Zu schön, um wahr zu sein!
Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, es ist das schönste und beste Buch, was ich bis jetzt gelesen habe. Klare Leseempfehlung!
Zu schön, um wahr zu sein!
Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, es ist das schönste und beste Buch, was ich bis jetzt gelesen habe. Klare Leseempfehlung!
Spannend
Kann ich empfehlen! Bis zum Ende ist unklar wo die Reise hingeht. Hab’s sehr gemocht
Falsche Erwartung
Durch Empfehlungen und großes Schwärmen über dieses Buch ging ich mit einer großen Erwartungshaltung in dieses Buch. Was nie gut ist. Sie wurde leider nicht erfüllt. Erst im letzten Teil kam ich in solch einen Lesefluss, das Buch nicht zur Seite legen zu wollen. Mir war zu viel und zu lange der Anfang samt Aufbau und dann zu geballt - fast schon übertrieben dramatisch - der Schluss. Ich konnte leider nie so richtig eintauchen, so dass ich eher immer mehr daneben als mittendrin war. Als ob ich mir einen Film ansehe. Konnte nicht fühlen, was ich las. Meine Empfehlung: das Buch komplett ohne Erwartungshaltung zu lesen. Meine Zeilen nun mögen diese herunterschrauben, damit sich die Essenz beim Leser besser entfalten kann.
Das Buch hat auf jeden Fall erreicht, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Mit dem Ende in der Form habe ich nicht gerechnet. Irgendwie hatte dieser ganze Trubel um Melody jedoch etwas sehr Fanatisches. Hab mich auch gefragt, ob das dazu geführt hat, dass Tom da ständig etwas halluziniert hat im Zimmer oder das einfach mit dem immensen Alkoholkonsum einherging. Das Ende erklärt zumindest, warum Peter Stotz mit dem Trinken angefangen hat, aber nicht, wieso er seine Gäste jederzeit damit reinzog. Die Handlung in Teil Drei gefiel mir irgendwie nicht ganz so, das ging alles ein bisschen zu leicht in meinen Augen. Und irgendwie las es sich auch ein bisschen liebloser. Trotzdem hat das Buch bewirkt, sich mit Fiktion und Wahrheit auseinanderzusetzen, und ob es Momente im Leben gibt, in der die Wahrheit vielleicht lieber doch Fiktion bleiben sollte.
3,5⭐️
Hat mir schon gut gefallen. Einfacher Schreibstil, trotzdem ganz schön. Protas mehr oder weniger interessant, Story ok, bisschen viel am Ende und bisschen wenig am Anfang. Insgesamt nichts besonderes aber trotzdem gut lesbar.
Der Roman Melody von Martin Suter ist ein elegantes, klug komponiertes Werk, das durch seine raffinierte Erzählweise und seine feinsinnige Beobachtungsgabe besticht. Suter versteht es meisterhaft, eine Geschichte zu erzählen, die zugleich geheimnisvoll, melancholisch und überraschend ist. Im Zentrum steht eine Figur, deren Vergangenheit wie ein Puzzle Stück für Stück freigelegt wird. Diese erzählerische Struktur sorgt für eine anhaltende Spannung, die sich nicht durch spektakuläre Wendungen, sondern durch subtile Enthüllungen entfaltet. Gerade diese leise Dramaturgie macht den Reiz des Romans aus. Besonders hervorzuheben ist Suters präziser, unaufgeregter Stil. Mit wenigen, sorgfältig gewählten Worten schafft er dichte Atmosphären und zeichnet Figuren, die in ihrer Ambivalenz äußerst glaubwürdig wirken. Hinter der scheinbar ruhigen Oberfläche verbergen sich große Themen wie Erinnerung, Identität, Wahrheit und die Frage, wie gut wir die Menschen um uns herum tatsächlich kennen. „Melody“ ist ein Buch, das nicht laut werden muss, um nachhaltig zu beeindrucken. Es fordert Aufmerksamkeit und belohnt diese mit einer vielschichtigen, intelligenten Geschichte, die noch lange im Kopf bleibt. Ein stilistisch herausragender Roman, der zeigt, wie spannend leise Literatur sein kann – absolut empfehlenswert.
