Ich bin kein Bier Trinker....ich mag es gar nicht und hier geht es so viel um Bier u das herstellen davon das es für mich einfach zu viel war...es hat für mich alles andere so in den Hintergrund gerückt das von der eigentlichen Geschichte nichts hängen geblieben ist...schade!

eine geschichte, die sich leicht weglesen lässt und trotzdem eine gewisse tiefe hat! der roman dreht sich um drei starke frauen, die ähnliche schicksale und ihre familie verbindet - dennoch sind sie auf ihre weise individuell und kämpfen sich durch, sodass man sie lieben lernt. mein lieblingskapitel ist definitiv „vier großmütter“, aber alles in allem bietet das buch eine tolle story, viel liebe zum detail und natürlich zur bierbraukunst an sich!
Puh, dieses Buch hatte viele viele Längen. Hab es mir bestellt, weil ich 'Die Küche des mittleren Westens' des Autors so gut fand, aber da kommt dieses Buch bei weitem nicht ran. Das Ende war schön und versöhnlich aber ansonsten wären die Figuren mir zu oberflächlich und flach gezeichnet. Und zu klischeebehaftet.

Wow, das war ein richtig gutes Buch! Kann ich nur empfehlen.

Prost! Starke Frauenfiguren, Bier und Familiengeschichten
Beim Lesen des Buches hatte ich sehr viel Spaß! Mir haben die Frauenfiguren sehr gut gefallen und ich fand es ganz interessant, etwas über das Bierbrauen zu erfahren.
Meine Urgroßeltern besaßen selbst eine Brauerei, die bis Ende der Siebziger/Ende der Achtziger existierte. Ich persönlich trinke Bier eher selten, wenn dann eher ein Radler beim Grillen. Irgendwie müssen die Bierbrauergene aber doch in mir fortbestehen, denn durch den Titel und die Inhaltsbeschreibung dieses Buches habe ich mich sofort angesprochen gefühlt. Ich mochte die Handlung von Anfang an, auch wenn es etwas gedauert hat hineinzufinden, was vermutlich am Klappentext lag. Die dort erwähnte Diana taucht erst nach ca. 50-60 Seiten auf, vorher wird nur über ihre Tante und ihre Großmutter berichtet. Ich mochte diese drei Frauen sehr. Sie stellen sich vielen Widrigkeiten in den Weg und schaffen es, sich in einer (meist) männerdominierten Welt durchzusetzen. Das Buch ist schön geschrieben, teilweise auch sehr witzig. Ich markiere eher selten Stellen in Büchern, diesmal habe ich es aber öfter getan. Manche Wahrheiten über Intelligenz oder Veganes Backen musste ich einfach immer wieder lesen. Ich werde mir diesen Autor definitiv merken, sein Erstling "Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens" steht schon auf der Wunschliste. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings doch und der betrifft die Übersetzung. Ich bin ja Deutschlehrerkind und wurde doch das ein oder andere Mal von meiner Mutter korrigiert. Davon scheint auch etwas hängen geblieben zu sein, denn ich winde mich jedes Mal, wenn ich in einem Text lese, bei dem "was" oder "wo" verwendet werden, wenn es eigentlich "das" bzw. "welches" etc. heißen müsste. Das ist mir in diesem Buch leider häufig untergekommen.





