Absolut Wahnsinn
Eines der ersten Bücher die ich seit langem gelesen habe und es war einfach der Wahnsinn. Spannung vom vorne bis hinten.
Absolut Wahnsinn
Eines der ersten Bücher die ich seit langem gelesen habe und es war einfach der Wahnsinn. Spannung vom vorne bis hinten.
Halbherzige Klischee-Wikinger scheitern an der Trend-See
Während der Anfang noch Potential bot, ist das Buch rasant in einen Sog aus Stursinn - etwa wenn es um Zeitangaben, die wenig Sinn ergeben, auf die aber krampfhaft und konsequent über den gesamten Roman hinweg bestanden wurde... come on '11 Fackeln'? Ist ja nicht so als wäre uns zu Zeitangaben der Nordmänner nix überliefert gewesen - in bester "so stell ich mir das bei den Wikingern vor"-Manie und 'das muss auch noch rein, das ist im Trend!', ein halbgares Sammelsurium aus gespielter Stärke einer innerlich unsicheren Frau, von der erwartet wird dass sie einen Plan hätte, etwas Magie und mystisches Heidentum, traditionelle Revolution (lol), toxischen Beziehungen, Abtreibung, Vergewaltigung und.. wtf Pädophilie? Was zum F hab ich da überhaupt gelesen... Dazu werden ganz viele Handlungsfäden angerissen, die wohl vielleicht in den angedachten Folgebänden fortgesponnen werden, aber für sich stehend so kurz und belanglos sind, dass es wohl auch schlicht untergehen würde, wenn es das halt war. Zum Ende hin steigt die Frequenz der vermeintlich Plot-Relevanten, bedeutungsschwangeren Ereignisse, die einfach nicht weiter ausgeführt werden, so stark an, dass es in Summe einfach nur noch Brei ergibt. Dass sich die Autorin dann noch auf 30 Seiten der 348 Seiten selbst für ihre Recherche und der Liebe zu den Wikingern feiert, war dann ein endgültiger Sargnagel, denn viel eher wird hier eben eine Fantasie über Wikinger gefeiert, von der die Autorin in dem Segment selbst berichtet, dass das eigentlich nicht zutreffend war. Wie soll die "Wochenlange Recherche" ausgesehen haben, wenn nicht "Oh, hm, doof, naja, kreative Freiheit!" das Ergebnis gewesen wäre. Dass sie schreibt, 'Wickie und die starken Männer' sei ein prägendes Element gewesen, glaub ich ihr aufs Wort - und empfinde es gleichwohl als Beleidigung anbetracht der Ausführung. Den Schreibstil mochte ich, insgesamt dachte ich mir an so vielen Stellen... Ja! Mehr davon! Nur um dann doch wieder zu sehen, dass das oberflächliches Plätschern ist. Schade.
Die Autorin hat eine Schreibweise, die unglaublich angenehm zu lesen ist. Man ist so gefesselt von der, teils fantastisch recherchierten, teils kreativ erfundenen Welt und den Charakteren, welchen sehr viel Liebe und Persönlichkeit gewidmet worden ist, dass man ohne es zu merken auch gut und gerne mal 100 Seiten liest und sich fragt, ob denn nun wirklich schon mehrere Stunden vergangen sind. Während des Finales hatte ich das erste Mal seit sehr langer Zeit beim lesen eines Romans Herzrasen und konnte das Buch trotz Zeitdrucks nicht aus der Hand legen, der Spannungsbogen hierbei ist fantastisch. :) Ich freue mich darauf, den zweiten Teil zu lesen (aktuell nicht auf Amazon verfügbar, ich habe ihn beim Verlag direkt bestellt) und hoffe, dass die Geschichte rund um Linea, Jella, Magnus, Hákon usw. genau so fesselnd weiter gehen wird.
Wieder ein richtig gutes Erstlingswerk! Mir hat die Geschichte rund um Linea gut gefallen. Linea muss in jungen Jahren schon sehr viel durchmachen und ich finde man merkt ihr durchaus an, dass sie noch sehr jung ist. Aber sie lernt sehr schnell und kommt auch mit neuen Situationen gut klar, was sie für mich zu einem nachvollziehbaren Charakter macht. Auch gut gefallen hat mir der Anhang, das ist mir von der Nordblut Reihe noch in Erinnerung und man merkt einfach, dass sich die Autoren sehr mit der Geschichte auseinander gesetzt haben.
Für alle Fans von Lagertha (Vikings) 🗡️
Verrat - Mut - Entschlossenheit - Action Die Wikinger von Vinland erzählt die Geschichte von Linea, welche ein Gespräch zwischen ihren Ziehvater und den Jarl ihres Dorfes belauscht und erfährt, dass alles was sie zu glauben scheint eine Lüge war. Entschlossen ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, geht sie einen Pakt mit der Seherin ein, ohne sich den Konsequenzen bewusst zu sein. Ich persönlich finde auch manche Anlehnungen aus der Zeit von Ragnar Lodbrock und Co. auch sehr willkommen.

