Ich habe dieses Buch in einem offenen Bücherregal entdeckt und hatte schon im Gefühl, dass es mir gefallen wird.
Der Schreibstil war zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen.
Nachdem ich es beendet hatte, musste ich erstmal ein paar Minuten in Ruhe am Küchentisch sitzen, um das Ende zu verarbeiten.
Einfach schön, ohne Worte! 🥹
Eine ruhige, besondere Wohlfühlgeschichte mit viel Tiefe und einer wichtigen Botschaft.
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist eine sehr ruhige und besondere Geschichte, die sich angenehm anders anfühlt als viele andere Bücher. Sie wirkt entschleunigt, warm und gleichzeitig sehr nachdenklich.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre – leise, aber intensiv – und die ungewöhnliche Verbindung zwischen den Figuren. Das Buch lädt dazu ein, über das Leben, das Älterwerden und die eigenen Entscheidungen nachzudenken.
Sehr schön fand ich die Botschaft, dass es gerade im Alter oft unnötig ist, sich zu sehr darum zu sorgen, was andere denken. Viel wichtiger ist es, das Leben zu genießen und die Zeit, die bleibt, bewusst zu leben.
Für mich eine sehr schöne, ruhige Geschichte, die hängen bleibt und zum Nachdenken anregt.
Eine wunderschöne Geschichte über zwei Rentner, die nicht mehr einsam sein wollten. Ein total warmes liebevolles Buch. Schöner ruhiger Schreibstil, in Form einer Erzählung (keine Redezeichen). Es hat sich so schön entwickelt, aber die Wendung zum Ende, hat mich so wütend gemacht. Nichtsdestotrotz gab es zum Schluß noch eine herzige Entwicklung. Ein Buch für zwischendurch, um sich einfach wohl zu fühlen 😍
Perfekt um es in einem Rutsch durchzulesen...
Ganz einfacher schreibstil und Charaktere die ganz einfach und verständlich sind. Es war mal ne ganz andere Art von Liebesgeschichte und ich fands megaa schön und bezaubert.
Ein stilles, starkes Buch über Mut, Liebe und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – frei von Erwartungen anderer, denen man am Ende doch nicht entkommt.
Kent Haruf schreibt so klar, echt und trotzdem so zart, dass man völlig in der Geschichte aufgeht.
Unsere Seelen bei Nacht zeigt, wie still und tief Nähe sein kann – und wie zerbrechlich.
Das Ende ist traurig, ja, richtig beschissen traurig, weil andere Menschen mit ihrem Druck und ihren Vorstellungen verhindern, dass jemand so lebt, wie er will.
Berührt hat es mich sehr.
Was an diesem Roman "herzerwärmend", "großartig" oder "berührend" sein soll, ist mir ein absolutes Rätsel. Es war die reinste Qual, diesen Text zu lesen. Das hängt zum einen mit den Figuren zusammen, zu denen man aufgrund der oberflächlichen Darstellung und der ultra (!) langweiligen Dialoge so gar keinen Zugang finden kann, und zum anderen mit der Sprache, die so viel Tiefe besitzt wie ein Suppenteller. Jeder Siebtklässler ist in der Lage, einen sprachlich ausdrucksstärkeren und poetisch ausgereifteren Text zu verfassen. Am schlimmsten sind jedoch die vielen redundanten Kapitel(-teile), die für die Handlung überhaupt keine Relevanz haben. Es ist mir egal, wo Louis und Jamie im Wald hinpinkeln, was Ruth im Supermarkt einkauft und in welcher Reihenfolge Wagen während einer Parade zu sehen sind. Warum um Himmels Willen müssen Bäume für so etwas sterben? Das völlig absurde Ende setzt dem Ganzen die Krone auf. Fazit: Wer (so wie ich) einen Roman mit tiefsinnigen Gesprächen, die zum Nachdenken anregen und den Horizont erweitern, erwartet, der wird bitter enttäuscht.
Das Buch ist ruhig geschrieben und man taucht ein in eine amerikanische Kleinstadt. Die spiessige Borniertheit der Menschen ist fast nicht zu ertragen, aber Addie und Louis setzten sich lange darüber hinweg. Das gefällt mir.
Ich ließ mich vom Titel und von der Beschreibung der Geschichte verführen. Ich hatte geglaubt, ein bezauberndes Buch in den Händen zu halten, das tiefgründig ist und in einer schönen Sprache geschrieben. Nichts davon hat sich bewahrheitet. Die Sprache ist eines Zehntklässlers würdig und die Geschichte dümpelt einfach total an der Oberfläche herum.
