Kurz und knackig werden einem hier die Konsequenzen unseres Handelns aufgezeigt. Absolut empfehlenswert.

Ein kurzes, tolles Buch, das sich gut in einem Zug lesen lässt. Ironmonger spricht einmal mehr das Thema Klimawandel und insbesondere das Artensterben an – dieses Mal in Form einer Geschichte, die in der Zukunft spielt. Kurzweilig, mit gutem Lesefluss und einem Thema, das nie genug Aufmerksamkeit bekommen kann.
Eine kurze Geschichte der Menschheit in diesem kleinen aber feinen Buch. Anfangs kam ich etwas schwierig hinein, da ich der Erzählung nicht ganz folgen konnte. Aber vor allem gegen Ende war mir klar, wie viel Wahrheit drin steckt und wie uns der Autor die Augen öffnen möchte. Im Buch wird ein riesen Zeitsprung gemacht und ein eingefrorener Mensch aus heutiger Zeit erwacht wieder und muss sich für all unsere Taten rechtfertigen, die wir der Welt und vor allem Umwelt angetan haben. Doch wir alle, die das lesen, leben noch. Es liegt an uns, jetzt etwas zu verändern, um das Artensterben und den Klimawandel aufzuhalten. Jeder einzelne kann mich Kleinigkeiten etwas dagegen tun, wenn man nur will. Vor allem in so einer komischen Zeit wie ich jetzt, kann jeder sein Tun (in jeder Hinsicht) hinterfragen.
Kurzes, aber dafür sehr intensives Buch. Es lädt dazu ein über die aktuelle Weltsituation nachzudenken so wie man es von Ironmonger gewöhnt ist.
Ein kurzer Exkurs in eine ganz andere Zeit. Man möchte direkt Tiere erforschen und alles über sie lernen - solange wir noch können. Eher ein Heft als ein Buch.

Tiefgründige dystopische Kurzgeschichte- eine fiktive Zukunftswelt 🧊
Kurz und auf den Punkt gebracht! Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Sie ist kurz gehalten aber mit sehr tiefen Themen, die schmerzen, unbequem sind, betroffen und auch traurig machen 😢 Es geht um: Klimawandel 🌍🌱🌲🔥 Tiere und Artensterben 🐘🦁🦅🐬🐊🦧🦒 eine düstere Zukunft 🔮🌒 Was können wir heute tun um die geschilderte Zukunft nicht wahr werden zu lassen? Wer trägt die Verantwortung, wer ist schuldig? Das Buch sollte eine Pflichtlektüre sein. Empfehlung für alle, die sich mit tiefen Themen rund um eine Klimakrise beschäftigen möchten ⭐️
In einer Sitzung durch gelesen. Kurzweilig und zum Nachdenken anregend.
Ein kurzweiliges, aber nichts desto trotz spannendes Buch, mit einer wichtigen Aussage. Ironmonger zeichnet eine erschreckende dystopische Zukunft, geprägt vom Klimawandel, in der das Verhalten und die Untätigkeit jetziger Generationen und deren Verantwortung für die Zerstörung unserer Erde verurteilt wird. Eins ist klar: Der Klimawandel geht uns alle an und jeder sollte seinen Teil zur Lösung beitragen. Manche vielleicht mehr als andere, aber keiner ist aus der Verantwortung für unsere Zukunft ausgenommen.

