
DNF nach 17%
Auch wenn es um ein wichtiges Thema für Frauen geht ist die Darstellung von Frauen Klischeehaft und Abwertend. Als dann noch Tierpornographie dazu kam war ich raus.

DNF nach 17%
Auch wenn es um ein wichtiges Thema für Frauen geht ist die Darstellung von Frauen Klischeehaft und Abwertend. Als dann noch Tierpornographie dazu kam war ich raus.
Ich bin etwas unsicher, diese Bewertung zu verfassen. Es steht außer Frage, dass dieses Buch ein unglaublich bewegendes und sehr wichtiges Thema aufgreift. Für mich war die Story streckenweise sehr langatmig, in wenigen Absätzen wechselnde Szenarien der ProtagonistInnen und zT nichtssagend ausschweifend. An anderen Stellen war ich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es allen ergehen wird. Alles in allem ein langatmiger Schinken, der seine tollen Momente hat, aber auch Durchhaltevermögen voraussetzt. Wer dran bleibt, wird letztendlich mit einer tollen Lebensgeschichte des Homer Wells und seinen BegleiterInnen beschenkt.
Unübertroffen! Im Gegensatz zu der ebenfalls großartigen Verfilmung, umfasst der Roman 18 Jahre statt 18 Monate. John Irving beschäftigt sich intensiv mit dem Konflikt zwischen dem Recht der Frau auf Selbsbestimmung und dem Wert des ungeborenen Lebens, der die Beziehung zwischen Homer Wells - Findelkind - und Dr. Larch - seinem Ziehvater, Leiter des Waisenhauses und Arzt, bestimmt. Homer ubd seine Reise berühren mich immer wieder. Absolute Lebensempfehlung 🥰

✝️👹 Gutes Werk mit teuflischer Länge.
"Ich sagte nicht, dass es richtig ist, verstehst du? Ich sagte, dass es ihre Entscheidung ist – es ist die Entscheidung der Frau. Sie hat ein Recht darauf, sich so zu entscheiden, verstehst du?" Das war hart. Nicht nur thematisch, sondern vor allem bezüglich des Buchumfanges und dessen Handlungsgeschwindigkeit. Durch die ersten ungefähr 500 Seiten musste ich mich ziemlich durchkämpfen. Umso weniger verstehe ich, warum es dann später plötzlich einen Zeitsprung von ganzen 15 Jahren gibt. Auch dass Wilbur Larch trotz intensiver Drogensucht derart lange lebt, kam mir etwas unglaubwürdig vor. Nichtsdestotrotz ist "Gottes Werk und Teufels Beitrag" an vielen Stellen sehr berührend und geht mit der schwierigen Thematik der Abtreibung sehr gut um. In die verschiedenen Charaktere kann man sich gut hineinversetzen und manche Nebenhandlungen und Schicksale lassen den Leser dann doch verzweifeln. Man kann es drehen und wenden wie man will: Abtreibungen finden immer statt, egal ob erlaubt oder nicht. Die Frage ist nur, unter welchen Umständen. "Wie oft hatte er sie sagen hören, dass eine Gesellschaft, in der Abtreibungen illegal vorgenommen werden müssen, die Gewalt gegen Frauen billige; dass die Illegalisierung der Abtreibung einfach eine scheinheilige, selbstgerechte Form der Gewalt gegen Frauen wäre und nur eine Form der Legalisierung von Gewalt gegen Frauen. "
Women go to visit St. Could's for two reasons: they want to have an abortion or they want to give birth and to abond the newborn child. Homer Wells is one of the orphan's at St. Cloud's, but he is a very special one. After four failed adoptions, Dr. Larch, who runs the orphanage, allows him to stay - as long as Homer helps him with those women and assists him when they give birth or want to have an adoption. "The Cider House Rules" is such an amazing book. Irving manages to create a secenery that makes you think you are at St. Could's yourself, that you meet Candy and Wally together with Homer and go live with them at Ocean View. I enjoyed this novel so much that I didn't even care that I kind of guessed the plot with Angel halfway through. "The Coder House Rules" is easily one of my favorite bookes in 2019 and I highly recommend reading it.
Ich könnte dieses Buch niemals so beschreiben, dass ich ihm gerecht würde, deswegen sage ich nur eins; Es ist das beste Buch, das ich je gelesen habe.
ausführlich chronistisch richtig
Lange und mit einigen Gedanken gespickt.
Die Entwicklung vom Hauptcharakter ist beeindruckend und das Thema Schwangerschaftsabbruch, Suche nach Glpck, Verpflichtung sind classics. Aber das echt dicke Buch braucht Zeit um in Fahrt zu kommen - dann wirds aber gut! "Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland“
3.75 rounded to 4. I loved the things that happened in this book. It was just very long with lots of fluff and filler. I wanted to know MORE about the reaction from Angel and Wally towards the end but it just sort of skipped over it
3.75 rounded to 4. I loved the things that happened in this book. It was just very long with lots of fluff and filler. I wanted to know MORE about the reaction from Angel and Wally towards the end but it just sort of skipped over it
Ein Plädoyer für das Recht auf sichere medizinische Abtreibung. Ausdauer lohnt sich für das große Finale.
Wer Irwing lesen will muss solange durchhalten bis die Geschichte fahrt aufnimmt. Auch in diesem Roman sind die ersten 200 Seiten eher eine Einführung in die Figuren und deren Leben der Romanhandlung, die sich immer wieder im Waisenheim von St. Clouds begegnen. Erst dann nimmt die Handlung fahrt auf. Nahezu nebenher skizziert Irwing die Abgründe und Folgen von Abtreibungsverboten für Frauen. Letztlich erkennt man als Leser zunehmend wie die einzelnen Erzählstricke zusammenlaufen bis zum furiosen Finale. Ein bemerkenswerter Roman, wer die 848 Seiten nicht bewältigen mag kann auch versuchen die Verfilmung von 1999 stattdessen anzusehen.
Ich hab es echt versucht, aber ich fand nicht in den Lesefluß, hab mich echt durch das Buch gequält. Schade, die Story ist gut, aber es war einfach zu viel Ablenkung um die Handlung für mich.
3,5 Sterne = gut, würde ich weiter empfehlen

