Wow, was für ein Konstrukt, es wird ziemlich vielschichtig und es gibt einige Plottwists. Ich habe es als hörbuch gehört, würde aber empfehlen es zu lesen, da es ziemlich verstrickt wird und da finde ich hörbücher manchmal schwierig. Auf jeden Fall aber super spannend, ich hoffe Band drei lässt nicht lange auf sich warten 😇
Kommt nicht ganz an Band 1 ran
Was für ein Ritt! Was für ein komplexes Buch und was für eine tolle Idee! Ich bin hin und weg, auch wenn es nicht ganz an Band 1 heranreicht. Ist auch egal, ich freue mich jetzt schon auf Band 3 und werde die Bücher definitiv nochmal lesen. Sehr empfehlenswert für alle, die komplexe Fantasy mögen oder mal was ganz anderes Lesen wollen. Islington avanciert gerade zu einem neuen Lieblingsautoren für mich.
Einige Längen, das Ende war mir dann aber zu flott, die Sprünge in den Welten können anstrengend sein
Tolles Buch und noch eine Steigerung zum Vorgänger
Wow, der zweite Band der Hierarchy Reihe ist ein wahrer Ritt. Natürlich gibt es auch Unterschiede zum Vorgänger, allen voran haben wir nun drei wechselnde Perspektiven, welche aus dem Synchronismus Teil von The Will of the Many bekannt sind. Diese wechseln stetig, anfangs kann es herausfordernd sein den Überblick zu behalten wo man sich gerade befindet. James Islington hat die Kapitel aber so geschrieben, dass man innerhalb der ersten Seite erkennt welche Perspektive gerade dran ist. Sei es durch Orte oder Personen. Die Wechsel finde ich spannend und sehr gut umgesetzt. Klar kann es vorkommen, dass eine Perspektive mal nicht so interessant/spannend ist, aber glaubt mir es lohnt sich bei allen dreien dran zu bleiben. Kommen wir nun zum ersten Teil. Es geht nahtlos weiter wo wir im letzten Band aufgehört haben. Wir werden in die neuen Perspektiven eingeführt. Alles wirkt erstmal wirr und man versteht noch nicht alles. Man selber muss überlegen wie sich nun alles zusammen setzt. Langsam kommt man rein und die ersten Informationen, auf die man sehnsüchtig gewartet hat werden geliefert. Drei Blickwinkel, alle vollkommen verschieden und doch irgendwie gleich. Alle haben das gleiche Ziel mit unterschiedliche Informationen. Wir werden langsam herangeführt und es baut sich alles auf. Wobei es keines Wegs uninteressant ist. Der zweite Teil nimmt an Fahrt auf. Wir kriegen immer mehr an Informationen. Können inzwischen gut einordnen was und warum geschehen ist. Die Puzzelstücke setzen sich langsam zusammen und plötzlich sind wir in der Basilika und haben neue Fragen. Wo wir gerade dachten es wir alles klarer. Den dritten Teil finde ich mit weitem Abstand am stärksten in diesem Buch. Es nimmt nicht mehr an Fahrt auf sondern wir setzen zum Sprint an. Alles passiert Schlag auf Schlag. Wo wir dachten wir hätten Antworten gefunden werden diese übern Haufen geworfen. Wo wir dachten es wäre das richtige, war es das vielleicht doch nicht? Diese Seiten beinhalten Schmerzen, laut ausgesprochene „Nein“ und „Was“ Momente. Es war sehr spannend und fesselnd. Man wollte das Buch fast nicht mehr aus den Händen legen. Und am Ende geht man mit mehr Fragen raus als man reingegangen ist. Gerade das Zusammenspiel der letzten drei Kapitel, wow. Der gegenseitige Aufbau zwischen den drei Blickwinkeln dieser drei Kapitel, wow. Alles in allem hat mir dieser Band nochmal besser gefallen als der Erste. Durchweg eine interessante Geschichte. Ob die wechselnde Perspektiven einem gefallen ist im Endeffekt Geschmacksache, ich fand diese auf jeden Fall ausgesprochen erfrischend. Hilfreich wäre es gewesen wären die Symbole aus dem Synchronismus Teil aus The Will of the Many zur Kennzeichnung der Perspektiven übernommen worden, wie es wohl in der englischen Ausgabe der Fall ist. Aber auch so kann man sich gut zurecht finden. Für das Buch gibt es definitiv eine Empfehlung von mir. Bin jetzt schon sehr gespannt auf den nächsten Band. Aber leider wird es noch dauern bis dieser erscheint. Noch als letzte Informationen am Rande, die vielen Fehler im Lektorat/Übersetzung, fehlende Wörter, etc. aus dem Vorgänger sind in dieser Version zum Glück nicht vertreten. Auf jeden Fall sind mir keine nennenswerten Fehler aufgefallen, was mich sehr gefreut hat. So hat es auch nochmal mehr Spaß gemacht zu lesen.

Jetzt zündet die Reihe richtig: episch, spannend und verdammt fesselnd.
Nachdem mich der erste Teil noch nicht vollständig überzeugen konnte, hat The Strength of the Few für mich richtig abgeliefert. Dieses Buch ist nicht einfach nur eine gute Fortsetzung, sondern für mich ganz klar ein deutlicher Sprung nach vorn. Ich bin wirklich froh, dass ich an der Reihe drangeblieben bin. Die Geschichte fühlt sich größer, epischer und gleichzeitig noch packender an. Die Handlung entwickelt sich mit viel Wucht weiter, die Welt wirkt noch beeindruckender und man merkt, dass hier etwas richtig Großes aufgebaut wird. Genau das hat mich beim Lesen total gepackt. Es ist spannend, intensiv und macht immer mehr Lust darauf, noch tiefer in diese Geschichte einzutauchen. Besonders stark fand ich, dass der zweite Band für mich in fast allem stärker ist als der erste. Die Story zieht mehr, die Dynamik ist besser und insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Reihe jetzt erst richtig zündet. Es hat für mich genau dieses Gefühl ausgelöst, das man bei einem starken Fantasy-Band haben will: Staunen, Spannung und dieser ständige Drang zu wissen, wie es weitergeht. Für mich ist das ganz klar der bessere Teil und ein Buch, das zeigt, wie viel Potenzial in dieser Reihe steckt. Ich will auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht.
Ja, whoa! Krasses Ding. Ich dachte, ich werde dieses Buch niemals zu Ende bringen... Einfach auf Grund der Länge - schon klar, Länge ist nicht alles und so... Für alle , die den nicht liegen lassen konnten. Aber dann hat mich die Story zwar lange begleitet, aber ist einfach so richtig richtig gut. Ich brauche diesen dritten Band. Die Welt ist so unfassbar gut und der Plott auf allen Ebenen einfach nur unreal!
Es geht noch besser weiter als es angefangen hat...