Das Jahr des Dugong - Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie von unseren Kindern
Dieses Buch stellt eine unbequeme Frage in den Raum: Wer trägt Verantwortung für den Zustand unserer Welt? Der erzählerische Ansatz verbindet Schuld, Moral und Zukunftsvision zu einer kompakten Parabel, die bewusst zuspitzt und zum Nachdenken anregen will. Die Grundidee ist stark, doch gerade bei einem so gewichtigen Thema bleibt ein zwiespältiger Eindruck zurück. Die Geschichte wirkt zu kurz, fast skizzenhaft, und lässt viele Gedanken nur angerissen stehen, wo man sich mehr Tiefe und Ausarbeitung gewünscht hätte. Ein Punkt, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, ist der ungleiche Zugang zur Natur. Begegnungen mit seltenen oder außergewöhnlichen Tierarten sind heute oft ein Privileg. Wer über Zeit, Geld und Flexibilität verfügt, kann reisen und Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. Für den normalen Sterblichen bleibt diese Erfahrung meist aus. Natur wird dann eher vermittelt als erlebt, reduziert auf Dokumentationen oder den Zoobesuch. Genau darin zeigt sich, wie sehr sich der Mensch bereits von der unmittelbaren Begegnung mit der Tierwelt entfernt hat – und wie abstrakt ihr Verlust dadurch geworden ist. Problematisch ist außerdem der starke Fokus auf eine zukünftige Perspektive. Um zu begreifen, wie wichtig Natur und Tiere sind, braucht es keine ferne Dystopie. Das Artensterben ist längst Realität. Tiere sind bereits ausgestorben, andere verschwinden genau jetzt, während darüber gesprochen wird. Diese Gegenwart hätte stärker in den Mittelpunkt rücken können, um die Dringlichkeit noch spürbarer zu machen, statt sie vor allem als zukünftige Konsequenz darzustellen. Trotz dieser Kritikpunkte bleibt das Buch ein wirkungsvoller Denkanstoß. Es hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und stellt unbequeme Fragen, auch wenn es sie nicht konsequent bis zum Ende ausführt. Gerade weil das Thema so relevant ist, hinterlässt die Kürze einen nachdenklichen, aber auch unvollständigen Eindruck. Von mir 6 von 10 P.

Kurzes Buch, lange Nachwehen.
Unbequem. Schmerzhaft. Und jeder sollte es gelesen haben.
Gute Story für zwischendurch
Richtig gute Geschichte, die jeden wachrütteln sollte 🙌🏼
Genau das, was jede:r von uns lesen sollte.
Wichtige Message!
Das Thema ist wahnsinnig wichtig und ich würde jedem Menschen nahelegen, sich mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen zu beschäftigen und vielleicht auch dieses Buch hier zu lesen. Am Anfang hat es sich immer mal wieder ziemlich gezogen, ab 30-50% aber hat es richtig Fährt aufgenommen und ich konnte es nicht mehr beiseite legen.
Eine kurze Geschichte über den Klimawandel, Artensterben und dem, was danach kommt. Regt zum nachdenken und hoffentlich auch zum umdenken an. Sollte man unbedingt gelesen haben. Auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle etwas enttäuscht war über das (literarisch) verschenkte Potenzial.
Eine düster Zukunft, die wohl längst Teil unserer Realität ist.
Ein eindringliches und ungeschöntes Werk über die ökologische Krise, die wir mit unserem gegenwärtigen Lebensstil unaufhaltsam beschleunigen. Der Autor entwirft ein düsteres Szenario unserer Zukunft.

Die Geschichte ist schnell gelesen, aber nicht schnell vergessen. Wie bei allen Büchern dieses Autors wird mir auch dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben.
Sehr gutes Buch. Schön geschrieben und erzählt. Das sollte wirklich jeder gelesen haben. Ich werde es bestimmt ein paarmal verschenken.

