Ich habe dieses kleine Büchlein aus einem öffentlichen Bücherschrank gefischt und hatte kaum Erwartungen. Diese wurden definitiv übertroffen. Der Schreibstil ist wunderbar, ich höre der Protagonistin gerne bei ihren Erzählungen ihrer Lebensgeschichte zu.
Wunderschön 😍😍
In dem buch gehts um eine ältere Dame, die meint bald zu sterben und so ihrer Enkelin briefe schreibt über ihr leben und ihre ansichten. Es war wirklich ein schönes buch mit viel Poesie inhalt. Es ist Kurz regt aber sehr vie zum nachdenken an und ich finde es ist die perfekte mitte aus Poesie aber trotzdem einem Roman den man lesen kann ohne interesse an Poesie zu haben. Das buch ist zwar schon über 30Jahre alt aber ich habe es trotzdem Geliebt.
Interessantes Buch. Es war herzergreifend und schön geschrieben. Das lesen fiel mir aber nicht sehr leicht, hab etwas gebraucht um durch das Buch zu kommen.
Wunderschön und ergreifend
Weißt du was dein Herz spricht?
Olga schreibt ein Brief-Tagebuch an ihre Enkelin, die gerade im Amerika ist und erzählt von ihrem Leben. Olga erzählt von drei Generationen von Frauen - ihrer eigenen, die ihrer Tochter und ihrer Enkelin. Vieles ist in ihrem Leben schief gelaufen, sie versucht zu erklären und Verbindung zu schaffen, indem sie ihrer Enkelin Mut macht, wie wichtig es ist auf das eigene Herz zu hören. „An dieses Kind schreibe ich, nicht an die gepanzerte überhebliche Person der letzten Zeit.“ Gefunden auf einem Bücherflohmarkt für 1€, gelesen in einem Rutsch. So schön, wirklich! Olga schreibt so ehrlich, voller Mut, aber auch Verletzung und Weisheit. Ich hätte so viele Sätze anstreichen können. Aus Liebe zu ihrer Enkelin schreibt sie ihre Geschichte auf, damit die Enkelin immer etwas von ihr hat, wenn sie nicht mehr da ist. Ein Buch voller Farben und die Suche nach der inneren Freude, indem man - ganz in Stille - auf die Stimme des eigenen Herzens hört und dafür losgeht. ❤️
Traurig aber schön
Ich habe ein paar Tage gebraucht um in die Handlung dieses Buch reinzukommen, hab es jedoch letzten Endes noch lieben gelernt. Das von Olga an ihre Enkelin verfasste Brief-Tagebuch soll als Erklärung für Olgas Verhalten dienen, welches zum Zerbrechen der Beziehung zu ihrer Enkelin führte. Es gibt tiefe Einblicke in eine bis dahin verschwiegene Familiengeschichte. Olga beschreibt ihre eigene schwierige Kindheit in den 30er Jahren des letzten Jahrhundert. Sie berichtet von ihrer Vernunftehe, großen Liebe, dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Tochter und deren psychischen Abgründe. Größtenteils von einer starken Melancholie geprägt, enthält das Tagebuch trotzdem Witz und vor allem sehr viel Liebe für die gegangene Enkeltochter. Ein bewegendes Familienportrait.
Ich hatte soooo große Erwartungen an das Buch. In einem Fernsehfilm gesehen, habe ich es sofort bestellt. Die Message von dem Buch ist wirklich absolut toll. Aber leider konnte die Autorin es nicht in eine tolle Geschichte einarbeiten, so wie ich es mit gewünscht hätte.

Hat mich tief berührt ❤️🩹
In einem eindrucksvollen Tagebuch/Briefstil erzählt das Buch von der Vergangenheit einer alten Dame, Liebe, Verlust und der leisen Stimme des Herzens, die wir oft überhören. Kein klassischer Roman, vielmehr eine Reise nach innen. Wunderschön, ehrlich und voller Gefühl. Ein Buch, das bleibt.
Wunderschön geschrieben!
Sehr gefühlvoller, leiser Briefroman über die Erinnerungen einer Großmutter.
