Ist okay….. Die Geschichte ist eine Erzählung einer Überlebenden, die ihre traumatischen Erfahrungen verarbeitet. Die ersten 200 Seiten waren gut, die Atmosphäre war spannend und die Protagonistin war interessant. Allerdings hat sich die Geschichte dann ein bisschen gezogen. Die letzten 100 Seiten waren wieder okay, aber es war nicht genug, um mich wirklich zu überzeugen. Der Schreibstil war für mich auch neu und daher ein wenig gewöhnungsbedürftig aber nicht unbedingt schlecht. Insgesamt war "Still Missing" ein akzeptabler Zeitvertreib.

Highlight
Mal etwas ganz anderes. Es geht um eine junge Frau, die entführt und in einer Hütte gefangen gehalten wird. Wir starten in die Geschichte mit der ersten Sitzung beim Psychiater, bei der sie diese Zeit aufarbeiten will. In den folgenden 26. Sitzungen erfahren wir nach und nach mehr aus der Zeit in der Hütte, sowie auch Szenen aus ihrem jetzigen Leben und schlussendlich auch die Auflösung. Das ganze ist nur aus Annies Sicht geschrieben, auch beim Psychiater lesen wir nur was sie denkt und sagt. Dieser sehr besondere Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Es hatte absoluten Suchtfaktor. Ich habe fast schon körperlich mitgelitten.
Spannend, bewegend und super leicht zu lesen
Es handelt sich um ein Protokoll von Therapiesitzungen, geschildert aus der Sicht des Opfers. Inhaltlich eher ruhiger Verlauf, aber dennoch nicht gänzlich uninteressant. Es werden einige schwierige Themen teils auch recht explizit angesprochen, so dass manch einer sich hier vielleicht die eine oder andere Triggerwarnung wünschen würde. Sicherlich kann man sich gar nicht in so eine Situation hineinversetzen, aber dennoch habe ich - zumindest stellenweise - irgendwie mit der Protagonistin mit gelitten. Dennoch konnte mich das Buch auf die Dauer eher nicht so sehr überzeugen, dass ich jetzt unbedingt bald noch weitere Bücher der Reihe lesen möchte, denn irgendwie, das muss ich zugeben, stumpft man dann doch gegen die Schilderungen ab - ich zumindest - und es hat mich dann irgendwann eben nicht mehr so mitgenommen. Erst auf den letzten ca 100 Seiten nahm das Buch dann wirklich etwas Fahrt und Spannung auf.
Starker Anfang, aber ein zäher Weg zum Twist
Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Genau mit diesem Albtraum startet dieser Thriller und ehrlich gesagt hat mich die erste Hälfte komplett gepackt. Maklerin Annie O’Sullivan wird von einem scheinbar harmlosen Kunden entführt und wacht in einer abgelegenen Blockhütte auf. Ihr Martyrium erzählt sie später rückblickend ihrer Therapeutin. Klingt nach einem intensiven Psychothriller? Das ist es, aber leider nur am Anfang. 🔪 extrem packender und düsterer Einstieg 🔪 Gefangenschaftsszenen waren teilweise schwer auszuhalten 🔪 interessante Idee waren die Rückblick in Form von Therapiesitzungen 🔪 nach der Hälfte verliert die Story massiv an Spannung 🔪 der Twist kam überraschend, rettet das Ende aber nicht Die Szenen aus der Gefangenschaft sind teilweise wirklich harter Tobak und erzeugen eine beklemmende Atmosphäre. Doch sobald Annie wieder frei ist, verliert die Geschichte spürbar an Spannung. Statt eines nervenaufreibenden Katz-und-Maus-Spiels folgt ein zäher Mittelteil voller Therapiesitzungen, merkwürdigen Entscheidungen und Figuren, die entweder völlig überzeichnet oder fast schon karikaturhaft perfekt wirken. Am Ende wartet zwar noch ein Twist, der überraschend kommt, aber der Weg dorthin fühlt sich leider deutlich länger an, als er sein müsste. Eigentlich schade, denn die Grundidee (ein Thriller über Trauma nach der Gefangenschaft und s*xuellem Missbrauch) fand ich wirklich spannend. Die Umsetzung wirkt jedoch irgendwann eher wie ein zäher Film als wie ein packender Psychothriller. Kennt ihr auch Thriller, die nach einem starken Anfang leider deutlich abbauen?