Nachdem ich von dem ersten Teil schon sehr begeistert war, hatte ich mich sehr gefreut, nun den zweiten Teil zu lesen. In diesem Teil gibt es drei Versionen von Vis/Diago in drei verschiedenen Welten. In diesen einzelnen Welten hat Diago verschiedene Aufgaben. Vor allem weil ihm zunächst nicht bewusst ist, dass er auch in den anderen Welten noch existiert. Der Wechsel zwischen den einzelnen Welten ist sehr gut gelungen. Die Geschichte hält sich nie zu lange in einer Welt auf und man möchte unbedingt wissen, wie es in den einzelnen Welten weitergeht. Man ließt quasi drei spannende Bücher gleichzeitig. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil. Auch wenn es wohl noch etwas dauert bis der kommt.
Starke Fortsetzung
Das zu verarbeiten, wird dauern und auf den dritten Band warten zu müssen, quält mich jetzt schon. Ganz, ganz große Story! Ich weiß nicht, wann mich zuletzt eine Buchreihe so dermaßen mitgenommen hat. Es sind vor allem die Charaktere, gerade auch die auf den ersten Blick Unscheinbaren, mit denen mich der Autor immer wieder kriegt. James Islington schafft es einfach, dass mir keiner von ihnen egal ist. Alle besitzen eine gewisse Tiefe, sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern fühlen sich nachvollziehbar an. Umso mehr zerreißt es einen dann natürlich, wenn gewisse Dinge plötzlich und wie beiläufig passieren. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, bin jetzt aber auch erst mal etwas planlos, welches Buch ich als nächstes lesen soll...
Das war einfach viel zu zäh!
Über vier Monate. Über vier verdammte Monate habe ich gebraucht, um dieses kack Buch zu beenden. Das dauerte schlicht viel zu lang. Und woran lag es? An der viel zu komplexen, unnötig trägen Story. Klar, das war alles spannend und gut erzählt. Plötzlich drei Welten. Plötzlich dreimal unseren Vis. Nur bauten sich die zwei neuen Welten wahnsinnig träge auf. Wieder neue Charaktere, wieder neuer Weltenaufbau. Dabei war Welt eins doch schon in Band eins rasend spannend und komplex. Ich wollte wissen, wie es da weitergeht. Die anderen beiden Welten störten da zunächst nur. Immer wieder habe ich dann über die neuen Welten das Interesse verloren, musste mich regelrecht aufraffen, weiterzulesen. Erst auf den allerletzten Metern/Seiten war es dann richtig spannend. Aber so harte Arbeit sollte Lesen als Hobby einfach nicht sein. Da gibt’s auch keine Extra-Sternchen für Perfomative Reading, dass man den Klotz geschafft und auch noch bis ins Detail verstanden hat. Ich bin froh, dass ich über das Buch nicht in Rente gegangen bin. Leider, leider waren die Cliffhanger dann doch so nervenaufreibend, dass ich mich wohl auch durch den dritten Band quälen muss. Verdammt!
What a ride!❤️
Wie sehr ich hoffe Band 3 folgt zeitnah... Was für eine Geschichte...Ich wollte und konnte das Buch kaum weg legen und am Ende lässt es einen zerbrochen zurück. Mit der Hoffnung in Band 3 Heilung zu finde. MUST READ!

4.5⭐️ – die Reihe legt nach – und dieses Ende macht das Warten auf Band 3 fast unerträglich 👇🏽
The Strength of the Few hat mich als zweiter Band genauso gepackt wie der erste – und das ist alles andere als selbstverständlich. 📝 Signiert & bereit für ein Update: Die signierten Exemplare der Reihe sind heute bei mir eingezogen – was gibt es da Besseres, als auch Band 2 endlich eine Review zu gönnen, die wirklich zu ihr passt? ✨ Was mich begeistert hat: – die Geschichte öffnet sich weiter, ohne dass die Atmosphäre oder das Gefühl für die Figuren verloren geht – immer mehr Zusammenhänge werden sichtbar / man spürt, wie viel hinter dieser Reihe steckt – die politischen Entwicklungen und neuen Fragen haben mich wieder komplett abgeholt Und dann dieses Ende. So ein Abschluss, bei dem man sofort anfängt zu überlegen, hofft, dass die eigene Vermutung stimmt – und am liebsten direkt weiterlesen würde. Genau wegen solcher Momente bleibt die Reihe für mich etwas Besonderes. 🤔 Was manchmal kurz rausgebracht hat: – die Perspektivwechsel: gerade wenn man mitten in einer Szene steckt und unbedingt weiter will, kommt der Sprung in eine andere Handlungsebene – die Spannung geht dabei nicht verloren, aber der Lesefluss wird kurz unterbrochen Eine Reihe, die mit jedem Band größer wird – und jetzt heißt es leider warten. 2027 fühlt sich noch sehr weit weg an. Wie geht ihr mit Wartezeiten zwischen Reihenbänden um – nochmal den Vorgänger lesen oder einfach ablenken?
Erfordert höchste Konzentration
Wow, also der zweite Band hat mich deutlich mehr überwältigt als der erste. Das Englisch habe ich schwieriger empfunden als beim ersten Band, und insgesamt ist er für mich etwas schwächer ausgefallen als Band 1. Nichtsdestotrotz Pflichtlektüre, wem Band 1 so gut gefallen hat wie mir! Die parallelen Erzählstränge waren teilweise echt schwierig zu verfolgen. Erst spät fortgeschritten habe ich gemerkt, dass die Symbole am Anfang der Kapitel die Welten symbolisieren 💩 Die Welt-Namen schriftlich ausgeschrieben hätten mir an der Stelle mehr gebracht, um sich schneller zwischen den Erzählsträngen zurechtzufinden. Ich weiß gerade schon wieder nicht mehr genau, welche Welt jetzt was war... Manche Plot-Teile sind, der Parallelität zuschulden, für mich etwas zu kurz gekommen. Die Charaktere in Luceum sind mir noch am ehesten ans Herz gewachsen, aber kein Vergleich zu den Freundschaften in Band 1. Insgesamt wieder ne Wucht, aber ganz schön anspruchsvoll. Funktioniert wahrscheinlich am besten, wenn man mal viel Zeit hat, am Stück zu lesen 😊 Dann kommt man wahrscheinlich deutlich mehr rein. Umso schöner, dass ich am Ende feststellte, dass es wohl noch einen dritten Band geben muss? Ich dachte bis dahin, die Saga wäre nach zwei Bänden vorbei. Hoffe, ich kriege die Story bis zum dritten Band immer noch zusammen. Freue mich auf jeden Fall!
