REZENSION 37/2026
”DIE HÖLLE DER ASHLEY COLLINS“
von Jon Athan
FESTA-Extrem Band 47
Mein drittes von Jon Athan und ich kann es nur in drei Worten beschreiben:
KRANK, BRUTAL, ABSCHEULICH‼️‼️Aber alles im positiven Sinne!
Auch wenn es Paralelen zu Großvaters Haus hat, gefiel es mir sogar besser, nicht von der Brutalität sondern vom moralischen Abgrund und den abscheulichen Protagonisten her.
Ich flog durch die Geschichte und habe für das ganze Buch einen halben Tag gebraucht weil es mich nicht losgelassen hat.
Der Schreibstil ist einfach super detailliert dass man durch die Seiten fliegt.
Das Ende hat auch Sinn gemacht obwohl ich mir für Ashley anderes gewünscht hätte.
Bitte vorab die Triggerwarnung lesen.
Klare Leseempfehlung
5/5⭐️
MORALISCHER ABGRUND!
Jon Athan beweist mit Die Hölle der Ashley Collins erneut, dass er keine halben Sachen macht. Ihm gelingt ein Buch, dass nicht nur schockiert, sondern nachhaltig beeindruckt. Intensiv, kompromisslos und mit voller Wucht.
Logan und Jane führen nach außen ein normales Familienleben. Doch ihre 16-jährige Tochter Ashley stellt die familiäre Ordnung zunehmend infrage. Als die Konflikte eskalieren, greifen die Eltern zu drastischen Maßnahmen, die alles verändern.
Was zunächst wie ein familiärer Konflikt erscheint, entwickelt sich rasch zu einer kompromisslosen Grenzueberschreitung. Es geht längst nicht mehr um gewöhnliche Erziehungsfragen oder pubertären Widerstand, sondern um Macht, Manipulation und das schleichende Verschieben moralischer Grenzen, bis nichts mehr stabil bleibt.
Ashley bildet das emotionale Zentrum der Geschichte. Ihre Rebellion ist weit mehr als Widerstand, sie ist ein verzweifelter Versuch, sich selbst zu bewahren. Ihre Wut wirkt nachvollziehbar, ihre Verzweiflung greifbar. Mit jeder Seite wird deutlicher, wie sehr sich Gewalt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch manifestiert.
Die Brutalität ist deutlich und stellenweise extrem. Doch noch verstörender als explizite Gewalt sind die psychischen Demütigungen und die emotionale Zerstörung, die sich durch die gesamte Handlung ziehen.Die Eskalation erfolgt konsequent und ohne Abschwächung. Immer dann, wenn eine Wendepunkt erreicht scheint, folgt der nächste Schlag.
Besonders gelungen sind die unterschiedlichen Perspektiven, durch die sich nach und nach ein erschütterndes Gesamtbild der Familie zusammensetzt. Hier wir deutlich, wie das Böse wachsen kann, langsam, schleichend, bis es schließlich vollständig eskaliert.
Ein Buch, das zeigt, dass das Grauen nicht anklopft. Es wohnt im Haus.
Es war mein 1. Festa Buch und es war grausam, beängstigend,tief in die menschlichen Abgründe tauchend und fesselnd....die Hoffnung das Ashley frei kommt und das harte Ende machen klar,das es kein Happy end geben kann
...
Wie soll ich das Buch bewerten....?!
Es ist mein 2. JonAthan Buch und wie beim ersten auch, ist es harter Tobak.Es ist ekelhaft und brutal.
Wer zart besaitet und Missbrauch/Gewalt in Geschichten nicht lesen kann,sollte es definitiv lassen!!!
Der Autor beschäftigt sich in seinen Geschichten mit dem Abschaum "menschlicher Wesen".
Warum ich es trotzdem gelesen habe?
JonAthan hat eine flüssige Art zu schreiben, die einen immer weiterlesen lassen will. Die Geschichte fängt recht harmlos ,fast schon langatmig an und steigert sich ins kranke. Auch wenn es einem teils schon ziemlich auf den Magen schlägt, hat es keinen grossen Tiefgang. Es ist eher oberflächlich erzählt, so dass Gefühle eher aussen vor bleiben. Es liest sich teils wie ein sehr ausführlicher Polizeibericht, teils wie eine Geschichte eines Anfängerschreibers.
Es ist genau das Gegenteil zu der perfekten ,überromantischen ,überspitzten New Adult Welt .
Und wie bei seinem Spektakel "Lovesick", kommt das Ende nicht ohne überzogener Ironie und Sarkasmus aus, was dem Ganzen die Spitzen nimmt.
Es stimmt einen sehr nachdenklich , über eine Welt ,die leider auch diese kranken Seiten hat.
Mit 200s ist das hier echt kein langes Buch, aber meine Güte ist da viel passiert. Die ersten 100s waren etwas langatmig und ich habe zwischendurch überlegt, ob das Buch den Titel „extrem“ verdient hat. Die restlichen 100s haben dann aber das Gegenteil bewiesen.
Zu Recht ein Festa-Extrem!
4,5/5⭐️
Wow! Dies war mein Highlight dieses Jahr, absolut spannend und brutal gut. Jon Athan schaffte es mal wieder , mich von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen.
Nichts für schwache Nerven, für festa- Liebhaber ein Muss!
Klare Leseempfehlung für festa extrem Fans.
Weißer Gartenzaun, perfekte Familie…..oder etwa doch nicht?
Mal wieder ein Buch aus der Festa Extrem Reihe, diesmal Ashley Collins.
Ein ruhiger Ort in Amerika, eine Vorzeigefamilie oder doch nicht die Vorzeigefamilie?
Die Collins haben Geldsorgen und eine Tochter die rebelliert.
Um die Tochter wieder „in Ordnung“ zu bringen wird der hauseigene Keller zur Folterkammer……
Der Schreibstil ist wie bei Jon Athan gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind recht kurz, ebenso wie die Seitenanzahl mit gerade mal 207 Seiten.
Den Foltermethoden der Eltern sind hier keine Grenzen gesetzt, wenn man als Leser denkt es kann nicht schlimmer kommen für Ashley der ist gehörig auf dem Holzweg.
Kapitel um Kapitel setzen die Eltern neue Grausamkeiten an den Tag, während sie nach draußen die perfekte Familie für ihre Nachbarn vorspielen. Das Buch kann in einem „Rutsch“ weggelesen werden, allerdings würde ich das nur Festa Fans oder wirklich hartgesottenen Lesern empfehlen, allen anderen würde ich strikt davon abraten immerhin ist es ein Extremband und somit nichts für schwache Nerven.
Das Ende war so zu erwarten, allerdings hätte ich persönlich doch ein „schöneres Ende besser gefunden.
Danke an den Festa Verlag fürs verlegen dieser Slasherstory und natürlich ein Danke an Jon Athan fürs Schreiben dieser Story. Jon Athan gehört für mich mittlerweile zu einen meiner Lieblingsautoren.
Ich glaube, dass ich hier mein neues Lieblingsbuch von Jon Athan gefunden habe und ja, es war echt höllisch gut.
Schreibstil und auch das Geschehen an sich fand ich wirklich Top.
Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen, da ich es nicht zur Seite legen konnte.
Auch die Bestrafungen der Eltern waren echt kreativ, mit sowas hab ich nicht gerechnet..
Ich fand das Buch sehr gut. Es waren teilweise sehr viele Aneinanderreihungen von Brutalität. Das war dann schon sehr nervig, daher halben Stern Abzug :)