Abgebrochen auf S. 270
Hochgelobt und sicher ein lesenswertes Buch. Mir leider viel zu langatmig; ich bin gar nicht erst in die Geschichte reingekommen und habe das Buch nach 270 Seiten entnervt zur Seite gelegt. Ich kann mich nicht durch über 800 Seiten quälen, wenn es mich nicht begeistert.
,,Die Illegalisierung der Abtreibung ist einfach eine scheinheilige, selbstgerechte Form der Gewalt gegen Frauen."
John Irving‘s Roman greift ein schwieriges Thema auf und lässt uns teilnehmen am Leben so warmherziger Charaktere, wie man dergleichen selten erlebt. Sie alle sind die Prinzen von Maine, Könige Neuenglands.
Great didactic book on why abortions are a human right but I just couldn't get over the pages full of misogyny and racism. Also way too many pages for too little plot.
Ich mochte das Buch gern, fand es aber leider doch oft etwas langatmig. Das ist natürlich Irvings Art - die gerne lieber mögen würde, als ich es tatsächlich tue.

Ein wahrer Roman.
Der Schreibstil ist am Anfang verwirrend, wir springen zwischen Protagonisten und deren Erlebnisse hin und her. Ich hatte lange Probleme Homers und Dr. Larchs Handlungsstränge auseinander zu halten, ich hab die Namen immer verwechselt. Das legte sich aber immer mehr. Wenn man dem Buch Zeit gibt, legt sich ebenfalls das wilde Hin und Her und wird linearer. Die Geschichte... Tja, es ist keine leichte Kost, mit dem Thema Abtreibung hatte ich so gar nicht gerechnet. Natürlich geht es nicht nur darum, sondern auch um das Erwachsenwerden, seinen Platz und Bestimmung zu finden und vor allem diese annehmen zu können. Auf jeden Fall ist es eine lange Geschichte. Mit über 750 Seiten wirklich ein richtiger Roman. Anfangs enorm detailliert und gegen Ende fast ein wenig schnell im Verlauf, aber man hat nicht das Gefühl etwas zu verpassen und Langeweile kommt nie auf. Die Charaktere sind fein und vielschichtig ausgearbeitet, mir waren alle sympathisch, sogar Melony. Das Buch ist bereits 35 Jahre alt und könnte nicht aktueller sein. Ein Mammutwerk, aber absolut lesenswert und vor allem ein Titel, den wirklich viel mehr lesen sollten.
I don't know how you can not like this book. I consider this one a true masterpiece. The Cider House Rules is probably the best book I ever read.