Der Autor ist ein Genie. Anders kann ich es nicht sagen. Das Buch ist nicht leicht für uns als Leser, sondern ziemlich kompliziert zu lesen. Doch jede Seite lohnt sich. Ich liebe den Schreibstil, der von tollen und intelligenten Zitaten gespickt ist. Zudem ist er flüssig zu lesen und beinahe poetisch dabei. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich seinen Schreibstil schnell wieder erkennen würde. Folgend minimale Spoiler zu Band 1 „The Will of the Many“: James Islington hat eine krasse Welt, beziehungsweise drei Welten, geschaffen. Erzählt wird aus Vis Sicht. Doch Vis existiert in drei Welten, sodass es drei Erzählstränge gibt. Wir haben hier also drei Geschichten in einem Buch. Dennoch sind alle drei Welten miteinander verwoben und nehmen Einfluss aufeinander. Das fand ich absolut genial. Doch als Leser muss man da wirklich aufpassen, denn sonst kann schnell Verwirrung aufkommen. Das Buch ist keine Geschichte für zwischendurch, sondern man muss sich wirklich damit beschäftigen. Doch es lohnt sich auf jeden Fall. Generell fand ich das ganze Worldbuilding mit den sehr unterschiedlichen Welten sehr genial. Jede Welt ist auf ihre Art einzigartig und anders. Sie wurden wirklich toll beschrieben. Ich habe es geliebt. Unser Hauptprotagonist Vis habe ich in jeden der Welten geliebt. Er ist nicht perfekt und manchmal auch arrogant. Manchmal tut er auch Dinge, die kein Held tun würde, aber ich fand es so authentisch dargestellt. Ich habe es geliebt, wenn doch eher seine moralisch graue Seite zum Vorschein kam. Er hat so viel Mist erlebt und so viel verloren, da fand ich es viel glaubwürdiger, dass er nicht jedes Mal heldenhaft war. Manchmal war er zu wütend oder verletzt, um das Richtige zu tun. Ich wusste nie, wie er reagieren wird. Aber gerade das fand ich toll. Zudem lernt er in der Geschichte viel dazu, wird stärker, mutiger und klüger. Er hat eine wirklich starke Charakterentwicklung und ich liebe ihn sehr. Auch die verschiedenen Dynamiken zwischen Vis und den vielen anderen Charakteren fand ich sehr interessant und toll dargestellt. In der Geschichte lernen wir sehr viele Charaktere kennen. Bei zwei weiteren Welten in diesem Buch ist das kein Wunder. Ich habe sehr viele Charaktere geliebt, aber genauso viele gehasst. Manche haben mich absolut aufgeregt und andere schmunzeln lassen. Ein paar haben mich aber auch absolut gebrochen und zum Weinen gebracht. Hier ist nicht alles Friede und Sonnenschein. Im Gegenteil. Vis verliert hier schonungslos und teilweise auf fürchterliche Weise seine Liebsten. Das passiert teilweise so unerwartet, dass es mich absolut geschockt hat. Der Autor schont uns und Vis null. Generell gab es so viele Wendungen, die ich null habe kommen sehen. Enthüllungen, die ich nicht fassen konnte und Entwicklungen, die ich niemals hätte vorausahnen können. Am Anfang der Geschichte weißt niemand, wo das alles noch hinführen wird. Da passiert wahnsinnig viel. Und das Ende? Endet mit einem Knall und einem wirklich fiesen Cliffhanger. Ich hoffe sehr, dass Band drei bald erscheinen möge. Dieses Buch ist ein episches Meisterwerk, was ich nur empfehlen kann.
Ich mochte es und werde auch den nächsten Teil lesen, weil das Buch ja wieder mit einem Cliffhanger endet (argh), aber das Ende lässt mich nicht so sprachlos zurück wie Band 1. Auch passiert die meiste Zeit nicht wirklich viel, das Tempo ist recht langsam, erst im letzten Drittel wird es etwas angezogen. Allerdings verstehe ich das Magiesystem jetzt etwas besser und Vis ist auch greifbarer geworden, es gab diesmal auch einige emotionale Momente, bei denen ich ein paar Tränchen verdrückt habe. Jetzt heißt es lange auf den nächsten Teil warten.
⚔️📜🏛️
Er hat es wieder getan, was ein Buch! The Strength of the Few hat mir wieder sehr gut gefallen. Zwar hatte der Band auch ein paar kleinere Längen, aber das unglaublich starke Worldbuilding hat das für mich mehr als ausgeglichen. 😍 Die Welt(en) sind so gut durchdacht, vielschichtig und faszinierend, dass man sofort wieder komplett in die Story versinkt. Vis macht starke Entwicklungen durch und macht Spaß und ist gleichzeitig beängstigend, ihn bei seinem Weg zu begleiten. Es ist auf jeden Fall kein leichter. 🥲 Auch wenn für die Nebencharaktere wenig Raum zur Entwicklung eingeräumt wurde, sind sie mir wieder sehr ans Herz gewachsen. Wie schon beim ersten Buch, mochte ich auch diesmal die vielen Denkanstöße rund um Gesellschaft, Macht und Politik. Es gibt wieder einige Zitate und Gedanken, die weit über die eigentliche Geschichte hinausgehen und sich ohne Weiteres auf die Realität übertragen lassen. Genau das macht die Reihe für mich so besonders. Ich kann es nach diesem Band jedenfalls kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Es ist einfach eine unglaublich starke Reihe, die mich begeistert.

Ein würdiger Nachfolger des fantastischen ersten Bandes
Ich sag's direkt: An den phänomenalen Cliffhanger vom Ende von Teil 1 kommt es natürlich nicht ran. Aber das wäre auch zu gekünstelt. Stattdessen erzählt es die Geschichte konsequent weiter. Es ist schade, dass es in der deutschen Version keinen direkten Hinweis auf die Welt gibt, in der ein Kapitel spielt. Ich fand, man hat trotzdem schnell rausbekommen, wo man sich inhaltlich befindet. Wenn ich nicht wusste, wo ein Absatz gerade spielt, war es auch meist nicht notwendig - es ging ja immer um Vis. Den Wechsel zwischen den Welten fand ich gut gelungen und abwechslungsreich. Meine "Lieblingswelt" ist dabei auch immer mal gewechselt, je nach Entwicklung der Geschichte. Ein Worldbuilding zu gestalten, was dabei gleich drei (!) Welten lebendig wirken lässt, ist dabei wirklich herausragend. Die Anlehnungen an die ägyptische und keltische Kultur haben mir sehr gefallen. Vor allem letztere. Ich glaube, ich hab mit dem Band auch das Konzept um den Willen nochmal besser verstanden. Alleine dieses Magiesystem ist seine 5 Sterne allemal wert. Vom Stil her fand ich es komplex, aber nicht kompliziert. So viele Personen gab es jetzt auch nicht, zudem ein Glossar. Und meinst konnte man ja auch aus dem Kontext schließen, was gerade abgeht. Es hat sich wirklich schnell weggelesen.
Tolles Buch, aber nicht ganz so stark wie Band 1 🤓
„Strength of the Few“ ist ein starkes, insgesamt sehr gelungenes Buch, auch wenn mir Band 1 noch etwas besser gefallen hat. Der häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Welten hat mich stellenweise ein wenig gestört, da dadurch die Spannung manchmal unterbrochen wurde. Besonders die Wüstenwelt Res konnte mich leider am wenigsten überzeugen. Trotzdem bleibt es ein tolles, atmosphärisches Buch mit vielen packenden Momenten. Die Vorfreude auf den Abschlussband ist groß – ich habe das Gefühl, dass Band 3 der stärkste der Reihe werden könnte.