Das war mein erstes Buch von Martin Suter und ich bin positiv überrascht. Ein zeitgenössischer Autor, der sich durch einen Sprachstil auf gleichbleibend hohem Niveau auszeichnet. Die Geschichte mysteriös und mitreißend. Nichts ist wie es scheint. Guter Plottwist am Ende. Daumen hoch 👍🏻

spannend bis zum ende, wendungen die unerwartet sind und wie immer bei suter charaktäre die man mit ihren eigenheiten lieben lernt
Etwas langatmig zwischendurch, aber durchaus lesenswert. 👍🏼

Ich hab das Buch für meinen Porto Urlaub gekauft und was soll ich sagen ? Ich bin begeistert ☺️ Kurze Kapitel mit guten Schreibstil und schönen Beschreibungen. Unerwartete Wendungen in der Geschichte und zum Ende hin wirklich spannend . Ein Buch was sogar ein bisschen Urlaubsfeeling rüber bringt ✈️🌅 Es ist nichts so ,was es zu sein vorgibt! " Wenn es denn die ganze Wahrheit ist. "
Das erste Buch dass ich vom Autor Martin Suter gelesen habe. Gute Unterhaltung für zwischendurch!

Ich habe dieses Buch geliebt!!!
Wow, ich habe dieses Buch geliebt. Martin Suter schreibt so detailverliebt, dass man sich alles bis auf die kleinsten Details bildlich vorstellen kann. Es war ein Genuss in diese Welt einzutauchen und sich auf die Suche und der Geschichte von Melody zu begeben. Diese Wendung hätte ich niemals in Erwägung gezogen. Dieses Buch hat mich von Anfang bis zum Schluss gepackt. Martin Suters Schreibstil ist unglaublich!!
Keine Geschichte, die mich persönlich berührt oder sehr bewegt hat, aber dennoch ein sehr gut geschriebenes Buch.
Martin Suter schreibt präzise und dennoch lebhaft, sodass es sich anfühlt, als würde man ebenfalls als Juristin den Nachlass von Dr. Stotz ordnen. Dennoch fand ich das Buch etwas uninspiriert, mit immer gleichen Rhythmen von zu viel Alkohol, Kamingesprächen und der Suche nach Melody, die zwar packt, aber mich auch nicht mitgerissen hat, sodass ich doch einige Zeit gebraucht habe, das Buch fertig zu lesen.
Meisterwerk
Spannend bis zur letzen Seite, sehr angenehm geschrieben, genug Distanz bewahrt.
Ein solides Buch für zwischendurch, das sich sehr gut lesen lässt, aber meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte.
📊 𝗥𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 ⭐ Story: 3.5/5 ⭐ Twists: 3/5 ⭐ Spannung: 3/5 ⭐ Setting: 4/5 ⭐ Schreibstil: 4/5 🌶 Spice: - 📄 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 In einer Villa am Zürichberg lebt Dr. Stotz, der seit über 40 Jahren an das Verschwinden seiner Verlobten Melody gebunden ist. Als Tom Elmer seinen Nachlass ordnen soll, wird er immer tiefer in diese alte Geschichte hineingezogen. Doch schnell stellt sich die Frage, ob Stotz wirklich die Wahrheit sagt. Zusammen mit Laura beginnt Tom nachzuforschen und stösst auf Geheimnisse, die weit in die Vergangenheit reichen. Dabei verschwimmen Wahrheit und Fiktion immer mehr. ⭐️ 𝗥𝗲𝘇𝗶 Ich fand das Buch echt okay für zwischendurch 😊 Der Schreibstil war super angenehm und flüssig, ich bin richtig schnell durchgekommen. Trotzdem hatte ich irgendwie zu hohe Erwartungen und genau das hat mir ein bisschen das Leseerlebnis genommen. Es war nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht komplett umgehauen. Die Story war interessant, aber an manchen Stellen hat mir einfach der gewisse Wow Moment gefehlt. Ich glaube, wenn ich vorher ein paar Rezensionen gelesen hätte, wäre ich anders rangegangen und hätte es vielleicht mehr gefühlt. 📖 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Ein gutes, leicht zu lesendes Buch für zwischendurch, aber kein absolutes Highlight 😊📚