Spannung zwecks Buchaufbau mangelhaft 😐
Der Aufbau des Buches, hat für mich leider sehr die Spannung raus genommen. Immer wenn ich gut drin war, wurde ich wieder raus gerissen. Die Geschichte wurde immer nur in Bruchstücken erzählt und dann wurde wieder in die Gegenwart gewechselt, wo ich es teilweise langatmig empfand und gerne einfach weiter in der Geschichte gelesen hätte.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ : 𝔼𝕚𝕟 𝕒𝕦ß𝕖𝕣𝕘𝕖𝕨ö𝕙𝕟𝕝𝕚𝕔𝕙𝕖 𝕋𝕙𝕣𝕚𝕝𝕝𝕖𝕣 𝚆𝚊𝚜 𝚠ü𝚛𝚍𝚎𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚝𝚞𝚗, 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚗𝚍 𝚊𝚖 𝚑𝚎𝚕𝚕𝚕𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚃𝚊𝚐 𝚎𝚗𝚝𝚏ü𝚑𝚛𝚝? 𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚍𝚞 𝚒𝚑𝚖 𝚟𝚘𝚕𝚕𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚕𝚒𝚎𝚏𝚎𝚛𝚝 𝚋𝚒𝚜𝚝? 𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚊𝚞𝚜 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙷ö𝚕𝚕𝚎 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝙴𝚗𝚝𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚐𝚒𝚋𝚝? 𝚆ü𝚛𝚍𝚎𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚝ö𝚝𝚎𝚗? 𝚄𝚗𝚍 𝚠ä𝚛𝚎 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚟𝚘𝚛𝚋𝚎𝚒? 𝙴𝚒𝚗 𝚃𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝙰𝚕𝚋𝚝𝚛𝚊𝚞𝚖, 𝚍𝚎𝚛 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚗𝚎𝚞 𝚋𝚎𝚐𝚒𝚗𝚗𝚝 ♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤♤
ℍ𝕒𝕟𝕕𝕝𝕦𝕟𝕘: Vancouver Island, beschaulich, naturverbunden, wer möchte nicht hier leben? Für die junge Maklerin Annie scheint es eine ganz normale Hausbesichtigung zu werden mit einem ganz normalen freundlichen Kunden. Doch im nächsten Moment liegt sie betäubt und gefesselt in einem Transporter. Als sie erwacht, findet sie sich in einer schallisolierten Blockhütte wieder, tief verborgen in den bewaldeten Bergen. Ihr Entführer übt die absolute Kontrolle über sie aus. Ein endloser Albtraum beginnt, hinter dem ein noch schlimmerer auf sie wartet … ℝ𝕖𝕫𝕚: [ könnte Spoiler enthalten ] Dieses Buch setzt sich nicht wie üblich mit einen langsameren Aufbau auf, sondern beginnt bereits mit dem erlebten traumatischen: Annie ist bereits „gerettet“. Sie sitzt bei ihrem Therapeuten und beginnt, das Unfassbare in Worte zu fassen. Von Beginn an entfaltet sich die Geschichte auf zwei Ebenen , die grausame Zeit der Entführung und die Phase danach. Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander, während Annie erzählt, erinnert, andeutet. Und als Leser spürt man: Da ist noch mehr. Viel mehr. Etwa in der Mitte des Buches holen sich beide Zeitebenen ein. Für einen kurzen Moment glaubt man, aufatmen zu können. Die Entführung scheint vorbei, das Schlimmste überstanden. Doch genau wie Annie bleibt man mit quälenden Fragen zurück: Wer war der Entführer wirklich? Warum ausgerechnet sie? War es Zufall oder ein perfider Plan? Anfangs war ich skeptisch, dass man bereits zu Beginn erfährt, dass Annie gerettet wird. Nimmt das nicht die Spannung? Ganz im Gegenteil. Denn das „Was“ ist geklärt, aber das „Warum“ und „Wie“ brennen sich umso tiefer ein. Die erste Hälfte des Buches ist intensiv, beklemmend und emotional kaum auszuhalten. Besonders die Ereignisse in der Hütte haben mich wütend, frustriert und aufgewühlt zurückgelassen. Nicht, weil sie schlecht geschrieben wären,bsondern weil sie erschreckend eindringlich sind. Ich