10. Aug.
Rating:4

Eine schöne Geschichte....

Beziehung zwischen Mike und Ben, einem gleichgeschlechtlichen Paar unterschiedlicher Hautfarben: Ben ist Afroamerikaner, Mike hat japanische Wurzeln. Beide kommen aus zerrütteten Familien und tragen emotionale Altlasten mit sich. Doch dies ist weit mehr als nur eine Beziehungsgeschichte – und keine reine queere Story. Vielmehr ist es eine feinfühlige Erzählung über Beziehungen im Allgemeinen: zwischen Vätern und Söhnen, Müttern und Söhnen, Freunden, Partnern und Orten, die man Heimat nennt. Ich mag diese Geschichte. Manchmal etwas zu "kitschig", ich fand es trotzdem passend.

Dinge, an die wir nicht glauben
Dinge, an die wir nicht glaubenby Bryan WashingtonKein & Aber
29. Apr.
Rating:3

Die Beziehung zwischen Mike und Ben steckt in einer tiefen Krise, als Mikes Vater im Sterben liegt und er nach Japan reist. Zeitgleich reist seine Mutter an und wird beim überrumpelten Ben einquartiert. Darauf folgt ein dreigeteilter Roman: Im ersten Teil schildert Ben seinen Alltag, in Rückblenden seine Kindheit in einem zerrütteten Elternhaus und die Probleme, die noch in die Gegenwart hineinwirken, sowie die schwierige Beziehung zwischen ihm und Mikes Mutter. Der zweite Teil wendet sich Mike und seinem Aufenthalt in Japan zu. Hier erfährt der Leser mehr aus seiner Kindheit, seine Beziehung zu seinem Vater und zu Ben. Der dritte Teil beschreibt die Beziehung der beiden nach Mikes Rückkehr. Es ist ein "leiser" Roman, der von Beobachtungen und der Atmosphäre lebt, meinem Empfinden nach werden allerdings Bens Erkrankung und dem auftauchenden Familienmitgliedern etwas wenig Raum gegeben... Ich hätte mir zumindest mehr Raum hierfür gewünscht.

Dinge, an die wir nicht glauben
Dinge, an die wir nicht glaubenby Bryan WashingtonKein & Aber
1. Jan.
Rating:2

Leider hat mich das Buch sehr enttäuscht und der hauptsächlich Grund dafür war, dass es zu 80% in der Story um fehlende Kommunikation geht. An sich ist Memorial wirklich gut geschrieben und die Charaktere sind interessant und gut durchdacht. Trotzdem überwiegt das Problem der nicht vorhandenen Kommunikation und auch nachdem ich 50 Seiten übersprungen habe, hatte ich nicht das Gefühl das ich wichtige Informationen verpasst hätte. Das einzig gute am Buch, waren die familiären Beziehungen, welche durch gewisse Schwierigkeiten nicht immer harmonisch sind. 1,8/5

Dinge, an die wir nicht glauben
Dinge, an die wir nicht glaubenby Bryan WashingtonKein & Aber
12. Dez.
Rating:3

3.5 stars I got some definite Sally Rooney vibes with this book. There's just some additional family drama mixed with some very diverse characters, which is definitely a plus. Both the protagonists are also pretty unlikeable at times which is very common in Rooney's books as well. They make a lot of dumb decisions but they're still not complete assholes, just some humans trying to navigate life. Also: a lack of quotation marks - there's none, zilch, zero... do you understand where I'm coming from now with the Sally Rooney vibes?

Dinge, an die wir nicht glauben
Dinge, an die wir nicht glaubenby Bryan WashingtonKein & Aber