Habe ich geliebt. Spannend,düster,geheimnisvoll. Der schöne Klostergarten im Museum... Ich mochte es sehr.
Wow, das war schwierig. Ich hab jetzt einen guten Monat gebraucht, dieses Buch zu lesen. Mehrfach hab ich darüber nachgedacht, das Buch einfach weg zulegen und abzubrechen. Ich fand es extremst langatmig. Da mich das Thema rund um Tarotkarten jedoch interessiert, wollte ich es durchziehen. Im letzten Drittel nimmt das Buch noch mal Fahrt auf, das Buch wurde richtig spannend. Anhand des Klappentextes habe ich mir mehr Mystic und mehr Tarot- Hintergründe erhofft. Dieses Thema ist mir jedoch persönlich etwas zu kurz gekommen.

“The Cloisters” von Katy Hays ist ein atmosphärischer Pageturner, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte beginnt unschuldig genug, entwickelt sich aber Kapitel für Kapitel zu einem immer düsteren und mysteriöseren Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Besonders beeindruckend fand ich die Atmosphäre, die Hays erschafft. Das Museum The Cloisters in New York wird so lebendig beschrieben, dass ich sofort meine Koffer packen und selbst durch diese mittelalterlichen Hallen wandern möchte. Die Autorin schafft es meisterhaft, die Verbindung zwischen Kunst, Geschichte und dem Okkulten zu weben. Die leichten übernatürlichen Elemente sind perfekt dosiert – nie zu viel, aber gerade genug, um eine unheimliche Spannung aufzubauen. Was mir besonders gefallen hat, ist die Art und Weise, wie sich die Charaktere immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen, Obsessionen und dunklen Verstrickungen verlieren. Man spürt förmlich, wie der Griff der Vergangenheit und des Mystischen immer fester wird. Ein atmosphärischer Dark Academia-Thriller, der Gothic-Elemente mit akademischer Obsession verbindet

Langatmig 😒 Bis zur Hälfte fand ich die Geschichte Langatmig 🙄 Das Setting und die Atmosphäre sind Düster, Geheimnissvoll und mit Sommer-Vibes kreiert was ich sehr gelungen fand 🥰 Über die Twists und die Auflösung war ich dann doch ein wenig erstaunt gewesen 😲 Hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft 😟

Nicht gut aber auch nicht schlecht
Ehrlich gesagt kann ich nicht direkt bewerten wie ich es fand. Grundsätzlich hat es mich unterhalten, aber doch auch oft gezogen. Es geht um Geheimnisse,Tod,Intrigen. Ann ist mittendrin und meiner Meinung sehr Naiv, sodass sie vor allen Geschehnissen einfach die Augen zumacht...um dann nach einiger Zeit doch darauf zu kommen was dort wirklich läuft. Mich hat das nicht abgeholt und dann eher gelangweilt. Dennoch fand ich die Atmosphäre des Buches schön -könnte mir Vorstellen mehr Bücher aus dem Genre zu lesen - dann aber hoffentlich spannendere.
"The Cloisters" von Katy Hays hat mich vor allem aufgrund der Tarot Thematik angesprochen. Während dem Lesen merkt man auch das die Autorin sich sehr viel Mühe in ihrer Recherche darüber gemacht hat. Das Buch ist einfach zu lesen und ich mochte den Schreibstil sehr gerne. Was ich auch sehr gerne mochte, waren die Geheimnisse die von Zeit zu Zeit langsam zum Vorschein kommen. Die eher düstere Atmosphäre des Buches wird ziemlich gut schon bereits von Anfang an vermittelt. Doch irgendetwas hat mir dann doch noch gefehlt während dem Lesen. Auch im letzten 1/3 der Geschichte hatte ich das Gefühl als passiert nun zu viel in der Geschichte und das Ende war ein wenig vorhersehbar... und die Charaktere mochte ich auch nicht wirklich. Trotz alledem, die Dark Academia Vibes waren meiner Meinung nach auf jeden Fall da und die Idee der Geschichte ist auch ziemlich cool gewesen.
„The Cloisters“ von Kathy Hays ist eine Geschichte über die Studentin Ann, die unerwartet im Sommer eine andere Stelle im Met in New York antritt, als eigentlich gedacht. Dabei beinhaltet die Geschichte Plottwists, diverse Arten von zwischenmenschlichen Beziehungen und Verrat. Alles in allem war das Buch nicht schlecht. Der Schreibstil hat eine klare Struktur, übermittelt die Stimmung deutlich und gibt Einsicht in das Innenleben von Ann. Leider waren die Plottwists eher mäßig vorbereitet und schienen zum Teil eher für den Schockfaktor aus der Luft gegriffen zu sein. Viel von der Anziehung des Buches ging von der Atmosphäre aus, die es auch sehr gut genährt hat. Insgesamt lebt das Buch mehr von der Atmosphäre der Geschichte als von der Geschichte selbst. Dadurch ist es aber gerade für heiße Sommertage eine interessante Art, Zeit zu verbringen.
