Toller Sommer Roman den Rest der Reihe lese ich vielleicht nächsten Sommer. War auch für sich abgeschlossen von daher auch so in Ordnung
Dies ist das erste Buch der Reihe und es gefiel mir sehr gut. Man sieht nicht nur die Liebe zwischen Liz und Cristian sondern auch die Familiengeschichte die nach und nach raus kommt. Ein wirklich schönes Buch und ein toller Auftakt der Reihe.
Aus dem Anlass herraus. Nach meiner Hochzeit Ende August war mir das Fernweh geweckt. Klar keine Fernreise aber einfach mal rauskomen. Das habe ich hier mit diesem Buch versucht zu bewältigen und es hat sehr gut funktioniert. Mallorca wäre nun auch nicht unbedingt das Ziel meiner Wahl aber ich war zufrieden mit Sommer Sonne Sonnenschein. Über die Liebesgeschichte möchte ich gar nicht soviel sagen denn es gibt da eine Entwicklung die ich habe nicht kommen sehen und das gab der Geschichte einen richtigen Kick.
Ausflug nach Mallorca ist beendet. Leichte Kost für zwischendurch mit ganz viel input über Oliven und deren Herstellung. Oft konnte man sogar das Meeresrauschen in Gedanken vernehmen und sich bei diesem grauen Wetter im Norden Deutschlands, nach Mallorca wünschen.
Einfache Lektüre zum Dahinschmelzen und Träumen. Vor allem wenn die Sehnsucht nach einem Urlaub groß ist.
Hach, ich habe lange mit mir gehadert, wie ich „Inselliebe und Meer“ von Anja Saskia Beyer bewerten soll. Einerseits hat es mir so schöne Urlaubsvibes gegeben, andererseits haben mir die Handlung, die Charaktere und der Schreibstil leider nur wenig zugesagt. Die Handlung hat für mich die ganze Zeit über sehr konstruiert gewirkt, ich habe den natürlichen Fluss ein wenig vermisst. Gedanken und Tätigkeiten haben sich ständig wiederholt, so dass ich irgendwann ein wenig genervt war. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sich vieler Klischees bedient und auf typische (vorhersehbare) Situationen zurückgegriffen hat. Die Charaktere empfand ich als flach und austauschbar. Deren Entwicklung fühlte sich erzwungen an. Vor allem der Protagonist Cristian hatte für mich keinerlei Tiefe. Ich habe es als anstrengend empfunden, dass er ständig erwähnen musste, wie sexy und anders als alle anderen Frauen Liz doch sei - Skinnyshaming inklusive. Der Schreibstil war auch gar nicht meins. Die Sicht aus der dritten Person hat dem Buch meiner Ansicht nach nicht gut getan, die Distanz zu den ohnehin schon oberflächlichen Figuren hat sich dadurch nur verstärkt. Alles in allem hat mir „Inselliebe und Meer“ zwar ordentlich Fernweh verpasst, aber fällt trotzdem in die Kategorie „Fehlgriff“.