war so tief in der Geschichte gefangen, dass ich stellenweise am liebsten ins Buch gesprungen wäre, um den Täter persönlich anzuschreien, ihn aufzuhalten, ihn zur Vernunft zu bringen. Die Autorin schafft es, dass man nicht nur mitliest, sondern mitleidet. Ich fühlte mich Annie erschreckend nah, als würde ich ihre Angst, ihre Ohnmacht, ihre Hoffnung selbst durchleben. Das Ende kam dann anders, als erwartet. Die Antworten überraschten, auch wenn ich innerlich bereits eine leise Ahnung hatte und mich nicht in eine falsche Fährte locken lassen wollte. Und doch traf es mich. Dieses Buch hat mich erst wütend gemacht, dann verwirrt, dann nachdenklich zurückgelassen. Und am Ende schloss ich die letzte Seite mit einem kleinen, fast stillen Schmunzeln, überwältigt von all den Gefühlen, die diese Geschichte in mir ausgelöst hat. Packend. Fesselnd. Emotional tiefgehend.
Ein eher ruhigerer aber dennoch nervenaufreibender Thriller, eher ein Spannungsroman. Eine Frau wird entführt, ca ein Jahr wird sie gefangen gehalten und geht durch die Hölle. Eines Tages nutzt sie die Gelegenheit und kann entkommen. Bis dahin ist die Geschichte einfach nur Grausam, man denkt die ganze Zeit, geht das jetzt das ganze Buch so, wird endlich etwas passieren? Und als sie es schafft zu fliehen kommen Ereignisse Schlag auf Schlag. Denn die Polizei ermittelt nach der Identität des Täters, was war sein Grund sie zu entführen? Das war richtig spannend.

Spannungsbogen: Banane
Chevy Stevens erzählt die Geschichte der Immobilienmaklerin Annie O’Sullivan, die entführt und über ein Jahr lang gefangen gehalten wird. Genau genommen erzählt Annie die Geschichte in Form von Therapiesitzungen selbst und als LeserIn ist man quasi die Therapeutin, die sich Annies furchtbare Geschichte anhört bis die Geschichte im heute ankommt und weiter geführt wird. Stevens verzichtet weitgehend auf Action und setzt stattdessen auf eine langsame, aber leider nur teilweise spannende Entwicklung. Die Ich-Perspektive sorgt dafür, dass man sich Annie sehr nahe fühlt. Der Täter bleibt blass wie der kanadische Schnee… Hier wurde viel Potential für die Geschichte verschenkt. Der Titel “Still Missing” ist sehr gut, weil Annie ist zwar wieder da und wir bekommen die Geschichte durch sie erzählt aber sie ist natürlich nicht mehr sie, dies wird durch ihre Sprache, ihr Verhalten, ihre Beziehungen deutlich. Und der Titel sagt genau das für mich aus, nur weil sie physisch wieder da ist, ist sie irgendwie auch immernoch “verloren”. Insgesamt hat mir das Buch leider nicht so gut gefallen, weil der Mittelteil extrem zäh zu lesen war und die Spannung sich völlig verabschiedet hat. Das Ende hat einen Twist den ich persönlich als Motiv für ein solches Martyrium als sehr schlecht empfunden habe. Ich hatte da ein echtes Nein Gefühl. Ich werde der Autorin aber dennoch nochmal eine Chance geben, weil wir dieses Jahr nach Kanada reisen wollen und vielleicht bekomme ich ja noch was besseres! Q: Kennt jemand von euch einen Kanada Thriller oder Krimi oder auch ein Sachbuch was ihr empfehlen könnt? Sagt es mir gerne :)
Wahnsinnig guter Thriller der in meinen Augen alles hat was ein Thriller braucht. Nervenkitzel, Entsetzen, Faszination, Emotionen und Brutalität. Keinerlei Kritik. Einfach nur sprachlos was ich hier erlebt und durchlebt hab.
