21. Feb.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️: 𝕎𝕖𝕟𝕟 𝕕𝕚𝕖 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖 𝕟𝕒𝕔𝕙 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕣 𝕀𝕕𝕖𝕟𝕥𝕚𝕥ä𝕥 𝕕𝕖𝕚𝕟 𝕋𝕠𝕕𝕖𝕤𝕦𝕣𝕥𝕖𝕚𝕝 𝕨𝕚𝕣𝕕.

[ 𝙺ö𝚗𝚗𝚝𝚎 𝚂𝚙𝚘𝚒𝚕𝚎𝚛 𝚋𝚎𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗 ]

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Rating:5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️: 𝕎𝕖𝕟𝕟 𝕕𝕚𝕖 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖 𝕟𝕒𝕔𝕙 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕣 𝕀𝕕𝕖𝕟𝕥𝕚𝕥ä𝕥 𝕕𝕖𝕚𝕟 𝕋𝕠𝕕𝕖𝕤𝕦𝕣𝕥𝕖𝕚𝕝 𝕨𝕚𝕣𝕕. [ 𝙺ö𝚗𝚗𝚝𝚎 𝚂𝚙𝚘𝚒𝚕𝚎𝚛 𝚋𝚎𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗 ] ♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤

ℝ𝕖𝕫𝕚: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Manchmal beginnt das Grauen nicht mit Blut. Sondern mit einer Frage. Wer bin ich? Sara lebt ein scheinbar gefestigtes Leben, Verlobter, Kind, Hochzeit in Planung. Ein Alltag, der nach Sicherheit klingt. Doch unter dieser Oberfläche pocht seit Jahren eine Unruhe. Eine Lücke. Eine Herkunft ohne Gesicht. Adoptiert, geliebt von einer Mutter, geduldet von einem Vater, der sie nie ganz als die Seine sehen konnte. Dieses stille Gefühl des „Nicht-Dazugehörens“ zieht sich wie ein feiner Riss durch ihre Biografie. Und irgendwann wird aus dem Riss ein Abgrund. Als die Wahrheit ans Licht kommt, zerbricht nicht nur ein Bild, es zerreißt ihre Identität. Sara ist das Kind einer brutalen Vergewaltigung. Ihr leiblicher Vater: ein berüchtigter Serienmörder. Ein Mann, dessen Name für Angst steht. Und plötzlich ist die Frage nicht mehr nur: Wo komme ich her? Sondern: Was davon lebt in mir? 𝔽𝕖𝕖𝕕𝕓𝕒𝕔𝕜: 🔪 Die Geschichte entfaltet sich in Therapiesitzungen, intime, schonungslose Bekenntnisse, in denen Sara nicht nur Ereignisse schildert, sondern ihr Innerstes offenlegt. Ihre Gedanken, ihre Panik, ihre Scham. Ihre Angst vor „bösen Genen“, die womöglich durch ihr Blut fließen, vielleicht sogar weitergegeben an ihre kleine Tochter Ally. Diese psychologische Tiefe macht den Thriller so beklemmend. Es ist kein reißerisches Grauen. Es ist leises, eindringliches Entsetzen. Besonders schmerzhaft sind die Rückblicke auf ihre Kindheit. Der Adoptivvater, dessen subtile Kälte sie nie vergessen durfte. Die leisen Demütigungen. Das Gefühl, immer die Zweite zu sein. Diese emotionale Vernachlässigung wirkt fast ebenso zerstörerisch wie die spätere Enthüllung über ihre Herkunft. Man versteht, warum Sara sucht. Warum sie nicht loslassen kann. Und dann nimmt das Unheil Gestalt an. Nicht nur Medien und Sensationshungrige stürzen sich auf sie, auch ihr leiblicher Vater meldet sich. Er will sie kennenlernen. Seine Tochter. Und er stellt Bedingungen. Forderungen. Er knüpft sein weiteres Töten an ein Treffen. An sie. Und grausamer noch, an ihre kleine Tochter. Ab diesem Moment wird die Geschichte zu einem nervenzerreißenden Psychospiel. Kein blutiges Spektakel, sondern ein perfides Ringen um Kontrolle, Schuld und Verantwortung. Die Spannung ist konstant, unterschwellig, kaum auszuhalten. Jede Entscheidung trägt das Gewicht möglicher Katastrophen. Die Nebenfiguren sind facettenreich gezeichnet, der verständnisvolle Verlobte, die authentisch dargestellte kleine Ally, deren Unschuld wie ein Licht in der Dunkelheit wirkt. Und dann Figuren, die Wut auslösen, wie etwa die wenig einfühlsame Polizistin, die Sara eher verurteilt als schützt. All das verstärkt das Gefühl, dass Sara in einem Netz aus Erwartungen, Urteilen und Ängsten gefangen ist. Was diesen Thriller so eindringlich macht, ist nicht nur die brillante Spannungskurve oder das überraschende Finale. Es ist die psychologische Ehrlichkeit. Die Frage nach Identität. Nach Schuld. Nach Vererbung. Nach der Macht der Vergangenheit. Ist das Böse erblich? Oder ist es das Schweigen, das uns zerstört? Diese Geschichte kriecht nicht unter die Hau, sie bleibt dort. Ein unblutiger, aber zutiefst verstörender zweiter Teil der Psychothriller Reihe "Still Missing" , der mit feiner, flüssiger Sprache erzählt wird und sich wie ein dunkler Schatten um das Herz legt. Poetisch. Beklemmend. Und erschreckend nah.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
18. Feb.
Rating:1