Solide, aber nicht mehr
Martin Suters „Melody“ liest sich, wie eigentlich alles von ihm, ausgesprochen angenehm. Sein Stil ist gewohnt elegant, flüssig und präzise, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Gerade wenn man bereits mehrere Suter-Romane gelesen hat, erkennt man sofort die vertraute Erzählweise, die seine Bücher so zugänglich macht. Allerdings bleibt bei Melody ein wenig das Gefühl zurück, dass der große erzählerische Überraschungsmoment ausbleibt. Während man bei früheren Romanen wie Die dunkle Seite des Mondes oder Die Zeit, die Zeit mit einem stärkeren Sog und einem wirklich überraschenden Plot belohnt wurde, wirkt die Entwicklung hier deutlich vorhersehbarer. Man wartet lange auf einen besonderen Twist oder eine unerwartete Wendung, doch am Ende bleibt die Auflösung eher konventionell und fast etwas altmodisch. Das macht das Buch keineswegs schlecht. Es ist unterhaltsam, stilistisch sauber und angenehm zu lesen. Gerade Fans von Suters ruhiger, eleganter Erzählweise werden sich dennoch gut aufgehoben fühlen. Wer jedoch auf die großen Überraschungen und die besondere Raffinesse hofft, die einige seiner früheren Werke ausgezeichnet haben, könnte diesmal etwas weniger begeistert sein. Unterm Strich also ein solider Suter. Nett zu lesen, stilistisch überzeugend, aber im Vergleich zu seinen stärkeren Romanen nicht ganz auf demselben Niveau.
Ein wirklich gutes Buch. Ich finde es zeigt gut die Vielschichtigkeit von Menschen, wie komplex etwas, dass von Anfang an eindeutig zu sein scheint, in Wahrheit doch sein kann.
Gutes Buch mit solidem Plottwist
Insgesamt fand ich das Buch ganz gut. Es hatte hier und da zwar ein paar Längen und die Charaktere fand ich nicht so sympathisch, dafür war das Ende umso spannender.
Dieses Buch hat sich angefühlt wie Nachhausekommen. Die Geschichten, erzählt von einem weisen Mann, namens Dr. Stotz, am Kamin, waren fesselnd und ruhig zugleich. Mit einer bildhaften, warmen Sprache entsteht eine dichte Atmosphäre, die einen sofort eintauchen lässt. Die Figuren wirken lebendig und tiefgründig, allen voran die geheimnisvolle Melody, deren Schönheit und Rätselhaftigkeit die Geschichte tragen. ✨ 💛🔐 Gleichzeitig war es ein echter Pageturner – spannend bis zur letzten Seite, mit unerwarteten Wendungen und leisen Momenten, die lange nachhallen. Ein Roman voller Gefühl, Weisheit und Magie, der berührt, ohne kitschig zu sein. Für mich ein echtes Meisterwerk.

Langsam aufbauende Geschichte, Plottwist am Ende.
Ein klassischer Suter. Seine Geschichten bauen sich ja immer sehr langsam auf, um dann am Ende immer in einem unerwartet großen Plottwist zu münden. Es hat mir ganz gut gefallen, aber insgesamt hat mir dir Geschichte zu lang gedauert. Die Story hätte meines Erachtens auch schneller verarbeitet werden können. Die meisten Suter Fans lieben es seine Geschichten wegen der Erzählkunst zu lesen, und stören sich vermutlich nicht an der "Langatmigkeit". Mich hat es leider nicht überzeugen können, wenn auch das Ende wieder beeindruckend gut und unerwartet war.
Zu viel Essen und am Ende doch überraschend
Das Buch war überwiegend ok und am Ende doch berührend und überraschend. Die letzten 50 Seiten haben mich überzeugt. Toller Autor.

