Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen. Es war eine interessante Story,aber das Ende war etwas enttäuschend. Ich weiß,dass es einen 2. Band gibt,wahrscheinlich werde ich ihn auch irgendwann noch lesen,wenn ich das Buch irgendwo gebraucht finde. Wenn man genau so ein Buch sucht,dass man durchsuchten kann, ist man hier aber genau richtig.
Ich wünschte, ich könnte dich hassen..
Ich habe vor einiger Zeit schon einmal eine ähnliche Geschichte gelesen und fand beim Lesen einige Parallelen. Dennoch hat mich dieses Buch auf seine ganz eigene Weise in den Bann gezogen. Am Anfang hatte ich ziemliche Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, besonders mit der Erzählweise in der „Du“-Form und dass das Buch in der Vergangenheitsform geschrieben ist. Das war für mich neu und wirkte anstrengend. Doch je weiter ich las, desto mehr ergab es Sinn, schließlich ist es ein Brief an ihn. Ab der Mitte konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Ich hätte nie gedacht, dass es mich noch so sehr überzeugt. Und ja: Ich wünschte, ich könnte dich hassen, der Titel trifft es wirklich auf den Punkt.
This book started off great but sadly fell quite flat towards the end. Gemma writes a letter to the guy who kidnapped her from an airport and brought her to the Australian outback. And ... that's about it. I mean, as soon as the both of them are in the middle of nowhere, the plot gets kinda boring. I don't really know what I was expecting in the first place, but the whole book is Gemma basically trying to escape from the hell she finds herself in. Throughout reading, I had the feeling that there was no real plot at all, just loads of way too detailed conversations and descrpitions. For example the day Ty and Gemma are trying to catch a camel. I literally flipped through half of the pages because it was way to boring to read the whole situation. It felt like we were heading towards something big without ever getting there. The book's end read like the author was way to eager to get it over and done with. I ... really don't know what to do with the ending. Or the entire book, for the matter. As I said, it started off great but than it turned out to be kind of disappointing.
Ich kann das Buch schwer einschätzen, es war nicht richtig gut aber auch keine absolute voll Katastrophe. (Nur eine halbe) Die Charaktere waren in Ordnung, nur ihr zweiter sehr ungeplanten Fluchtversuch war nervig. Am Ende hat sie das ganze einigermaßen reflektieren können trotzdem lässt das Buch einen mit einem komischen Gefühl zurück. Die Wüsste wurde schön dargestellt, aber nicht so als wäre man selber da gewesen. Ty war etwas komisch drauf aber er war nicht grottig geschrieben. Sie war sehr subjektiv und man konnte sich nicht wirklich in sie hineinfühlen. Auch der schreibstyle war nicht besonders und es gab keine Kapitel gab sehr irritierend war. Würde es nur bedingt weiterempfehlen (2,5/5 Sternen)
I was really captured by the story in the beginning and I was kind of cheering for Gemma and Ty to end up together but after a while I was a little annoyed how she just kept on escaping and how the moment she started falling for him was the moment they got sperated. I don't really know what to say. It was good but not exactly what I expected.
Spannender Anfang und eine super Idee. Leider eine schlechte Umsetzung
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Die Geschichte fing wirklich spannend an und ich war direkt mitten im Geschehen und die Grundthematik des Stockholm-Syndroms finde ich auch sehr interessant. Leider hatte das Buch dann aber doch für mich in der Mitte zu viele Längen. Außerdem bin ich den Protagonisten nicht so wirklich nah gekommen und konnte die Beweggründe alle nicht recht nachvollziehen. Das Ende fand ich viel zu kurz. Hier hätte ich mir gewünscht zu erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht.

Aufwühlend, zerstörerisch und toxisch.