Achtung Spoileralert
Vollkommen unglaubwürdig wird das Ganze dann, wenn die toughe Addie sich von ihrem Sohn erpressen lässt und das Buch nicht nur nicht mit einem happy end aufhört, sondern richtig schlicht endet und einen Kopfschütteln zurücklässt
Fazit: wirklich verschwendete Leseszeit
Ich fand das Buch ganz leicht und angenehm zu lesen. Die Beziehung zwischen Addie und Louis entwickelt sich auf eine stille, berührende Weise – ohne großes Drama, aber mit viel Gefühl. Ich hätte gern noch gewusst, wie es mit den beiden weitergeht.
Die Geschichte handelt von Addie und Louis, beide verwitwet, beide wollen gemeinsam weniger einsam sein. Das Buch erzählt den neuen Alltag der beiden, der sowohl unspektakulär als auch berührend ist. Ein schönes Buch für zwischendurch, da es ohne Schnickschnack, Dramen und Spannungsbogen auskommt.
... das Ende fand ich furchtbar und hat mich wütend gemacht. Musste auch erst mal eine Nacht drüber schlafen bevor ich die Bewertung hier abgegeben habe, damit ich es nicht unfair bewerte. Denn es ist wirklich gut und intelligent geschrieben und mit ganz viel Feingefühl. Es ist eigentlich eine Geschichte die Hoffnung macht. Bis auf das Ende.
Vielleicht ist das Ende für viele nicht so krass wie für mich, aber wenn dann plötzlich jemand der nicht zu den Hauptpersonen gehört mit toxischer Männlichkeit in eine wunderbare Freundschaft grätscht und auch noch gewinnt macht mich das sehr, sehr wütend. Trotz allem ist das Ende logisch und könnte so in vielen, vielen Familien passieren. Das macht es aber noch schlimmer, zumindest für mich.
Ich finde, es ist eine wunderbare Lektüre für alle, die Geschichten über Menschlichkeit und Hoffnung lieben.
Harufs Schreibstil ist schlicht, aber unglaublich berührend. Er schafft es, die Emotionen der Figuren auf subtile Weise zu vermitteln, ohne ins Kitschige abzurutschen.
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist ein zartes, einfühlsames Buch, das die Themen Einsamkeit, Liebe und Selbstbestimmung im Alter aufgreift. Die Geschichte spielt in der fiktiven Kleinstadt Holt, Colorado, und erzählt von Addie und Louis, zwei älteren Menschen, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen stellen, um ihre Einsamkeit zu überwinden. Ihre nächtlichen Gespräche und die entstehende Nähe sind herzerwärmend und zeigen, dass es nie zu spät ist, für das eigene Glück einzustehen.
„ Ja es ist neu, sagte sie. Auf gute Art neu, würde ich sagen, findest du nicht?“ - „Doch.“
Eine 70-jährige Witwe klingelt bei ihrem ebenfalls alleinstehenden älteren Nachbarn und macht ihm den Vorschlag: ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte, weil das Leben alleine sehr einsam ist. Also übernachtet er dort und sie sprechen, jede Nacht.
Ein ganz zartes, sehr liebevoll geschriebenes Buch darüber, wie zwei alte Menschen Nähe suchen. Mir gefällt die Art wie sie sich annähern - immer mit der Haltung, dass sie weder sich noch der Welt etwas beweisen müssen.
Und gleichzeitig ist das Gerede im Außen echt gemein.
Die Beziehung zwischen den beiden ist einfach nur schön, fernab von irgendwelcher Romantik oder Sexualität. Mir gefällt es, so so so gut zu sehen, wie wunderbar liebevoll diese beiden Charaktere zueinander finden und wie zart und vorsichtig sie miteinander und diesem wertvollen Gefühl zueinander umgehen.
Echt schön.❤️😍
Manchmal stößt man auf ein Buch, das sich anfühlt wie ein leiser, warmer Sommerabend – und genau so ist „Unsere Seelen bei Nacht“.
Diese Geschichte hat eine unglaubliche Anziehungskraft, ohne übertriebenen Kitsch, einfach durch ihre Menschlichkeit und Sanftheit.
Kent Harufs Schreibstil ist ein Traum. So klar, so ruhig, so auf den Punkt. Man fliegt durch die Seiten, obwohl eigentlich gar nicht viel passiert – oder vielleicht gerade deshalb. Alles ist entschleunigt, jede Szene atmet Ruhe und Tiefe. Und trotzdem oder gerade deswegen hat mich das Buch voll erwischt.
Ich habe gelacht, ich habe geweint, und an manchen Stellen hätte ich vor Wut am liebsten in die Seiten gebissen.
Es geht um Mut. Um Respekt. Um Einsamkeit. Und um eine tiefe Zuneigung zwischen zwei Menschen. Es ist ein Buch, das mit wenig Worten alles sagt, was gesagt werden muss.