Das war für mich leider ein ziemlich harter Brocken. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und mochte sie wirklich gern, aber hier habe ich mich ungewohnt schwergetan. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Es wiederholten sich viele Gedanken, viele Situationen, fast wie in einer Endlosschleife. Nach rund 300 Seiten habe ich mich tatsächlich dabei ertappt, immer wieder querzulesen, weil ich einfach wollte, dass endlich etwas Entscheidendes passiert. Mehr als einmal stand ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Erst auf den letzten etwa 100 Seiten kam etwas mehr Tempo rein. Da wurde es spannender und dynamischer, aber ehrlich gesagt konnte mich das nicht mehr richtig packen, weil ich innerlich schon ein wenig ausgestiegen war. Für mich war es diesmal leider eine Enttäuschung.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
8. Feb.
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Rating:4

SUCHTPOTENZIAL! Das Buch Never Knowing von Chevy Stevens war der erste Roman der Autorin, den ich gelesen habe und er konnte mich sofort überzeugen. In dem Buch geht es um Sara, die als Kind adoptiert wurde und sich ihr Leben lang gefragt hat, wer ihre leiblichen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit näher rückt, beginnt sie, nach ihrer Herkunft zu suchen. Doch ihre leibliche Mutter verweigert den Kontakt, und Saras weitere Nachforschungen führen zu einer erschütternden Wahrheit, ihr leiblicher Vater ist ein Serienmoerder. Die Geschichte wird aus Saras Perspektive erzählt und ist in Form von Therapiesitzungen aufgebaut. Dieses ungewöhnliche Erzählkonzept verleiht der Handlung eine besondere Intensität, da sich die Ereignisse Stück für Stück entfalten und immer neues Fragen aufwerfen. Rückblicke aus ihrer Kindheit bei ihren Adoptiveltern ergänzen die Gegenwartsebene und tragen dazu bei, die psychologische Spannung aufzubauen. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung von Saras emotionalen Ausnahmezustand. Zwischen Hoffnung, Angst und Schuld entwickelt sich eine beklemmde Dynamik, vor allem durch die Frage, ob sie Eigenschaften ihres Vaters erbt haben könnte. Die Figuren sind insgesamt glaubwürdig und facettenreich angelegt. Sara wirkt als Protagonisten authentisch, ihre Tochter wird besonders lebendig dargestellt. Auch die Nebenfiguren tragen zur Tiefe der Handlung bei, selbst wenn sie nicht immer sympathisch erscheinen. An dem Moment, in die Wahrheit über ihre Herkunft ans Licht kommt, steigt die Spannung deutlich an und bleibt bis zum Ende hoch. Ein intensiver, unblutiger Thriller mit starkem Fokus auf Emotionen.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
26. Jan.
Und täglich grüßt der Campsite Killer...
Rating:2

Und täglich grüßt der Campsite Killer...