Ich wünschte, ich könnte dich hassen von Lucy Christopher Kleiner Warnhinweis!📍 Dieses Buch enthält keine Triggerwarnung (von 2010). Ich habe eine erstellt, die mit Sicherheit nicht komplett ist, aber die findet ihr in den Kommentaren. Aufwühlend, zerstörerisch und toxisch. Ohne etwas schönzureden, ohne zu romantisieren. „Du hast mich gesehen, bevor ich dich gesehen habe. An diesem Tag damals im August auf dem Flughafen, hat dieser Blick in deinen Augen gelegen – als wolltest du etwas von mir, als würdest du dich schon lange danach sehnen.“ Es war ein Reread. Denn dieses Buch zählt zu meinen Top-3-Lieblingsbüchern, die ich je gelesen habe. Ich lese es ungefähr einmal im Jahr, und es wird nicht langweilig und nicht weniger emotional. Faszinierend ist, dass es mich immer noch so hinterrücks erwischt, obwohl ich weiß, was passiert. Aber worum geht es überhaupt? Die sechzehnjährige Gemma wird am Flughafen in Bangkok entführt und nach Australien in die Wüste verschleppt. Ihr Entführer Ty hat dort eine Hütte gebaut, im Nirgendwo. Keine Zivilisation, keine Menschen weit und breit, nur Sand, giftige Tiere und ihr Entführer … Dieses Buch führt uns den Abgrund der menschlichen Psyche vor Augen, denn was mit den Lesenden dieses Buches passiert, ist kaum in Worte zu fassen. Man findet sich komplett hinterrücks in einer so toxischen Gefühlslage wieder, dass man es selbst nicht begreifen kann. Man wird emotional so manipuliert, dass die eigenen Emotionen nicht mehr greifbar sind. Man versteht sich selbst nicht mehr. Dabei wird nichts romantisiert. In keiner Weise. Es führt einem vor Augen, wie schnell so etwas geht, denn auf einmal ist man selbst Gemma … Man fühlt wie Gemma, man denkt wie Gemma. Das Ende zerstört mich jedes Mal aufs Neue, obwohl ich es perfekt finde. Kein anderes Ende wäre akzeptabel gewesen. Aber dieser eine kleine Teil will es anders. Aufwühlend, zerstörerisch und toxisch. Hier wird nichts romantisiert, nichts in rosa Wolken gepackt. Das Buch wurde als YA vermarktet, was ich absolut kritisch betrachte. Das möchte ich ganz klar kommunizieren.
In diesem Buch geht es um die Entführung von Gemma und die Erlebnisse während ihrer Gefangenschaft. Ich habe es auf sozial media entdeckt und fand es aufgrund der Rezension sehr interessant. Es wurde mir als ein Buch über das Stockholm Syndrom angepriesen. Ich fand das Buch ehrlich gesagt einfach nur schlecht. Ich bin Gemma nicht nahe gekommen, es gab viel zu wenig von ihren Gedanken oder Gefühlen. Das einzig nachvollziehbare waren ihre Fluchtversuche. Aber auch ihre angebliche Verliebtheit in ihren Entführer habe ich überhaupt nicht gefühlt und ich glaube auch nicht, dass sie vom Stockholm Syndrom betroffen ist. Den Schreibstil fand ich leider auch gar nicht gut. Leider kann ich keine guten Worte über dieses Buch finden.
Ich liebe dieses Buch, es war zwar an einigen Stellen ein wenig heftig aber trotzdem wünschte ich, ich könnte es nochmal zum erstemal lesen
OK, I really don't know where to start. I have loved this book so much and I have cried nonstop throughout the last 50 pages. My heart is breaking for both Gemma and Ty and I really wish there would be another book to explain how everything turned out in the end. I have so many questions! Like how long is Ty going to be in prison? Did Gemma really fall in love with him or was it just Stockholm-Syndrome? Did they meet again? Is there any chance they can end up together? What happened to the camel and the chickens? Like I really, really fell for Ty at some point, even though I know that what he did was wrong. But what happened to him when he was still just a child was horrible and he turned out to be such a loving person and my heart is really bleeding when I think about him handing himself in to save Gemmas life. Ugh, don't know how to go on with my life after this book.
