U definitely should read this book if ur into young adults
🫤
Ich fand Das Buch Vorallem anfangs SEHR verstörend . 😵💫 Ich Musste es in der Schule lesen (leider🫥) und es ist wirklich sehr abartig - der Protagonist wurde mit Wasser im Gehirn geboren (hier merkt man schon die Ekligkeit des Buches..) und es geht oft um Errektiinen, was in einer Schullektüre nicht unbedingt enthalten sein muss ….🥴 Die Geschichte war eigentlich ganz ok weil der Protagonist sich Seinem „Stamm“ widersetz hat und in Goldmine zu schöpfen die Indianerstamm verlassen und stattdessen auf eine „weiße“ Schule gegangen ist .🤭 Außerdem fand ich gut das es Bilder gab , die das Buch weniger Monton gemacht haben.😌 Im Buch gibt es auch viele Tode innerhalb seiner Familie und diese verarbeitet er sehr seltsam , muss ich sagen was sehr unpassend ist, wie ich finde . 😬 Außerdem ist das Ende SEHR offen, was bei diesem Buch nicht so toll ist …🙁 Viele Themen werden auch nur „angeschnitten“ zb: (SPOILER) seine Beziehung zu Penelope , was auch komisch ist Trotzdem gebe ich 2/5 ⭐️ weil ich etwas gelernt habe und die Story an sich gut
"Wenn man seinen Mitmenschen einen kleinen Einblick in sein Leben gestattet, kommt man manchmal aus dem Staunen nicht mehr raus." - Sherman Alexie
Arnold Spirit, genannt Junior, lebt im Reservat der Spokane Indianer und wird dort wegen seines Lispelns und seines großen Kopfes gemobbt. Er sieht sich selbst als Verlierer. Bis er eines Tages beschließt auf die weiße High School im Nachbarort zu gehen. Und hier mit ganz neuen Regeln und Erwartungen konfrontiert wird. Das Buch behandelt schwere Themen, wie Alkoholismus, Armut und Rassismus, aus dem offenen Blick eines 14-jährigen. Gleichzeitig behandelt es die oberflächlich leichteren Themen der Pubertät, Masturbation, Schule und Freundschaften. Sherman Alexie hat dieses Buch teilautobiographisch geschrieben und schafft damit einen unverfälschten Blickwinkel auf die Thematik. Auch wenn es keine leichte Lektüre ist, kann ich dieses Buch nur empfehlen, ab 13/14 Jahren. Die Comics lockern die Geschichte auf ohne es herabzuspielen.
3 ⭐️
I had to read it in school but its its still a solid book. I really learned a lot about the indian culture. However, some actions from characters were so weird and some things happened so randomly.

The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian by Sherman Alexie follows Junior, a Native American teenager who leaves his reservation to attend a mostly white high school.
Although not a book I would typically read, I really enjoyed reading it. I liked how honest and funny “Juniors” voice is, even when he talks about serious topics like racism, loss, and poverty. The mix of humor and sadness makes the story feel very real, and the drawings add a personal touch. I also found it interesting how Junior struggles between two worlds and learns to stay true to himself. Overall, the book is touching, inspiring, and thought-provoking. I would definitely recommend it.
Witzig, warmherzig und sehr wahr!
Worum geht's? Arnold Spirit ist Indianer und wächst im Reservat auf. Mit 14 Jahren beschließt er, dass er die Highschool außerhalb des Reservats besuchen möchte. Doch wie ist es, als einziger Indianer (außer dem Schulmaskottchen) in einer weißen Gesellschaft zu bestehen? Sherman Alexie schrieb hier einen semi-biografischen Roman. Arnold, genannt Junior, kommuniziert in dem Buch direkt mit dem Leser. Ich fühlte mich dadurch sehr abgeholt und mittendrin in der Geschichte. Der Ton ist sehr bissig und humorvoll. Trotzdem kommt die traurige Lebenswirklichkeit der amerikanischen Ureinwohner sehr direkt zur Sprache. Und ja, das I-Wort wird explizit und oft genannt, daher habe ich es auch oben in der Zusammenfassung so verwendet. Ich fand auch die sehr treffenden und pointierten Zeichnungen grandios. Im Comic-Stil wird das Geschehen reflektiert und kommentiert. Leider ist es eines der vielen Banned books, anscheinend wegen der Gewaltszenen. Ich empfand das nicht als übermäßig, ich vermute eher, dass die schonungslose Schilderung der Lebensumstände im Reservat ausschlaggebend sind. Die Erzählstimme entspricht der eines 14jährigen und ist damit voll auf dem Punkt. Ganz große Leseempfehlung!