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist leise, berührend – und umwerfend. Eine ganz große Empfehlung für alle, die Bücher lieben, die lange nachhallen.
Was ein wundervolles Buch. Nach den ganzen Thrillern wollte ich was leichtes,nettes lesen und habe mich glücklicherweise für dieses entschieden.
Addie und Louis sind beide verwitwet und einsam. Sie beschließen, die Nächte zusammen zu verbringen, zu reden, zusammen sein.
Daraus entwickelt sich eine so unfassbar schöne Freundschaft. Ich mochte den beiden zu zuhören,wenn sie ihre Geschichten erzählten. Ich mochte,wie sie mit einander umgingen. Ich mochte Louis ,wie er sich aufopferungsvoll um Addies Enkel Jamie kümmerte und ich mochte Addie, der es egal war, was die Nachbarn dachten. Die endlich leben wollte, wie sie es sich vorstellte.
Wirklich wütend hat mich Addies Sohn gemacht. Wie er einfach nicht verstand,was gut für seinen Sohn und für seine Mutter war.
Die Geschichte hatte eine so schöne Anziehungskraft, so entschleunigend.
Ich möchte auf jeden Fall noch weiter Zeit in dem kleinen Städtchen Holt County verbringen und werde die anderen Bücher auch lesen.
Ein wunderbare kleine Sonntagnachmittagslektüre. Ich mochte Addie und Louis sehr und fand vor allem auch das Ende sehr schön gelöst. Und ich habe ein bisschen Lust auf noch mehr Lesestoff aus dem fiktiven Örtchen Holt bekommen.
Dieses Buch tut der Seele gut 🧚🏼
Der Schreibstil ist toll und das Buch lässt sich in einem runterlesen.
Es geht um das Thema Einsamkeit im Alter. Super wichtig und dennoch selten Thema in einem Roman.
Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Von Kleinkindfreude bis tiefe sitzende Traurigkeit bringt das Buch alles mit 🫧
Das Buch lässt sich super schnell und flüssig lesen. Die Geschichte ist recht emotional auf viele Weisen. Ich fand’s super angenehm zu lesen und es war definitiv mal etwas anderes. Dennoch hat mir hier und da der Sinn der Geschichte etwas gefehlt, bzw. hatte ich es mir etwas anders vorgestellt.
Störend war meiner Meinung nach, dass es nicht mal mehr Anführungszeichen gab und die wörtliche Rede dadurch teilweise schwer zu erkennen war.
Das Buch war definitiv eine Erfahrung wert, es ist aber kein Must-Read für mich gewesen🫶🏼
Eine herzerwärmende Geschichte über die Freundschaft zwei älterer Menschen und was dies mit ihnen und dem Umfeld macht. Ich mochte die Beiden von Beginn an und auch die Entwicklung der Geschichte war für mich sehr emotional. Ich hatte viel Freude damit.
Please remember Reading is subjective.
Grundsätzlich eine schöne Geschichte. Da es allerdings um eine Liebesgeschichte mit viel Emotionalität geht, wäre aus meiner Sicht eine Ich-Perspektive passender als eine erzählende gewesen. Hierdurch fehlt es etwas an Tiefe. Die Idee und Geschichte an sich sind hervorragend.
Ein sehr zärtliches Buch über zwei Menschen, die nur glücklich sein wollen. Ungewöhnlich für den Diogenes Verlag ist der sehr simple Schreibstil. Ich finde, dass es allerdings zur Geschichte passt.
(Soll verfilmt werden)
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist der letzte Roman des 2014 verstorbenen Schriftstellers Kent Haruf – und ein wahres Kleinod.
Selten trifft man auf eine Erzählung, die mit wenigen Worten so viele Emotionen weckt. Sie beleuchtet die Einsamkeit in späteren Jahren, den Wunsch nach Nähe, schmerzlichen Erinnerungen, lange vergraben, nun behutsam an die Oberfläche zurückgeholt.
Im Dunkeln der Nacht verschwimmen die Kanten, alles wird gemeinsam erträglicher, aus den Schatten wachsen neue Kräfte für den Alltag.
Und es ist kein leichter Alltag, den Louis und Addie meistern müssen. Da sind die Nachbarn, die boshaft tratschen, der Enkel Jamie, für den Addie plötzlich Verantwortung übernehmen muss und da ist der Sohn, der um sein Erbe bangt und dem Freund seiner Mutter den weiteren Umgang mit ihr untersagt.
Ich bin kein besonders emotionaler Mensch und es haben bisher nur sehr wenige Bücher geschafft, mich zu berühren.