Mega!
Ich mochte das Buch von Anfang an. Ich war wie gefesselt und hab es verschlungen. Die Gefühle der Protagonistin wurden super gut rübergebracht und man konnte richtig mitfühlen beim Lesen. Es ging in die Tiefe und man hatte einen tollen Einblick in ihre Gedankenwelt. An einigen Stellen musste ich kurz pausieren, weil‘s so heftig war. Vielleicht sind da auch ein oder zwei Tränen geflossen.
Verstörend, Düster und packend 🌟
Ein sehr gelungener Thriller, der unter die Haut geht. An einigen Stellen hat mich die Geschichte verstört und emotional stark berührt. Das Buch hat mich vollkommen mitgenommen, und selbst Tage nach dem Lesen ließ mich die Handlung nicht los.
Ein so spannendes Buch, ich liebe die dieses Buch schon 3 mal gelesen ❤️
Chevy Stevens hat mich wieder voll erwischt. Ich mag ihren Schreibstil einfach total, ich bin immer sofort mitten in der Geschichte und genau das ist auch hier wieder passiert. Stevens enttäuscht mich einfach nicht. Sie schafft es richtig gut, Emotionen und die ganze bedrückende Stimmung rüberzubringen, sodass man stellenweise echt schlucken muss. Das Buch ist nämlich schon harter Tobak. In der Mitte zieht es sich ein kleines bisschen, aber eher langatmig als langweilig 😉 Gewisse Dinge konnte man ahnen, aber das sei ihr verziehen. Mich hat es trotzdem nicht losgelassen, weil die Geschichte und die Atmosphäre einfach stimmen. Am Ende bleibt für mich ein düsterer, fesselnder Thriller, der unter die Haut geht und ziemlich deutlich zeigt, was Chevy Stevens draufhat.
Gute Geschichte, aber anders als erwartet.
Schwer, dieses Buch zu Bewerten. Die Geschichte ist nicht schlecht. Allerdings habe ich es an Anfang wie ein Drama aufgenommen und erst zum Ende hin wurde es zum Thriller. Und da ich ein Thriller erwartet habe, fand ich den Anfang sehr schwer zu lesen, auch wenn das Thema brisant und wichtig ist. Ich hätte es als ein Drama vermarktet. Der Schreibstil der Autoren liest sich sehr gut. Ich konnte der Handlung gut folgen. Mit diesem Buch wird ein wichtiges Thema angesprochen und auch gut beschrieben. Wäre ich bei dem Buch mit den Erwartungen rangegangen, dass es sich um ein Drama handelt, so hätte ich wahrscheinlich die volle Punktzahl gegeben. Aber so muss ich leider bei der Bewertung Punkte abziehen.
Uff
Das war viel. Ich muss das Gelesene auch erstmal verarbeiten. Das war so krass solche tiefen Einblicke zu bekommen. Zum Teil hatte ich Tränen in den Augen und es hat mir die Kehle zugeschnürt beim Lesen.. Vor allem bei so 35-40% würde ich sagen war es für mich richtig schlimm zu lesen. Das Buch hatte zwischendurch seine Längen, was aber einfach die Erzählärt Schuld ist. Krasser Thriller und mal vor allem was anderes als die üblichen Thriller die man so liest. Mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet!
