Der Autor hat einen interessanten und hängenbleibenden Schreibstil, welcher mich anfangs eher verwunderte, dann aber umso mehr im Laufe seines Buches in seinen Bann zog. Mit beeindruckender Leichtigkeit und Offenheit erzählt er aus seinen persönlichen Zwanziger Jahren, die Freiheit, die Ungezwungenheit und die Reisen, die er in all den Jahren unternahm. Vieles kam mir unterbewusst bekannt vor (da ich mich als Leserin grad selbst in den Zwanzigern befinde), weshalb ich auch umso mehr gespannt bin, wie das Buch und seine Geschichte auf mich wirkt, wenn ich es in einigen Jahren nochmal lesen werde 😊
Fand es gut, verstehe aber auch das es einige nicht mögen. Die vielen Wiederholungen und die teilweise oberflächliche Art ist Gewöhnungsbedürftig ,aber brachten mich zum schmunzeln. Möchte der Autor provozieren oder doch einfach nur schreiben was in seinem Kopf schwirrt? Erinnerungen an die Nullerjahre in einer eigenen Sprache des Autors

Arno Camenisch beschreibt seine Reiselust
Arno Camenisch erzählt von seiner Zeit in seiner Zwanzigern. Den Nullerjahren, alles ist im Wandel. Er arbeitet zwei Jahre, bevor er befördert wird, merkt er so soll es nicht weiter gehen. Hier beginnt seine Weltreise, dabei vergisst er seine Heimat die Schweiz nie. Ich habe es sehr gerne mitverfolgt. Ein schönes Buch für zwischendurch und Arno Camenisch besser kennen zu lernen.