,Tempus fugit, amor manet' - ,Die Zeit flieht, die Liebe bleibt.‘ 🕰🤍
Ich mochte Suters feinen, detaillierten Erzählstil. Dieser machte den Roman zu einem wahren Lesegenuss! ☺ Das Buch war für mich wie ein gemütlicher Abend am Kamin, bei dem man den Geschichten seiner Großeltern lauschte. Die Story und die Charaktere waren interessant und gut ausgearbeitet. Ich wollte stetig unbedingt wissen, was es mit dem Verschwinden der jungen Melody vor 40 Jahren auf sich hatte. Der Einblick in den Alltag der Schweizer Oberschicht war faszinierend, wenn auch etwas sehr detailliert streckenweise. Es gab immer wieder spannende Wendungen ehe es eintönig werden konnte. Die Auflösung war sehr unerwartet, aber ich finde es gut, dass es ein geschlossenes Ende war. Fazit: Klare Leseempfehlung! 🙂
Eine Geschichte über Liebe, Hoffnung und Stolz!
Tom Elmer ist gelernter Anwalt ohne Job und ewiger Dauerstudent. Sein Vater hat Suizid begangen weil dieser hoch verschuldet war. Auf Unterstützung seiner Mutter kann sich Tom ebenfalls, seit der Scheidung seiner Eltern, nicht verlassen. Sie lebt zusammen mit einem Forstingenieur in Kanada. Tom muss einen Job finden. Er findet schliesslich Arbeit bei, der in Zürich lebenden 84 jährigen ex Nationalrat und ehemaliger Miliz Offizier, Dr. Peter Stotz. Der Senior bietet ihn dabei einen lukrativen Job an, was Tom definitiv kaum ablehnen kann. 12‘000 Franken im Monat plus Kost und Aufenthalt in seiner Villa. Tom hat die Aufgabe den Nachlass von Dr. Stotz zu ordnen und der Vertrag ist bindend und von beiden Seiten nicht kündbar. Mit der Zeit baut sich zwischen den beiden Charaktere eine besondere Beziehung auf. Tom wird nicht nur den Nachlass ordnen müssen, sondern wird gleichzeitig Dr. Stotz’s Zuhörer. Dieser erzählt ihm von seiner unvergessene Liebe: Melody! Mich hat die Geschichte sehr berührt und gefesselt. Hoffnungsvoll, sehnsüchtig, stolz und mit einer prise Humor. Für mich definitiv ein Lesegenuss.
Das Geheimnis der Melody einzigartig erzählt
Mein erster Roman von Martin Suter, das Buch des Monats des Buchclubs. Ich war sehr angetan von Suters Schreibstil und fand die Entwicklung der Geschichte spannend und gleichzeitig entspannend. Ich konnte immer wieder schnell in die Geschichte einstiegen und aussteigen, vermutlich aufgrund der kurzen Kapitel. Die verschiedenen Wendungen der Geschichte haben dem ganzen etwas mehr Pepp verliehen. Es wird definitiv nicht mein letzter Suter bleiben 🤝
Eine schöne Idee, der Schreibsstil hat mir gefallen. Die Handlung fand ich teils etwas langgezogen, das Ende gut, wobei es den letzten Twist nicht unbedingt gebraucht hätte. Melody fand ich leider nicht so sympathisch, wie es angedacht war..
Spannende Geschichte mit unvorhersehbaren Wendungen, die dafür sorgen, dass das Buch bis zum Ende spannend bleibt!
Es ist das erste Buch von Martin Suter, das ich gelesen habe. Nach dem Lesen war ich etwas unschlüssig, wie ich das Buch finden soll – irgendwie hatte ich ein anderes Ende erwartet. Peter, ein wohlhabender, zeitlebens unverheirateter Mann, stand einmal kurz vor der Hochzeit, doch seine Braut Melody verschwand plötzlich. Jetzt ist er alt und schwer krank. Er beauftragt den Juristen Tom damit, seine Akten auf Archivwürdigkeit zu prüfen und später den Nachlass zu regeln. Peter erzählt Tom immer wieder von seiner Suche nach Melody, und überall im Haus hängen Bilder von ihr – was fast schon bizarr wirkt. Im Laufe der Geschichte kommt eine überraschend tragische Wahrheit über Melody ans Licht, die mich persönlich eher ernüchtert hat. Trotzdem habe ich das Buch insgesamt gerne gelesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, auch wenn mich das Ende emotional nicht ganz abgeholt hat.

