Gut geschrieben
Jedoch traurige Themen, deprimierend und unlustig sowie nicht spannend
Dieses Buch hä ich auch als Klassen Lektüre gelesen und ich finde es einfach nur schlecht .
Aber jeder hat wohl eine andere Meinung .
Schreibt gerne mal in die Kommis 😘💪🏻
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so genau, wie ich dieses Buch bewerten soll.Es war ein sehr schneller Read (ich habe es in etwa zwei Stunden durchgelesen)
Der Einstieg fällt leicht, und sobald man drin ist, macht es wirklich Spaß, weiterzulesen. Mit der Zeit entfaltet sich das Worldbuilding immer mehr und man versteht Stück für Stück, wie diese dystopische Welt funktioniert und wie die Menschen darin leben.
Was für mich besonders herausgestochen ist: Das Buch regt extrem zum Nachdenken an. Es wirft Fragen auf wie: Wie wäre es, wenn man keine Gefühle empfinden könnte? Wenn man nicht selbst über sein Leben bestimmen dürfte? Oder wenn man als einzige Person die Wahrheit über die Welt kennt, sie aber niemandem erklären kann, weil es die anderen einfach nicht verstehen würden?
Diese Gedanken bleiben auch nach dem Lesen noch im Kopf und genau das fand ich sehr cool!
Gleichzeitig ist die Geschichte relativ einfach aufgebaut. Vieles wirkt wie ein Zusammenspiel aus Fragen und Antworten, bei dem man nach und nach mehr versteht. Ich habe beim Lesen auf ein klares Happy End gehofft, aber am Ende bleibt vieles offen. Für mich war nicht ganz eindeutig, ob es eher ein hoffnungsvolles oder ein beunruhigendes Ende ist.
Insgesamt würde ich es irgendwo zwischen 3 und 3,5 Sternen einordnen. Es ist leicht zu lesen und interessant genug, um es am Stück durchzuziehen, aber vor allem sind es die Fragen und Gedanken, die danach bleiben, die das Buch besonders machen ✨
Imagine a world without danger or pain. But also a world without music, color, art, or even books.
“The Giver” by Lois Lowry illustrates that world perfectly. This book illustrates a world in where there is only order and rules, where everything is the same and no one is unique or different.
Can there truly be happiness without suffering or pain?
Wie fasse ich das nur zusammen?
Manche Dinge in dieser Welt machen einfach keinen Sinn, wie wurden die Erinnerungen in dieser Gemeinde so eingesperrt? Warum gibt es dort eine Grenze? Wie ist die Welt außerhalb?
Ich glaube aber das ist genau der Charme des Buches, Fragen offen zu lassen. Obwohl mich das Auslassen des Warum ist es scheinbar nur dort so ist, schon gestört hat. Ich habe bereits den Film geliebt und musste jetzt einfach mal das Original lesen. Was mich überrascht hat, ist das fiona kaum eine Rolle spielt, ehrlich gesagt habe ich sie im Buch auch kaum vermisst.
Den giver mochte ich sehr und die story mit rosalia hat mich echt überrascht, ich weiß nicht ob sie das im film vergessen haben oder ich es vergessen habe.
Trotzdem hätte ich mir irgendwie mehr Infos gewünscht, ob Jonas nun wirklich überlebt hat. Weil leider wirkte das am Ende eher so, als ob er im Delirium ist und grade stirbt...
(Ok Nachtrag: leider gibt es dazu ja viele Theorien, dass aufeinmal ein glückliches dorf genau an der grenze sein soll, finde ich leider unrealistisch und nicht passend zu der restlichen Handlung. Ich habe aber gesehen, dass die Reihe noch 3 andere Teile hat, die werde ich mir vermutlich auch mal anschauen ^^)
Interessant Geschichte, man kann schon was lernen auch wenn es bisschen mühsam war nicht die Motivation zu verlieren. Die Charaktere und die Denkweise der Charaktere war echt super und tiefgründig.
„Hüter der Erinnerung“ als Hörbuch war für mich ein intensives, nachdenklich stimmendes Erlebnis – perfekt für lange Spaziergänge oder gemütliche Lesestunden mit geschlossenen Augen.
„Hüter der Erinnerung“ als Hörbuch war für mich ein intensives, nachdenklich stimmendes Erlebnis – perfekt für lange Spaziergänge oder gemütliche Lesestunden mit geschlossenen Augen. Der Sprecher bringt die düstere, beklemmende Stimmung der Geschichte gut rüber und Jonas' Reise zu Erinnerungen, Farben und echten Gefühlen bleibt spannend bis zum Ende.