Warum habe ich mir das knapp 500 Seiten lang angetan? 🤷🏼‍♀️ Ich kam mir vor wie in einer Zeitschleife...jeden Tag passierte das gleiche. Ständig sich wiederholende Gedanken der Hauptprotagonistin und immer wieder die gleichen Streitereien 🙄 Und trotzdem dachte ich die ganze Zeit, "Jetzt geht's los...jetzt passiert endlich was!" Aber bis es dann eeendlich soweit war, war ich gut 100 Seiten vor Schluss 😒 Und dann wurde das, worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte, einfach auf ein paar Seiten abgehakt 🤨 Endlose Angst??? Wohl eher endlose Langeweile...

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
5. Apr.
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Rating:5

Wow. Mehr kann ich kaum sagen. Dieser Thriller war sehr fesselnd und ich konnte ihn tatsächlich kaum beiseite legen. Die Geschichte fängt direkt an, und ist von Anfang bis Ende einfach spannend erzählt. Mit den Dingen wie sie so verlaufen sind, habe ich nicht gerechnet fand sie aber durchweg passend. Schade das so spannend war, so hatte ich es "leider" nach zwei Tagen schon durch. Anderseits zeigt dies deutlich, wie gut es ist.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
17. März
Chevy Stevens lässt einen nicht im Stich 🫶🏼
Rating:5

Chevy Stevens lässt einen nicht im Stich 🫶🏼

Chevy Stevens ist eine meiner Lieblingsautoren und sie hat wie immer abgeliefert. ✨ Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben, ich konnte es kaum erwarten weiterzulesen, man kann sich unglaublich gut in die Charaktere hineinversetzen und der Plot am Ende. 😩😍

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
29. Juni
Rating:4

Mich hat die Story sehr gut unterhalten. Zum Schluss fand ich es etwas too much, was auf den letzten Seiten noch drauf gepackt wurde, aber die Geschichte war rund. Es geht um die adoptierte Sara, die Nachforschungen nach ihren leiblichen Eltern anstellt aufgrund bevorstehender Hochzeit. Womit sie nicht rechnet: ihr Vater ist ein Serienmörder (kein Spoiler, wird im Klappentext erwähnt). Es wird in Form von Therapiesitzungen erzählt, was ich einen interessanten Stil finde! Die Protagonistin erzählt und spricht mit dem Leser, als wäre er der Therapeut.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
24. Mai
Rating:4

Auch Chevy Stevens zweiter Thriller konnte mich gut unterhalten. Wenn du eines Tages erfährst, dass dein leiblicher Vater, der meist gesuchteste Serienkiller ist … Dieses Szenario fand ich für mich ansprechend und die Autorin hat dies auch sehr gut in diesem Buch verpackt. Wie schon bei “Still Missing” erfolgt die Handlung in zwei Abschnitten. Die Kapitel beginnen in der Therapiesitzung und verlaufen sich dann in der normalen Handlung. Die Erzählweise ist hier die Ich-Perspektive, durch die wir gut in das Seelenleben von Sara eintauchen können. Besonders die Telefongespräche zwischen Vater & Tochter glichen einem Wechselbad der Gefühle. Aufreibend, beängstigend, aber auch immer eine Spur emotional. Es ging sogar soweit, dass ich Symapthien zu dem Mörder aufbauen konnte, womit ich weniger gerechnet hätte. Die Protagonistin empfand ich zunehmend als anstrengend und nervig. Trotzdem erreichte sie durch diese Art, dass die Geschichte nur so stimmig wirkte. Wäre Sara anders, hätten die Handlungen keine überzeugende Wirkung auf den Leser und die Geschichte wäre nur halb so gut. Der Thriller besticht eher durch Hochspannung als mit blutigen Details, was aber mich keineswegs störte oder Minuspunkte einbrächte. Trotzallem hat mir “Still Missing” besser gefallen, da dieses Buch mich einen Tick mehr mitreißen konnte. Allerdings bin ich da wohl ein Individuum, denn den meisten hat “Never Knowing” hier noch mehr zugesagt. Naja, Geschmackssache ;) Von mir gibt’s 4 verdiente Schmetterlinge. Fazit: Spannende Story mit einer guten Portion Nervenkitzel, aber wenig Blut. Sehr solide, wenn auch hier und da etwas langwierig.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
28. Jan.
Rating:4