Gut
Ich fand das Buch besser als erwartet. Wir mussten es in der Schule lesen und letztendlich fand ich es wirklich überzeugend.
Few books can strike a hearty balance between funny and sad, this one has done so quite well. Arnold, or as he's more commonly referred to, Junior, grows up on a rez. He sees how people all around him have given up, but he decided to do something different, change his life and run to something better, though he doesn't know exactly what is or where he's going when he makes this decision. This book is an encouragement to all to do the same thing, try something new even if you're afraid, being stuck is the worst thing of all.
Es war oke😂
Wir haben es in der Schule in Englisch gelesen und es war ganz in Ordnung aba ich würde es jz nd nochmal lesen wollen
Sehr schönes Buch über die Spokane-Indians ✨
Wir haben dieses Buch in der Schule im Englischunterricht gelesen, um viel mehr über die Spokane-Indians zu erfahren. Man lernt sehr viel darüber, wie die Menschen auf den Reservations leben und wie sie mit den Vorurteilen aber auch mit Rassismus gegen sie umgehen. Außerdem finde ich toll, dass man einen Einblick in die verschiedenen Traditionen bekommt, aber auch wie sie mit den Problemen auf den Reservations umgehen. Allem in allem ist es ein sehr lehrreiches Buch und man kann eine schöne Geschichte über die Entwicklung von Junior lesen, wie er nicht einmal am Anfang von den anderen auf der Reservation akzeptiert wird bis ihn am Ende sogar die Menschen außerhalb der Reservation akzeptieren✨
This was honestly fucking hilarious
Lustig, traurig und vieles zwischen den Zeilen zu lesen, was das Leben Indigener und das Leben in Reservaten angeht.
War nunmal nicht meins
War halt eine Schullektüre. Bin auch mit dem Humor nicht so klar gekommen. Idk das Ende fand ich auch ziemlich unzufrieden stellend

Eigentlich keiner
Dieses Buch musste ich durch die Schule lesen und es ist das abartigste was ich je gelesen habe. Wenn da ein Preis wäre für schlimmstes Buch dan Würde das hier auf dem Ersten Platz sein und Tschick auf dem Zweiten.
schreckliches Buch!
kein roter Faden, nur aneinandergereihte random Sachen aus dem Leben des Protagonisten. Mit der Zeit wurde es sehr langweilig, weil es auch keinen sinn mehr gemacht hat und man nicht mehr nachvollziehen konnte, was nun passiert Sprache sehr einfach. Bestimmte, schwerverständliche Wörter sind unten ins deutsche übersetzt, sodass man es leicht verstehen kann. Die kleinen Comics waren manchmal lustig und eine abwechslung von dem langweiligen Inhalt, durch den man sich teilweise wirklich durchquälen musste und wobei ich oftmals beinahe eingeschlafen bin. Musste es für die schule lesen und hätte es mir auch niemals freiwillig gekauft und kann es dementsprechend auch nicht wirklich empfehlen.
Another one of those American youth fiction novels that have been a hype a couple of years ago. I actually have no idea how I got here, reading this kind of literature so often. One might say that I should know better by now but for some reason I keep coming back, trying to figure out what it is that thousands of people fall in love with. In this case, I assume it's the fact that the True Diary examines a whole lot (too many?) important topics like death, racism, alcoholism etc. while at the same time being an easy and even funny read. This apparently makes it a hell of a read in English lessons in high schools all over America. To me it was interesting to learn about the Native American community, the life in reservations and the problems that come with it. As the novel is written for kids & juveniles, the information is not abundant - but it’s enough to get a peak behind the curtain. I did not click with the writing style though and was annoyed by Junior too many times. Still, it was a quick and easy read and I have even written down one quote that’s stuck with me: “The quality in a man’s life is in direct proportion to his commitment to excellence, regardless of his chosen field of endeavour.” - Vince Lombardi, US-Football Coach
Es war ein wirklich schönes Buch. Es war nicht allzu lang, dennoch super schön und „leicht“ beschrieben und besonders emotional, was mir auch ziemlich gut gefallen hat. Ich fand es schön, einen kleinen Teil Junior‘s Lebens mitzuerleben. Dieser Teil war wie bereits erwähnt emotional verpackt, brachte dennoch eine gewisse Leichtigkeit (auch von der Sprache) mit sich, die einem den Spaß am Buch gebracht hat. Also wer Lust auf ein relativ kurzes, englisches und lebhaftes Buch hat, der sollte es lesen! 😁
The Story in itself is actually good but the way it is done idk I don‘t really like it... The main character is just really weird like really really weird! He got a boner when his 50 year old teacher hugged him and told him that his sister died like wtf?!! And he was proud that the teacher propably noticed it like what the actuall fuck is wrong with him like no he just ruins the story I am sorry and his bestfriend omg he is the worst and they are still friends even though his friend blamed him for the death of his sister like what the hell?!