Ein mitreißender und spannender Thriller, der für viel Gänsehaut und Schockmomente sorgt.
Brutal. Krank. Emotional
Richtig guter Thriller. Was sie alles erlebt hat ist einfach krass und nichts für schwache Nerven. Entführung und Verg********** ... ich hatte richtig Tränen in den Augen... Das Ende hat mir nicht soooo gut gefallen, weshalb es "nur" 4 Sterne wurden. Da hatte ich mir was krasseres erhofft. Dennoch eine klare Empfehlung.
Der Anfang war echt gut, der Mittelteil für einen Thriller leider zu schwach. Das Ende ganz okay. Mir gefiel der Wechsel zwischen der Geschichte und den Sitzungen bei ihrer Psychologin.

Packend, aber mit holprigem Schluss
„Kein Entkommen“ hat mich von der ersten Seite an gepackt, auch wenn es stellenweise sehr brutal und schwer zu lesen war. Die Geschichte ist intensiv erzählt und man fiebert mit Annie mit. Gleichzeitig gab es für mich einige Ecken und Kanten im Verlauf, und das Ende hat mich leider enttäuscht. Es war zwar nachvollziehbar, aber für mich zu weit hergeholt. Deshalb bleibt es bei soliden 3,5 Sternen.
Kann man lesen!
Ließ sich schön lesen und es fiel mir den ein oder anderen Abend schon schwer, es wieder aus der Hand zu legen. Allerdings fand ich schade dass die Entführung schon vor der Hälfte des Buches „vorbei“ war. Da hätte man überall noch etwas mehr Spannung reinbringen können. Die Details zur Beziehung zu Gary am Ende fand ich auch nicht nötig. Die Protagonistin fand ich teilweise etwas anstrengend. Aber alles in allem lesenswert!
Ich fande das Buch extrem langweilig !Ich habe das Buch leider auf der Seite 265 abgebrochen..
Sehr starker, eindringlicher Thriller, der sehr realistisch die Ängste und psychische Belastung der Protagonistin darstellt.
Was für ein guter Thriller. "Meine Tochter? Sie hieß Hope." Einfach genial, manchmal auch etwas langatmig, aber man konnte nicht aufhören zu lesen.
Buch mit Längen
Das Buch hat recht spannend begonnen. Annie wird entführt. Nachdem sie wieder in ihren Leben angekommen ist, zieht sich die Erzählung. Es wird erst wieder zum Ende hin spannend als rauskommt, was wirklich passiert ist. Das Ende und die Wahrheit sind kaum zu glauben.
Spannendes Buch! Gefällt mir insgesamt gut. Gegen Ende hat es sich für mich etwas gezogen, aber dranbleiben hat sich gelohnt.

Leseempfehlung !
Datum : 12.05.2025 ✨Handlung✨ Annie wurde am helllichten Tag bei ihrer Arbeit entführt und in eine abgelegene Hütte verfrachtet, in der sie misshandelt wird. Sie überlebt das Kidnapping und kann flüchten. ✨Protagonisten✨ Charaktere : 5 / 5 Mit der Protagonistin Annie konnte man sehr gut mitfühlen und ich habe mit ihr richtig mitgelitten. Die Antagonisten wurden nachvollziehbar ausgearbeitet und auch, wenn man ihnen den Hals umdrehen wollte, waren ihre Taten „schlüssig“. ✨Setting✨ Unterhaltung : 5 / 5 Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist aber keine leichte Kost ! Obwohl ich mich selten getriggert fühle und es auch gerne derb und blutig mag, gab es eine Stelle die mich sehr mitgenommen hat. Das Buch ist in „Sitzungen“ anstatt Kapitel eingeteilt, da Annie bei der Psychotherapeutin sitzt und ihre Vergangenheit dort aufarbeitet . Die Idee fand ich echt nett. ✨Schreibstil✨ Spannung : 4 / 5 Es wurde sich selten mit Nebensächlichkeiten aufgehalten und ich wollte immer wissen, wie’s weitergeht. Die Kapitel hätten für mich einen Ticken kürzer sein können. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist, mein Verdacht ging aber in die Richtung. ✨Fazit✨ Klare Leseempfehlung. Hat mich an „Liebes Kind“ von Romy Hausmann erinnert.