Absolut Episch
Leseeindruck zu The Strength of the Few von James Islington Hier kann man nur sagen: „Wow, wie grandios!“ Sehr episch, komplex und herausfordernd – dies ist definitiv keine Geschichte, die man mal eben nebenbei lesen kann. Ein so komplexes Worldbuilding habe ich bisher noch nie erlebt. Vis (bzw. Diago) wurde nach dem erfolgreichen Durchlaufen des Labyrinths kopiert und muss nun in drei völlig unterschiedlichen Welten bestehen. In jeder dieser Welten warten scheinbar unüberwindbare Hindernisse. Wer ist Freund und wer ist Feind? Es ist fast unmöglich, das herauszufinden. Ich habe mitgelitten, gefiebert, gebangt und mich mitgefreut. Atmosphäre & Stil Teilweise ist die Handlung sehr brutal und düster – ich würde sogar sagen: unmenschlich. Dann wiederum gibt es Szenen, die einfach nur wunderschön sind. Was mir unheimlich gut gefallen hat: Es geht hier nicht um eine Liebesgeschichte. Es ist kein „Spice“ enthalten, dafür ist es so ideenreich, dass man als Fantasy-Fan voll auf seine Kosten kommt. Erzählweise Die Handlung wechselt kapitelweise den Ort. Es ist manchmal gar nicht so einfach, alles auseinanderzuhalten, da man oft erst nach ein paar Sätzen merkt, in welcher Welt man sich gerade befindet. Aber alle drei Welten sind großartig; ich könnte nicht einmal sagen, welche mir am besten gefallen hat. Durch die fiesen kleinen Cliffhanger bei jedem Wechsel will man eigentlich sofort wissen, wie es im jeweiligen Strang weitergeht – nur um dann im nächsten Ort wieder völlig zu versinken. Das Buch hat für mich einen unglaublichen Sog entwickelt, ich bin förmlich durch die Geschichte geflogen. Mein Tipp: Nehmt euch für dieses Buch Zeit! Ich lese eigentlich immer mehrere Bücher parallel, aber das war hier unmöglich. Schließlich war ich gedanklich ja schon mit drei Geschichten gleichzeitig beschäftigt! Fazit Ich kann abschließend nicht sagen, ob mir Teil 1 (The Will of the Many) oder dieser Nachfolger besser gefallen hat. Beide Bände haben 5 Sterne verdient und sind absolut episch. Überblick über das Buch Dieser mit Spannung erwartete Nachfolger von „The will oft he many“ – einem der am meisten gelobten und meistverkauften Fantasy-Romane – begleitet Vis, der sich mit einem gefährlichen Geheimnis auseinandersetzt, das die Geschichte in alternativen Dimensionen enträtseln könnte. OMNE TRIUM PERFECTUM Die Hierarchie nennt mich noch immer Vis Telimus. Feiert mich noch immer als Catenicus. Und glaubt noch immer zu wissen, wer ich bin. Doch nach all dem, was geschehen ist – und angesichts dessen, was ich fürchte, das noch kommen wird –, weiß ich nicht, ob es überhaupt noch eine Rolle spielt. Ich bin nicht mehr eins. Ich habe das Iudicium gewonnen und alles verloren – und die uralte Vorrichtung jenseits des Labyrinths hat mich – eigentlich unmöglich – über drei getrennte Welten hinweg vervielfältigt. In Obiteum, Luceum und Res ist nun jeweils eine andere Version meiner selbst. Drei verschiedene Körper, drei verschiedene Leben. Ich muss mich verstecken; kämpfen; politisch taktieren. Ich muss trainieren; vertrauen; lügen. Ich muss töten; heilen; mich beweisen – wieder und wieder und wieder. Ich werde geliebt und gehasst und bin völlig allein. Vor allem aber muss ich Antworten finden, bevor es zu spät ist. Die Natur dessen verstehen, was mit mir geschehen ist – und warum. Ich muss einen Weg finden, den bevorstehenden Kataklysmus aufzuhalten, denn wenn alles, was ich erfahren habe, wahr ist, bin ich vielleicht der Einzige, der das kann. „Islingtons Welten sind außergewöhnlich detailliert und durchdacht, was es mühelos macht, sich in diese zu begeben. Durch die perfekte Balance zwischen Charakterentwicklung und Handlungsdynamik werden Fantasy-Fans nach mehr verlangen.“

5 🌟 Drei Welten, eine Wahrheit und der Stolz, niemals das Knie zu beugen.
⚠️🛑 Achtung: Diese Rezension wurde nicht von einer Hierarchie genehmigt und wird trotzdem nicht gelöscht!🫂⚔️⚖️🛡🫶 Leuteeee, ich sitze hier, starre die Wand an und mein Gehirn fühlt sich an wie eine fehlerhafte Transposition (völlig zerlegt und in drei Welten gleichzeitig verstreut). James Islington schreibt keine Bücher, er baut hochkomplexe, emotionale Guillotinen für das menschliche Bewusstsein und ich bin mit Anlauf und einem fetten Grinsen reingetappt. 🥲 Ich möchte offiziell eine Sammelklage wegen seelischer Grausamkeit einreichen!!! Ein gut gemeinter Rat an alle: Werdet bloß nicht warm mit den Charakteren! Sympathie ist in dieser Welt ein absolutes Todesurteil. Islington ist ein sadistisches Genie. 😭 Er erschafft Charaktere, die man am liebsten gleichzeitig adoptieren, heiraten und vor allem Unheil der Welt abschirmen möchte, nur damit er sie später mit einem sadistischen Lächeln in den literarischen Häcksler wirft und zu Konfetti verarbeitet. Mein Herz? 💔 Ein blutiger, trauriger Klumpen in den Ruinen der Akademie. Meine Hoffnung? Zusammen mit dem linken Arm von Vis irgendwo in Obscua verschollen. Ich habe für sie geroutet, ich habe mit ihnen gelitten, und jetzt brauche ich vermutlich eine jahrelange Therapie. Vis zu begleiten ist wie ein Frontalzusammenstoß mit dem Schicksal. Man beobachtet wie er sich durch familiäre Abgründe und metaphysische Schmerzen peitscht, und schwankt sekündlich zwischen "Junge, bleib liegen!" und "Steh auf und brenn alles nieder!". Ein absoluter Psychtrip sag ich euch. Dieser Kerl ist der ultimative Endgegner. Sein Motto „Cede Non Malis“ (weiche nicht dem Bösen) ist mein neues Lebensmotto. Es ist ein herrlicher Mittelfinger an jede Form von Unterdrückung. Man kriegt ihn nicht klein, egal wie viel Dreck man nach ihm wirft, und diese Energie ist absolut ansteckend! James Islington, du wahnsinniges Genie! Ich hasse dich dafür, was du meinen Nerven angetan hast aber ich liebe dich für diese Story. Mein Herz ist vielleicht ein bisschen schwerer als vor der ersten Seite, aber das war es wert. Ich nehme Vis Motto mit in meinen Alltag und warte geduldig bis sich die Tore zu Band 3 öffnen. Die Hierarchie mag mächtig sein aber ich weiche keinen Millimeter. Cede Non Malis.