Was mich allerdings ein wenig gestört hat (und ehrlich gesagt getriggert): Die Aussprache der Namen passte einfach nicht zu meinen Vorstellungen – vor allem, wenn man den Film kennt und sich an deren Betonungen gewöhnt hat. Da stolpert das Kopfkino leider kurz.
Davon abgesehen steht das Hörbuch dem Buch aber in nichts nach: Die emotionalen Tiefen, die Fragen nach Freiheit, Identität und Verantwortung kommen auch im Hörbuch stark heraus und regen zum Nachdenken an. Für Fans der Dystopie und solche, die lieber zuhören als lesen, definitiv empfehlenswert! ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein nachdenklich stimmender Roman über Erinnerung und Freiheit – spannend erzählt, aber für mich im Film noch eindrucksvoller. ⭐️⭐️⭐️⭐️
„Hüter der Erinnerung“ war für mich eine spannende Reise in eine Welt, die erst auf den zweiten Blick ihre Schattenseiten zeigt.
Anfangs wirkt alles geordnet und friedlich, aber ohne Erinnerungen, Farben und echte Gefühle fehlt dem Leben doch das Wesentliche. Besonders Jonas’ Entwicklung hat mich berührt – wie er merkt, dass Schmerz und Freude untrennbar zusammengehören.
Das Buch hat mich definitiv zum Nachdenken gebracht, auch wenn ich gestehen muss: Im Film hat mich die visuelle Umsetzung des Farbwechsels und die ganze Atmosphäre noch ein Stück mehr gepackt.
Trotzdem: Ein ungewöhnliches, tiefgehendes Buch, das ich gerne weiterempfehle!
⭐️⭐️⭐️⭐️
Very much torn with this one.
I did like a lot of the base ideas of the storyline.
But, it is very much only the first part of a story that will hopefully make sense further down the road.
Written well but she doesn’t really get her point across she says how it is and implies it being wrong but doesn’t say why and younger children won’t get that I mean I do but I’m 17 so
Also, es war schon sehr interessant, aber manchmal hat mich das Buch nicht ganz so überzeugt. Es hat mich aber auch sehr zum Nachdenken gebracht. Gutes Buch, aber irgendwie habe ich mir mehr erhofft.
actual rating: 3.5
I really liked the beginning and the concept but
I'm not sure about the chracters and the rest of
the plot. I don't think I'll read the series.
Ich musst das Buch in Englisch lesen und war positiv überrascht, auch wenn es nicht das war was ich erwartet habe.
Insgesamt geht das Buch sehr schnell und hat mich immer wieder an das Buch 1984 von Gerorge Orwell erinnert. So war es auch sehr gesellschaftskritisch und hat zum Nachdenken angeregt. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Buch an der ein oder anderen sehr heftig fand, da einmal die Ermordung eines Neugeborenen beschrieben wurde. Also ist das nichts unbedingt für schwache Nerven
An sich ist es ein schönes Buch, aber es hat sich so ewig angefühlt es zu lesen, weil es alles sehr langsam passiert ist. Ich habe es auch im Deutschunterricht gelesen.
Klappentext:
Der Jugendliche Jonas scheint in einer perfekten Welt ohne Krankheit, Schmerz, Ungleichheit zu leben. Doch eines Tages erfährt er Dinge, die er sich zuvor nicht hatte vorstellen können.
Rezension:
Ich mochte das Buch total gerne. Diese Geschichte hat mich gepackt und zum nachdenken angeregt. Alles in einem war es mir an manchen Stellen etwas zu kurz und ich hätte mich gefreut, wenn es teilweise etwas mehr ins Detail gegangen wäre, aber dies hätte nicht zu der Welt gepasst, die uns in dem Buch vermittelt wurde. Insgesamt ⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Quelle: https://pin.it/4zgBX9IS6
Es ist ein schönes Buch, zudem der Film auch toll ist. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.
Ich musste das Buch in der 7. Klasse lesen und war da schon richtig begeistert davon. Es ist eine tolle Fantasiegeschichte, die es sich auf jeden Fall empfehlen lässt.
Ich habe dieses Buch mit einer 10. Klasse im Englischkurs behandelt. Ich finde die Dystopie sehe interessant, da sie viele Fragen aufwirft und zum Denken anregt. Das Ende lässt allerdings vieles offen, aber es folgen ja auch noch weitere Bände! Alles in allem, ein spannendes Buch :)
In einem Rutsch weggelesen. Anders war das garnicht möglich! Denn die Welt, faszinierend und beunruhigend zugleich erzählt aus der Sicht des 11jährigen Jonas, zieht einen sofort in den Bann und man will immer mehr wissen. Das ist dann auch der einzige Kritikpunkt, denn nicht aller Wissensdurst wird gestillt und speziell das Ende ist mir zu sehr offen. Hier hatte ich mir deutlich mehr erhofft . Bin gespannt auf die Folgebände!
