich selbst etwas daraus erschließen. Ich hatte mir unter diesem Buch etwas anderes vorgestellt.... eventuell kriegt ein anderes Buch von dieser Autorin eine weitere Chance... Diese Buch konnte mich aber nicht überzeugen.....

Schwieriger Schreibstil
Die Idee der Geschichte ist toll, jedoch in einem schwierigem Stil geschrieben. Daher leider nicht ganz so zügig zu lesen, die Autorin springt zudem in der Story oft hin und her, so dass man nicht immer klar folgen kann und aus der Handlung gerissen wird, schade.
Ich habe mich am Anfang schwer getan in den Schreibstil reinzukommen. Zum Ende wurde es etwas leichter. Die Geschichte an sich, war etwas fürs Herz.
Sam und Noelle treffen auf der Autobahn bei einem sehr langen Stau aufeinander, wobei er ihr anbietet in seinem Auto ihr Handy aufzuladen. Dabei kommen sie sich näher und es prickelt zwischen den beiden. Durch verschiedene Zufälle treffen sie nach einiger Zeit wieder aufeinander. Das Buch war wirklich ein tolles Wohlfühlbuch und sicherlich auch einen read wert, aber richtig gecatcht hat es mich dennoch nicht, da das Buch meistens nur von Noelles Alltag handelte und oftmals die Romantik gefehlt hat. Ich habe mir einfach mehr erwartet
Kreuzen sich die Wege nur aus Zufall, oder muss das Schicksal sein?
Noelle und Sam, zwei Fremde, stecken auf der Autobahn im Stau fest aufgrund eines Schneesturms . Sie verbringen 8 Stunden miteinander und führen intensive Gespräche. Für Noelle war es die beste Zeit seit langem. Als die Straßen wieder frei waren, gingen sie getrennte Wege und sahen sich nie wieder. Oder doch? Denn ganz zufällig kreuzen sich ihre Wege immer wieder für kurze Momente, Millisekunden. Ist das ein Zeichen, oder reiner Zufall? Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, diese Leichtigkeit. Ich konnte das Buch kaum weglegen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.
Sehr spannendes Buch. War mein erstes Buch und fürs erste mal echt Perfekt.
Nicht mein liebstes Buch
Bei dem Buch hab ich leider sehr lange gebraucht es zu lesen , aus dem einfachen Grund das es sich sehr langsam aufgebaut hat . Der Anfang war richtig interessant wie sie sich kennen gelernt haben , dann hat das ganze etwas nachgelassen und es wurde teilweise etwas langweilig , zum Ende wurde es dann aber wieder gut etwas interessanter .
Das Buch ist echt schön, zum Schluss hat es mich echt zum weinen gebracht
Meinung Leider habe ich so gar nicht in das Buch reingefunden. Zunächst beginnt das Buch im Winter, was ich hinsichtlich des Covers nicht erwartet habe. Zwar macht das Buch insgesamt mehrere Jahreszeiten durch und symbolisiert mit den Blumen letztendlich keine Jahreszeit, das wurde für mich aber erst sehr spät klar. Meiner Meinung nach passen Titel und Cover nicht zusammen. Aber auch der Titel ist irreführend. Es gibt diese 8 Stunden und sie sind wichtig, aber dennoch nur ein sehr kleiner Teil des Buchs. So viel zu den "Äußerlichkeiten" des Buchs . Inhaltlich handelt es sich um ein Buch, das sich sehr stark mit der Verarbeitung der Vergangenheit bzw. dem Umgang damit in der Gegenwart auseinandersetzt. Wie auch bei dem letzten Buch, das ich gelesen habe, hat die Thematik auch auf die Grundstimmung des Buchs abgefärbt. Da nicht nur Noelle mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, sondern auch ihre Mutter, um die sie sich kümmert, ist Noelles Leben sehr eingeschränkt, sodass sie nicht das machen kann, was sie insgeheim gerne tun würde. Das macht es für Noelle zusätzlich schwierig. Dass sich auch noch ihr langjähriger Freund von ihr getrennt hat, macht die Situation nicht einfacher. Auch im letzten Buch von Lia Louis war es lange Zeit nicht klar, worauf es eigentlich hinaus laufen wird. Bei "Jedes Jahr im Juni" hat mir das sehr gefallen. Hier hat es mich dagegen sehr verloren zurück gelassen. Mich hat das Buch so leider gar nicht gepackt. Einzig die vielen ungeklärten Tatsachen und dass ich ungern Bücher abbreche, hat mich weiterlesen lassen. Das letzte Viertel hat mich dann noch mitgerissen, leider hat es das ganze aber auch nicht mehr rausgerissen. Für mich war das Buch insgesamt eher nichts. Ich glaube mir war Noelle zu ernst, zu ergeben und verloren. Auch wenn es in ihrer Situation defintiv nachvollziehbar ist. Teilweise war es für mich auch etwas sprunghaft, sodass ich nicht alles begriffen habe.
Es geht… Nett für zwischendurch
Am Anfang war ich etwas verwirrt vom Schreibstil, da ich nicht immer sofort wusste ob ich in der Gegenwart lese oder in Noelle‘s Erinnerungen aus der Vergangenheit. Man kommt aber recht schnell rein und lässt sich gut runterlesen. An sich eine schöne Geschichte der ein wenig die Emotionen gefehlt haben und mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Nett für zwischendurch, denn die Story plätschert irgendwie vor sich hin, ohne das wirkliche Spannung aufkommt.

















































