Gelungene Fortsetzung- mit kleinen Schwächen Céline und Sergen liefern eine ruhigere, aber atmosphärisch starke Fortsetzung 💫. Weniger Action und Humor als in Band 1, dafür mehr Charaktertiefe und unterschwellige Spannung. Sergen ist ein herrlich düsterer Dämon mit Softie-Kern 😏🔥. Solide 4 Sterne und viel Vorfreude auf Band 3!
Tavith – Wenn Sonne und Mond sich berühren hat mich durchaus gut unterhalten — nicht ganz so mitreißend wie Band 1, aber eine lohnenswerte Fortsetzung. Dieses Mal steht das Paar Céline und Sergen im Mittelpunkt. Céline — jung, voller Potenzial und gespannt darauf, dass ihre Kräfte endlich erwachen — wächst im Laufe der Geschichte spürbar über sich hinaus. Das mochte ich sehr 👍. Sergen dagegen ist der harte Dämonenfürst: skrupellos, zielstrebig und mit einer Vergangenheit, die ihn geprägt hat. Doch zwischendrin schimmert durch seinen Dämonenpanzer — zumindest manchmal — ein kleiner Softie durch. 💔➡️❤️ Diese Mischung macht ihn interessant, gerade weil er nicht der typische „weicher Romantasy-Held“ ist. Allerdings muss ich ehrlich sagen: Im Vergleich zu Band 1 fehlt mir hier etwas die Action und der freche Sarkasmus, der Band 1 so charmant gemacht hat. Die Story ist ruhiger, bedächtiger — was nicht schlecht ist, aber für mich fehlte manchmal das Feuer 🔥. Trotzdem: Das Buch punktet mit gutem Charakteraufbau, Konflikten mit Ernst — und der unterschwelligen Spannung zwischen Céline und Sergen. Und da sind so viele Fragen offen, dass der Band ganz klar Lust auf mehr macht. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil! Fazit: Ein guter zweiter Band, der solide weiterführt — wenn auch nicht ganz mit der Energie des ersten mithalten kann.