Dieses Buch ist ganz anders als das, was ich sonst so lese, hat mir aber sehr gut gefallen. Es geht im Großen und Ganzen um ein entführtes Mädchen, das eine Beziehung zu seinem Entführer aufbaut, die vermutlich durch das Stockholm-Syndrom erklärt werden kann. Ich fand die Geschichte sehr erschreckend und fesselnd. Der Schreibstil war toll und besonders gut hat mir gefallen, dass sie die ganze Zeit mit „Dir“ gesprochen hat („Du hast das gemacht. Du hast gesagt….“. Sie hat also mit ihrem Entführer gesprochen und das fand ich sehr originell und faszinierend und es hat mich dadurch noch mehr berühren und fesseln können. Ein eher unbekanntes Buch, das ich aber echt empfehlen kann! Mal was ganz anderes.
Ein Coverkauf wäre dieses Buch für mich nicht geworden. Mich sprach jedoch der Klappentext an. Neben all den Fantasie-, Krimi- und Dystopieromanen war er für mich einfach mal was anderes. Eine Entführungsgeschichte war für mich etwas Neues. Die Geschichte wird in Briefform dargestellt. Schon zu Beginn wird klar das dieser Brief an Ty adressiert ist. Sie beschreibt in ihrem Brief Ty, sich selbst, ihre Gefühle und insbesondere das Outback sehr eindringlich. Man bildet sich manchmal ein selbst die Hitze auf der Haut und den roten, heißen Sand unter den nackten Füßen zu spüren. Dieser Stil die Geschichte zu erzählen, gefiel mir grundsätzlich gut, weil Gemma auf diese Weise greifbar wurde. Trotzdem konnte ich nicht so recht warm werden mit ihr. Ich konnte keine wirkliche Verbindung zu ihr herstellen - dies gelang mir erst sehr spät, quasi kurz vor Ende des Buches. Ty lernt man nur durch den Brief von Gemma kennen. Seine Darstellung ist daher etwas einseitig. Rein äusserlich betrachtet konnte ich mir den attraktiven jungen Mann gut vorstellen, aber alles unter der Oberfläche wurde für meinen Geschmack nur angekratzt. Gemma stellt natürlich Fragen und man beginnt zu ahnen warum Ty das getan hat. Was ihn dazu getrieben hat das Mädchen mitzunehmen. Ich konnte mich eher in Ty hineinfühlen als in Gemma. Der Schreibstil ist leicht zu lesen gewesen. Natürlich gab es mal ein paar Wörter die ich nicht direkt übersetzen konnte, aber der Inhalt ergab sich aus dem Kontext. Ansonsten habe ich ja für solche Fälle das Wörterbuch im TolinoVision. Mir fiel es also nicht schwer den Inhalt zu verstehen, was wohl auch daran liegt, dass das Buch für Jugendliche / junge Erwachsene geschrieben worden ist. Obwohl das Buch nicht reißerisch, blutig oder ähnliches ist, konnte es mich ab der Hälfte packen. Da entwickelte sich eine gewisse Spannung und Dynamik und verschiedene Seiten der Charaktere - insbesondere bei Ty - wurden sichtbar. Trotzdem hat mir etwas gefehlt. Das Ende ließ mich unzufrieden zurück. Ich hätte mir ein geschlossenes Ende gewünscht - egal ob mit oder ohne happy davor. Fazit Ein solider Roman für junge Erwachsene. Wer Lust hat, wie ich einfach mal was anderes zu lesen, darf hier gerne zugreifen. Ein interessanter Roman mit kleinen Schwächen.