Besser als erwartet
Ich musste das Buch für die Schule lesen und es hat mich vom Klappentext her ECHT nicht angesprochen..aber es war besser als ich dachte, daher 3
🏀🌲🏀 The book "The absolutely true diary of a part-time Indian" by Sherman Alexie is about the fourteen-year-old, indian Boy called Arnold, who was born with too much water on the Brain. This and his poverty makes his life difficult, when he decides to leave his home, the reservation, to find hope. That is why his best friend there and he started an argument, but he got new friends at his new school. The whole story of the book is about Arnold and based on his feelings, therefore I think it is important the story was written in the first person. From this it can be concluded, the climax of the story is in my eyes the basketball game, because he was shy and avoids conflicts before it, but was later more confident. I like that the story begins at the beginning of his story and the following relentless reality of an indian life, together with the authentic writing of Sherman Alexie, which is supported by cartoons. All of this is probably related to the fact, the book is an autobiography story of the author himself. But I am afraid there are negative points too. First, the things, happening to Arnold were made really big and then were hardly ever mentioned again. That made me feel, the whole story is just a stringing together of problems, which seem contrived. Furthermore, the story hasn't surprised me at all, after the third time another problem appears as soon as the one before got solved. But every of them was dramatized extremely, so I could not take the book as serious as needed, even though the points like alcoholism are all very important. On top of that, the style of writing was too rough and simple for me, which fits just partly to the character of Arnold, because he reads a lot, whereby you get a bigger Vocabulary. Through all of the above I couldn't identify and feel with the main character, what makes the book much worse. All in all, it was suspenseful to learn about the way of living in a reservation in brutal reality, but except of this the big problems there, were wrapped in a story too weak and especially too short for them. So, the group I would recommend this book to is very small. In my eyes the book were sadly just one and a half stars of five. 🏀🌲🏀
Es ist okay. Gibt sachen die nicht so viel sinn geben
Inhaltsangabe: Als Arnold Spirit, genannt Junior, mit 14 beschließt, sein Reservat zu verlassen, wird er zum Outcast zwischen zwei Kulturen. Überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, stellt er trotz aller Widrigkeiten, die ihm begegnen, fest: »Ich würde immer ein Spokane-Indianer bleiben. Diesem Stamm gehörte ich nun mal an. Aber ich gehörte genauso dem Stamm der amerikanischen Einwanderer an. Und dem Stamm der Basketballspieler. Und dem Stamm der Leseratten. Und dem Stamm der Zeichner.« Meine Meinung: Was für ein cooles Buch, ja Cool, der Ausdruck passt wirklich am besten. Arnold lebt mit seiner Familie in einem Reservat, für ihn ist das Leben dort aber nicht ganz so einfach, er ist hier unter seines Gleichen eher der Außenseiter. Er ist für ein Indianer ziemlich schlau, besonders was Zahlen an geht, und er liebt es zu zeichnen. Er Zeichnet alles, sein Tagebuch wird durch seine lustigen Zeichnungen unterstützt. Er hat einen Freund, sein bester, ziemlich aggressiv aber die beiden kommen mit einander zurecht. Seine Großmutter ist eine Wucht sehr modern und immer ehrlich. Seine große Schwester bewundert er. Ach ja, er spielt auch wenn nicht immer gut dafür aber sehr ehrgeizig Basketball. Ich habe Arnold direkt in mein Herz geschlossen, HALLO schon allein sein Name und dann LIEBT er Bücher, SCHNUPPERT an ihnen und KÜSST sie, ja er ist ein Buchküsser. Es ist nicht leicht für die Menschen im Reservat an ein besseres Leben zu kommen, viele Indianer sind Alkoholiker, ob das wirklich so ist kann ich nicht sagen. Arnold will das für sich nicht, ein weißer Lehrer gibt ihn den Tipp auf eine High School außerhalb des Reservat zu gehen, und das tut Arnold dann auch. Er hat es nicht leicht, schon allein sein Schulweg, manchmal wird er gefahren, oft muss er trampen oder zu Fuß gehen, und wenn es hart auf hart kommt bleibt er zu Hause. Ich fand es toll zu sehen wie Arnold nicht aufgibt ob bei den Weißen oder Roten, leicht war es nie. Man behauptete auch er sei wie ein Apfel: außen rot innen weiß. (Sorry, aber nach mind. 1000 mal "er hat/es ist nicht leicht" dürfte das dann auch rüber gekommen sein, hehe) Fazit: Arnold bring einen zum Lachen und zum Weinen, er und seine Geschichte ist einfach nur Liebenswert. Dieses Buch hebt sich von vielen anderen Büchern ab die ich in der letzten Zeit gelesen hab, mal was ganz anderes, und auch für Jungs sehr zu empfehlen.