Sara ist adoptiert und will ihre Wurzeln kennen lernen. Es stellt sich heraus, dass ihr leiblicher Vater ein Serienkiller ist. Der nun weiß dass es sie gibt. Und sie kontaktiert. Und auf einen Schlag ist ihr Leben ein einziges Drama... 😱 Direkt von Anfang an fand ich diesen Thriller fesselnd. Sara erzählt ihre Geschichte auf eine sehr interessante Art und Weise. Sie ist sehr vielschichtig und hat durchaus Macken und Kanten. Es gab auch direkt einen Charakter dem ich null vertraut habe und dem ich alles Mögliche gedanklich in die Schuhe geschoben habe 😅 Und bald hatte ich mehrere Verdächtige und hatte haufenweise Theorien 😁 Ganz am Schluss gibt es noch eine short Story, die mich eher ratlos zurücklassen hat. Das eigentliche Ende hätte mir persönlich gereicht. Fazit: ein wirklich klasse Thriller, der mich richtig mitgerissen hat! Absolute Leseempfehlung von mir für euch 😊

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
17. Jan.
Rating:4

Sara wächst in einer Adoptivfamilie in einem idyllischen Städtchen auf Vancouver Island auf. Zwar weiß sie seit jeher, dass sie adoptiert ist – wer ihre leiblichen Eltern sind, hat sie jedoch nie erfahren. Als ihre Hochzeit bevorsteht, möchte sie ihre Wurzeln ergründen und heuert einen Detektiv an, der auch ziemlich schnell ihre leibliche Mutter findet. Diese verweigert jedoch schockiert den Kontakt mit Sara. Als Sara weiter recherchiert, findet sie heraus, dass ihr leiblicher Vater offenbar ein Serienmörder ist, der weiterhin frei rumläuft. Doch Sara hat mit ihrer Suche eine Kette von Ereignissen freigesetzt, die ihr nun zum Verhängnis wird… Obacht - es gibt eine neue Version mit neuem Cover, die jetzt im August 2023 erschienen ist. Das Buch kam aber bereits 2011 heraus. Der Einstieg in das Buch war etwas holprig, denn man liest die Kapitel aus Sicht einer Therapiesitzung. So wird am Anfang die Therapeutin im Text noch angesprochen, das verliert sich im Laufe aber schnell, so dass es sich wieder wie eine normale Erzählung liest. Diese Form der Erzählung war etwas ungewohnt, und brauche ich persönlich auch nicht unbedingt, man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Die Charakterzeichnung von Sara fand ich sehr gelungen. Man kann sich wunderbar in ihre Gefühlswelt reinversetzen und bekommt ein Gespür dafür wie sie aufgewachsen ist und mit welchen Erlebnissen sie sich rumplagen musste. So gut wie Sara gezeichnet war, so wenig Sympathie ist irgendwie für die übrigen Charaktere übrig geblieben. Die Polizeiarbeit fand ich von Anfang an höchst unprofessionell und fragwürdig. Die Familienmitglieder von Sara waren alle auf ihre eigene Art und Weise herzlos und gemein und haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Von der Story her haben wir keinen gleichbleibenden Spannungsbogen. Nachdem anfangs die Geschichte gut Fahrt aufgenommen hatte und man die Hintergründe zu Saras leiblichen Eltern erfahren hatte, fing die Geschichte an vor sich hin zu tröpfeln. Erst im letzten Viertel wurde wieder etwas mehr Gas gegeben, wobei manche Aspekte viel zu schnell abgehandelt wurden. Mir sind leider einige Fragen offen geblieben. Insgesamt war “Endlose Angst” ein netter Spannungsroman, der sicherlich eher für Fans von gemütlichen Thrillern gedacht ist. Die Landschaftsbeschreibungen sind schon sehr schön zu lesen und auch der Alltag drumherum hatte eher etwas von einem cozy Roman.

