3 ⭐️; ich liebe das Ende! So gut und so unerwartet und außergewöhnlich. Daher lohnt sich das Lesen auch wenn die Geschichte bis kurz vor Ende teilweise eher langweilig scheint.
Leider dann doch recht träge
Leider klang es besser als es war, es hat sich gezogen, zum Ende hatte es dann etwas Fahrt aufgenommen , aber insgesamt war es dann doch recht fad.
Auseinanderdriften einer Beziehung
Eine sehr genaue Anatomie einer Beziehung, die sich fragt, was bleibt, wenn die rosarote Brille weg ist. Was bleibt, wenn unerfüllte Sehnsüchte das Ruder in die Hand nehmen und sich immer mehr in dein Bewusstsein schleichen. Scharfe und kritische Beobachtungen, Abrechnung mit dem konservativen Leben in der Einfamilienhaussiedlung, schonungslos offener schreibstil und verlorene Charaktere, die versuchen, sich selbst zu finden.
3,5 stars
2,5 von 5 Sternen Das Ende hätte wirklich nicht sein müssen. Es war etwas überspitzt und ich habe es auch nicht gänzlich verstanden. Aber sonst war das Buch ganz in Ordnung. Nicht ganz mein Stil, aber letztendlich auch nicht super langweilig. Es war ganz interessant zu lesen und insgesamt in Ordnung. Manche Beschreibungen fand ich etwas komisch, andere Sachen konnte ich umso besser nachempfinden. Vielleicht bin ich für viele Sachen aber auch noch zu jung und verstehe sie deshalb nicht ganz.
Das Buch ließ sich flüssig durchlesen, aber leider hatte ich mir von der Story mehr versprochen. Das Ende war auch irgendwie nicht „meins“ und zu abstrus. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
Ein besonderes Buch, welches gewiss zum nachdenken anregt. Die Geschichte hatte für mich erzählerisch keine Höhepunkte.
3,5 Sterne. Ich habe zwar nicht wirklich das bekommen, worauf mich der Klappentext hat hoffen lassen, aber die Sprache fand ich interessant und nach einer etwas langatmigen ersten Hälfte ging es inhaltlich dann auch bergauf. Eine klare Empfehlung kann ich nicht geben...dazu hat mich das Buch zeitweise einfach zu sehr verwirrt.







