Das Cover ist richtig schön romantisch und die Gestaltungen in dem Buch sind wirklich süß. Ich bin gut in die Geschichte gekommen und habe mich sogleich in ihr verloren. Der Schreibstil ist toll, flüssig, voller Emotionen und leicht zu lesen. Das Buch kann man ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen. Natürlich macht es immer mehr Spaß von Beginn an zu lesen und die anderen Familienmitglieder auf ihren Wegen zu begleiten. Die Charaktere waren alle herrlich und unglaublich herzlich. Tempest ist eine eher vorsichtige, ruhige junge Frau, die während der Story entdeckt das sie auch viel mehr ist als nur das. Nash löst in ihr Emotionen und Verlangen aus, das sie zuvor nicht kannte. Nash ist etwas ruppig, wortkarg aber er hat das Herz am richtigen Fleck. Zudem liebt er seinen kleinen Sohn Phillip überalles. Die Bradens sind eine wirklich tolle Familie, voller Wärme und Liebe. Ich habe mich sofort wohl und aufgenommen gefühlt. Ich liebe solche Familiengeschichten, in den verschiedenen Bänden geht es immer um ein anderes Familienmitglied. Ich freue mich schon weitere Bücher der Autorin zu lesen. Die Autorin hat eine romantische Geschichte mit dem ganz besonderen Prickeln erschaffen. Ein wundervoller Liebesroman voller Geborgenheit und Liebe, der Herz und Seele erwärmt.
Tempest Braden baut sich Stück für Stück ihre berufliche Zukunft in Pleasant Hill auf, doch sie kann sich einfach nicht darauf konzentrieren, wenn sie nicht genug Schlaf bekommt. Sie liebt ihre Cousine, bei der Tempest wohnt, doch diese ist ein absoluter Nachtmensch und das raubt ihr den letzten Nerv. Also macht Tempest sich auf die Suche nach einer Unterkunft und findet dabei so viel mehr als nur 8 wundervolle Stunden Schlaf …. Meine Meinung: Der Roman „Melodie der Liebe“ ist Teil einer langen Buchreihe, die ich nun auf jeden Fall von Anfang an entdecken möchte, trotzdem lässt er sich auch wunderbar einzeln lesen. Ich habe mich von der ersten Seite an in das Buch verliebt. Melissa Foster hat einen flüssigen sowie leichten Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Durch den Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten lernt man die Charaktere schnell besser kennen und lieben. Die Geschichte wird so herzerwärmend, mit vielen kleinen Details erzählt, dass man sich direkt zu Hause fühlt. Wer allerdings einen großen Plot Twist sowie riesige Dramen erwartet, ist hier falsch. Die „Melodie der Liebe“ lebt vom Familienzusammenhalt, Alltagssituationen der Charaktere und viel Liebe mit knisternden Szenen. Für mich einfach perfekt. Volle Punktzahl :-). Wer die Geschichten von Marie Force, Kelly Moran oder Layla Hagen mag, sollte sich die Bücher von Melissa Foster nicht entgehen lassen. Ich bedanke mich herzlich bei der Autorin und bei Lovelybooks.de für das Buch. Die Leserunde hat mir großen Spaß gemacht.
"Melodie der Liebe " von Melissa Foster Irgendwie ist das Lesen der Romane über die Bradens ja doch ein bisschen wie nach Hause kommen. Und auch mit ihrem neuen Roman hat Melissa Foster mich wieder gepackt. Tempest hat mir schon in den vorherigen Büchern gut gefallen und ich hab mich sehr gefreut, das der neue Band aus dem Braden Universum von ihr handelt. Melissa Foster hat einen flüssigen und modernen Schreibstil, der das Abtauchen in ihre Romane einfach macht, ausserdem hat sie die richtige Balance zwischen prickelnder Erotik und guter, leichter Unterhaltung gefunden, so das ich mich während des Lesens gut unterhalten gefühlt habe. Ein kurzweiliges Lesevergnügen das mir viel Spaß gemacht hat !!! Das Cover passt zu den vorherigen Bänden der Reihe und ist dem Buch angepasst! Zum Inhalt: Tempest Braden liebt ihre Familie und ihre kleine Heimatstadt Peaceful Harbor, doch manchmal fühlt sie sich ein wenig beengt. Ihr dreißigster Geburtstag liegt in nicht allzu weiter Ferne und fast alle ihre Geschwister haben inzwischen die Liebe fürs Leben gefunden, während sich ihr eigenes großes Glück noch nicht blicken lässt. Ihr Umzug nach Pleasant Hill in Maryland ist ein Aufbruch zu neuen Ufern, von dem sie sich viel erhofft. Als sie bei dem unverschämt gut aussehenden, aber sehr verschlossenen Künstler Nash Morgan und seinem süßen dreijährigen Sohn Phillip ein Zimmer mietet, glaubt sie, ein kleines Stückchen Himmel am Stadtrand gefunden zu haben. Hier möchte sie sich auf ihre beruflichen Ziele konzentrieren. Zumindest falls es ihr irgendwie gelingt, das heftige Knistern zwischen ihr und dem sündig heißen alleinerziehenden Vater zu ignorieren. Nash hat die kleine Farm in den Hügeln gekauft, um seinem Sohn in einem ruhigen Zuhause Geborgenheit schenken zu können. Dass er Phillip allein großziehen würde und ein Zimmer vermieten müsste, um sich irgendwie über Wasser zu halten, hätte er nie gedacht. Genauso wenig, wie er damals mit dem Tod seines Bruders gerechnet hatte, oder damit, dass er nach diesem Schicksalsschlag um die ganze Welt segeln würde - mit Eltern, die offenbar vergessen hatten, dass ihr zweiter Sohn noch am Leben war. Vom ersten Augenblick an sprühen Funken zwischen Tempest und Nash. Tempests positive Energie und ihr aufgeschlossenes Wesen bringen frischen Wind in die stille, abgeschiedene Welt von Vater und Sohn. Zum ersten Mal seit vielen Jahren wünscht Nash sich eine Frau in seinem Leben. Doch es gibt ein Problem: Die erlittenen Verluste haben ihn zwar stärker gemacht, aber für diese Stärke hat er einen hohen Preis bezahlt. Abgeschottet und misstrauisch wie er ist, weiß er nicht, ob er es wagen kann, sein Herz noch einmal zu öffnen.
