Wie schon in den ersten beiden Bänden war ich gerne zu Besuch in dem netten Dorf Three Pines mit seiner besonderen Atmosphäre und seinen freundlichen und bisweilen auch skurrilen Bewohnern. Der Fall war wieder spannend. Ich freue mich schon auf den vierten Band. Zum Inhalt: Gabri Dubeau, der zusammen mit seinem Lebensgefährten Olivier die Pension in Three Pines führt, will eine Séance organisieren, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen. Am Ostersonntag treffen sich einige Mutige im leer stehenden Hadley-Haus, das auf einer Anhöhe von Three Pines liegt. Schlimme Dinge sind dort geschehen: ein Mord, eine Entführung und noch ein versuchter Mord. Seitdem gilt das Haus als verhext. Doch statt dass bei der Séance Tote lebendig werden, erschrickt die allseits beliebte Madeleine Favreau im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode. Oder war es ein heimtückisch geplanter Mord? Inspector Armand Gamache muss heraus finden, ob es ein Mord war und wer Madeline etwas Böses wollte. Während der Ermittlungen gerät Gamache selbst in Schwierigkeiten: In seinem Team bei der Sûreté du Québec lauert ein Maulwurf, und Gamache muss herausfinden, wer Freund und wer Feind ist ...
🔮🏡 Geheimnisvolle Seance in Three Pines 👻
„Das verlassene Haus“ von Louise Penny hat mich vor allem durch seine liebenswerten Charaktere und die Atmosphäre von Three Pines überzeugt. Armand Gamache’s Gedankengänge und die Beziehungen zwischen den Dorfbewohnern sind besonders gelungen. Die Spannung im Kriminalfall hielt sich zwar nicht durchgehend, und manche Zusammenhänge waren etwas komplex, doch der Schreibstil, die emotionalen Momente gegen Ende und die charmante Darstellung des Dorflebens machen das Buch zu einem sehr angenehmen Leseerlebnis. Ich freue mich definitiv auf weitere Bücher der Reihe.
Toller 3. Fall
Dieser Roman hat mir etwas besser gefallen als Teil 2. Ich fand den Beginn mit der seance unglaublich toll und die Dynamik zwischen den Dörflern großartig! Das war sehr unterhaltsam. Auch den Mord selbst fand ich kreativ und gut umgesetzt. Ein wenig schade finde ich, dass der Kriminalfall etwas hinter dem Nebenstrang um den Fall Arnot (den ich allerdings auch sehr spannend fand) verblasste. Hier fand ich vor allem die Entwicklung um Yvette Nichol super! Die Auflösung des Mordfalls (Mörder*in und vor allem Motiv) fand ich nicht sehr überraschend, aber sehr berührend und stimmig. Ich freue mich schon auf Band 4.
Erneut ein gelungener Teil der Gamache-Reihe, wenngleich mich das Thema „Übernatürliches“ nicht ganz so mitgerissen hat und es stärkere Bücher der Reihe gibt.

Als Gabri auf die Idee kommt eine Séance abhalten zu lassen, hat er vermutlich nicht mit dieser Art von Tod gerechnet. Ein neuer spannender Fall mit Gamache und seinem Team bei dem wir nebenbei tiefe Einblicke in den Fall Arnot erhalten und sich nach und nach die Puzzle Teile der alten Geschichte zusammen setzten. Das alles im wundervollen Dorf Three Pines mit seinen bezaubernden Bewohnern und … dem alten Hadley-Haus.
Tolle Serie!
Was bin ich froh die Hörbuchvariante von der Reihe zu haben. Ich habe keine Fanzösischkenntnisse und lasse mir deshalb lieber die Namen vorlesen. Toller Sprecher im Übrigen. Zur Geschichte sei gesagt: irgendwann erkennt man das Muster bezüglich Opfer-Täter-Konstellation. Das schadet aber nicht der Spannung und die Nebengeschichte ist ebenfalls hochspannend. Ich kann die Reihe bis hier hin definitiv empfehlen.
Es ist wie nach Hause kommen...
Ich liebe diese Reihe. Mit jedem Band wachsen mir die Charaktere mehr ans Herz. Ohne viel Tam Tam, aber wieder mit viel Charme erzählt.
Ein neuer Mord in Three Pines
Band drei hat mir besser gefallen als Band zwei und mich wieder mit der Reihe versöhnt. Bei einer Séance stirbt eine junge Frau, waren böse Geister am Werk? Der geniale Gamache macht sich auf die Suche und blickt mal wieder tiefer, als es alle anderen vermögen.
Verzwickter Todesfall - und Gamache hat noch ein weiteres Problem. Kurzweilig trotz aller Ausführlichkeiten.
Wieder ein tolles Buch um Armand Gamache.
Das war jetzt mein dritter Besuch in Three Pines und ich bin sehr froh, dass es noch 12 weitere Bände gibt, die auf mich warten! Mittlerweile freue ich mich schon immer auf die Dorfbewohner und ihre typischen Schrullen und Eigenheiten. Diesmal hatte Inspector Gamache am Rande auch einen persönlichen Kampf auszufechten, was ihn aber natürlich nicht von den eigentlichen Ermittlungen rund um den Tod der beliebten Madeleine Favreau abhielt. Mittlerweile hab ich nach Beendigung ein Gefühl wie beim Kofferpacken am Ende eines schönen Urlaubs. Man ist ein wenig traurig, weiß aber auch, dass man jederzeit wieder zurückkehren kann und dann vielleicht sogar noch mehr schöne Dinge entdeckt!
Kann man sich zu Tode erschrecken?
Das verlassene Haus ist der dritte Band der Gamache Reihe. Im leerstehenden Hadley-Haus, in den ersten beiden Bänden erfährt man was es mit dem Haus auf Sicht hat, wird mit einigen Bewohnern von Three Pines eine Séance abgehalten. Dort erschrickt eine der Anwesenden zu Tode oder war es ein geplanter Mord. Inspector Gamache reist zu Ermittlungen mit seinem Team an. Gamache muss nicht nur den Fall lösen, sondern in seinen Reihen gibt es einen Maulwurf, da er zu Fall gebracht werden soll. Wie schon in den ersten beiden Bänden ist die Atmosphäre mit seinen Bewohnern von Three Pines einfach gemütlich mit witzigen Dialogen und scurilen Figuren. Aber auch der Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen, besonders auch das Tatmotiv war tiefgründig. Gamaches Schwierigkeiten bei der Polizei und wer ihm nicht wohl gesonnen ist wäre eigentlich auch recht interessant gewesen, allerdings wird die Auflösung schon in Band zwei vorweg genommen, wenn man diesen Aufmerksam gelesen hat. Ich freue mich schon auf den vierten Band, da es die perfekte Lektüre zum entspannen ist. Na