Gemma und Ty ❤️🩹aaaaawww .....ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht 🫣☺️ Mich hat es super unterhalten ...wie ich schon des öfteren geschrieben hab,mag ich so ein psychoscheiss mit ein bissel Liebe 😅 Ich habe nicht so gute Rezensionen darüber gelesen aber Es ist eigentlich ganz toll geschrieben vor allem ,für mich war es nie langgezogen oder langweilig☝️ was mich oft abschreckt und hindert Bücher weiter zu lesen! Es ist ein Brief den man liest, den sie an ihren Entführer schreibt ,um mit allem zurecht zu kommen und auch um Bilanz zu ziehen und erzählt dabei ihre Geschichte. Ich finde eine wirklich tolle Story und mal was anderes aber für mehr Sterne muss einfach mehr passieren ........ ich hab es gern gelesen aber es ist Luft nach oben, trotzdem muss ich betonen das ich dieses Buch wirklich mag und gebe eine Leseempfehlung.
Das war irgendwie ein seltsames Buch. Ich hätte unter dem Titel eine seichte, kitschige Teenie-Romanze erwartet, stattdessen geht es darum, dass eine junge Frau von einem Typen ins australische Outback entführt und dort festgehalten wird. Der Schreibstil ist unglaublich beklemmend und durch die Ich-Perspektive hatte ich die ganze Zeit ein flaues Gefühl im Magen, als ob ich die Story hautnah selbst miterleben würde. Ich hatte die ganze Zeit einen riesigen Hass und Ekel gegenüber dem Entführer (auch wenn es im Buch selbst keine "schlimmen" Szenen wie sexuelle Übergriffe gibt) und er hat mich richtig angewidert. Ich war dann überrascht, dass ich hier auf Goodreads in den Top-Rezensionen lesen musste, dass viele hauptsächlich weibliche Leserinnen mit dem Entführer sympathisiert haben (und sogar Reviews mit sexy Männer-Bilder gepostet wurden). Da hat wohl nicht nur die Protagonistin, sondern auch die Leserinnen ein Stockholm-Syndrom entwickelt? Ansonsten war die Story eher lahm und ereignislos und ehrlich gesagt wusste ich am Ende nicht, was uns die Autorin mit dem Buch eigentlich sagen wollte. Ich habe aber auch vieles nur quergelesen, weil mich dieser beklemmende Schreibstil so bedrückt hat. Ansonsten wird die Story bei mir aber aufgrund des fehlenden tieferen Sinns vermutlich schnell wieder in Vergessenheit geraten.
Ein sehr spannendes, aufwühlendes Buch
Das Buch ist eigentlich toll und gut zu lesen, aber manchmal haben mich die Charaktere etwas genervt. Die Beweggründe warum Ty, Gemma wirklich entführt hat, sind irgendwie sehr flach und nicht sehr einleuchtend. Ein bisschen naiv, weil man sich im Park öfter sah. Ansonsten aber sehr spannend und schöne Erzählung über die Landschaft Australiens Outback.