Wow. Just... wow. I'm in complete shock and awe at all the events, plot twists and shock moments in this book. Poor Vis. No matter the world he is in, he has to deal with so much trauma and pain that it's really a miracle this boy is not turning into a villain. Though, considering the events in Res and Obiteum I guess that is still a possibility 🙈
Der Autor ging mit Teil zwei einen anderen Weg als erwartet. Ich persönlich hätte es mir anders gewünscht. Die Geschichte ist aber sehr gut, sowie der Schreibstil.... Werde ich den dritten Teil irgendwann lesen? Ich weiß es nicht 🫣
Phänomenal 😍
High Fantasy at its best! Vorweg ja es ist ein bisschen verwirrend mit den ständigen wechseln aber ich habe es geliebt. Jede einzelne der Welten hat mich in ihren Bann gezogen auch die Handlungen die dort passiert sind waren von Anfang bis Ende spannend. Eine richtige Ahnung wie die Story weitergehen soll nach dem Ende habe ich ehrlich gesagt nicht. Da ich leider nur mehr Fragen haben als vorher ! Vis ist so ein starker Charakter aber auch alle Nebencharaktere wie Eidhin, Aequa oder alle neu vorgestellten im zweiten Teil hat man sofort ins Herz geschlossen. Die Welten sind so schön ausgearbeitet das man sich richtig vorstellen kann wie es dort aussieht. Obwohl das Buch über 800 Seiten hat war es nicht einmal langweilig und ich hoffe wirklich das wir nicht lange auf Teil 3 warten müssen.
1,5 Monate dran gelesen!
Wow so lange hab ich gefühlt noch nie an einem Buch gelesen, nicht mal wenn sie länger waren. Ich habe den ersten Band wirklich sehr geliebt aber hatte mit diesem Band meine Probleme. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Welten kam für mich immer nur mittelmäßige Spannung auf. Manchmal hab ich auch gebraucht um zu verstehen welche der Welten beschrieben wird. Dafür muss ich leider Sterne abziehen. Insgesamt hatte ich aber eine gute Zeit während ich gelesen habe und ich hab auch an einer Stelle weinen müssen. Hätte mir trotzdem gewünscht, dass dieser Band etwas mehr vom Vorgänger gehabt hätte. Ich habe die Freundesclique vermisst und die Freunde aus den anderen Welten konnten sie für mich nicht ersetzen weil da nicht so viel Tiefe aufgekommen ist. Bin trotzdem gespannt wie es weitergeht!
Grandioser Sprecher, komplexe Geschichte
Den 2. Teil der Reihe habe ich als Hörbuch gehört (wie auch schon das erste Buch). Der Sprecher ist wahnsinnig gut. Er verkörpert die einzelnen Personen unfassbar genial. Die Geschichte an sich ist sehr komplex geworden. Und für mich etwas zu komplex für ein Hörbuch. Gelesen hätte ich es sicher noch besser gefunden. Der Schreibstil ist toll. Anschaulich, flüssig, intelligent. Was mir tatsächlich fehlt, ist etwas mehr Geschichte und Inhalt zu den Nebencharakteren, ein paar Nebenstränge, die diese Welt noch etwas besser aufbauen würde. Zu empfehlen ist es auf jeden Fall. Jedoch nicht unbedingt als Hörbuch.

Komplexe Fortsetzung
Nachdem ich Band 1 beendet habe und mit einem schmerzhaften Cliffhanger zurückgelassen wurde, habe ich mich direkt an die Fortsetzung von The Will of the Many gewagt. In dieser Fortsetzung lesen wir den Verlauf der Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Für mich hat es das Ganze etwas komplexer gemacht, gerade weil man am Beginn eines Kapitels erstmal raten muss wo man sich befindet. Insgesamt hat sich die Geschichte aber noch weiter aufgebaut und ist immer spannender geworden - auch wenn sich manche Kapitel aus meiner Sicht etwas gezogen haben. Auch hier werden wir wieder mit einem Cliffhanger zurückgelassen, er war für mich aber nicht ganz so abrupt wie nach Band 1. Ich freue mich definitiv auf die Fortsetzung, auch wenn ich glaube dass der Einstieg nach einer langen Zeit zurück in die Story mir schwerfallen könnte! Die Übersetzung scheint hier besser geglückt zu sein als bei Band 1.
toll
Werde nicht lügen, zwischen drinn hat sichs gezogen und ich hatte gar kein bock mehr weiter zu lesen aber gegen Ende hats mich wieder so gepackt und jetzt bin ich heartbroken & brauche dringend den dritten Teil 😭💔
The strength of the few – Band 2 | Noch größer, noch intensiver, noch gnadenloser Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Niveau aus Band 1 noch gesteigert werden kann – aber genau das schafft The strength of the few im zweiten Teil. Dieses Buch ist keine einfache Fortsetzung. Es erweitert alles, was im ersten Band aufgebaut wurde, und hebt die Geschichte auf ein völlig neues Level. Die Welt wird größer, komplexer und gleichzeitig greifbarer. Die verschiedenen Ebenen greifen immer stärker ineinander und erzeugen eine Spannung, die sich von Kapitel zu Kapitel weiter aufbaut. Besonders beeindruckend ist, wie konsequent die Handlung vorangetrieben wird. Es gibt kaum Leerlauf – stattdessen entsteht ein Sog, der einen förmlich durch die Seiten zieht. Immer wieder enden Kapitel so, dass man einfach weiterlesen muss. Und genau dann, wenn man glaubt, das System verstanden zu haben, wird man eines Besseren belehrt. Die größte Stärke bleibt jedoch die Charakterentwicklung. Vis wächst weiter über sich hinaus, trifft schwierige Entscheidungen und bewegt sich immer tiefer in moralischen Grauzonen. Seine Entwicklung wirkt dabei jederzeit glaubwürdig und nachvollziehbar. Man fiebert mit, leidet mit und stellt sich immer wieder die Frage, wie man selbst in seiner Situation handeln würde. Auch die Nebenfiguren sind erneut ein Highlight. Beziehungen entwickeln sich weiter, Vertrauen wird aufgebaut – und ebenso schnell wieder erschüttert. Genau das macht die Geschichte so intensiv: Nichts ist sicher, niemand ist unantastbar. Was dieses Buch aber wirklich herausstechen lässt, ist die Art, wie es mit Erwartungen spielt. Wendungen kommen unerwartet, fühlen sich aber nie willkürlich an. Stattdessen merkt man, dass alles sorgfältig vorbereitet wurde. Viele Ereignisse entfalten ihre volle Wirkung erst im Nachhinein, wenn man beginnt, die Zusammenhänge zu erkennen. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl: Sprachlosigkeit. Dieses Buch ist intensiv, emotional und fordert den Leser auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Es ist kein klassisches Fantasy-Abenteuer – es ist ein komplexes, durchdachtes und manchmal auch gnadenloses Erlebnis. Für mich setzt Band 2 die Reihe nicht nur fort, sondern hebt sie endgültig in die Kategorie „außergewöhnlich“. Und jetzt heißt es warten…😢
Omne Trium Perfectum
Puuhh... der Nachfolger von "The Will Of The Many" hat es wirklich in sich! James Islington hat eine unglaublich interessante Fantasy-Welt erschaffen, die es irgendwie schafft Elemente der klassischen Fantasy mit dem römischen Reich, Ägypten und Science-Fiction zu verbinden. Das ganze geht perfekt ineinander auf und hat mich absolut in seinen Bann gezogen. Auch wenn die verschiedenen Story-Lines nicht immer auf Anhieb zu erkennen waren, habe ich doch stets mit dem Protagonisten Vis Telimus mitgefiebert. Die Hierarchy Trilogie hat auf jeden Fall das Zeug dazu, etwas ganz großes zu werden. Beide Bücher hatten alles was ich mir wünschen kann (spannende Story, Drama, Gefühle, Humor Plott-Twists, Charakterentwicklung usw. ) ohne das es überladen oder gekünstelt wirkte. Fazit: Ich liebe die Reihe bis jetzt und die Zeit bis zum dritten Band ist jetzt schon zu lang 🫠 Absolute Empfehlung 6 von 5 Sternen 🌟
Band 2 hat mich sooooo fertiggemacht! Worldbuilding und Magiesystem verdreifachen sich mal eben undich musste echt schauen, dass ich mitkomme. Es ist ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte. Es gab so viele krasse, berührende undauch fuchtbare Momente, und das Ende ist gemeeeein. 😭 Würde am liebsten direkt weiterlesen.
