21. Okt.
Rating:3.5

Gory und inky, lässt sich gut zwischendurch lesen

Ein Buch, das man mit zunehmender Geschwindigkeit liest. Mir persönlich ging es am Anfang ein wenig zu langsam, aber Tess und Eliott sind großartige Charaktere, also konnte man gut durchhalten. Bücher, Tinte und eine Bibliothek spielen eine große Rolle, es gibt also durchaus leichte Dark Academia-Vibes, aber mehr noch hat mich der Body Horror-Aspekt gecatcht und um Tess und Eliott bangen lassen. Lohnt sich sicher, um es zwischendurch zu lesen und einen kurzen Horror-Geschmack mit einem Hauch von Romance zu erfahren, auch wenn der Romance-Aspekt nicht so sehr im Mittelpunkt steht.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
17. Jan.
Rating:5

I never read much dark academia books so this was one of my firsts and I totally enjoyed the vibes. It was horror and dark academia mixed, the devil, a British pouty-boy and a not so usual main character you is a rock through the hardest of times. Horror speced with slow burn romance, what better way to enjoy the October spooky season? The last sentence will make you remember this book, let me tell you. It's worth it just for that!

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
14. Jan.
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Rating:5

It’s insane how fast you can go from not liking two characters, to feeling sorry - and ending up totally rooting for them. This book was just as insanely good the second time around and even tho I already knew what was going to happen, it had been long enough to not remember all of it. And it is just that good, that I was anxious all over again, holding my breath again and again, just hoping for the best.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
10. Jan.
Rating:5

This book may have been one of my favorite books of the year. It was completely different from what I expected it to be. It was so much more then a teenager story about some trials and tribulations. It gives you deep backstory’s for both of the main characters. You get their motives for everything they do. They had to grow up fast, so this does not feel like they were actually to young for their thoughts and actions. The feelings I got throughout the whole book where: sadness. Horror. Tenderness. Love. And a lot more. A part of the ending made me cry. Maybe it was because of my own life’s story. But it doesn’t really matter. The last sentence tho … I have no clue what to make of it. And I don’t think I like what it implies.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
18. Okt.
Rating:4

Tess Leben hat eine Kehrtwende gemacht, als ihr Vater die Familie Bankrott machte. Seitdem hat sie die Verantwortung für ihre kleine Schwester übernommen und ist gezwungen, ihre eigenen Träume auf Eis zu legen, um sie zu beschützen. Eliot dagegen hat eine reiche Familie, seine Mutter liegt jedoch im Sterben und sein Vater hält das Geld für ihre Pflege über seinen Kopf, um ihn in Amerika zu halten. Als sich die beiden in der Schulbibliothek treffen, haben sie wenig Sympathie füreinander. Doch als sie versehentlich den Teufel befreien und dieser beginnt, Menschen zu töten, sind sie gezwungen, zusammenzuarbeiten. „The Devil Makes Three“ wurde als YA Dark Academia-Roman vermarktet. Tatsächlich würde ich dieses Buch jedoch deutlich stärker im Horrorbereich sehen. Insbesondere der Gore-Anteil war hier ziemlich hoch. Es gab zu Beginn zwar eine Inhaltswarnung, diese bezog sich aber mehr auf die mentalen Dinge, die die Charaktere durchmachen müssen und weniger auf die sehr grafischen Gore Inhalte. Meiner Meinung nach hätte dies deutlich besser kommuniziert werden müssen. Ich muss ehrlich sagen, dass die ersten 2/3 dieses Buches für mich absolut perfekt waren. Ich habe dieses Buch geliebt und war der Meinung, hier ein ganz klares Jahreshighlight gefunden zu haben. Insbesondere die Hauptcharaktere haben mich absolut begeistern können. Sowohl Tess als auch Eliot bringen ihre eigenen Probleme mit. Tess‘ Eltern konnten nicht mit Finanzen umgehen und haben so die Zukunft ihrer Kinder in massive Gefahr gebracht. Sie selbst gibt es auf, auf eine Musikschule zu gehen, um ihre Träume als Cellistin verfolgen zu können, damit ihre Schwester eine Chance hat, auf einer guten Schule aufgenommen zu werden. Neben zwei Jobs, Schulaufgaben und ihrer Schwester bleibt ihr nun wenig Zeit und vor allem Energie, ihr Instrument zu spielen. Eliot dagegen sieht seit Jahren dabei zu, wie seine Mutter langsam stirbt und nichts was er tut, nicht einmal seine Magie, kann sie retten. Sein Vater bezahlt ihre teure Behandlung und die Pflege, zwingt Eliot dafür aber, seine Mutter in Großbritannien zurückzulassen und bei ihm in Amerika zu leben. Beide Charaktere gehen sehr unterschiedlich mit ihren Problemen um und durchbrechen dabei auch subtil Genderstereotype, denn während Eliot eher weich und emotional ist, umgibt sich Tess mit einer undurchdringlichen Mauer. Mich hat dieser gesamte Aspekt absolut beeindruckt und mitgenommen und ich wollte die ganze Zeit, dass die beiden ein glückliches Ende haben würden. Die Geschichte ist zunächst auch sehr interessant. Als die beiden versehentlich ein Wesen freilassen, das sehr lange in der Bibliothek gefangen war, müssen sie um ihr Leben fürchten. Es war spannend, dies zu lesen und ich habe mitgefiebert. Der unglaublich schöne Schreibstil hat hier auch einiges zu beigetragen. Leider wurde dann im letzten Drittel gefühlt alles über Bord geworfen, was dieses Buch interessant gemacht hat. Statt den Problemen der Charaktere ging es plötzlich nur noch um Gore. Es gab etwa eine sehr grafische Beschreibung von einer verwesenden Leiche und ähnliches. Und darüber wurden alle weiteren Themen des Buches einfach komplett vergessen. Ich hatte das Gefühl, plötzlich ein komplett anderes Buch zu lesen! Auch wenn das Ende wieder gut war und mich ein wenig versöhnen konnte, bin ich einfach ziemlich enttäuscht von dieser plötzlichen Änderung innerhalb der Geschichte. Generell würde ich das Buch dennoch empfehlen, aber nur Menschen, die derart grafische Beschreibungen in Ordnung finden. Auch wenn ich persönlich keine Probleme damit hatte, hat mich die falsche Vermarktung des Buches und die fehlende Kommunikation über die Inhaltswarnung doch ziemlich geärgert. Fazit: „The Devil Makes Three“ ist ein überzeugender Horror-Roman, mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Leider gibt es im letzten Drittel eine starke tonale Änderung und eine Menge Gore, die so im Vorfeld nicht kommuniziert wurde.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
5. Sept.
Rating:4