Mal ein ganz anderes Buch, als man inzwischen an jeder Ecke findet. Das Dark Academia-Setting ist nicht ganz typisch und hat mich vielleicht genau deshalb abgeholt. Der mystische Anteil rundet die ganze Geschichte noch ab. Erfrischend ist auch, dass es nicht eine weitere Romancegeschichte ist, sondern sich die Story eher auf die Freundschaft zwischen den beiden Protagonistinnen fokussiert. Leider fand ich das Buch in der Mitte etwas langatmig. Das Ende hat mich dann aber doch überrascht.
Nicht jedermanns Geschmack.
Es war sehr langatmig. Ich persönlich habe ziemlich lange gebraucht um mit diesem Buch warm zu werden. Zwischendrin zog es sich echt in die Länge und ich musste kämpfen es nicht wieder ins Bücherregal zulegen. Zum Ende hin wurde es etwas spannender, aber dennoch für mich nicht das Ende was ich mir erhofft hatte.
Überraschend eindrücklich
Ich habe nicht allzu viel von "The Cloisters" erwartet, es hat mich allerdings sehr positiv überrascht. Ann Stilwell, mit einem abgeschlossenen Studium der Kunstgeschichte in der Tasche, macht sich nach dem tragischen Tod ihres Vaters von der Kleinstadt in Washington auf nach New York, um dort einen Sommer am Met zu verbringen. Stattdessen landet sie allerdings in der kleinen Zweigstelle "The Cloisters", wo sie unter der Aufsicht des Kuratoren Patrick mit der ehrgeizigen, beliebten Rachel zusammen zur Geschichte des Tarots forscht. Über den Sommer passieren aber immer wieder unvorhergesehene Dinge - unvorhergesehen für alle außer die Tarotkarten, die Rachel und sie untersuchen. Mit der Zeit wird Ann immer weiter in das Spiel des Museums verstrickt und fällt unter den Bann des Ortes, der Karten und der verschiedenen Persönlichkeiten dort. So lange, bis es keinen Ausweg mehr gibt... Irgendwie war das Buch etwas anderes, als die anderen dark academia Bücher, die ich gelesen habe. Das Setting in dem mittelalterlichen Museum hat mir sehr sehr gut gefallen und die Charaktere waren wirklich toll und tiefgründig ausgearbeitet. Was ich von dem Ende halten soll weiß ich nicht genau, wahrscheinlich ist das aber auch genau so gewünscht. Alles in allem ein voller Erfolg, definitiv mit Nochmal-Lesen-Potenzial!
The Cloisters war ein Zufallsfund gewesen und genau so zufällig wie es mich gefunden hat so zufällig kam es auch in meine Gedanken als ich etwas zum lesen brauchte. Daher habe ich es mir geschnappt und begonnen es zu lesen. In dieser Geschichte begegnen wir Ann die von Walla Walla unbedingt hinaus muss. Sie läuft aus dieser kleinen Stadt regelrecht weg um in New York einen Neuanfang zu wagen. Im MET genauer gesagt. Doch der Zufall siegte und brachte sie zu The Cloisters. Einem kleineren Museum das ihr Schicksal sein sollte. Genau darüber lesen wir. Die Geschichte selbst wird von Ann in der Ich Perspektive erzählt und dabei sehr melancholisch und blumig ausgeformt wieder gegeben. Das hat mir ziemlich gut gefallen und mich auch tief in die Story hinein gezogen. Es ist jetzt kein Buch das jeden zu sich rufen würde, sondern eher eines das sich seine Leser sucht. Genau dieses Gefühl hat der Stil in mir herauf beschworen und ich habe es geliebt darin einzutauchen. Und das obwohl es an sich kein sehr außergewöhnliches Buch ist. Es ist besonders und liest sich gut, bleibt jedoch nicht lange im Gedächtnis. Trotzdem möchte es gelesen und entdeckt werden. Möchte Teil deiner Geschichte werden und deinen Blick ändern. Anders kann ich es einfach nicht beschreiben und genau das habe ich an diesem Buch so geliebt und bewundert. Es hat nicht viel Tempo drinnen. Plätschert eher langsam vor sich hin bis zu dem Zeitpunkt an dem sich die Ereignisse überschlagen. Und im Zentrum steht die Magie des Schicksals in Form des Visconti Tarot. Genau diese Mischung ist es letztlich die dieses Buch für mich so besonders gemacht hat. Und genau deswegen möchte ich dieses Buch auch empfehlen. Besonders wenn ihr mit dem Tarot arbeitet und die Bilder selbst zu deuten wisst. Dadurch sinkt ihr noch tiefer in die Geschichte.