Hochaktuell
Dieses Buch hat mich tief betroffen gemacht – es hält uns allen den Spiegel vor und zeigt schonungslos, wie wir an der Zerstörung unseres Planeten mitwirken. Besonders das Nachwort wirkt erschreckend aktuell, gerade mit Blick auf die bevorstehende Wahl 2025. Es ist ein Appell an unsere Verantwortung, nicht nur als Individuen, sondern auch als Gesellschaft. “Genau wie Toby Markham sind wir alle mitschuldig an der Plünderung unseres Planeten, und wir sind gemeinsam dafür verantwortlich, alles dafür zu tun, um ein Ergebnis wie das zu verhindern, das Toby im Jahr des Dugong begegnet. Anfangen können wir vielleicht damit, unsere gewählten Vertreter an ihre Verantwortung zu erinnern, durch ihre Politik die Welt zu beschützen, das Klima und die verbleibende Wildnis.” Diese Worte haben mich ertappt fühlen lassen. Wir können nicht länger wegsehen – es liegt an uns, Veränderungen einzufordern als auch selbst Veränderungen vorzunehmen, mögen sie noch so klein erscheinen, sie machen den Unterschied. Wir müssen die Politik in die Pflicht nehmen und gleichzeitig unser eigenes Handeln überdenken. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch, das jeder lesen sollte!
Konnte meine Erwartung nicht erfüllen.
Ich wollte diese dystopische Geschichte wirklich mögen. Leider war es alles in allem aber nur mittelmäßig und here‘s why: • 144 Seiten sind vor allem dann nicht genug für diese Dystopie, wenn es sich bei 10% des Umfangs um die Beschreibung von Frauen handelt, die nicht nur deutlich zu jung sind, sondern dies überhaupt die einzige Info ist, die man bekommt. Wenn du mir also nur 144 Seiten für eine Story gibst, dann will ich deinen pointierten Inhalt und nicht deinen dämlichen Sexismus. Ich habe diesen Male Gaze so satt. Mach Frauen zur Hauptfigur, gib ihnen Relevanz oder lass es halt, meine Fresse. • Da war deutlich zuviel Rückblende und deutlich zu wenig Gerichtsverhandlung nach meinem Geschmack. Da hatte ich einfach eine andere Erwartungshaltung, mich zu sehr auf kluge Dialoge und einen Schlagabtausch im Gerichtssaal gefreut. Schade. Alles in allem ist der Versuch, eine dystopische Abrechnung mit der menschlichen Ignoranz zu schreiben für meinen Geschmack gescheitert. Hab mich trotzdem nicht gelangweilt, deswegen gibt’s mittelmäßige drei Sterne für einen mittelmäßigen Read.

Ein Buch das meiner Meinung nach Jeder lesen sollte.
Dies ist die fiktive Geschichte von Toby, der sich nach dem Aufwachen plötzlich in einer Situation wieder findet, in der nichts Sinn ergibt. Hier geht es um Umweltschäden und der Frage .... Was wäre wenn .... Ein Thema dem sich Jeder stellen sollte und auch aktiv werden sollte. Ein Thema das immer noch aktuell ist und auch bleibt. Ein Thema bei dem Jeder einen Beitrag leisten könnte in anbetracht seiner Möglichkeiten. Und ich hoffe das die Menschheit noch die Kurve kriegt und das Szenario wie es in diesem Buch gesponnen wird, nicht eintrifft. Das Buch an sich ist klein und hat kräftige Seiten. Es geht also recht schnell zu lesen. Das mindert jedoch nicht die Tiefe der Story. Ich finde die Charactere toll. Vor allem die Richterin hat es mir angetan, denn ich hätte das gleiche Urteil gefällt. Zudem gefällt mir die Offenheit über die Haltung unserer Gesellschaft gegenüber unserem Ökosystem. Was der Autor hier durch Tobys Charakter erzählt entspricht nun einmal der grauenhaften Realität. Nur zu empfehlen. Definitiv ab 16 Jahren.
Ein sehr gutes Buch. Ein wichtiges Buch. Verständlich und leicht lesbar.
"Eine Geschichte für unsere Zeit " heißt es auf dem Klappentext und das trifft es sehr gut. Wichtige Geschichte die zum Nachdenken anregt.
Wo soll ich anfangen ? Diese recht kurze aber so tief greifende Geschichte nimmt einen mit, bildlich und inhaltlich in eine Zeit die man sich besser nur vorstellt. Wer trägt für alles die Verantwortung ? Und wenn ja, was kann man daraus für heute mitnehmen? Ein Buch das man gelesen haben sollte.