Ein Coverkauf wäre dieses Buch für mich nicht geworden. Mich sprach jedoch der Klappentext an. Neben all den Fantasie-, Krimi- und Dystopieromanen war er für mich einfach mal was anderes. Eine Entführungsgeschichte war für mich etwas Neues. Die Geschichte wird in Briefform dargestellt. Schon zu Beginn wird klar das dieser Brief an Ty adressiert ist. Sie beschreibt in ihrem Brief Ty, sich selbst, ihre Gefühle und insbesondere das Outback sehr eindringlich. Man bildet sich manchmal ein selbst die Hitze auf der Haut und den roten, heißen Sand unter den nackten Füßen zu spüren. Dieser Stil die Geschichte zu erzählen, gefiel mir grundsätzlich gut, weil Gemma auf diese Weise greifbar wurde. Trotzdem konnte ich nicht so recht warm werden mit ihr. Ich konnte keine wirkliche Verbindung zu ihr herstellen - dies gelang mir erst sehr spät, quasi kurz vor Ende des Buches. Ty lernt man nur durch den Brief von Gemma kennen. Seine Darstellung ist daher etwas einseitig. Rein äusserlich betrachtet konnte ich mir den attraktiven jungen Mann gut vorstellen, aber alles unter der Oberfläche wurde für meinen Geschmack nur angekratzt. Gemma stellt natürlich Fragen und man beginnt zu ahnen warum Ty das getan hat. Was ihn dazu getrieben hat das Mädchen mitzunehmen. Ich konnte mich eher in Ty hineinfühlen als in Gemma. Der Schreibstil ist leicht zu lesen gewesen. Natürlich gab es mal ein paar Wörter die ich nicht direkt übersetzen konnte, aber der Inhalt ergab sich aus dem Kontext. Ansonsten habe ich ja für solche Fälle das Wörterbuch im TolinoVision. Mir fiel es also nicht schwer den Inhalt zu verstehen, was wohl auch daran liegt, dass das Buch für Jugendliche / junge Erwachsene geschrieben worden ist. Obwohl das Buch nicht reißerisch, blutig oder ähnliches ist, konnte es mich ab der Hälfte packen. Da entwickelte sich eine gewisse Spannung und Dynamik und verschiedene Seiten der Charaktere - insbesondere bei Ty - wurden sichtbar. Trotzdem hat mir etwas gefehlt. Das Ende ließ mich unzufrieden zurück. Ich hätte mir ein geschlossenes Ende gewünscht - egal ob mit oder ohne happy davor. Fazit Ein solider Roman für junge Erwachsene. Wer Lust hat, wie ich einfach mal was anderes zu lesen, darf hier gerne zugreifen. Ein interessanter Roman mit kleinen Schwächen.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Gemma ist mit ihren Eltern auf dem Weg nach Thailand, als sie in Bangkok einen jungen Mann kennenlerne und mit ihm einen Kaffee trinken geht. Was sie zu dem Zeitpunkt nicht weiß, es ist ihr Entführer, der sie Wochenlang gefangen hält. Trotz ihrer Angst fühlt sie sich immer mehr von ihm angezogen. Meine Meinung: Ich weiß nicht, was ich mir von dem Buch versprochen habe, aber es kam ganz anders als erwartet. Zuerst brauchte ich fast zweihundert Seiten im mich überhaupt mit dem Schreibstil anzufreunden. Das Buch ist in IchForm geschrieben, was ich eigentlich gar nicht mag, und es ist in einer seltsamen Zeitform geschrieben. Für mich kam erschwerend noch hinzu, dass das Buch keine Kapitel hatte. Es ist in ewig länger Form geschrieben, ab und zu mal ein kleiner Stern, damit man weiß, dass der Tag oder der Erzählort wechselt. Da mir habe ich mich wirklich schwer getan. Im großen und ganzen ist es ein ganz interesantes Buch, im Prinzip über das Stockholm-Syndrom. Was mich aber sehr verwirrte, es soll ein Kinder- bzw. Jugendbuch ab elf Jahren sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Kind in dem Alter wirklich fesselt. Meine Kinder hätten es in dem Alter nicht gelesen. Ich denke, entweder wollte die Autorin zuviel, oder es ist dem falschen Alter zugeordnet. Mich als Erwachsene Leserin konnte es durchaus am Ende hin fesseln, dennoch ist er irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch. Daher fsb es auch nur 3,5 Sterne.
I had a hard time finding a rating for this book. On the one hand I didn't enjoy this book a lot. The first 200 pages were just so slow, and I also didn't really like the writing-style. Gemma was so annoying through most of the book and i also felt like the romance was just kept too short. The last 50 pages though were really awesome, and these pages decided the rating for me then. I honestly really enjoyed the ending, and it surprised me that I got so emotionally attached to these characters in the last pages. I would really love the read more about Gemma and Ty (especially Ty, though). 5/5 ★
It was really exiting, but it took me so long to read it because of the school :(



















