Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 3 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 2 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 1 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 2 ⭐⭐ Das gewisse Etwas (+ oder -): ➖ Besonderheiten: Sachbuch
Ich fand es leider enttäuschend. Statt interessante Fakten und Anekdoten zu King, seinem Leben und seinen Werken gibt es ziemlich trockene, langweilige Analysen zu seinen Romanen oder seinem Schreibstil. War leider nichts für mich.
Mag die „100 Seiten“ Ausgaben sehr sehr gerne. Bin hier aber nach 15 quälenden Seiten ausgestiegen. So ein tolles Thema wie Stephen King und so überkanditelt und hochgestochen geschrieben wurde selbst mir dann zu viel.
Das der Autor ansonsten gerne über Hegel und Kant schreibt, ist leider sehr präsent. Ein solch einfaches, cooles Thema wie Mr. King in solch hochtrabende Worte zu fassen ist meiner Meinung nach unnötig.
Wenn man sich erhofft einen Deepdive und funfacts zu den unglaublich vielen Romanen von King hier zu bekommen, wird man womöglich enttäuscht. Dafür ist die Metaperspektive auf Literatur und seine Dignität umso erhellender.
Interessante Betrachtung vom Mensch Stephen King, seiner Stile, Genres + Pseudonyme. Für mich als Fan nicht viel Neues und teils oberflächlich
Für mich war das etwas zu hochgestochen geschrieben. Viele verschachtelte, manchmal unverständliche Sätze.






