Ode an die Alpen. Ganz spontaner Read. Hab jetzt Fernweh🥹
Schöne Zwischenlektüre
Ein Autor zieht sich für ein Jahr in die Berge zurück und lernt, die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen. So unspektakulär dieses Vorhaben klingt, so zurückhaltend erzählt ist auch die Geschichte. In einem sehr philosophischen Ton schildert er Begegnungen mit Einheimischen, ihre Gedanken, seine eigenen Erfahrungen und die Lehren, die er daraus zieht. Besonders eindrucksvoll sind dabei die atmosphärischen und bildhaften Beschreibungen der Berglandschaft. Kennerinnen und Kenner des Romans Die acht Berge werden vieles wiedererkennen – sowohl landschaftlich als auch in der Zeichnung der Menschen. Insgesamt ist es eine schöne Lektüre für zwischendurch, allerdings stellenweise recht verkopft und für meinen Geschmack zu philosophisch; insbesondere die eingestreuten Gedichte ließen sich für mich nur schwer einordnen.
Seichtes Buch mit kaum Inhalt - kann weder das Buch noch den Autor empfehlen
Joa, kann man schon mal lesen - ist jetzt aber sicher nicht meine liebste "Als ich mal allein in der Wildnis war"-Erzählung. Irgendwie war mir das alles zu "verschwurbelt", mit den eingestreuten Gedichten konnte ich so überhaupt nix anfangen. Trotzdem hat es sich ganz nett weglesen lassen, und die Beschreibungen der Hirten und des Vermieters waren auch ganz nett, genauso die der Hunde. Auch die Naturbeschreibungen und die Zitate von anderen Autoren (mit Ausnahme der Gedichte) haben mir recht gut gefallen. Aber ingesamt hat es nicht zu mehr als 3 Sternen gereicht, ich werde also eher nicht mehr von diesem Autoren lesen.



