Lässt sich gut lesen, ist lustig und nebenbei passiert immer mal ein Mord. Mir hat nur leider die Spannung ein wenig gefehlt.
Sehr unterhaltsam
Ich empfand das Buch sehr unterhaltsam und ich bin dem sehr gerne gefolgt. Ich habe es Hörbuch gehört.
Ein kurzweilig, irgendwie lustiges aber auch nachdenkliches Buch. Ich hatte mir etwa anderes vorgestellt aber ich fand es ganz unterhaltsam.
Ich habe Teatime regelrecht verschlungen. Auch die Beschreibung der Freundinnen Nina und Franziska, die gemeinsam im Haus am Weinheimer Marktplatz wohnen, hat mich sofort in ihren Alltag hineingezogen. Besonders der „Klub der Spinnerinnen“ hat mich begeistert – diese Frauen mit ihren kleinen, liebenswerten Macken sind so charmant und lebendig, dass ich beim Lesen oft schmunzeln musste. Als dann Nina plötzlich ihre Handtasche verliert und die Begegnung mit Andreas Haase beginnt, wurde die Geschichte plötzlich richtig spannend. Ich konnte echt kaum glauben, wie sich aus so einem scheinbar kleinen Vorfall eine verhängnisvolle Verkettung von Ereignissen entwickeln kann. Mich konnte die Freundschaft zwischen Nina und Franziska begeistern – ihre Solidarität und ihr Vertrauen zueinander machen die Geschichte warmherzig und glaubwürdig. Ich habe beim Lesen oft mitgelitten, mitgelacht und mich einfach gut unterhalten gefühlt. Fazit: Teatime ist eine wunderbare Mischung aus Humor, Spannung und Freundschaft. Ich habe beim Lesen oft gelacht, mitgefiebert und mich gleichzeitig gut unterhalten gefühlt.
Der Einband war ansprechender als der Inhalt
Ich habe versucht, mich beim Lesen zu beeilen, um es zügig zu beenden. Nicht, weil die Geschichte an sich langweilig war, im Gegenteil ließ sie sich flüssig weglesen und war auch ganz unterhaltsam. Schwierigkeiten hatte ich mit den Charakteren, die alle nur sparsam beschrieben waren und von denen kaum einer sympathisch war. Jede Person in dem Buch hat ihre Marotten, darum geht es gewissermaßen auch; neben diesen schien aber kaum Persönlichkeit übrig zu sein. Der Plot fühlte sich verloren an, mir fehlte hier und da der rote Faden und der Sinn in den Geschehnissen. Mein größtes Problem mit dem Buch war aber die Sprache: Sehr altbacken, mit vielen Metaphern und noch mehr Denglisch und französischer Ausdrücke, die reingequetscht wirkten, um die Personen auffälliger zu machen. Auf der anderen Seite war die Autorin 87 Jahre alt, als das Buch erschien, was durchaus die Sprache erklärt. Ich bleibe dabei: Ich finde das Bild auf dem Einband sehr ansprechend, aber für mich gibt‘s keine Leseempfehlung.
Perfekt wie immer
Ich mags dass es um Menschen in meinem Alter geht Haha
Der Klappentext klang so gut. Aber leider war das Buch in einer altmodischen Sprache verfasst, die gar nicht zum Alter der Protagonistinnen (<35) passte (z.B. kalauern, Busenfreundin, Schwatzbasen). Die Verwendung von Anglizismen zum Auflockern der Sprache wirkte gezwungen. Es entstand keine richtige Spannung und die Handlungen der Protagonistinnen waren nicht nachvollziehbar und eher unglaubwürdig. Insgesamt waren die Protagonistinnen auch nicht sympathisch.
Altbacken.
Eine nette Geschichte mit deutlich mehr Längen als Spannung, selbst Cozy Crime wäre da noch zu hochtrabend. Wörter wie "Schabernack" und "Ordnungshüter" ließen schnell das Gefühl der frühen 1950er aufkommen, und am Ende hat der unsympathisch wirkende Nachbar natürlich ein Kindeheitstrauma, bei dem nur die Protagonistin helfen kann. Alles in allem zu lieb, zu nett, zu unrealistisch, dazu noch lange Abschnitte, in denen die Welt erklärt wird, was zur eh schon dünnen Geschichte überhaupt nicht passte.