Eine Sci-Fi/Fantasy Achterbahnfahrt - einfach episch!
Eins vorweg: Ja, man braucht schon ein wenig Frustrationstoleranz, um die Sprünge zwischen den Welten zu fiesen Zeitpunkten zu ertragen und sich immer wieder auf den anderen Erzählstrang einzulassen. Wenn man das unvoreingenommen kann und sich Islingtons Art, wie er diese Geschichte x 3 erzählt hingibt, wird man einfach nur belohnt. Es ist alles dabei: Intrigen, Freundschaft, das Ringen um Macht, Verrat, Schlachten und Kämpfe und sehr viele unterschiedliche, praktische Anwendungsarten von Willen 🫣. Die Handlung knüpft direkt an "The will of the many" an. Viele Fragen werden beantwortet, mindestens genauso viele neue aufgeworfen. Ich habe das Buch gestern beendet und bin (positiv) emotional wirklich durch. Was für ein Abenteuer. Aber wie bei allen Göttern soll ich jetzt noch über ein Jahr auf die Fortsetzung warten? 😬
47 Tage später... so lange hab ich an dem Buch gelesen. So gefordert hat es mich. So überfordert war ich. Nachdem ich mich bei Band 1 so verloren gefühlt habe, hab ich mir bei Band 2 mit den 3 unterschiedlichen Welt nicht mehr die Mühe gemacht und es einfach akzeptiert.😂 Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unglaublich GUT es war. Es passieren so viele Dinge und das tlw. Gleichzeitig. Dadurch das jedes oder fast jedes Kapitel in einer anderen Welt spielt, springt man als Leser/-in viel hin und her. Manchmal wirkt es so als wäre die eine Welt spannender als die andere oder es passiert gerade da was großes und dann landet man in der anderen Welt. Kann etwas nervig sein, aber es findet alles irgendwie zusammen. Wirklich. 🤓 Viel kann ich nicht verraten ohne zu spoilern, deshalb lest es! Es lohnt sich. Es gibt emotionale Momente, schwierige Situationen und unfassbare Plottwists. Mein Hirn und Herz kamen nicht mehr mit. Ich war aufgewühlt, enttäuscht und traurig. Am Ende wünsche ich allen, die das Buch lesen werden: Ich hoffe ihr leidet genauso wie ich! Empfehlung und die besten Wünsche von Bookie zu Bookie. Ich geh mal in mein Kissen weinen bis Band 3 erscheint. -> Oh hallo SuB.... 😬
Three worlds. One boy. And a mystery that only grows bigger the more you learn. The Strength of the Few somehow makes an already brilliant series even more complex, fascinating, and impossible to put down.
The Strength of the Few somehow manages to do the impossible: it is even better than The Will of the Many. I honestly didn’t think that was possible, but here we are, this sequel easily earned 5 stars from me. The story picks up after the shocking ending of the first book and expands the narrative in a bold and slightly brain-melting way. Vis Telimus now exists across three different worlds, each version of him forced to navigate a completely different reality. At first, following these parallel storylines can be a little confusing. Three versions of the same protagonist, three cultures, three sets of dangers… Thank you, James Islington, for trusting our brains this much. But surprisingly, it becomes easier with every chapter as the threads slowly start to connect. Each world offers its own fascinating political systems, mysteries, and dangers. Watching how the same character develops differently depending on his circumstances is incredibly compelling. Vis remains a protagonist you can’t help rooting for: intelligent, stubbornly moral, and constantly manipulated by forces far bigger than himself. What I loved most is how the book expands the mythology of the series. We finally get answers to some of the mysteries from the first book… only to receive three new questions for every answer. Which is both brilliant and mildly frustrating. And the worst part? Now we apparently have to wait until 2027 for the next book. Frankly, this should be illegal.

Mein Kopf tut weh. 🤯
Leider muss ich sagen, dass der zweite Teil für mich deutlich schwächer war als The Will of the Many. Die erste Hälfte fand ich eigentlich ganz gut, teilweise schon etwas verwirrend durch die vielen Perspektiven und Sprünge, aber trotzdem spannend. Allerdings ging es dann nach und nach bergab. Für mich persönlich wurde es irgendwann einfach zu überladen: An jedem der drei Orte ging es um andere, sehr ausführliche politische Themen, und das war mir auf Dauer zu komplex. 🙈 Auch das Ende fand ich zwar spannend, aber ich habe sehr vieles nicht verstanden, weil die Menge an Informationen für mich am Ende einfach schwer nachzuvollziehen war. 🥹 Mal sehen wie es mit Band 3 weitergeht …
Angst ist ein Mangel an Kontrolle. Und ich bin es leid, Angst zu haben. Ich möchte wieder Gerechtigkeit in der Welt sehen können.
The Strength of the Few ist Band 2 der Hierarchy Reihe. In diesem wird die ganze Zeit zwischen drei verschiedenen Welten (Res, Obiteum und Luceum) hin- und her gesprungen. Dabei endet jedes Kapitel so spannend, das man gar nicht in die nächste Welt wechseln oder aufhören möchte. Ich hatte keine Probleme, zwischen den Welten zu unterscheiden. Der Schreibstil war gut verständlich, obwohl jede Menge Namen, Orte, Titel und Fachbegriffe genutzt werden, die ich ab und zu im Glossar nachschlagen musste. In Res sind definitiv die sympathischsten Charaktere. Insbesondere Eidhin und Aequa (und den Alupi Diago) lernt man noch einmal besser kennen und auch an Callidus wird oft erinnert. Erst zum Ende hin entscheidet Vis sich endlich zu tun, was er für richtig hält und nicht, was ihm von anderen Menschen aufgezwungen wird. Insbesondere die letzten Kapitel sind sehr vielversprechend für das, was in Band 3 kommen könnte. In Obiteum erfährt man durch Caeror neue Techniken zur Nutzung von Willen, den Hintergrund des Labyrinths aus Band 1 und das Ziel, welches Vis erreichen muss. Die Charaktere waren zum Großteil unwichtig für die Storyline. Höchstens vier Personen waren relevant für Vis und diese waren meiner Meinung nach in Ordnung, aber nicht besonders ansprechend. Anfangs war Obiteum für mich am spannendsten, aber zwischendurch hat es ein bisschen an Tempo verloren. Zum Ende hin gab es aber auch hier unerwartete Wendungen und einen Cliffhanger, der vor dem Hintergrund des ausstehenden dritten Bandes eigentlich nicht das sein kann wonach es klingt. Luceum hat sich zu Beginn etwas zäh angefühlt. Vis konnte die Sprache nicht und hat lange nichts über die Synchronität oder die Nutzung von Willen gelernt. Die neuen Charaktere sind interessant, ich habe aber keine großen Sympathien entwickelt oder groß mit ihnen mitgefiebert. Zum Ende hin hat die Storyline aber immer mehr Fahrt aufgenommen und meiner Meinung nach endet sie mit dem spannendsten Cliffhanger. Alles in allem war The Strength of the Few durchgehend spannend und es fühlt sich trotz der Länge des Buches nie ein Kapitel wie ein Lückenfüller an. Gerade der letzte Satz hat nochmal anders wehgetan und ich kann es kaum erwarten, bis Band 3 rauskommt.
