Das Buch beginnt sofort mit der Einführung jedes Charakters des Buches. Somit beginnt man sofort 9 verschiedene Perspektiven zu lesen.
Das macht den Einstieg des Buches sehe schwer.
Über große Teile des Buches liest man also 9 seperaten leben die lediglich über eine Liste verbunden sind.
Zwar gibt es die Spannung, da man wissen möchte wie diese Personen zusammenhängen und warum diese sterben sollen. Dies wird aber nicht optimal durchgesetzt.
Auch die Auflösung hatte für mich keine überraschungen. Nicht weil man es schon rausliest, sondern eher weil's ein klassischer Ausgang für diese Art von Krimi/Thriller ist, was man schon oft so gelesen oder gesehen hat.
Dennoch war es interessant zu lesen, wenn man sich streckenweise etwas durchbeist. Und wer Fan eines solchen Krimis ist und nicht viel neues erwartet, kann auch hier mit seinen spaß haben.
Ein Buch das schnell gelesen ist! Eine bizarre Geschichte, die erst im letzten Drittel ihre Details preis gibt. Trotz der vielen Morde nicht blutig - das spannende an dem Buch - das einem fast zwingt es nicht aus der Hand zu geben, ist diese unsägliche Neugier nach dem Zusammenhang …….. klasse!
First off I have to say that I have not read many thrillers in my life. I picked this one up for a bookclub since my goal is to try out different genres.
I listend to it on audiobook and the narrator did an alright job with this. He read many of the characters exactly the same way to it was hard to distinguish them but there are so many characters in this book that I think it would be a pretty tall order to do this.
The premise of this book sounded great and I was intrigued. Normally I would list some positive things but I’m having a hard time to think of one since it really felt bland to me.
The main problems I had with this were :
1. The introduction to all the different characters right at the beginning. It felt kind of repetitive and wasn’t that great to read.
2. The mystery was very poorly written. I told you in the beginning of the review I don’t usually read thriller so I’m not practiced with guessing what the twist is. That being said I immediately knew what happened and was really disappointed by the reveal.
3. I felt no connection to any of the characters so I didn’t really care who died or lived.
4. The Epilog was unnecessary. Seriously why?!
I would not recommend it but I’m really curious what the rest of the bookclub will say about this one
Die Story war wirklich mal etwas anders und die Auflösung doch sehr überraschend. Ein bisschen Spannung hat mir allerdings dennoch gefehlt, aufgrund der Kürze des Buches hab ich es aber sehr schnell durchgelesen.
That epilogue was one of the worst “twists”I have ever read.
After 75% you knew the entire solution. The foreshadowing was so unbelievably obvious I’m not sure if it’s supposed to be foreshadowing instead of just telling you the entire plot.
There’s also a long and stupid villainous monologue, but their motivations still don’t make any sense after that.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Anfangs haben mich zwar die vielen verschiedenen Perspektiven verwirrt (zu Beginn 10 Stück) aber nach ein paar Kapiteln habe ich mich dann daran gewöhnt gehabt und konnte mich ganz auf die Geschichte einlassen.
Die Bücher von Peter Swanson begeistern für gewöhnlich mit der Tatsache, dass keine Rücksicht genommen wird. Die Menschen sterben reihenweise in den Werken. Bei diesem Buch, war das Schicksal der neun Leben schon klar besiegelt - es war ohnehin nichts anderes zu erwarten gewesen.
Die Art wie die Menschen sterben, nimmt dem Buch jedoch eine gewisse Tragik und dem Leser den Adrenalinkick.
Der >Aha-Moment< blieb deshalb trotzdem am Ende nicht aus.
Eher wie Einzelgeschichten, die dann am Ende doch zusammenfinden. Es lädt auf alle Fälle zum miträtseln ein. Finde es eher einen Roman statt Krimi, auch wenn es Tote gibt.
Hier schreibt ein offiziell eingesessener Peter Swanson Fan.
Solche Geschichten wie "Neun Leben" sind einer der Gründe, warum ich Bücher so liebe. Ein Roman, der vielleicht nicht unbedingt lange im Gedächtnis bleiben wird, der aber auch überhaupt keinen Anspruch darauf erhebt. Alles, was "Neun Leben" möchte ist zu unterhalten, Spannung zu erzeugen und einige tolle Lesestunden zu bescheren und genau das hat dieser Roman mit einem ganz eigenem Charme und fast schon brillant erreicht.
Es geht um eine Liste, die neun Menschen in den ganzen USA erhalten. Sie enthält lediglich den eigenen Namen und acht weitere, die der großen Anzahl der betroffenen Personen allerdings völlig unbekannt ist. Die Geschichte verliert ihre zwar seltsame aber erzählenswerte Anekdote, die man vielleicht ein paar Freunden beim Essen erzählt, als der erste Mensch auf der Liste ermordet aufgefunden wird und es soll nicht der Letzte bleiben. Was mich an Swansons Romanen am meisten freut, ist die Tatsache, dass sie den üblichen Thriller Plotlinien entweichen, es gibt meistens kein üblichen kauzigen Ermittler, der sich des Falles annimmt und dem die Leser:innen der gesamten Geschichte über folgen. Es gibt Ermittler:innen, keine Frage doch meistens sind es mehrere und es werden verschiedene Sichtweisen des Romans erzählt. Genauso ist es auch in "Neun Leben". Ebenfalls vertreten war auch der fast schon einzigartige Charme, den man in Swansons Romanen findet und der sich meistens in bücherliebenden Figuren manifestiert und auch immer mindestens einen Agatha Christie Roman in den Blickpunkt rückt.
Solltet ihr also einen Roman suchen, den man locker an einem gemütlichen freien Tag im Lesesessel mit einem Kaffee und Kuchen verschlingen kann, der unglaublich spannend, wendungsreich und lesenswert ist, dann seid ihr mit "Neun Leben" gut bedient.
Zu viel Figuren-Imput, dazu unnötig verschachtelt und ohne Spannungsaufbau erzählt mit gewollt eingestreuten Bezügen zu Agatha Christie.
Insgesamt wirkt es so, als hätte der Autor alte Notizen/Ideen aus seiner Schulzeit talent- und lieblos zusammengeschustert. Wundert mich nicht, dass er damit "nur" in einem "Nischenverlag" untergekommen ist.
Phew....I honestly found the story to be so mediocre.. It wasn't necessarily exciting and I feel like the author could have done so much more with the different characters. Also the motive was just dumb in my opinion. 2 starts because of Jessica and because the writing was nice at times.