nette Unterhaltung, mehr nicht
Die Hauptfigur, der Roman und das Portrait von Suter, das das Buch ergänzen und für einen exklusiven Kreis auf seiner Website wirbt, haben viel gemeinsam: Ein bisschen zu gediegen, zu distanziert, zu emotionslos, auch wenn man das als Spiegelung der gewählten Erzählperspektive verstehen möchte. Eine Erzählerfigur, die sich allzu unhinterfragt in die ihr von außen bestimmte Rolle drängen lässt, sich fast schon zur Kopie ihres Auftraggebers entwickelt. Es war schon spannend und unterhaltsam, aber es hat mich nicht mitgerissen.
Es fühlt sich an wie ein Kamin Abend mit Dr. Stotz
Ich wusste nicht was mich erwartete, da ich es von meiner Senior Chefin empfohlen bekommen habe. Am Anfang (ca.60 siezen) konnte ich nichts mit anfangen, aber dann hat es mich in seinen Bann gezogen. Die Erzählungen von Dr Stotz waren so detailliert als wäre man selber dabei. Es war ein bisschen als würde man seinen Opa vorm Kamin bei seinen Geschichten zu hören. Und den letzten Teil fand ich grandios. Einfach ein tolles Buch und bestimmt nicht mein letzter Sutner
Selten so unschlüssig gewesen ob ich das Buch mochte oder nicht!
Also ich habe das Buch geschenkt bekommen, selber hätte ich es mir glaub ich nicht gekauft. Das Setting ist zunächst ganz interessant ein steinreicher Typ der kurz vor den Tod einen Nachlassverwalter engagiert der alles so aufbereiten soll, dass sein Bild gewahrt wird. Ist aufjedenfall klar, dass der Dreck am Stecke hat. Schnell wird durch etliche Bilder im Haus klar, dass der alte Mann eine Frau verehrt und er beginnt von ihr zu erzählen. Sie verschwindet eines Tages kurz vor der Hochzeit und er suchte sie sein Leben lang vergeblich. So seine Erzählung. Bis dahin dachte ich mir bor ätzend eine „ach so romantische“ Liebesgeschichte, die eigentlich einen obsessiven allein gelassenen Mann darstellt, der nicht loslassen kann. Ich wusste nicht wie Recht ich damit hatte… Es ist wirklich nichts wie es scheint in den Buch. Es geht viel um die Frage nach Fiktion und Wahrheit und die fließenden Grenzen dazwischen. Das Ende ist schon ziemlich cool, es kamen aber auf den letzte 20 Seiten 3 Plottwists und es ist somit mehr passiert, als auf den 300 Seiten zuvor, das wirkte dann noch etwas „reingequetscht“. Insgesamt fand ich die Beschreibungen von den vielen gemeinsamen Mahlzeiten und dem ganzen Gesaufe wirklich langweilig und man hätte es insgesamt einkürzen können, für mich hat dieses ganze „Ich bin so reich und lasse jeden Tag ein drei Gänge Menü für mich kochen, saufe dazu jeden Tag einen anderen teuren Tropen“ nichts zur Geschichte beigetragen. Also ich bleibe unschlüssig, ob ich das Buch nun gut oder schlecht fand, irgendwas dazwischen halt.
Lies sich super schnell lesen, mit kurzen Kapitel, immer mehr Spannungsmomenten und am Ende eine für mich unvorhergesehene Auflösung. Hat mir gut gefallen :)
Toll geschrieben, schnell zu lesen und eine schöne Geschichte über die Wahrheit, oder doch Fiktion ??
Mein erster Suter. Und mir hat er richtig gut gefallen. Das Ende war absehbar ab einem bestimmten Zeitpunkt, hat mich aber nicht gestört. Sehr gut erzählte Geschichte, schnell zu lesen und man will wissen, wie es weitergeht. Hat mich sehr gut unterhalten. Zitat am Ende des Buches von Voltaire: jede Art zu schreiben ist erlaubt- nur die langweilige nicht.