⭐️⭐️⭐️ 3/5 📖 Seiten 132 📚 Kindle unlimited / Paperback __________________________________
Ein Buch von John Ironmonge Vom Autor des Platz-1-Bestsellers »Der Wal und das Ende der Welt«. Dieses Buch ist kompakter als der Wal und das Ender der Welt aber genau so berührend mit der Botschaft. Dieses mal handelt es sich um eine Geschichte von Toby Markham,ein Mann der in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Reist und Tierfotografie liebt. Toby erwacht in einem unbekannten Raum. Eben noch stand er voll im Leben, erfolgreich und angesehen, nun kann er sich kaum bewegen. Um ihn herum Menschen mit seltsamen Namen, die ihm nicht wohlgesinnt scheinen. Sie klagen ihn an: Toby soll an einer unvorstellbaren Katastrophe Schuld haben. -Fragen über die Verantwortung unserer schönen Welt & den bedrohten Tierarten.

Eindringlich, nachdenklich, erschreckend
Das Jahr des Dugong braucht ein paar Seiten, um Fahrt aufzunehmen, doch dann trifft die Geschichte mit voller Wucht. Der Autor beschreibt eine Zukunft, die so erschreckend realistisch ist, dass man ständig denkt: „Ja, genau so könnte es kommen.“ Die Konsequenzen des Klimawandels werden ungeschönt und schonungslos dargestellt, was tief unter die Haut geht. Besonders beklemmend ist die Botschaft, dass wir alle mitschuldig sind, aber dennoch machtlos scheinen, etwas zu ändern. Die Kombination aus düsterer Vision und emotionalem Tiefgang macht das Buch unglaublich eindringlich.
Leider viel zu kurz.
Leichter Lesestoff mit aktuellem Thema
Wie man es schon aus anderen Büchern von John Ironmonger kennt, steht auch in diesem Werk der Klimawandel im Fokus. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Artensterben. Im Vergleich zu seinen anderen Werken handelt es sich jedoch um leichteren Lesestoff für zwischendurch, dies könnte aber auch der Kürze des Buches geschuldet sein. Mir persönlich haben seine anderen Bücher zu dem Thema besser gefallen, dieses war für meinen Geschmack etwas zu leicht.
In ferner Zukunft wird ein aufgetauter alter weißer Mann aus unserer Zeit für Klimawandel und Aussterben der Arten zur Rechenschaft gezogen. Lektüre, die einem an die Nieren gehen soll. Das macht sie auch, hervorragend.
"Der Wal" vom gleichen Autor ist leichter verdaulich
Ein überaus wichtiges Buch, welches mich dazu verleitet mehr über die Welt und die Tiere darin zu lernen. Es ist auch wichtig sich mit Themen wie der Erderwärmung und was wir dagegen tun können einzusetzen. Sich Gedanken zu machen was jeder einzelne tun kann. Auch wenn wir denken, das es eh nichts bringt, so fängt doch jeder Regen mit einem kleinen Tropfen an. Wenn wir uns zusammentun, könnte aus dem Regen ein Hurrikan werden.
In der Erzählung wird ein fiktives Szenario unserer Umwelt entworfen. Die Aussagen sind dramatisch eindringlich und regen zum Nachdenken an. Da die Geschichte jedoch mit einem moralischen Zeigefinger geschrieben ist, kann sie literarisch nicht so überzeugen, wie ich es eigentlich von dem Autor gewohnt bin. Dennoch eine klare Leseempfehlung.
So simpel wie genial.
Grandiose Geschichte über persönliche Verantwortung in Zeiten der Zerstörung unseres Planeten durch den menschengemachten Klimawandel und das Artensterben. Es wird interessant abgewogen, inwieweit jeden einzelnen Menschen Schuld durch Ignoranz trifft, auch wenn politisches Unvermögen und Ölkonzerne die Hauptverantwortlichen sind.
Wir sind alle verantwortlich!
Diese Message versucht das Buch herüber zu bringen und ich finde nicht eindrücklich genug. Trotzdem, wenn man sich nicht ohnehin schon mit dem Thema beschäftigt, bringt dieses Buch einen wirklich zum Nachdenken. Ab hier Spoiler möglich! Die Geschichte spielt viele Jahre (man kann gar nicht genau sagen wann) nach unserer Zeit. Eine Welt, wie ich finde leider durchaus möglich, in der Millionen von Arten ausgestorben oder mindestens davor bedroht sind. Nun stellt sich die Frage, wer ist für diesen Biodiversitätsverlust, das Massenaussterben, die drastischen Veränderungen der Welt verantwortlich? Kann die Verantwortung in einer Person liegen? All dies versucht der Autor zu beantworten und es gelingt ihm auf eine schöne auch eindrücklich Weise, die alle lesen sollten. Denn unsere Erde und die Lebewesen auf ihr gehen uns alle was an!!

