Von verletzen Gefühlen, zweiten Chancen und Überraschungskindern 🥊🩺
Der dritte Teil der Edens-Reihe hat mir nicht ganz so gut gefallen. Liegt vermutlich daran, dass das meine erste bewusst wahrgenommene Second Chance-Romance war. Fazit: es ist nicht meins. Hier geht es um Foster Madden, der in Las Vegas lebt und in seinem Leben so einiges erreicht hat. Vor allem auf seine Karriere als Profiboxer ist er sehr stolz. Doch das alles ist nichts wert, solang er es nicht mit seiner großen Liebe teilen kann. Talia Eden hat sich vorgenommen weiterzuziehen. Sie hat Medizin studiert und baut sich ihren neuen Ruf in ihrer Heimatstadt Quincy auf. Jedoch entpuppt es sich als ganz schön schwierig, sich nicht dauernd von der Vergangenheit runterziehen zu lassen. Und dann taucht auf einmal Foster in ihrem Heimatort auf... Ehrlich gesagt fand ich Foster anfangs ganz schön unsympathisch und auch mit Talia hatte ich so meine Schwierigkeiten. Dass beide zunächst auch nicht wirklich miteinander sprechen, um ihre Probleme zu klären, hat es mir nicht einfacher gemacht. Im Laufe der Story klärt sich so einiges auf und ab der Hälfte kommt noch ein weiterer Plott dazu, der das ganze ein wenig spannender macht. Unterm Strich würde ich sagen, ist das der schwächste Teil bisher. Mal schauen, wie es weiter geht. 😄

