Meisterhaft Thriller! Noch besser als "Never Knowing" von der gleichnamigen Autorin
Zuerst habe ich ,,Never Knowing" von Chevy Stevens gelesen und war begeistert von ihrem Schreibstil und der brisanten Geschichte. Still Missing wollte ich dementsprechend unbedingt auch lesen und es hat mich keineswegs enttäuscht. Das Buch startet geschichtlich so stark, dass man denkt, es könne nur langweilig werden, da der Anfang nicht getoppt werden könne. Aber gerade die letzten hundert Seiten haben mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht eine Sekunde aus der Hand legen konnte. Ich finde dieses Werk ist noch gelungener als "Never Knowing"! Ein Meisterwerk von Thriller!
Only 4 stars because the „thrilling“ aspect started around 70% which I found kind of misleading.
Only 4 stars because the „thrilling“ aspect started around 70% which I found kind of misleading.
Klassischer Psychothriller mit guter Umsetzung.
Trotz der klassischen Storyline von Entführt-Gefangen gehalten - Entkommen, ist die Handlung sehr gut Umgesetzt. Vor allem die immer wieder eingeschobenen Therapiesitzungen und dadurch erzeugte achronologische Handlungsabfolge geben dem Leser immer genug Informationen um die Story schlüssig verfolgen zu können, nehmen aber gleichzeitig nicht zu viel Info vorweg und halten die Spannung durchwegs aufrecht. Nur das Pacing im letzten ⅓ des Buches hätte etwas schneller sein können.

Ein richtig, guter Thriller mit Gänsehaut - Momenten! Leider viel zu spät habe ich nun dieses so gut bewertete Werk gelesen. Etwas schade. Denn bei den Schilderungen über die Zeit der Gefangenschaft von Annie bei ihrem Entführer dachte ich immer wieder, dass mir das Beschriebene so bekannt vorkommt. Tatsächlich gibt es gewisse Parallelen zu einem anderen, viel neueren Thriller, bezüglich Regelwerk und neuen Randbedingungen im Leben der Gekidnappten. Trotzdem war es insgesamt sehr spannend zu lesen und gerade die Auflösung hat mir fast noch mehr Gänsehaut beschert, als die Schilderungen über die Zeit der Misshandlungen und Vergewaltigungen. Der eigentliche Hintergrund der Entführung hat mich so entsetzt, war aber gleichzeitig wieder so ein Run, dass ich das letzte Drittel des Buches regelrecht verschlungen habe!
Es war ein spannender Plot. Es war gut geschrieben, ließ sich gut lesen. Die Auflösung war dann doch ein wenig zu abstrus, aber ein Twist mit dem ich nicht gerechnet habe. Kann es empfehlen.
Eine spannende und zugleich traurige Geschichte mit Annie O'Sullivan. Annie ist eine junge Maklerin und wird von einem Kunden entführt. Für Annie beginnt ein Albtraum: Völlig isoliert lebt sie mit dem Entführer in einer Blockhütte im Nirgendwo, der Alltag ist strukturiert und der Entführer hat die ganze Kontrolle über Annie. Wird Annie gefunden und aus dem Albtraum befreit? Was genau erlebt Annie in der Blockhütte? Und wer ist Hope?
Packender, teilweise verstörender Psychothriller. Ich hab das Buch in 2 Tagen durchgelesen. Wollte nicht aufhören zu lesen. Es hat mich teilweise emotional berührt. Was für eine schlimme Erfahrung das Opfer machen musst.Ich würde es jedenfalls weiter empfehlen.