Wirklich nicht mein Buch. Ich fand die Geschichte an den Hahner beigezogen, die Charaktere unfassbar nervig. Ich kann nicht verstehen, wie die Autorin diese toxische Stimmung kreieren möchte. Der einzig Lichtblick ist der Nachbar. Leider hat mir dieses Buch eher schlechte Laune bewirkt, als ein genussvolles Lese- Erlebnis.
Das Buch „Tea Time“ hat sich gut runterlesen lassen, der Schreibstil war einfach. Aber mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Charaktere waren mir, bis auf Yves, allesamt mehr oder weniger unsympathisch. Die Story lahm. Aber irgendetwas muss ja dran sein an den Büchern von Ingrid Noll, sonst wäre sie nicht so erfolgreich. Da dies mein erstes Buch aus dem Ingrid-Noll-Universum ist, werde ich mir bei Gelegenheit einen weiteren Titel zu Gemüte führen, vielleicht mal die Apothekerin.
Ich war tatsächlich sehr begeistert von dem Buch. Super unterhaltsam und ein bisschen schräg, aber gerade das hab ich sehr gemocht
Eine klassische Ingrid Noll Geschichte. Spannend, komisch und ein bisschen altmodisch (die Gender Stereotype hätte ich nicht unbedingt gebraucht). Leichte Lektüre bei 35°
„Tea Time“ war mein erstes Buch von Ingrid Noll und leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Alles in allem wirkt die Geschichte für mich sehr konstruiert, die Verhaltens- und Denkweisen der Protagonistin konnte ich nur schwer nachfühlen, insbesondere die oft missbilligende Haltung den eigentlichen Freundinnen gegenüber. Sprachlich hatte ich das Gefühl, dass die Autorin durch den übermäßigen Einsatz von Anglizismen versucht, den Text modern wirken zu lassen, für mich las sich das allerdings sehr gewollt und wenig ansprechend. „Tea Time“ konnte mich daher leider nicht ganz überzeugen.
Wurde nicht warm...
Ich habe es als Hörbuch begonnen und mich etwa durch die Hälfte durchgekämpft. Aber auch nur, weil ich keine Alternative in einem längeren Funkloch hatte... Ich habe den Faden nicht gefunden, die Geschichte blieb für mich total belanglos. Ich habe abgebrochen...
Ich finde den Schreibstil von Ingrid Noll einzigartig und erfrischend, die Geschichte an sich konnte mich nur leider nicht so ganz überzeugen. Ich finde es schwer zusammenzufassen um was es eigentlich ging und was die Kernaussage ist. Trotzdem hat mich das Hörbuch gut unterhalten
Mein erstes Noll Buch
Viele sagten mir, dass dieses Buch nicht besonders empfehlenswert sei und ich lieber andere von Noll lesen sollte. Schöner einfacher Schreibstil. Jedoch wenig Spannung. Viele Dialoge, die eher die Seiten füllen und nicht zur Handlung beitragen. Würde dieses Buch nicht empfehlen.
War recht entspannt das Buch immer mal wieder bisschen zu lesen, da es unterhaltsam und spannend geschrieben wurde. Die Geschichte war aber eher mittelmäßig und hat mich persönlich nicht unbedingt überzeugt. Aber gut geschrieben ist es auf alle Fälle!
Es ist nicht das beste Buch von Ingrid Noll, aber auch ganz unterhaltsam.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Für mich war es weder eine Geschichte über Solidarität unter Frauen noch ein Krimi. Deshalb zündete die Story bei mir bedauerlicherweise nicht.
"Wer einen Betrüger betrogen, dem ist der Himmel gewogen." Nina und ihre Freundinnen haben den sog. Klub der Spinnerinnen gegründet. Doch ihre Freundschaften wird auf eine harte Probe gestellt. Mein 1. Buch von Ingrid Noll und für mich kein Krimi sondern ein Gesellschaftsroman. Die Geschichte hat mich unterhalten, aber wirklich tiefgründig fand ich es nicht. Die Personen sind mir nicht nahe gekommen und ich konnte daher auch nicht mit fiebern. Der Schreibstil war gut lesbar und ich würde es auch noch mal mit einem Roman der Autorin versuchen, dieses Buch konnte mich aber nicht wirklich überzeugen mit seiner Story.