Das Buch wird von der Großmutter erzählt. Sie schreibt Briefe an ihre Enkelin und erzählt ihr ihre Lebensgeschichte . Die Enkelin ist einfach gegangen und hält auch keinen Kontakt mehr zu ihrer Oma. Es war keine liebevolle Beziehung zwischen ihnen. Es werden nicht viele Namen genannt Die Enkelin wurde von ihrer Großmutter aufgezogen , weil ihre Mutter verstorben ist. Auch sie war sehr instabil. Generationenbuch.
Olga ist alt und schwer krank. Sie hat nicht mehr lange zu leben. Ihre Enkeltochter, die sie nach dem frühen Tod ihrer eigenen Tochter großgezogen hat, ist im Ausland, in den USA. Olga möchte ihr die Auslandserfahrung nicht zerstören und sagt ihr nichts von dem nahenden Tod. Zumindest nicht unmittelbar. Denn sie schreibt ihr ungefähr alle zwei Tage einen Brief, den sie nicht abschickt. Zusammen ergeben die Briefe ein Tagebuch des Abschieds, des Reflektierens, des Revue passieren lassen des eigenen Lebens, der Ehrlichkeit über familiäre Zusammenhänge, kurzum: der Emotionen eines ganzen Lebens. Der Brief-Roman enthält viele Lebensweisheiten, schöne Sätze, die man sich rausschreiben kann. Dabei kippt Tamaro mitunter ins Blumige und Kitschige. Darüber hinaus muss man aushalten, sich in einem Kopf einer einzigen Figur zu befinden, die authentisch Brief schreibt, also nicht sehr strukturiert ihre Gedanken, die ihr in den Sinn kommen, vorträgt. Insgesamt ein kluger, schöner und emotionaler Roman, der sich schnell lesen lässt.
Kluger, mitunter kitschiger, Briefroman
Olga ist alt und schwer krank. Sie hat nicht mehr lange zu leben. Ihre Enkeltochter, die sie nach dem frühen Tod ihrer eigenen Tochter großgezogen hat, ist im Ausland, in den USA. Olga möchte ihr die Auslandserfahrung nicht zerstören und sagt ihr nichts von dem nahenden Tod. Zumindest nicht unmittelbar. Denn sie schreibt ihr ungefähr alle zwei Tage einen Brief, den sie nicht abschickt. Zusammen ergeben die Briefe ein Tagebuch des Abschieds, des Reflektierens, des Revue passieren lassen des eigenen Lebens, der Ehrlichkeit über familiäre Zusammenhänge, kurzum: der Emotionen eines ganzen Lebens. Der Brief-Roman enthält viele Lebensweisheiten, schöne Sätze, die man sich rausschreiben kann. Dabei kippt Tamaro mitunter ins Blumige und Kitschige. Darüber hinaus muss man aushalten, sich in einem Kopf einer einzigen Figur zu befinden, die authentisch Brief schreibt, also nicht sehr strukturiert ihre Gedanken, die ihr in den Sinn kommen, vorträgt. Insgesamt ein kluger, schöner und emotionaler Roman, der sich schnell lesen lässt.
Dieses Buch ist so unglaublich toll. So viel Liebe, so viel Schmerz, so viel Traurigkeit, so viel Glück. In diesem Buch stehen Wörter und Sätze, so schön geschrieben, wie ich sie noch nie gelesen habe, über die schrecklichen und auch die schönen Seiten des Lebens.
Langweilig und vor Selbstmitleid triefendes Büchlein voller platter Lebensweisheiten. Habe gerade eine Rezension von Marcel RR angeschaut, der sagte, die Autorin ist auf eine hinreißende Art blöd. Hihi.
Eins der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Wenn man es in einem durchließt ist es vielleicht zu viel des Guten. Ich habe es immer zur Hand genommen wenn mir der Sinn danach stand und ich in der richtigen Stimmung dazu war. Die Geschichte/Briefe die hier zusammengetragen werden, künden von einer sensiblen Person, die mit Rat und Tat ihrer Enkelin zur Seite stehen möchte und einen Rückblick der Generationen vollführt. Susanna Tamaros Stil zu schreiben berührt wahrlich das Herz.