Puh, die Story war hart. Ich musste auch noch einige Tage nach Beenden des Buches darüber nachdenken. Das Buch braucht eine Triggerwarnung! Anhand des Klappentextes kann man nicht erahnen welche Themen darin behandelt werden.
Eine Erzählung die zwischen hier und jetzt beim Therapeuten und damals in Gefangenschaft wechselt. Buch lässt sich gut lesen... Manchmal weng mehr manchmal weng weniger Spannung. Es ist aber ne krasse Thematik bei der man sich doch öfters denkt puhhh scheiße ej
Sehr spannend sehr gut geschrieben

Rundum spannend (zwischendurch aber zäh)
Dieses Buch hatte ich mir von einer Freundin ausgeliehen und während unserer Flitterwochen im Juni am Strand gelesen. Ich liebe Thriller sehr. Die Geschichte war richtig toll. Als Annie dann aber ihrem Entführer entkam, hatte ich Schwierigkeiten am Ball zu bleiben. Für mich zog sich ab dem Punkt die Geschichte sehr in die Länge. Im Urlaub hatte ich es nicht geschafft es zu beenden. Erst jetzt seit den letzten 3-4 Tagen nahm ich es wieder in die Hand, weil ich es dennoch abschließen wollte. Ich breche Bücher ungern ab. Jedenfalls war es dann ab dem unerwarteten Plot gegen Ende plötzlich wieder unglaublich spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich bin sehr froh, es doch beendet zu haben.
Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt?
Wow, mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet. Einfach krank, aber doch spannend. Ich musste bei manchen Szenen echt schlucken. Obwohl die Geschichte fiktiv ist passieren solche Situationen leider wirklich. Trotz der körperlichen und psychischen Misshandlungen hat die Protagonisten ihren Willen nicht verloren und den Leser mit spannenden Handlungen an die Geschichte gefesselt.

Wow, einfach nur Wow. Ich habe einen kurzen Moment gebraucht in die Geschichte einzufinden, da sie anders geschrieben ist als die mir bekannten Thriller. Hier wird aus der Sicht des Opfers geschrieben welches in einer Einzeltherapie sitzt. Mal ganz anders als gewohnt. Aber sehr schnell hatte ich mich an diese Art der Geschichte gewöhnt und war dann auch schnell "drin" . Die Kapitel waren kurz und knackig aber stets Spannend. Es hat wirklich Kraft gekostet nicht weiter zu lesen. An einigen Stellen standen mir auch die Tränen in den Augen. Auch über das Ende war ich mehr als überrascht da es wirklich unerwartet war. Dieses Buch lässt sich gut und zügig durchlesen und hat wirklich Spaß gemacht, trotz des Themas.
Ein richtig guter Thriller! Es geht hier allerdings mehr um die Zeit des Opfers während ihrer Zeit in der Gefangenschaft und ihre Zeit danach. Packend und realistisch erzählt. Der Knall am Ende reißt einen dann nochmal mit👍😱
Spannende Story, die sehr mitreißen kann. Leider hat mir der Erzählstil (rückblickende Therapiesitzungen) hier gar nicht gefallen.
Also ich muss sagen, dass der Titel irgendwie vielversprechender klang. Bin vom Inhalt enttäuscht und hatte mir mehr erwartet. Nun ja, ist wohl Geschmackssache, aber meinen Geschmack traf es nicht.
