Kommt bei Weitem nicht an "Unter blutrotem Himmel" heran - dennoch ein toller Roman.
Bewegende Geschichte aber mit einigen Längen.
Eine bewegende Reise voller Mut und Hoffnung
Mark Sullivan schafft mit „Das letzte grüne Tal“ eine mitreißende Familiensaga, die tief unter die Haut geht. Die Geschichte spielt im März 1944 in der Ukraine, als die Familie Martel – Adeline, Emil und ihre beiden Söhne – vor dem Krieg und den Gefahren als Deutsche in ihrem Heimatgebiet fliehen muss. Sullivan verbindet historische Genauigkeit mit einer emotional packenden Erzählweise, die sowohl die äußeren Herausforderungen der Flucht als auch die inneren Konflikte der Figuren eindrucksvoll zeigt. Besonders berührend ist der Mut der Protagonisten: Adeline riskiert ihr Leben, um einer Jüdin zu helfen, während Emil mit seinen traumatischen Kriegserfahrungen kämpft. Die Charaktere wirken lebendig und authentisch, ihre Ängste, Hoffnungen und Entscheidungen sind nachvollziehbar. Trotz Rückschlägen und gefährlicher Situationen bleibt die Geschichte voller Lichtblicke und vermittelt eindrucksvoll, wie Liebe, Hoffnung und Zusammenhalt in den dunkelsten Momenten Kraft geben können. Sullivans Fokus auf die deutsche Familie in der Ukraine bietet einen frischen historischen Blickwinkel, der sich von vielen anderen Romanen über Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg unterscheidet. Die Mischung aus Spannung, emotionaler Tiefe und historischer Einbettung macht das Buch nicht nur informativ, sondern auch fesselnd und bewegend. „Das letzte grüne Tal“ ist ein meisterhaft erzählter Roman über Mut, Familie und menschliche Stärke. Eine berührende und unvergessliche Geschichte, die sicher noch lange nachwirkt – absolute 5 Sterne!
gelieeeeebt!!!

Ein Teil Geschichte
Ich habe für das Buch ziemlich lange gebraucht es hat allerdings auch über 600 Seiten. Ich gebe diesem Buch 4 Sterne obwohl es sehr langatmig zeitweise geschrieben wurde. Ich bin nicht gläubig deshalb war mir wahrscheinlich auch das Hervorheben von Gott an manchen Stellen zu viel. 🫣 Allerdings hat mich doch die lange Reise der Familie schon erschüttert .😪 Schon die Qualen die die Menschen nach dem Krieg im Osten hatten. Da denkt man die ganze Zeit zum Glück ist der Krieg vorbei und sie können normal leben.... nein.... Mit viel Willen haben sie sich nach Amerika durchgekämpft. Ich freue mich am Schluss das sie in Amerika zur Ruhe gekommen sind.
Sehr ergreifende Story über die Flucht einer Familie zu ihren Träumen. Es lässt einen nachdenken und dankbar sein für das was wir haben
Eine tolle Kriegsgeschichte, die ich jeden der sich für das Thema interessiert sehr ans Herz legen kann