Junior ist 14, wurde mit einem Hydrocephalus geboren, ist dünn, trägt Brille und stottert, daher hat er es im Spokane-Reservat mit seinen rauen Umgangsformen ohnehin schon nicht leicht. Glücklicherweise gibt es seinen besten Freund Rowdy, der ihm immer beisteht und ansonsten seinem Namen alle Ehre macht. Doch als ein Lehrer Junior davon überzeugt, dass er auf eine Schule außerhalb des Reservats gehen soll, ja muss, ist Junior erst recht der Buhmann und selbst Rowdy wendet sich von ihm ab. Sherman Alexies semibiografischer Jugendroman ist gleichzeitig saukomisch und tieftraurig. Junior zeichnet Comics, dementsprechend ist sein Tagebuch mit witzigen Zeichnungen mit einer guten Portion Selbstironie ausgestattet, die im Buch durch Illustrationen von Ellen Forney wiedergegeben werden. Auch liegt es ihm fern, über die Mobbing-Attacken durch andere Reservat-Bewohner zu jammern, er ist die Auge-um-Auge-Mentalität im Reservat gewohnt. Wie krass das Leben im Reservat die Chancen der Menschen verschlechtert, wird Junior so richtig bewusst, als er in die privilegierte "weiße" Schule im benachbarten Reardan wechselt. Wie Leseratte Junior feststellt: "I was the only kid, white or Indian, who knew that Charles Dickens wrote A Tale of Two Cities. And let me tell you, we Indians were the worst of times and those Reardan kids were the best of times." (Seite 50) Der Tod ist alltäglich im Reservat und ist sehr oft mit Alkohol verbunden, die Indianer saufen sich förmlich zu Tode oder sterben bei Unfällen im Zusammenhang mit Alkohol. Auch Junior verzeichnet im Laufe des Buches mehrere Verluste, die den Leser fassungslos zurücklassen: "But I was crying for my tribe, too. I was crying because I knew five or ten or fifteen more Spokanes would die during the next year, and that most of them would die because of booze. I cried because so many of my fellow tribal members were slowly killing themselves and I wanted them to live." (Seite 216) Die Hoffnungslosigkeit der Reservatsbewohner ist herzzereißend und greifbar, die Indianer haben sich aufgegeben, mit ihrer Situation abgefunden. Mit der offenen Darstellung der Zustände im Reservat, des Alkoholismus und der Gewalt und der Erwähnung von Masturbation haben manche amerikanische Schülereltern wohl ein Problem, das Buch wurde an zahlreichen Schulen in den USA verboten. Dabei halte ich es für gerade besonders gut geeignet für Schüler - wie soll man Jugendliche zu verantwortungsvollen, handlungsbereiten Erwachsenen erziehen, wenn sie nichts über die Missstände und Ungerechtigkeiten in ihrem Land erfahren? The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian ist ein wichtiges Buch mit viel Witz und Charme, das ich unbedingt weiterempfehlen möchte.
Ich habe das Buch für die Schule gelesen. Am Anfang war ich ein wenig skeptisch. Allerdings war das Buch ganz gut. Ich mochte die Thematik und finde die neue Perspektive sehr interessant. Leider finde ich den Basketball Teil in der Mitte des Buches teilweise etwas zu langatmig und langweilig.






