Den "Zarten" unter euch sei vorweg schon gesagt: Dieses Buch ist nichts für euch! Denn von seichter Spannung und "unblutigen" Szenen kann hier gar keine Rede sein. Das Erstlingswerk von Chevy Stevens konnte mich restlos begeistern und mich auch nach dem Beenden des Buches einfach nicht loslassen, denn es gab Passagen, an denen sich meine Nackenhaare sträubten und ich das Buch für ein paar Minuten zur Seite legen musste, einfach aus dem Grund, dass ich so geschockt war und ich es verdauen musste, was ich da soeben gelesen habe. Zudem gefiel mir diese taffe Protagonistin, die in meinen Augen eine unglaublich starke Persönlichkeit verkörpert, vorallem nach außen hin. Nicht nur ihr Überlebenswille sondern auch ihr Mut überzeugte mich bis zum Schluss. Außerdem fand ich es hier sehr passend, dass es in der Ich-Perspektive geschrieben ist, da es so einen noch persönlicheren Eindruck verschaffte. Generell stört mich keine der üblichen Perspektiven sonderlich, denn ich kann mich mit allen Erzählweisen gut anfreunden. Auch der Übergang zwischen Therapiesitzungen und den Erlebnissen empfand ich als sehr gut gelöst und ließ das Gesamtbild stimmig wirken. An einer Stelle in der Geschichte füllten meine Augen sich leicht mit Tränen und das hat nie - ich betone NIE - ein Thriller in der Form bei mir auslösen können. Das Ende habe ich so definitiv nicht erwartet - daher ist es für mich auch ein klares 5-Sterne-Buch, denn es hat mich bewegt, geschockt, mega spannend unterhalten und mir dazu noch ein unerwartetes Ende beschert! Fazit: Ein Jahreshiglight 2013 im Thrillergenre. Verstörend, grausam, brutal und packend zugleich. Ein absoluter Lesetipp!
Ein sehr mitreißendes Buch, was bei mir noch lange nachklingen wird.
Wer Bücher der Autorin kennt, weiß, dass ihre Bücher schwere Kost sind. Das Buch hat mich sehr mitgenommen. Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich gutes Buch und definitiv sehr empfehlenswert.
Solider Thriller
Die erste Hälfte des Buches konnte mich nur bedingt abholen. Lag wahrscheinlich auch einfach an dem Thema. Ab der zweiten Hälfte fande ich das Buch dann aber immer besser und konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Die anderen Teile der Reihe werden aufjedenfall auch gelesen! 😊 3,75/5 ✨
W🤩W! Das habe ich nicht erwartet!
Dieser Thriller ist spannend und kurzweilig zugleich. Die Herangehensweise, wie das Buch aufgebaut ist, hat mir sehr gut gefallen: die Kapitel sind in Therapiesitzungen aufgeteilt, und die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart machen die Erzählung rund. Auf das Ende wäre ich nie gekommen! Krass sag ich da nur. Eine Kleinigkeit in der Geschichte, die es für mich wirklich nicht gebraucht hätte, hat mir extremes Augenrollen und ein „echt jetzt“entlockt, weshalb ich dem Buch keine fünf Sterne geben kann. Sorry Chevy Stevens. Und auch wenn das Buch sehr offensichtlich einen gewissen amerikanischen Touch hat, hat mich dies fast gar nicht gestört - eben weil die Storyline so großartig ist! Für jeden, der dieses Buch noch nicht kennt, eine absolute Leseempfehlung inkl. Triggerwarnung!
Total zu empfehlen
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ich hab schon sehr lange kein Buch gelesen, das so krass war. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich hab mitgefiebert. Und fand es erschreckend was sie alles erleben musste. Sie tat mir total leid. Nun frage ich mich.. wie kommt man bitte auf so eine kranke Idee. Und wie kann man sowas schreiben. Also Respekt. Ich wiederhole mich.. Aber ich kann es echt nur jedem empfehlen. Aber nichts fur schwache Nerven..

"time only counts when you have a purpose."
ich hatte schon einiges von dem buch gehört und war deshalb sehr gespannt, es endlich zu lesen. der schreibstil war gut und dadurch ließ es sich flüssig lesen (genau genommen in einem rutsch). ich war bis zum letzten drittel der geschichte auch sehr angetan, was dann aber leider stück für stück nachgelassen hat. das ende bzw. die auflösung hat mir überhaupt nicht gefallen, was letzten endes auch der grund für meine nicht ganz so gute bewertung ist.
















