Handlung: Tempet ist umgezogen und lebt aktuell bei ihrer Cousine, die im Gegensatz zu ihr ein absoluter Nachtmensch ist und so geht sie auf Wohnungssuche. Dabei findet sie ein angebotenes Zimmer weiter außerhalb bei Nash und seinem Sohn Philipp. Bei ihrem ersten Treffen bemerken Tempet und Nash direkt eine große Anziehung und so zieht sie nach einigen Überlegungen bei den beiden Jungs an. Nash zieht seinen 3-jährigen Sohn alleine groß, seitdem Phillips Mutter sich aus dem Staub gemacht hat und für ihn dreht sich nun sein ganzes Leben um Phillip, den er über alles liebt. Werden Nash und Tempet ihrer gegenseitiger Anziehung nachgeben und wird Nash es schaffen seine Vergangenheit hinter sich zulassen, um mit seinem Sohn in die Zukunft zu schauen? Meine Meinung: Bereits ab den ersten Seiten war ich in der Geschichte drin und habe mich wohl gefühlt beim Lesen. Tempet ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist eher ruhig und zurückhaltend, dabei liebt sie die Musik, mit der sie auch ihr Geld verdient. Ich fand es sehr berührend, dass sie mit ihrer Musik auch im Krankenhaus gearbeitet hat, um vor allem Kinder bei Chemobehandlungen beizustehen oder sogar einem im Koma liegendem Jungen vorspielt. Dabei war es sehr menschlich, wie sich Tempet immer wieder überlegt, ob sie die Kraft hat, dies für den Rest ihres Lebens zu tun. Auch Nash fand ich toll und er ist ein wundervoller Vater, für den das Wohl seines Sohnes immer an erster Stelle steht. Die Bindung von ihm und Phillip war die ganze Zeit über spürbar und die beiden konnten sich immer ohne Worte verständigen. Es ist eine meiner liebsten Vater/Sohn-Beziehungen, von denen ich je gehört habe. Trotzdem ist Nash manchmal auch unsicher, ob er wirklich das Richtige in der Erziehung macht, was sich vermutlich alle Eltern immer wieder fragen. Phillip hat mein Herz am meisten erwärmt und ich genoss jede Szene mit ihm. Es war schön zu beobachten, wie sich Tempet und Nash annähern und dabei immer an Phillip denken. Die beiden passen so gut zusammen, weil beide eher ruhige Menschen sind und sich gegenseitig von Anfang an bei allem unterstützen. Beide machen auch eine Veränderung durch und überlegen, was sie wirklich von ihrem Leben wollen und wie ihre Zukunft aussehen soll. Vor allem Nashs Veränderungen fand ich toll. Doch am besten gefiel mir, welche Bedeutung Familie in diesem Buch hat. Nicht nur rund um Nash und Phillip, sondern auch Tempets große Familie, deren Zusammenhalt gut deutlich wird. Auf der anderen Seite belastet Nash die Geschichte seiner Familie, die leider kaum noch existiert und ansonsten kein Kontakt hat. Das Ende hat mich auch vollkommen zufrieden zurücklassen. Nur zwischenzeitlich ging es mir zwischen Tempet und Nash doch etwas zu schnell und in einer Situation fand ich Tempets Reaktion etwas übereilt. Fazit: 4/5⭐️ Ein wunderbares familiäres Wohlfühlbuch mit tollen Protagonisten und einem süßem 3-Jährigen. Ich werde wohl nun auch noch weitere Bücher rund um die riesige Braden-Familie lesen
Wow einfach nur wow. Auch dieser Band war wieder bezaubernden und emotional und voller Liebe




