Eine tragische Geschichte um La Strega, Gulia Tofana und ihre (ausgewählte) Familie. Eine Geschichte voller Liebe, Hilfsbereitschaft und dem Kampf für die Freiheit der Frauen zu dieser Zeit. Oft konnte ich nicht verstehen warum sie nicht anders gehandelt hat, aber vielleicht ist genau das der Reiz, da ihr Antrieb nicht mehr rational war. Leseempfehlung!
„We are women with no future, who grasped at life on our own terms - and will now die for it.“ Eine geheimnisvolle Atmosphäre umgibt die mutigen Frauen, die sich gegen Männergewalt zur Wehr setzen.
Ich habe lange gebraucht um reinzukommen auch wenn ich die Grundstory spannend fand. Aber der Weg war das Ziel und ab ca 70% war es dann auch zunehmend so spannend, dass ich das Buch eigentlich in einem durchlesen wollte.
„We gave them hope, and that's the cruellest thing of all, because there's no freedom for women. We scrabble for our dignity, we beg for our pride and no one... no one is ever listening.“
Ein wirklich gutes Buch!
Wow…einfach eine sehr heftige Story, voll mit Female Rage und Power
Es hat etwas gedauert bis man in das Buch reingefunden hat (so ca die ersten 50-60 Seiten) aber dann wurde es echt gut. Man muss natürlich beachten dass es keine krasse Action oder Lovestory oder so hat sondern das Buch eher Female Empowerment und den Kampf gegen die Patriarchie beschreibt. Als Frau war es schon schwer das Buch zu lesen ohne sauer zu werden und nicht mit der Protagonistin mitzuempfinden🥺 Die Story spielt im Alten Rom ca 1650 wo Giulia als Giftmischerin Frauen, die von ihren Männern misshandelt, vergewaltig etc. werden aushilft indem sie ihnen ein Gift gibt das nicht nachgewiesen werden kann aber natürlich zur Zeit wo die Kirche und Männer besondere Macht haben bleiben die Tode von so vielen MÄNNERN nicht unbemerkt und vor allem da Frauen zu der Zeit auch besonders schnell als Hexen angeklagt wurden…eine wirklich Interessante Geschichte die auf der wahren Story von Giulia Tofana basiert (trotz alledem ist sie Fiction also hat erfundene Anteile)
Es war so ein gutes Buch. Die Story war einfach nur herzzerreißend und gleichzeit absolut spannend. Von der ersten Seite an war ich total gefesselt, auch wenn ich die Kapitel aus der Sicht vom Papst ziemlich unnötig fand. Ich fand ja generell dass Guilia Tofana eine interessante geschichtliche Person ist und auch wenn dieses Buch nur Fiktion ist, hab ich es geliebt ihre Geschichte zu lesen. Eine Geschichte so voller Freundschaft und Frauen die sich gegenseitig helfen, eine Geschichte die jeder mal lesen sollte.

“And it was revealed to all that the Corpse was smiling“
Hätte was werden können
Giulia Tofana hilft den misshandelten und armen Frauen Roms, indem sie ihnen Gift verkauft, oder es zuweilen auch verschenkt. Natürlich endet das nicht gut für sie und ihren "Zirkel". Die Idee des Buches fand ich sehr spannend, zumal es auf einer echten Person basiert (wenn auch nur lose). Den Schreibstil fand ich angenehm, aber auch nicht bahnbrechend. Alles in allem bleibt mir das Buch aber zu flach. Die Charaktere entwickeln keine Tiefe, bleiben oberflächlich und einseitig beschrieben und handeln mitunter nach ziemlich dürftigen Motiven. Noch dazu schafft es die Autorin nicht im Ansatz einen Spannungsbogen zu erzeugen, da sie das Ende der Geschichte an den Anfang gestellt hat.
I didn’t even realize there was supposed to be a plot twist.
I can see the sisterhood theme, but the whole time I was reading it, my only thought was, “how reckless.”
2.5- 3 Stars. Not something I'd pick up again.
It was a nice read, though I find the random Italian words thrown in there rather unessecary. I don't get why the Dual P.OV. was necessary, either, for Alessandro did almost nothing to the plot? Sure, he hired Bracchi, who eventually lead do their MC's demise, but there was no actual reason for him to have his own POV. He only ever talks about his 'lustful delusions' and the progress in capturing the MC anyway. It was nicely written, though it isn't my personal favorite. The characters felt somewhat refined personality-wise. The 'plottwist' at the end was kind of... well. Not really enjoyable? It happens within the last 20 pages, and it was totally unnecessary. Again. Atleast, in my opinion. She poisoned her abusive stepfather (Which is somewhat understandable, of course, for he raped and impregnanted her), but her mother took the blame. Her mother died, because of her recklessness? Well. I don't know, my feelings are conflicted on that matter. Anyway, the book will most likely stand on my shelf for quiet some time.