War ok, ganz nett für zwischen durch
,,Der Wal und das Ende der Welt“ fand ich deutlich besser 😄 die Geschichte soll vermutlich auch nur zum nachdenken anregen. Eine Art längere Kurzgeschichte im Stil von ,,das Café am Rande der Welt“. Eher leichte Kost. Für mich war es dann doch ,,zu leicht“ und hat mir deshalb nicht so ganz zugesagt. Schön fand ich die Idee mit den Tiernamen anstatt des eigenen Vornamens, damit diese nicht in Vergessenheit geraten ☺️

Toby Markham: schuldig oder nicht schuldig? 🌍
Viel besser als "Der Wal und das Ende der Welt". Kurz, einfühlsam und auf den Punkt gebracht. Regt definitiv zum Nachdenken an. Wir haben eben nur diese eine Welt... 🌍
Das Buch fässt mich mehr an, als ich erwartet habe. Es rüttelt an mir, stärker als manch anderer Appell. Auch sprachlich richtig gut geschrieben. Ein wichtiges, berührendes und relevantes Buch!!! 5 Sterne

Herzzerreißend und -erwärmend zugleich! ✨
Für diejenigen, die sich für die menschengemachte Klimakatastrophe interessieren. Und für diejenigen, die nicht daran glauben. 🌍💛
Eine wichtige Lektüre
Nicht gerade sehr subtil, eher mit dem Holzhammer beschreibt Ironmanger die Auswirkungen des Klimawandels für die Tier- und Pflanzenwelt. Es ist erschreckend, beeindruckend, faszinierend. Ganz eindeutig wird der Mensch als Täter*in identifiziert, besonders der menschliche Egozentrismus. Der*die Einzelne kann sich nicht hinter der Masse verstecken. Jetzt müssen das nur noch alle verstehen - eine Lektüre des Buches könnte helfen - sonst wird es so dystopisch wie befürchtet. Was ich besonders schön finde: die Tiere werden als das beschrieben, was sie sind, nämlich vor allem für sich selbst existent und nicht als Anschauungsmerkmal für den Menschen. Lese-Soundtrack: meine 80s Playlist
Eine unbequeme Novelle, die jeder gelesen haben sollte.
Das Szenario ist sowohl dystopisch als auch rührend.
Ein subtiler Aufruf, sich seiner eigenen Klimaverantwortung in der Gegenwart bewusst zu werden, ohne mit erhobenem Zeigefinger daraufhingewiesen zu werden. Die Länge ist perfekt.
Sehr lesenswerte Utopie über eine mögliche (beunruhigende) Zukunft unseres Planeten. Hoffen wir, dass sie nicht genauso schnell Realität wird, wie es bei "Der Wal und das Ende der Welt" der Fall war...
Sehr lesenswerte Utopie über eine mögliche (beunruhigende) Zukunft unseres Planeten. Hoffen wir, dass sie nicht genauso schnell Realität wird, wie es bei "Der Wal und das Ende der Welt" der Fall war...
"In meiner Welt haben wir Gemälde obskurer Künstler mehr wertgeschätzt als unersätzliche Lebewesen. [...] Wir konnten die Texte von Beatles-Songs zitieren, aber wir konnten nicht sagen, wie viele Arten von Nashörnern es gab oder wie sehr sie bedroht waren." Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden von uns sein - ich wünschte, es wurden ganz viele Menschen lesen! Es macht betroffen und nachdenklich, es schmerzt und es hallt nach. Und es hat mich tief berührt.
Aktuell und regt zum Nachdenken an
