12. Sept.
In dem Buch geht es um die Hündin Zotti.
Zotti ist eine Außenseiterin weil sie nicht nur mit ihrem Aussehen heraussticht sondern auch mit ihrem Charakter.
In dem Buch begleiten wir das Leben von Zotti.

Das Buch spielt aus der Perspektive von Zotti.
Die Autorin schreibt flüssig und detailliert.
Die Charaktere haben Tiefe und die Geschichte ist nicht oberflächlich.

Mich hat das Buch nicht ganz so angesprochen.
Ich glaube das lag aber daran das mich die Geschichte beziehungsweise das geschriebene eher traurig gemacht hat und mir es daher nicht so gefallen hat.
Rating:3

In dem Buch geht es um die Hündin Zotti. Zotti ist eine Außenseiterin weil sie nicht nur mit ihrem Aussehen heraussticht sondern auch mit ihrem Charakter. In dem Buch begleiten wir das Leben von Zotti. Das Buch spielt aus der Perspektive von Zotti. Die Autorin schreibt flüssig und detailliert. Die Charaktere haben Tiefe und die Geschichte ist nicht oberflächlich. Mich hat das Buch nicht ganz so angesprochen. Ich glaube das lag aber daran das mich die Geschichte beziehungsweise das geschriebene eher traurig gemacht hat und mir es daher nicht so gefallen hat.

Der Hund, der zu träumen wagte
Der Hund, der zu träumen wagteby Sun-Mi HwangKein & Aber
2. Apr.
Rating:4

Zotti ist eine Mischlingshündin und so gar nicht wie ihre Geschwister. Das fällt denen und ihrer Mutter natürlich auch auf und Zotti wird dadurch zur Außenseiterin. Zum Glück mag Großvater Griesgram – der Besitzer der Hunde – sie und er behält sie bei sich, während die anderen Welpen verkauft werden. Die Geschichte umfasst Zottis gesamtes Leben von kurz nach der Geburt bis hin zu ihrem Tod. Im Laufe des Romanes entwickelt sich die Beziehung zwischen dem Großvater und seiner Hündin immer weiter und es war spannend, die beiden bei dieser Entwicklung zu begleiten. Alle Charaktere der Geschichte wurden von der Autorin sorgfältig ausgedacht und dargestellt, sodass sie hervorragend zusammenwirken und dem Roman eine Realitätsnahe verleihen, die bei einem Buch mit handelnden Tieren eher selten ist.„Ich habe noch nie eine Hündin so kämpfen sehen.“ Seine Bemerkung war ihr unangenehm und ärgerte sie zugleich. Was wollte er damit sagen? Nur, weil sie eine Hündin war, hieß das noch lange nicht, dass sie sich nicht wehren konnte. Am liebsten hätte sie ihn ebenfalls gebissen.Seite 68Fazit und EmpfehlungMit dem Roman „Der Hund, der zu träumen wagte“ hat die Autorin wieder ein wundervolles Buch geschrieben, welches mich in seinen Bann ziehen konnte. Das Buch ist in meinen Augen etwas für Anhänger*innen moderner Märchen und Leute, die schon von ihrem ersten Buch begeistert waren.

Der Hund, der zu träumen wagte
Der Hund, der zu träumen wagteby Sun-Mi HwangKein & Aber