One of my childhood books. I reread it again and again. We didn't knew back then thst there were more books arter that. So my mother used to tell us the story of Jonas and Gabriel how she thought it would be...one of the few good memories I got of her!
This book is amazing! I'll read it to my kids one day. And maybe if I like the other books as well I will read them too. But maybe I'll do it like my mother and tell them my own version...
It’s giving criticism of cultish dynamics, of normative societies (especially hetero normative), of authoritarianism, of toxic positivity, of fascism and soooo much more. But it’s also giving easy to read and digestible short chapters and easy language.
read it for school, and I like the concept and all and it's okay written but the ending is pissing me off
that's just because I hate uncertain endings
JUST TELL ME HOW IT ENDS AND DON'T MAKE ME SPICULATE WTF
Dieses Buch gehörte für mich lange in die Kategorie "sollte ich endlich einmal lesen" und nun hat es sich zum Glück ergeben, dass ich tatsächlich dazu kam, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Dass dieses Buch im englischsprachigen Bereich zu den (Schul-)Klassikern gehört, überrascht nicht. Zumindest nicht, nachdem man The Giver gelesen hat. Es ist ein tiefgründiges und aufwühlendes Werk, das seine Spuren hinterlassen wird.
Lowry versteht es, auch den jungen Leser/innen nicht alles gleich aufs Auge zu drücken. Sie erzählt subtil, feinfühlig, eindringlich. Dabei bleibt sie nahe bei der Sprache und der Erlebniswelt der jungen Zielgruppe. Derart schwere Themen so gekonnt zu vermitteln, dafür braucht es echtes Können.
Schade, dass dieses Buch bei uns nicht bekannter ist. Ich hätte es gerne in der Schule oder einer Lesegruppe besprochen, da sich dieses Werk für solche Runden definitiv sehr gut eignet.
Ich habe das buch für den deutschunterricht gelesen und dachte am anfang dass ich es hassen werde. Es stellte sich heraus das es gar nicht so schlacht ist aber ich fand manches etwas kompliziert und das ende war ein bisschen komisch. Ich hätte es besser gefunden wenn es am ende noch ein kapitel gegeben hätte.
Hüter der Erinnerung ist perfekt als Schullektüre und ebenso für zuhause.
Hüter der Erinnerung (The Giver) ist ein zeitloser Jugendroman, der eine fesselnde und zugleich dystopische Zukunftsvision einer scheinbar perfekten Gesellschaft entwirft.
Die Geschichte spielt in einer streng kontrollierten Gesellschaft, in der alle Aspekte des Lebens – von der Berufswahl bis zu zwischenmenschlichen Beziehungen – geregelt sind. Schmerz, Leid, aber auch echte Freude und Liebe existieren in dieser Welt nicht.
Was bedeutet es, frei zu sein, und wie viel Kontrolle ist notwendig?
Welche Rolle spielen Erinnerungen für unser Verständnis von uns selbst und unserer Welt?
Wie weit darf eine Gesellschaft gehen, um Harmonie zu schaffen?
Die Dystopie ist zeitlos und relevant, besonders in einer Welt, in der Technologie und soziale Kontrolle eine immer größere Rolle spielen.
I really hoped for it to get better as the Story went on, but unfortunately it didn't. I really liked the ending and the last parts of the book though.
So viel tiefgründiger als man es von so einem kurzen Buch erwartet.
Die Gestaltung der Welt ist großartig. Lois Lowry gelingt es, den Zustand der Welt, in der diese Geschichte spielt, durch den Dialog zwischen den Charakteren zu vermitteln. Der präzise Sprachgebrauch und die bezaubernden Beschreibungen des Alltäglichen schaffen eine Welt, die die menschliche Existenz und unsere Fähigkeit, sich zu erinnern, wertschätzt.
Ich bin sicher, dass ich in ein paar Jahren nochmal lesen werde.
I wasnt sure what to expect from this book, but in the end I really enjoyed it.
I loved the story but thought it was very simply written and very easy to read. Well worth the read.
Ich musste The giver als Schullektüre lesen und ich liebe zwar normalerweise abstrakte Denkweisen und Geschichten die eher realitätsfern sind, aber in diese „Community“ konnte ich mich sehr schlecht hineindenken!
Ich fand es echt langweilig und ich hätte es niemals gelesen wenn es nicht für die Schule gewesen wäre. Für ein Schulbuch war es ganz ok und im großen und ganzen war es akzeptabel.