„Unsere Seelen bei Nacht“ hat mich zum Schmunzeln gebracht, ich habe getrauert, doch am stärksten war die Wut, die ich empfand, als der gierige Gene diese zarte Liebe unterbindet und Jamie als Druckmittel einsetzt. „Wie kann er nur?“, habe ich mich ereifert und war tatsächlich kurz davor, das Buch in die Ecke zu pfeffern.
So zärtlich diese tragische Liebesgeschichte auch geschrieben ist, so nah an der harten Realität ist sie dennoch. Wir rühmen uns damit, modern und aufgeschlossen zu sein, doch wenn es um unsere einsamen Hinterbliebenen geht, verhalten wir uns oft sehr kindisch und verstockt.
„Unsere Seelen bei Nacht“ mahnt uns leise, die Entscheidungen anderer zu respektieren oder zumindest zu tolerieren, gerade wenn es sich um nahe Menschen handelt. Jeder hat ein Recht auf einen Neuanfang und spätes Glück im Leben, auch wenn die Vergangenheit vielleicht voller Fehler und Leid steckt.
Ein wundervolles Buch, das durch seine sanften Töne besticht!
Ein wirklich sehr angenehmes Buch, mit viel Ruhe, Gelassenheit und Harmonie.
Von Anfang an hat die Geschichte einen entspannenden Ton und liest sich sehr gut.
Zum Ende hin überrascht es dann doch mit einer Wendung, die ohne viel Drama oder große Action mit viel Gewicht einschlägt.
Ein herrlich leichtes Buch für nebenher, wohltuend und zum Ende hin leicht melancholisch.
Die Beziehung zweier Menschen um die 70 wird sehr einfühlsam dargestellt.
Kent Haruf schafft es auf sehr gefühlvolle Weise darzustellen, was Liebe im Alter bedeutet.
Man merkt,dass er weiß, wovon er schreibt!
Ich fand die Geschichte um so bedeutsamer,als ich las,dass das sein letztes Werk war und er es kurz vor seinem Tod fertigstellte.Es erschien erst posthum.
Die Sprache fand ich etwas spröde - aber vielleicht sollte das so sein, damit auch nicht der geringste Eindruck von Kitsch entsteht.
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist ein Buch über das Altern, über’s Zusammensein und über die gesellschaftlichen Zwänge.
Mir hat die Geschichte von Addie und Louis sehr gut gefallen, sie ist wirklich süß erzählt und hat viel Charme. Die beiden sind inzwischen über 70 und ihre Partner beide verstorben. Um nicht mehr allein sein zu müssen, bittet Addie Louis eines Tages doch bei ihr zu schlafen und so entwickelt sich etwas ganz besonderes. Ihre Umgebung und ihre Familien sind jedoch alles andere als begeistert. Ich selbst komme aus einem kleinen Ort und ich weiß, wie die Leute dort sind, gerade deswegen konnte ich diesen Part sehr gut nachvollziehen und fand es toll, wie Addie Louis dazu gebracht hat darüber zu stehen. Dass ihre eigenen Familien sich so gegen sie richten, fand ich sehr gemein und ich hab richtig mit den beiden mitgefühlt in ihrem Zwiespalt aus Verantwortung anderen und sich selbst gegenüber.
Der Schreibstil war mir manchmal etwas zu „einfach“, wenn zum Beispiel beschrieben wurde „und dann aßen sie dies und das und danach noch das…“ … in meinen Augen überflüssig. Aber das hat nicht weiter gestört.
Die Geschichte ist sehr kurz, man hätte da noch viel mehr ausschmücken können, aber ich denke es ist ok so, es ist eine süße kleine Geschichte.
Das Ende passt sehr gut dazu, realistisch, ernüchtert, aber hoffnungsvoll. Das hat mir sehr gefallen.
Eine wundervolle Geschichte über das menschliche Bedürfnis nicht allein zu sein.
Der Schreibstil von dem Buch war sehr schlicht und einfach, es gab noch nicht einmal wörtliche Rede.
Addie und Louis zu begleiten hat mir große Freude bereitet und war wie Balsam für die Seele.
Addie und Louis, beide verwitwet, gehen spät ihrem Leben einen Pakt ein. Sie wollen füreinander da sein, sich Nähe geben, sich zuhören. Der Pakt beschert ihnen ein spätes Glück. Sie fangen nochmal bei 0 an, ohne die Erlebnisse, die Fehler, die Sünden ihres vorherigen Lebens auszuklammern. Doch leider erfahren sie für diese Entscheidung von ihren Mitmenschen Missgunst und Verurteilung.
„Unsere Seelen bei Nacht“ ist ein schmales Büchlein über die Sehnsüchte des späten Lebens. Es schafft Empathie für die Einsamkeit älterer Menschen.