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
31. Aug.
Rating:4.5

Die adoptierte Sara lebt im idyllischen Städtchen Nanaimo auf Vancouver Island am Ozean. Sie hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche. Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist – nämlich, dass er von dir erfährt … Meinung Das Buch zieht einen von der ersten Seite in den Band. Es ist überaus spannend. Am Anfang wusste ich noch nicht so recht wo uns die Reise Hinführt. Schon die Nachforschung nach der leiblichen Mutter von Sara fand ich interessant. Aber niemals hätte ich damit gerechnet, daß sich dieses zu einem so spannenden Katz und Maus Spiel entwickeln würde. Psychoterror vom allerfeinsten. Für Sara beginnt ein wahrer Albtraum. Dies ist für mich das zweite Buch der Autorin. Ich mag ihrem schreibstil und den Aufbau der Geschichten. Große Lese Empfehlung

Never Knowing - Endlose Angst
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25. Jan.
Das war eine Quälerei von der ersten bis zur letzten Seite.
Rating:0.5

Das war eine Quälerei von der ersten bis zur letzten Seite.

Never knowing Endlose Angst - Chevy Stevens Sara sucht ihre leiblichen Eltern und findet schockierend heraus, dass ihr Vater ein bekannter Serienmörder ist und der unbedingt den Kontakt zu ihr möchte. Aber Sara weiß auch, sie ist die einzige die ihn stoppen kann. ~ Was war das denn bitte? Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Sara, die ihrer Therapeutin Nadine, die auch bei Still Missing mit dabei ist, alles erzählt. Die Handlung besteht fast durchgehend nur aus telefonieren. Sara muss für ihren leiblichen Vater immer und überall erreichbar sein auch auf Kosten ihrer Tochter und ihrem Verlobten, mit dem sie sich ständig heftig streitet. Es kommt keinerlei Spannung auf, die Morde und warum er es getan hat, sind nebensächlich. Es wird sich immer wieder im Kreis gedreht und ständig ändert sie ihre Meinung. Die Kapitel sind unglaublich lang. Ab und zu werden Namen miteinander vertauscht, sodass Sara eine andere Frau mit ihrem eigenen Namen anspricht. Schon vor der Hälfte verspürte ich den Drang abzubrechen aber ich hatte die Hoffnung, dass es doch noch irgendwie spannend wird. Als es das nicht wurde, überflog ich die Seiten nur noch und wollte es einfach hinter mir haben. Das ich währenddessen nicht eingeschlafen bin, ist ein Wunder. Das war eine Quälerei von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch zählt somit zu den schlechtesten, die ich je gelesen habe und das ist definitiv keinen Stern wert. Bewertung: 0/5 ⭐️

Never Knowing - Endlose Angst
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16. Nov.
Rating:4

