Eine weitere Reihe von Eliza Raine aus dem Olymp 🌟. Ein Kampf um Macht, göttliche Kräfte, Zugehörigkeit und vielleicht einem Zuhause... Diesesmal erleben wir die Geschichte um Bella und Ares ⚔️. Bella, die sich nie in der menschlichen Welt wirklich zu Hause gefühlt hat und ständig von Wut und Gewalt übermannt wird, wird von Ares in den Olymp entführt. Ares eigentliches Ziel, Bella zu töten. Aber etwas oder jemand kommt dazwischen. Die Story an sicj gefällt mir wie immer gut 👌, allerdings habe ich lange gebraucht um mit den Charakteren warm zu werden. Bella benimmt sich für ihre 29 Jahre, wie ein trotziges freches Kind und Ares... nun ja... Absolut egoistisc, uneinsichtig, herrisch. Im Laufe des Buches wird es etwas besser.
Dunkel, göttlich chaotisch und etwas zäh am Anfang „Der Gott der Barbarei“ hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und der spannenden Mythologie sofort neugierig gemacht – aber so richtig warm wird man mit den Figuren erst nach und nach. 🌀 Bella wirkt zu Beginn oft wie ein trotziges Kind, das mit dem Kopf durch die Wand will 🙄, während Ares gefühlt nur nach dem Motto „Ich zuerst!“ lebt. Sein Ego passt locker auf einen Olymp-großen Thron. 😅 Das sorgt zwar für ordentlich Reibung (und ein paar hitzige Szenen 🔥), macht den Einstieg aber auch etwas mühsam. Im Laufe der Geschichte kriegen beide mehr Tiefe, und man versteht besser, was sie antreibt – aber es dauert eben. Die Welt an sich ist wieder typisch Eliza Raine: roh, düster, mit jeder Menge Machtspielchen und einer Prise Leidenschaft. ⚔️✨ Fazit: Ein interessanter Auftakt mit Potenzial, aber nicht immer leicht, einen Draht zu den Figuren zu finden. Wenn man dranbleibt, wird’s aber definitiv intensiver und lohnender!