Ich liebe Deal-with-the-devil- Geschichten und so war dieses Buch genau nach meinem Geschmack. Die Story begann langsam und nahm dann immer mehr Fahrt auf. Da war ein bisschen Fantasy, ein bisschen Gruselhorror und ein bisschen Romance dabei. Die beiden Hauptcharaktere Tess und Elliot sowie ihre Verbindung empfand ich als authentisch und angenehm. Kurzum, das Buch war gut und ich hatte es recht schnell durch.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd
22. Sept.
Rating:4

Das Originalcover gefällt mir leider gar nicht gut und wäre für mich wahrscheinlich in der Buchhandlung auch nicht weiter aufgefallen. Da ich aber die Illumicrate Ausgabe habe bin ich sehr froh und habe das Buchauch gleich angefangen. Es geht um Tess, die eine schwere Zeit durchmacht, da sie sich praktisch alleine um ihre kleine Schwester kümmern muss, deshalb zwei Jobs hat während sie auf die Highschool geht und nebenher noch ihr Cello Training nicht vernachlässigen darf. Sie trifft in der Bibliothek auf Eliot, den sie für einen erwöhnten Bengel hält, doch das ist er natürlich nicht. Zusammen stoßen sie auf einen geheimen Raum mit einem gruseligen Buch darin und danach geht es für sie nur noch Berg ab. Sehr gut geschrieben werden wir durch einige blutige/tintige Passagen geleitet, der Gruselfaktor steigert sich immer weiter und bei Nacht lesen sollte man bei schwachen Nerven vielleicht vermeiden. Auch wenn wir im großen und ganzen nur zwei Charaktere wirklich kennen lernen, macht es Spaß den beiden bei ihrer Entwicklung zuzusehen. Da die beiden aber noch recht jung sind, fand ich es etwas unglaubwürdig, wie wahnsinnig gut die beiden die Geschehnisse zurückgesteckt haben. Da wären selbst lebenserfahrene Erwachsene durchgedreht... Alles in allem aber ein sehr spannendes Buch, das schon eher in die Thriller gemischt mit Fantasy Richtung geht.

The Devil Makes Three
The Devil Makes Threeby Tori BovalinoTitan Books Ltd