Sara ist Mutter einer sechsjährigen Tochter und steckt mitten in den Planungen ihrer Hochzeit. Kurzerhand beschließt sie, noch einmal nach ihrer leiblichen Mutter zu suchen. Es dauert nicht lange, bis sie erfährt, dass sie das Blut eines Serienkillers in sich trägt. Das ganze Unheil beginnt, als plötzlich Daten von ihr im Zusammenhang mit ihrer leiblichen Mutter im Internet auftauchen, die besagen, dass sie die Tochter des einzig überlebenden Opfers des Campsite Killers ist. Denn ihr Vater nimmt mit ihr Kontakt auf und Sara bekommt es immer mehr mit der Angst zu tun. Doch sie hat nicht nur Angst vor ihrem Vater, sondern auch vor sich selbst, als sie bemerkt, wie ähnlich sie dem Campsite Mörder eigentlich zu sein scheint. Handlung & Stil. Das Buch ist aufgebaut wie das erste Werk der Autorin. Sara geht zu einer etwas älteren Psychologin und erzählt ihr praktisch die ganze Story. Die Kapitel sind daher ebenfalls mal wieder in Sitzungen eingeteilt. Eine einfache Art und Weise, eine Geschichte zu erzählen. Leider beim zweiten Mal etwas unoriginell und fad. Wobei das zweite Buch für mich deutlich besser war, als das erste. Jedoch war das nicht das Enttäuschende an dem Buch. Auf den ersten 40 Seiten muss man sich mit Sara's Leben, ihrer Gefühlswelt und ihren alltäglichen Problemen mit ihren Schwestern ihrer Adoptivfamilie auseinandersetzen. Natürlich ist es sehr wertvoll zu erfahren, wie eine adoptierte Frau ihr Leben verbracht hat, bevor sie auf ihre leiblichen Eltern trifft, doch insgesamt wurde das für einen Thriller zu sehr ausgebaut. Eine Kurzfassung hätte es auch getan. Leider konnte man auch etliche Sätze überfliegen. Man hat nie den Anschluss verloren, da es einfach nichts zu verpassen gab. Allerdings waren die spannenden Passagen auch wirklich adrenalinreich. Kommen wir zu den positiven Seiten. Das Werk an sich scheint doch recht gelungen zu sein. Es wurde oft spannend, die Telefonate zwischen Sara und ihrem leiblichen Vater sind allesamt interessant gewesen und man konnte gut mitfiebern. Das Buch hält auch jede Menge Überraschungen bereit, die zum Ende hin auftreten. Das hat das Negative regelrecht ausgeblendet, denn man wusste irgendwann wirklich nicht mehr wo man dran ist und wollte einfach nur zum Ende kommen, um das ganze Spiel auffliegen zu lassen. Das fand ich richtig toll. Ich hätte es ehrlich gesagt nicht erwartet, dass Chevy Stevens es doch noch schafft einen ein paar Mal auf die falsche Fährte zu locken. Charaktere & Setting. Die Charaktere sind recht gut, authentisch, wenn auch nicht immer so sympathisch. Ich fand persönlich den Campsite Killer selbst sympathischer, als Sara's Adoptivfamilie, die natürlich keine Menschen umbringt. Und eigentlich sollte es ja umgekehrt sein. Auch Sara's zukünftiger Mann, hatte meine Sympathie nicht unbedingt auf seiner Seite. Ich mochte Sara und ihre Tochter am liebsten. Und an gewissen Stellen empfand ich wirkliches Mitgefühl für den Killer, was dann immer sehr seltsam ist. Aber das passiert bei mir sehr oft... Ich suche wahrscheinlich immer das Gute im Menschen und halte daran fest. Das Setting war nicht wirklich detailreich gehalten, aber dennoch hatte ich beim Lesen immer eine gute und klare Vorstellung. Aus irgendeinem Grund hatte ich das Haus vor Augen, in dem eine Freundin meiner Mutter mit ihrer Familie wohnt. An dieser Stelle grüße ich dich ganz herzlich, Claudia. Ja, ich hatte die Küche von dir bildlich vor Augen, ebenso den Garten, das große Wohn- und Esszimmer und den Flur. Die Hunde fehlten, aber ansonsten war alles gleich. Seltsam, an was man sich erinnert, wenn man Bücher liest. Echt klasse. Nun, ich schweife ab...

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books
25. Aug.
Rating:4

zwischendurch hatte es ein paar kleinere Längen aber insgesamt fand ich das Buch wirklich klasse! Die Story und Idee ist mal was ganz neues für mich gewesen. Den Twist am Ende hab ich nicht kommen sehen. Es braucht nicht immer Gemetzel oder Ekel, Ich hatte meine Freude mit diesem Thriller

Never Knowing - Endlose Angst
Never Knowing - Endlose Angstby Chevy StevensFISCHER E-Books