Richtig tolle Geschichte, zwischendurch hat es sich echt gezogen, aber das Ende hat nochmal ganz viel für mich rausgeholt
War wieder sehr spannend und guuut. Und dieses Ende🙈 lässt mich den nächsten Teil kaum erwarten.👍
Selten so ein gutes Buch gelesen. Spannung in drei Welten. Geil!
„Kette deinen Zorn in der Dunkelheit an, und er wird nur wachsen. Aber manchmal sind Ketten der einzige Weg.“ Mit „The strength of the Few“ holt uns James Islington genau da ab, wo er uns im ersten Teil seiner Hierarchy- Reihe zurückgelassen hat. Strauchelnd, voller Trauer und den Cliffhanger-Moment noch in den Gliedern - und er fordert den Leser mit neuen Überraschungen, mit neuen Komplexitäten und neuen Welten heraus. Wisst ihr was? Das hat mir nicht das geringste ausgemacht! Seine Bücher starre ich sehr gerne sprachlos an, während mein Hirn versucht die Tetrissteine in die richtigen Lücken zu bugsieren. Ich hatte „Will of the many“ zuvor nicht noch einmal gelesen, sondern ein Bonuskapitel, in dem Vis, der Protagonist und Ich-Erzähler, monologartig die Ereignisse von Band eins noch einmal rekapituliert. Mir hat das als Einstieg vollkommen ausgereicht und mir auch die nötige emotionale Grundrichtung eingeflüstert. Ihr könnt das Bonuskapiteln im Netz finden. Ich musste mich zunächst zurechtfinden und klammerte mich an die schon bekannte Welt (Res) und an die Truppe, die zu Freunden geworden war. Neben dieser römisch inspirierten Welt hatte Islington noch zwei andere in Petto - Obiteum, eine entfernt an das alte Ägypten erinnernde Welt und Luceum, wo Druiden und Clankämpfe an der Tagesordnung sind. Wir erkunden alle drei. Ich persönlich fühlte mich auch in allen dreien zuhause nach einer gewissen Schnupperzeit. Islington hat bewusst auf die drei Welten zurückgegriffen: Res kannten wir schon auf dem letzten Buch, Luceum ist dem Fantasyleser bekannt mit seinen Driuden, Speeren und dem englisch-irischen Setting - so blieb für ihn eigentlich nur noch Obiteum, das er erklären musste und dass er auch als ein bisschen surreale Spielwiese gebrauchen konnte. Dadurch, dass alle paar Kapitel die Welten wechselten, wurde es für mich auch nie langweilig. Im Gegenteil, ich wollte unbedingt wissen, wie es in Luceum weitergeht, wenn ich die ersten Zeilen von Res gelesen hatte und umkehrt. Das brachte ein ständig wachsendes Gefühl der Dringlichkeit mit sich, das mich förmlich ans Buch klettete. Gleichzeitig gestaltete Islington seine Welten und Magiesystem, das auf dem Willen basiert, aus - und zwar so verteilt, dass trotz dessen dass es komplexer wurde und neue Komponenten hinzukamen, ich immer am Ball blieb - und Tetris spielte. Aber warum? Normalerweise verzweifle ich doch beim Tetris und scheide schon bei den ersten Leveln aus! Die Figuren nahmen mich an die Hand: Vis, der voller Gram und Zorn trotzdem seine Freunde im Blick hatte, Aequa, voller Lebensfreude, Eidhin, immer ein Grinsen auf dem Gesicht - ganz zu schweigen von den neuen Freunden in anderen Welten! Es galt so viele actiongeladene Situationen zu meistern und so viele Intrigen zu unterwandern, dass man gar nicht dazu kam, irgendwo in dem Buch nach Längen zu suchen. Genau diese Balance zwischen World- und Characterbuilding ist James Islingtons große Stärke, mit der er reihenweise Tetriswürfel pulverisiert! Er verknüpft eine spannende, komplexe Handlung mit tollen Charakteren und essentiellen Fragen, wie weit man bereit ist zu gehen. Zum Schluss entlässt er uns mit einem großen Cliffhänger - ich hungere förmlich nach dem dritten Teil.
Bin gespannt auf Teil 3. Typisches zweites Buch, dennoch gut.
Spannend aber mit Längen
Ich liebe dieses Worldbuilding und die Geschichte von Vis, aber in dem zweiten Teil gab es einige Längen, die wirklich langweilig waren. Nichtsdestotrotz hat es trotzdem zu einem fulminanten Finale geführt, was für mich keine Wünsche bzw. schon, weil eindeutig Cliffhänger Ende. Ich bin gespannt, wie die Geschichte im dritten Teil sein Ende findet.
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EMPFEHLUNG The Strength of the Few - Hierarchy II von James Islington, übersetzt von Gerda M. Pum The Will of the Many war für mich ein absolutes Jahreshighlight und auch Buch 2 der Reihe steht dem in nichts nach, ich habe es absolut geliebt. Ich liebe den Schreibstil, das Setting, die Intensität und auch die Charaktere. Und was war das bitte für ein fieser Cliffhanger? 🥹 Wir begleiten weiterhin unseren Protagonisten Vis Telimus, dieses Mal in drei verschiedenen Welten und jede davon auf ihre eigene Art und Weise höchst interessant und spannend. Weiterhin stellt sich die Frage, wem kann Vis vertrauen? Viele politische Intrigen, viel Action und teilweise Brutalität. Ich fands einfach wieder absolut grandios und mir fällt es wirklich schwer, meine Gefühle zu diesen Büchern in Worte zu fassen, weil nichts davon genug wäre. Für mich wieder ein absolutes Highlight und ich warte nun sehnsüchtig auf die Ankündig von Band 3 🥹 Ganz ganz große Empfehlung!!!
Unglaublich Spannend, Unglaublich Komplex...eine unglaubliche Fortsetzung der Hierarchie Reihe.