Ich habe das Buch verschlungen!
Das Buch lag schon lange auf meinem SuB, als ich es endlich anfing zu lesen, konnte ich es kaum mehr weglegen. Spannende Geschichte und toll geschrieben- auf jeden Fall eine große Leseempfehlung!
Schön und traurig 😢
Das Buch handelt von der Trauer eines Liebenden und wie er immer wieder aufs Neue versucht sein Herz selbst zu heilen - ob mit der Wahrheit oder Fiktion … mich hat’s regelmäßig zerrissen innerlich 😢
Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, aber ich war leider mit dem Ende nicht ganz so glücklich 😄
Eine bewegende Geschichte, in einem schönen Schreibstil mit ungeahntem Twist.
Verliebt
Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Die Suche nach Melody und die Hingabe, mit welcher Dr. Strotz von ihr erzählt, hat mich gefesselt. Auch das Ende kam für mich dann doch unerwartet und ich mochte es sehr.
Sehr spannend und von allem etwas dabei!
So eine hohe Erzählkunst, ich konnte das Buch kaum weg legen. Sehr spannend, um die Geschichte von Melody, welche ein Mythos zu sein scheint. Aber auch mit viel Drama, Liebe und Sehnsucht! Das Ende kann man sich nicht denken, es ist spektakulär! 😊
Wunderbarer Roman über die Liebe und wie wir uns die Welt einrichten.
Mir fiel es sehr leicht, mich in den Protagonisten hinein zu versetzen und für eine gute Mystery-Geschichte bin ich immer zu haben. Auch wenn ich mit dem Ende nicht einverstanden bin, bildet es doch einen runden und pointierten Abschluss. Volle Empfehlung für Leser mit Sinn für das Spannungsfeld zwischen Romantik und Realität.
Mein Herz ist gebrochen.
Eigentlich: Ein Stern Abzug für mein gebrochenes Herz. Nach kurzer Bedenkpause: Fünf Sterne, für eine Geschichte, die mich nachhaltig berührt und zum nachdenken anregt. Fünf Sterne für eine tolle Geschichte, die spannend und in einem tollen Stil geschrieben ist. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es wird nicht mein letztes Buch von Martin Suter gewesen sein. Wenn alle seine Bücher so sind dann… Chapeau!
Tolle Story mit Plottwist
Besonders den Plottwist fand ich toll! Ich muss aber sagen, dass ich die erste Hälfte des Buches als sehr schleppend empfunden habe. Die zweite Hälfte wiegt es aber absolut auf!
4 ⭐️; ein Buch zwischen Erzählung und Krimi. Interessante Geschichte, mit eigenwilligen Charakteren und einem gut gemachten Ende.
Dank Suters ausgereiftem Schreibstil könnte man fast den Eindruck gewinnen, es nicht mit einer relativ banalen Handlung zu tun zu haben. Ohne den Beschreibungen von Alkohol und Essen wäre vermutlich eine Kurzgeschichte daraus geworden. "Das ist keine Geschichtsfälschung. Es ist Geschichtsgewichtung. Geschichte wurde seit jeher gewichtet, das wissen Sie doch." S. 40 "Ich bin fast sicher, dass Melody für ihn das einzig Wichtige im Leben war. Wirtschaft, Politik, Militär, Kultur, Kunst - alles nur vordergründig. Ich glaube auch, dass sein zweites Ich - der Künstler, der Poet, der Gesellschaftskritiker, der Rebell, der Zweifler, der Spötter - nur vorgetäuscht ist. Onkel Peter ist im Grunde nur eines: ein großer Liebender. Ein großer, unglücklich Liebender." S. 194 "Sind Geschichten nicht immer erfunden? Spielt es eine Rolle, ob sie Wahrheit oder Fiktion sind?" "Du studierst Literatur, ich habe Jura studiert. Da werden wir uns über diese Frage nie einig sein. Für Juristen ist Fiktion der natürliche Feind der Wahrheit." "Bist du sicher?", fragte Laura zweifelnd. "Nein." S. 305
Spannend bis zur letzten Seite!
