
Ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit viel Charme, sympathischen Figuren und genau der richtigen Mischung aus Humor und..
..Spannung. Der zweite Fall rund um Hauptkommissar Tischler konnte mich genauso gut unterhalten wie bereits der Auftakt der Reihe. Die Ermittlungen um den toten Bauunternehmer bringen wieder einige skurrile Dorfbewohner, Geheimnisse und Verdächtige mit sich, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Besonders schön fand ich, wie sich die Charaktere im Vergleich zum ersten Band weiterentwickeln und dadurch noch greifbarer wirken. Zwischendurch habe ich auch zum Hörbuch gegriffen, was wirklich viel Atmosphäre mitgebracht hat – vor allem durch den eingebauten Dialekt, der perfekt zum Setting passt. Insgesamt erinnert die lockere Art des Krimis stellenweise angenehm an „Hubert und Staller“: humorvoll, bayerisch und trotzdem spannend genug, dass man gerne dranbleibt.