The Strength of the Few setzt die spannende und komplexe Welt des ersten Bandes nahtlos fort. Zu Beginn muss ich zu geben, hat mich die Welt oft verwirrt und ich musste mich immer wieder orientieren wo man gerade ist und worum es geht (da wäre eine kleine Ortsangabe ganz hilfreich gewesen).Das verflog aber schnell und man fiel von Cliffhanger in Cliffhanger. Die Story packet einen nochmal mehr und man fiebert mit jedem Satz mit,wie Vis Geschichte weiter geht. Und immer wieder kommt eine neue Wendung, eine neue Offenbarung die einen sprachlos lässt und wieder neue Überlegungen der Geschehnisse anregt....die dann doch nochmal übertroffen werden. Absolute Empfehlung die Reihe zu lesen und ich freue mich schon extrem auf den dritten Teil. Auch wenn ich erstmal alles Sacken lassen muss. 🦈

Alter war dieses Buch wieder gut! Es hat nach Band 1 die Welt nochmal so krass erweitert und was am Ende alles passiert lässt einen nur sprachlos zurück! Weißt nicht, wann eine Reihe mich seit langem mal wieder so gefesselt hat! Mega! 🙈😍
Wahnsinn!
Ich weiß gar nicht so recht wie ich zusammenfassend meine Begeisterung formulieren soll. Vis wird in drei Welten repliziert und wir verfolgen seine drei komplett unterschiedlichen Werdegänge in diesen. Es ist unheimlich spannend Zusammenhänge zu erkennen und seinen Erkenntnissen zu folgen. Es gibt so vieles aufzunehmen und diese Spannung zu verfolgen, dass man nur so von Kapitel zu Kapitel fliegt! Ich liebe den zweiten Teil ebenso wie den ersten und kann den dritten kaum erwarten. Der Schreibstil von Islington ist einzigartig. Er beschreibt die Welten so gut, dass ich mich hineinversetzen kann. Die Erkenntnis, dass er für Res Rom als Grundlage hat und für Luceum und Obiteum dann Britannien und Ägypten ist wirklich beeindruckend! Auch die Nebencharaktere schließt man sehr ins Herz und entwickelt viel Gefühl für diese, sodass mir des Öfteren auch mal die ein oder andere Träne kam… Und die Cliffhanger am Ende hauen mal wieder richtig rein. Ich kann diese beiden bis jetzt erschienenen Bücher nur wärmstens empfehlen!

Was war das Bitte? 🤩🤩🤩
Meine Güte, ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen. Aber das war Mega. So komplex, gut durchdacht und intensiv war schon lange nichts mehr. Man denkt, jetzt hat man es gecheckt und dann passiert wieder was unerwartetes und trotzdem genau passendes. Ein bisschen ambivalent fand ich die POV Sprünge. Da ist man in einer Version angekommen und es passiert gleich was wird man in eine andere Richtung geschoben. Mega gut und ärgerlich gleichzeitig. Wie auch beim ersten Buch, finde ich die Stimme die das Hörbuch gesprochen hat, ein bisschen zu reif für den Charakter. Was aber nur persönliche Präferenz ist. Der Sprecher hat es ansonsten großartig gemacht. Ich habe wirklich so so oft mit offenem Mund dagesessen oder mit Tränen in den Augen. Jetzt versuche ich gerade noch das Ende aufzudröseln damit mein beschränkter Verstand das alles begreifen kann. Und bitte bitte lieber Autor lass das zum Schluss das sein was ich mir erhoffe.
Grandioses Worldbuilding, starke Weiterentwicklung und eine epische Fortsetzung – auch ohne Romance ein klares Fünf-Sterne-Highlight.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesem Buch fünf Sterne gebe – einfach weil ich normalerweise immer ein bisschen Romance brauche, um komplett emotional investiert zu sein. Und ja, ich shippe Vis und Eidhin weiterhin. Das werde ich vermutlich auch nie aufgeben. Aber: Es hat mich irgendwann nicht mehr gestört, dass daraus (noch) nichts entstanden ist. Das Worldbuilding ist einfach zu stark. Zu durchdacht. Zu groß. Die Weiterentwicklung im zweiten Teil hat mich komplett überzeugt. Die Welt fühlt sich nicht nur größer an, sondern auch gefährlicher, politischer, komplexer. Alles greift ineinander, alles hat Gewicht. Und genau das hat mir unfassbar viel Spaß gemacht. Vis’ Entwicklung, die Machtstrukturen, die philosophischen Untertöne – das alles war so gut ausgearbeitet, dass ich gemerkt habe: Okay. Ich brauche hier gerade keine Romance. Ich brauche diese Geschichte. Und allein das ist für mich ein riesiges Kompliment an dieses Buch. Für jemanden, der normalerweise emotional-romantisch liest, hat es mich geschafft, rein über Worldbuilding, Plot und Atmosphäre komplett zu fesseln. Deshalb ganz klar: fünf Sterne. Epische Fantasy, klug konstruiert, ambitioniert und absolut lesenswert.
Was für ein Buch 🤯
Ja, die Geschichte ist kompliziert und nicht ganz einfach zu lesen, ähnlich wie in Band 1. Aber es lohnt sich so sehr. Ich finde es einfach wahnsinnig spannend, ich sehe die Welt vor mir und fühle alles mit. Hier geht es nicht um romantische Liebe, aber um Freundschaft und Überzeugungen in einer abgefahrenen Welt. Aufgrund der Komplexität würde ich eher 4,5 Sterne geben.
𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘼𝙢𝙗𝙞𝙩𝙞𝙤𝙣𝙞𝙚𝙧𝙩. 𝙆𝙤𝙢𝙥𝙡𝙚𝙭. 𝙈𝙖𝙨𝙨𝙞𝙫. Diese Fortsetzung erweitert die Welt auf eine Weise, mit der ich wirklich NICHT gerechnet habe. Der Umfang wird so viel größer, die Einsätze steigen, und plötzlich passiert einfach… so unglaublich viel. 😅 Ich mochte die Struktur mit den mehreren Perspektiven tatsächlich sehr … auch wenn es im Grunde alles Versionen derselben Person sind … einer Person, die ich nicht besonders mochte, lol. Nicht alle Perspektiven waren gleich interessant, und manchmal war ich ehrlich gesagt etwas verwirrt und musste erst mal herausfinden, in wessen Kopf ich mich gerade befinde. Das Pacing war je nach POV eine ziemliche Achterbahnfahrt. Aber die Action? Richtig gut. Die Sci-Fi-Elemente und das Worldbuilding waren für mich ganz klar das Highlight. Die Welt wurde enorm erweitert, und ich war komplett dabei. Was mich wirklich überrascht hat, ist die Richtung, in die sich die Reihe entwickelt. Damit hätte ich absolut nicht gerechnet. Und statt meine Fragen zu beantworten … hat dieses Buch sie einfach vervielfacht. Alles wurde noch komplizierter. Noch verwirrender. Und dieser Cliffhanger am Ende? Entschuldigung?? 👀 Insgesamt hat es mir wirklich gut gefallen … auch wenn ich emotional noch nicht ganz bei den Charakteren angekommen bin. Ich liebe die Story, die Action und diese enorme Größe des Ganzen. Bevor ich mit Band 3 starte, werde ich definitiv Band 1 und 2 noch einmal lesen – keine Chance, dass ich mir all diese Details merke. Vielleicht diesmal als Hörbuch 😅 Ich freue mich jetzt schon darauf zu sehen, wie am Ende (hoffentlich??) alles zusammenkommt. Danke an @adrian_verlag für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar

















