Das Buch „Die Wikinger von Vinland – Verlorene Heimat“ ist ein vielversprechender Auftakt einer Trilogie von der Autorin Smilla Johansson. Im Buch geht es um das Mädchen Linea, die in ihrem Dorf in eine Rolle gepresst werden soll, in die sie einfach nicht hineinpasst. Anstatt aber ihr Schicksal einfach hinzunehmen, kämpft sie für ihre Freiheit. Doch ihr Weg ist alles andere als einfach und steckt voller Intrigen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und hat etwas Besonderes an sich. Zum einen erzählt die Autorin die Geschichte locker und leicht, sodass man schnell von den Geschehnissen in seinen Bann gezogen wird, auch wenn es anfangs etwas ruhiger zugeht und man erstmal etwas über die Struktur und das Leben im Wikingerdorf Skogbyen erfährt. Zum anderen wirkt die Sprache im Buch sehr authentisch und passend zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. Gerade der Umgang der Wikinger untereinander ist eher rau, derb und es wird geflucht und geschimpft. Man merkte hier auf jeder Seite wie gut sich die Autorin mit den Wikingern und deren Leben auseinandergesetzt hat. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und sie waren sehr vielschichtig und individuell. Die Protagonistin im Buch ist Linea, die mit ihren 14 Sommern noch sehr jung ist. Sie hat ihren eigenen Kopf und möchte sich nicht ihrem von Männern vorbestimmten Schicksal fügen. Trotz ihrer jungen Jahre empfand ich sie als sehr willensstark und ich fand ihre Entwicklung im Laufe der Handlung unglaublich gut und stark. Linea wirkte viel erwachsener und reifer, auch aufgrund ihrer Erlebnisse und von dem vorher etwas naiven Mädchen, ist am Ende des Buches nichts mehr zu erkennen. Insgesamt hat mir der Auftakt von Lineas Geschichte unglaublich gut gefallen. Ich mochte den fesselnden Schreibstil der Autorin und die Atmosphäre, die sie mit ihrer Erzählung geschaffen hat. Die Geschichte ist durchweg spannend, auch wenn die Handlung nicht von Kämpfen und Schlachten geprägt ist. Ich vergebe dem Buch fünf Sterne und werde die Reihe definitiv weiterverfolgen.
Für mich eines der besten Bücher über die Welt der Wikinger
Eine gute Story.ich liebe die Zeit der Wikinger. Die Autorin hat es geschafft,das ich das Gefühl habe,mit in dem Dorf zu leben und ich konnte mir auch alles sehr genau vorstellen.ich bin gespannt wie es weiter geht.Potenzial sich zu steigern gibt es auf jeden Fall.
Coole Story und möglichst Original getreu und Historisch geschrieben. Respektive Recherchiert. Saubere Arbeit von der Autorin.

Toller Start in eine spannende Reihe!
Tolles Buch! Die Namen, die Umschreibungen, die Götter, die Fähigkeiten und dazu eine Schlacht... alles was das Wikingerherz begehrt! Man kann mit Linea und auch ihren Freunden mitfühlen, doch die Geschichte zieht sich nicht ewig hin. Für mich eine ganz klare Empfehlung, ich freue mich auf den nächsten Teil!

REZENSION Die Wikinger von Vinland - verlorene Heimat von Smilla Johansson Wow, was für ein fesselnder Auftakt! Dieses Buch ist nicht nur optisch ein echter Hingucker, sondern überzeugt auch inhaltlich auf voller Linie. Linea ist eine starke Protagonistin und auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Die Handlung ist wirklich spannend und teilweise ganz schön brutal. Mir hat der erste Teil schon einmal sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Von mir gibts 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine klare Leseempfehlung für Fantasyfans!
Eine gute Story.ich liebe die Zeit der Wikinger. Die Autorin hat es geschafft,das ich das Gefühl habe,mit in dem Dorf zu leben und ich konnte mir auch alles sehr genau vorstellen.ich bin gespannt wie es weiter geht.Potenzial sich zu steigern gibt es auf jeden Fall.
Yes, Baby. Hier passt einfach alles und somit klare Leseempfehlung.