Was wäre, wenn alle gleich wären und es kaum freie Entscheidungen gäbe? Das wird deutlich in diesem Buch.
Guter Schreibstil, sehr kurzweilig und mit einem passenden Ende.
Ein gutes Buch, was sehr passend als Lektüre ist. Man kann sich die Geschichte bildlich vorstellen und in den Protagonisten hineinversetzen. Es ist sehr lebendig geschrieben, weshalb man das Gefühl bekommt, selber in der Geschichte zu sein. Die Handlung ist teils etwas vorhersehbar, an anderen Stellen hingegen täuscht man sich. Es ist eine gut gelungene Dystopie, da eine solche Gesellschaft nicht erstrebenswert ist. Definitiv eine Leseempfehlung! Das Buch ist auch auf Spotify als Hörbuch verfügbar.
Jonas is soon to be a Twelve. In December, when everybody in the community, to which similarity is the most important thing, turns one year older, he will be twelve year old and that means that he will get assigned to a working career. Everybody's happy with what he or she is going to do, the Elders decided wisely. Fiona is going to be a caretaker for the elderly because she likes this work best, a boy who likes building things and mathematics is going to be an engineer...sounds quite logical, right? The community always chooses the best for their members...they do, right? So Jonas becomes assigned to a very special task. He will be the new Receiver and live with all the memories the people in the community don't have anymore...such like individuality, differences, snow, hills, love but also pain.
The Giver was a very nice to read, thrilling and also surprising dystopian novel. I really liked the author's writing style and the characters and the society seemed to be very real...it wasn't too fantastic that one couldn't imagine that something like this could be possible somewhere somewhen. It was a good reading experience to follow Jonas on his way...but this way ended too abruptly in my opinion. Even though there is a sequel I'd prefer to have it all bound up a little more in the first book.
If you’re scared of SciFi books - This is the perfect introduction to the genre! It’s super easy to read and honestly I always get through this book in no time.
My last read didn’t even take me two days :)
I’ve read this book FOUR times now and that pretty much sums it up! I don’t have that AT ALL this is the only book I actually have a craving for from time to time. I just love it I don’t know what else to say.
Probably gonna read it again soon…
Until then! xx
Ich mochte den Film immer sehr und war deshalb wirklich gespannt auf das Buch.Und ich war wirklich erstaunt, dass es so ziemlich eine 1:1-Verfilmung ist, die die Geschichte des Buches wirklich so gut wie perfekt umgesetzt hat.Auch wenn ich dadurch natürlich schon die gesamte Handlung kannte, war es absolut nicht langweilig. Trotz der Kürze des Buches, wird unglaublich viel vermittelt und man kann sehr viel daraus mitnehmen.Das ganze Konzept der Community wird jetzt noch klarer als im Film und es ist wirklich erschreckend aber auch sehr interessant, wie die Gemeinschaft aufgebaut ist, wie sie funktioniert und wie die Menschen dort leben. Gleichzeitig hat es mich auch gerade deshalb sehr frustriert, weshalb sich gut mit Jonas identifizieren konnte.Zwar kennen wie in unserer Welt die ganzen Probleme, die die Gemeinschaft dort nicht mehr kennt, allerdings werden einem so einige schlimme Dinge erstmal so richtig klar, als Jonas sie vom Giver übermittelt bekommt und lernt, wie die Welt früher war - sowohl ihre positiven als auch negativen Seiten.
Wie würde unser Leben sein, wenn wir in einer Welt ohne Gefühle, ohne eigene Entscheidungen und ohne Wissen über die Vergangenheit aufwachsen würden?
Louis Lowry schafft es in ihrem Buch "The Giver" diese Frage einfach, aber trotzdem tiefgründig zu beantworten und zeigt auch welche Lügen teilweise nötig sind, um so ein System aufrechtzuerhalten.
Und obwohl "The Giver" ursprünglich als Kinderbuch gedacht war und ich das Buch tatsächlich während meiner Schulzeit lesen musste, hat es mich erst jetzt als Erwachsene wirklich berührt. Und nach solchen Büchern ist man doch immer wieder ein bisschen dankbarer für das eigenständige Leben, was man führen kann.
Haben das Buch im Englisch Unterricht durchgenommen, und muss sagen das es eig ganz gut ist, aber manche Wörter halt schwieriger sind weil es die im normalen Sprachgebrauch nicht gibt.
4.5
Ich mochte das Buch sehr gerne aber iwie hat mir bisschen was gefehlt für 5 sterne, ggf liegt dies auch an der kürze des buchs, ich fand es zwischendurch emotional und würde es sogesehen weiter empfehlen und ggf noch ein zweites mal selbst lesen