Spannendes Konzept mit Performance-Problemen
Als ITler war „Dämon“ mein erster Tech-Thriller. Das Konzept eines Programms, das nach dem Tod des Schöpfers die Welt übernimmt, ist faszinierend, aber die Umsetzung hat mich nicht voll überzeugt. Pro: • Das Finale zieht an Spannung massiv an. • Interessante Gedanken zu Automatisierung und Netzwerken. Contra: • Der Mittelteil war streckenweise zäh und wenig interessant. • Die Logik und die Handlungen (z.B. rund um Jon Ross) waren oft schwer nachvollziehbar oder unnötig kompliziert. • Die Charaktere blieben für mich eher blass. Fazit: Ein nettes Gedankenspiel für zwischendurch, aber kein Buch, das mich komplett abgeholt hat. Auf den zweiten Teil („Darknet“) verzichte ich, da mir die Zusammenfassung der Story ausreicht. Für Fachleute ein interessanter, aber erzählerisch holpriger Ausflug in die Welt der Cyber-Thriller.