Ein abstruses Buch mit besonderem Schreibstil, mir hat es sehr gut gefallen 😊

Ingrid Noll erzeugt eine nette und spannende Stimmung. „Tea Time“ ist ein angenehmes Zwischendurch-Buch, das auf jeden Fall Potential für eine Buchbesprechung hat :)
Ich habe Tea Time im Rahmen einer gemeinsamen Leserunde in der Hörbuch - Version verfolgt. Hat sich sehr leicht hören lassen, hat aber auch nicht die volle Konzentration eingefordert, da es so nebenher "plätscherte". Eine etwas kuriose Clique. Eher oberflächlich, da hier nicht alle total dicke miteinander sind. Klar, gibt es auch in solchen Gruppierungen immer welche, die sich näher stehen, aber dass man sich vereinzelt gar nicht leiden kann? Ich war etwas erstaunt, wie man über gewisse "Vorkommnisse" hinweg geht, ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache man selbst bekommt bloß keine Probleme. Und was so passierte, würde ich ehrlich gesagt nicht dem gewöhnlichen Alltag zuordnen. In etwa: "Kann ja mal passieren" Die Autorin hat an sich einen angenehmen Schreibstil, aber bezüglich der Story ist es eigentlich nur ein kurzer Einblick in das Leben der Charaktere. Es hat mich nicht extrem gepackt oder irgendwas in mir bewegt, gar zum Nachdenken angeregt.
Schrullig, langweilig, absurd
Ingrid Noll ist einfach der Knaller!
Es war mein erster Ingrid Noll Roman. Leider hat es mir nicht gefallen. Die Protagonisten Nina und Franzi sind zwar jung aber weder sprechen sie so noch verhalten sie sich so. Den Dieb der Handtasche konnte ich überhaupt nicht zuordnen, was wollte er jetzt genau, warum kam er immer wieder zurück? Der Club hatte fast gar keine Bedeutung und die Verhaltensweisen der Frauen waren kriminell. Ich verstand Franzi gar nicht. Die wollen unbedingt das ein Mann stirbt obwohl er ein liebevoller Vater von den Kindern einer Bekannten ist und haben dann überhaupt keine Gewissensbisse? Das ist jeine schwarze Komödie und auch kein Krimi.Ich muss sagen, dass ich ein bisschen Enttäuscht bin. Ich werde noch ein Roman von der Autorin lesen.
Schwarzer Humor
Ich liebe den schwarzen Humor von Ingrid Noll. Ich habe jetzt Jahre nichts mehr von ihr gelesen, das muss ich nachholen. Ich musste oft laut auflachen. Ist es doch fast absurd, wie zufällig ihre Protagonistinnen Morde begehen.
Coole Story
Süße Geschichte mit interessanten Charakteren. Leider nicht so ganz mein Schreibstil, dadurch hat sich es etwas gezogen.
"Tea Time" von Ingrid Noll hat mich sehr gut unterhalten. Ich lese die Autorin gerne und auch dieser Roman hat mich nicht enttäuscht. Es geht um die Protagonistin Nina, die nach dem Tod ihres Mannes ein neues Leben beginnen will. Sie schließt sich letztlich einer Damengruppe an, die sich regelmäßig zum Tee treffen. So weit so gut. Doch langsam kristallisiert sich heraus, dass sich hinter den scheinbar harmlosen Teerunden ein Netz aus Geheimnissen, Lügen und kriminellen Machenschaften verbirgt. Ingrid Noll erzählt in ihrem angenehmen und leichten Schreibstil von menschliche Schwächen und Stärken, von Alterseinsamkeit, Freundschaft und von der Suche nach neuem Selbstbewusstsein. Ein sehr schönes Werk, was ich gerne weiter empfehlen möchte.