Ein wunderschöner, typischer Suter!
unglaublich elegant
Das Buch hat mich berührt: die Figuren waren so wundervoll gestaltet und vor allem die Landschaften haben Fernweh ausgelöst - typisch Suter. Ein schönes, einfaches Büchlein für zwischendurch!
Eine Geschichte, die schnell verblasst..
„Melody“: Dr. Stotz erzählt von seiner großen Liebe: Melody – perfekt, tragisch, fast zu schön, um wirklich existiert zu haben. Doch je tiefer man in seine Geschichte eintaucht, desto deutlicher wird: Irgendetwas passt nicht. Tom Elmer, der seinen Nachlass ordnen soll, beginnt nachzuforschen – und stößt auf eine Wahrheit, die deutlich dunkler und komplexer ist, als Stotz zugibt. Fazit: Der Spannungsbogen war da und ich wollte unbedingt wissen, worauf das Ganze hinausläuft. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass vieles unnötig in die Länge gezogen wurde - vor allem die endlosen Beschreibungen von Essen und die immer gleichen Trinkrituale. Das Ende war mir auch zu viel – zu verworren, zu überladen – und hat mich emotional einfach nicht erreicht. War mein erster Suter-Roman und wird vermutlich auch mein letzter bleiben. Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber nichts, das lange im Gedächtnis bleibt.
Unerwartet Grandios
Mein erstes Suter Buch und meine erste schweizer Literatur. Einfacher gemütlicher Schreibstil. Die Spannung im Buch baut sich zunehmend auf und ab der Hälfte kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Gefolgt von einem total unerwarteten Plottwist. Mehr kann ich nicht dazu sagen, weil es sonst die Spannung und Harmonie des Buches zerstören würde. Aber es wird sicher eines meiner Jahreshighlights!
Ein Roman – elegant komponiert, atmosphärisch dicht und getragen von einer subtilen Spannung, die sich weniger aus spektakulären Ereignissen als aus präzisen Figurenbeobachtungen speist. Im Zentrum steht die geheimnisvolle Geschichte um die titelgebende Melody, eine Frau, deren Verschwinden das Leben des Protagonisten bis in die Gegenwart prägt. Die Geschichte entfaltet sich schrittweise, fast unmerklich, bis man als Hörerin oder Hörer völlig in den Strudel aus Erinnerungen, Vermutungen und emotionalen Abgründen hineingezogen wird. Besonders in der Hörbuchversion gewinnt der Roman zusätzliche Tiefe. Andreas Fröhlich versteht es meisterhaft, die klare Sprache und die feinen Zwischentöne der Figuren zum Leben zu erwecken. Seine Erzählstimme ist warm, nuanciert und zugleich pointiert – er schafft es, jede Figur unverwechselbar klingen zu lassen. Der Sprecher trägt die melancholische, leicht schwebende Grundstimmung des Romans mit beeindruckender Sensibilität und verleiht selbst unscheinbaren Momenten eine besondere Intensität. Insgesamt ist Melody als Hörbuch ein großes Vergnügen und eine absolute Empfehlung!
Melody ist wieder ein typischer Suter: elegant geschrieben, ruhig aufgebaut und am Ende überraschend treffsicher. Ich brauchte am Anfang einen Moment, um in die Geschichte hineinzufinden — die Figuren wirken zunächst beinahe schlicht. Doch genau das ist Suters Stärke: Sobald man ihre Eigenheiten, ihre kleinen Widersprüche und ihre stillen Geheimnisse versteht, zieht die Geschichte einen langsam, aber unwiderruflich hinein. Je weiter ich gelesen habe, desto stärker hat mich die Handlung gepackt. Die Mischung aus Alltagsnähe, psychologischem Feingefühl und stiller Spannung funktioniert hervorragend. Und das Ende? Überraschend, clever und typisch Suter — ein leiser Knall, der erst im Nachhall seine ganze Wirkung zeigt.