Mir war aufgrund der ausgefallenen Namensgebung einiger Figuren direkt klar um was es wohl thematisch geht. Dennoch war die Geschichte anfangs etwas konfus. Später jedoch habe ich verstanden warum es so aufgebaut wurde und war begeistert. Ein wirklich tolles Buch, das zum Nachdenken anregt und sanft einen Finger in eine Wunde legt, die wir heute alle in uns tragen, auch dann wenn wir uns darüber nicht bewusst sind. Das hier ist keine Utopie. Es wird die bittere Realität unserer Urenkel und spätestens die der darauffolgenden Generation. Gehört für mich persönlich auf die Liste der Bücher, die einen Faust als Schullektüre ablösen sollten. Der Erkenntnisgewinn ist hier immens. Absolute Empfehlung.
Um der sehr interessanten Grundidee gerecht zu werden, ist die Novelle einerseits zu kurz und wird aber dennoch langatmig umgesetzt, ohne erkennbaren Zieleinlauf. Schade!
Eine eindringliche Geschichte über die Notwendigkeit von Klima- und Artenschutz. Ich konnte es nicht weg legen.
Interessante Geschichte, die zeitweise etwas absurd wirkt, aber als Denkanstoß geeignet ist.
John Ironmonger hat mit diesem Buch eines der wichtigsten Themen der heutigen Zeit „Klimawandel und das daraus resultierende Artensterben“ gekonnt, ohne viel Drumherum, auf den Punkt gebracht. Die Geschichte ist gut konstruiert, interessant und verstörend zugleich.
Kurzes Buch, tolles, spannendes Thema, zeigt ungeschönt die Folgen unseres Handels hinsichtlich Klima, Flora und Fauna auf. 1-1,5 Sterne Abzug, weil die Geschichte als solches eigentlich Stoff für deutlich mehr Roman liefern würde und weil das wichtige Thema leider nicht super innovativ ist, schon gar nicht, wenn man viel Sci-fi Stuff liest, hört und sieht.
Heftig, erschütternd, unfassbar klug geschrieben
Die Klugheit und Informiertheit mit der John Ironmonger schreibt, kommt auch in diesem Werk von ihm zum Tragen. Eindrücklich beschreibt er wie die umweltbezogenen, politischen, gesellschaftlichen Folgen der Klimakrise aussehen könnten und wie sich ein Mensch unserer Zeit darin verhält. Ein Buch, das alle und vor allem die lesen oder anhören sollten, denen es gewidmet ist: die politischen Entscheidungsträger*innen unserer Zeit.
Dieses Buch hat mich trotz seiner Kürze tief berührt und betroffen gemacht. Ich bin dankbar für den Spiegel, den der Autor seiner Leserschaft vorhält. Und ja, in meinem Handeln ist noch viel Luft nach oben.
Ein tolles und phasenweise beklemmendes Buch, das aber auch Hoffnung gibt.
Anfangs geht es einem wie dem Protagonisten des Buches, man fragt sich: was ist da los? Und als Licht in die Geschichte kommt, fragt man sich: was kann ich tun, und reicht das bis jetzt Getane, um unseren Planeten zu retten?
Das Jahr des Dugong Eine Geschichte für unsere Zeit von John Ironmonger. Ich mag diesen Autor sehr gerne. Der Roman: Der Wal und das Ende der Welt war ein Buch, was damals schon zum Nachdenken anregte. Dieses Buch stimmt einen traurig, hilflos und wütend. Jedoch denke ich, wenn jeder Mensch und wenn es auch nur Kleinigkeiten sind ( wie Schnecken, Regenwürmer etc.) zu retten oder Müll zu vermeiden, seinen Teil für eine bessere Welt beitragen kann. Weil es jetzt auf uns ankommt, auf uns alle zusammen Eine Welt, die nicht wiederzuerkennen ist. Ein Mensch, der sich verteidigen muss. Und ein Dugong - diese freundlichen Seekuh, die wie so viele andere bedrohte Tiere auf Rettung hofft. Spannend, abenteuerlich und berührend erzählt John Ironmonger von der Schönheit unserer Erde. Und stellt uns die Frage, wer die Verantwortung für sie trägt. ⭐ Sterne für dieses Buch
















