Tea Time 🍵 Um es kurz zusammenzufassen: Hauptprotagonistin Nina lebt mit ihrer Freundin Franzi im selben Haus in Weinheim. Jede hat so ihre Macke und gemeinsam mit 4 weiteren Bekannten haben sie den „Club der Spinnerinnen“ gegründet. Als Nina eines Tages ihre Tasche im Park verliert, wird diese ausgerechnet von einem sehr unangenehmen Exemplar der „Spezies Mann“ gefunden und die Ereignisse nehmen ihren Lauf… Naja. Ich kann die Handlungen der Protagonistinnen nicht so wirklich nachvollziehen und hätte - gerade moralisch - komplett andere Entscheidungen getroffen. Fast alles was sie tun ist dumm, unüberlegt oder einfach nur kriminell. Auch der Club konnte mich nicht überzeugen - ich fand ihn nicht lustig und die Mitgliederinnen kommen mir auch nicht wie Freundinnen vor - jede schaut nur nach sich selbst. Ich bin jemand, der Krimis lieber aus Ermittler- und nicht aus Tätersicht liest, was natürlich Geschmacksache ist. Das Buch hatte ich über die Onleihe ausgeliehen und vielleicht gebe ich irgendwann einem anderen Buch der Autorin noch eine Chance, vorerst bin ich aber froh, nicht extra Geld für das Ebook ausgegeben zu haben.
Ganz nette Story
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Alltägliche Probleme werden lustig verpackt. Die Freundinnen gründen den Klub der Spinnerinnen und damit fängt es an. Jede einzelne hat ihre eigene kleine Marotte. Ich mag Ingrid noll ihre Geschichten gern hier hat mir etwas der gefehlt.
Gewohnt unterhaltsam und wortgewandt, nur habe ich schon etwas bessere Romane von ihr gelesen.

Verschrobene Charaktere, Geistreich und abwegig. Hat mir gut gefallen :)
Für mich war das mal was anderes. Super unterhaltend. Ich habe teilweise tränengelacht. Und der Schreibstil so witzig und wortfewandt.😃
Ich war durchaus sehr verwirrt beim lesen, aber gleichermaßen begeistert. Süße Liebesgeschichte.
mehr erwartet, etwas langweilig
Abstrus, verrückt und chaotisch wie das Leben selbst.

Sechs skurrile Frauen aus der Rhein-Neckar-Region treffen sich regelmäßig zu Gelagen, bei denen nicht nur Alkohol fließt, sondern auch kriminelle Energie. Dabei steht Nina im Fokus, die ihre eigenen Ängste und Marotten hat. Als bei einem Ausflug ihre Handtasche abhanden kommt, beginnt ein Strudel an unschönen Ereignissen und vielen Kriminellen Machenschaften. Witzig erzählt, lädt dieser Cozy-Krimi dazu ein, weiterzulesen und Teil dieser Frauengruppe zu werden. Sehr schönes Buch und ein unvergesslicher Schreibstil, der locker leicht von der Hand geht und Lust auf mehr macht. Man beachte, dass Ingrid Noll dieses Roman im zarten Alter von 85 Jahren geschrieben und den Zeitgeist dennoch auf den Kopf getroffen hat. Absolut tolle Frau, die man sich zum Vorbild nehmen sollte.
Liest sich gut in einem durch. Hab seit gefühlt 30 Jahren mal wieder ein Buch von Noll gelesen. War ganz okay. Die Dialoge sind doch sehr altbacken. Die Protagonistinnen sind ja um die 30, gefühlt denkt man sie sind eher um die 60.

Mein erstes Buch von Ingrid Noll und bestimmt nicht mein letztes!
Sehr humorvolle Schreibweise über Situationen, die eigentlich gar nicht so witzig sind. Ich habe oft laut aufgelacht und war durchgehend gut unterhalten. Leichte und lustige Kost mit schöner Weinheimer Kulisse.

"Es kommt mir so vor, als hätte jeder Mensch eine Leiche im Keller." Tea time war mein erstes Buch der Auorin. Ich habe es in der Hörbuchversion gehört und hatte vorab keine besonderen Erwartungen. Mein Fazit: Nette Geschichte für zwischendurch. Sehr unterhaltsam. Mit einer ordentlichen Portion Humor und Weinheimer Flair. Die 6 Protagonistinnen haben alle einen besonderen Tick, bzw. eine Phobie. Der Club der Spinnerinnen wird gegründet. Es wird getratscht, gelästert, gelogen, gestohlen, erpresst und Tee mit Eisenhut serviert. Das Buch war kein Highlight, aber als Hörbuch gut geeignet. Leichte Kost.
Hat mir richtig gut gefallen. Witzig, mit ner guten Dosis schwarzen Humors , Charme und einigen Leichen. Absolute Leseempfehlung wer auf tiefgreifend, sarkastisch witzigen Lesestoff steht. Werde sicher noch weitere Bücher von Ingrid Noll lesen.
Nett
Das Buch ist leicht zu lesen. Relativ nett geschrieben. Es war mein erstes Buch von Ingrid Noll und ich weiß nicht ob ich noch eins lesen will. Vielleicht weil ich einfach andere Schreibstile gewöhnt bin. Tea Time hat meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt weil ich von einer anderen Geschichte ausging. Mir gefiel die Art der Kommunikation unter den Figuren nicht besonders. Für mich war es eine eher veraltete Schreibweise die durch englische oder französische Ausdrücke versucht wurde moderner zu gestalten. An sich, die Geschichte, war interessant und man hätte da auch etwas spannenderes daraus machen können. Darum hab ich auch weiter gelesen. Was soll ich sagen… Ein Club - Freundschaften - Macken - Intrigen - ein Nachbar Nett
Der etwas andere Club…
Ganz nett aber ihre anderen Geschichten haben mir bisher besser gefallen. Insgesamt bekommt man aber wie immer das gewünschte Ingrid Noll Programm 😁

Schrullig schön!
Mit meinem ersten Ingrid Noll Roman habe ich mal wieder meine Komfortzone verlassen und ich wurde nicht enttäuscht. Zum Inhalt: Der Klub der Spinnerinnen ist aus einer Sektlaune heraus entstanden. Alle Frauen dieses Klubs haben eine "Macke" und diese hält die sechs Damen zusammen. Als Hauptprotagonistin Nina ihre Handtasche auf einem Ausflug verliert, nimmt das Drama seinen Lauf. Ich kann schon mal sagen: Ich mag den Schreibstil von Ingrid Noll. 👆🏻 Ich habe gehört manche betrachten dieses Buch als Krimi. So weit würde ich nicht gehen. Es ist eine verzwickte Geschichte mit einigem hin und her, aber auf eine sehr sympathische Weise. Ich musste oft schmunzeln und habe gerade mit unserer Nina sehr mitgefiebert. Unaufdringlich und schon fast abgeklärt wird uns hier eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und all deren Abstufungen präsentiert. Diese Geschichte lässt tief blicken, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu deuten. Ein bisschen was von Nina und ihren Freundinnen steckt in uns allen und ich fand es wirklich toll, wie die Autorin uns vielleicht manchmal etwas überspitzt den Spiegel vorhält. Ich wurde wirklich sehr gut unterhalten. Eine Leseempfehlung von mir. Das wird sicher nicht mein letztes Buch der Autorin sein.
Kurzweilig, aber es gibt besseres von Ingrid Noll
Ich hab vor Jahren sehr gerne Bücher von Ingrid Noll gelesen. Dieses hier ist seltsam belanglos.

Schräge Unterhaltung
Dieses Buch liest sich zum Glück sehr schnell. Ich war froh, als ich es beenden konnte. Welches Ziel hat die Autorin mit dieser Geschichte bloss verfolgt? Mir bleibt das ein Rätsel. Der sehr konstruierten Geschichte fehlte die Spannung. Die Charaktere sind schräg und bleiben leider sehr oberflächlich. Soll das Buch lustig sein so erreichte mich auch der Humor nicht. Leider ist das keine Lektüre nach meinem Geschmack.

















