Ein schöner Roman für zwischendurch allerdings mit einem Ende, mit dem ich so nicht gerechnet habe.
KANNST DU DEN KARTEN VERTRAUEN? Mit einem Abschluss in Kunstgeschichte und voller Ambitionen kommt die junge Ann nach New York, um dort ein Praktikum bei einer Außenstelle des Metropolitan Museum of Arts anzutreten. The Cloisters, das einem gotischen Kloster nachempfunden Museum mit steinernen Kreuzgängen und einem üppigen botanischen Garten, zieht sie sofort in seinen Bann. Ann ist dankbar, dass ihr der sympathische Kurator Patrick eine Chance gibt. Gemeinsam mit seiner Assistentin Rachel arbeitet sie an einer Ausstellung über Vorhersagung und Schicksal in der Renaissance und stößt dabei auf ein mysteriöses Tarotkarten-Set aus dem 15. Jahrhundert. Viel zu spät merkt Ann, das es in The Cloisters um weitaus mehr als nur eine Ausstellung geht,und dass sie längst in ein gefährliches Spiel aus Macht, Ehrgeiz und Verführung geraten ist… ISBN:978-3-328-60299-6 Penguin Verlag
Tarot und Dark Akademia. Perfect match. Meine große Leidenschaft und eines meiner lieblings Genres kombiniert, dass musste einfach großartig werden, oder? Nunja. Gut, aber nicht großartig. Die Geschichte ist durchaus spannend und die Art wie Tarot hier verwendet wurde, finde ich sehr spannend. Auch wenn es für mich als Tarotist etwas seltsam war, wie mysteriös und unheimlich der Umgang mit dem Tarot am Anfang von der Protagonistin geschildert wird, das ändert sich aber zum Glück. Für Menschen, für die Tarot und Esoterik fremd sind, ist es vielleicht tatsächlich so, ich fand es etwas albern. Die Charaktere finde ich alle etwas schwierig, but not in a good way. Sie haben keine echte Tiefe und sind höchstens oberflächlich gesehen vielschichtig. Gerade die Charaktertiefe macht für mich allerdings Dark Akademia aus. Die Tiefe, die menschlichen Abgründe. Das bleibt mir alles etwas zu sehr an der Oberfläche. Ich bin auch mit keinem der Charaktere wirklich warm geworden. Auch mit der Protagonistin konnte ich wenig anfangen. Das klingt alles sehr negativ, aber insgesamt war es ein guter Krimi. Es gab spannende Momente und gute Wendungen. Es hat definitiv Spaß gemacht The Cloisters zu lesen. Es gehört aber leider nicht zu den Büchern, die ich unbedingt nochmal lesen möchte. (Ich habe irgendwo gelesen, dass manche es als eine Art neues "Die geheime Geschichte" vermarkten, aber nein, tut mir leid, das ist es definitiv nicht, auch wenn ich mir das gewünscht hätte. Dieses Buch hat aber bei weitem nicht die Vielschichtigkeit und Tiefe und auch nicht das erzählerische Niveau.)
Nein. Einfach nein. Als Lehrer würde ich sagen: Thema verfehlt...
Worum geht's? Mit einem Abschluss in Kunstgeschichte und voller Ambitionen kommt die junge Ann nach New York, um dort bei The Cloisters, einer Außenstelle des ehrwürdigen Metropolitan Museum of Arts für Mittelalter- und Renaissancekunst, ein Praktikum zu absolvieren. Das einem gotischen Kloster nachempfundene Museum mit steinernen Kreuzgängen und einem üppigen botanischen Garten zieht sie sofort in seinen Bann. Ann ist dankbar, endlich die Vergangenheit hinter sich zu lassen, und stürzt sich in die Arbeit für den sympathischen Kurator Patrick. Schnell freundet sie sich auch mit ihrer Kollegin an, der ebenso schönen wie charismatischen Rachel, und gemeinsam bereiten sie eine Ausstellung über Vorhersagung und Schicksal vor. Als Ann auf ein mysteriöses Tarotkarten-Set mit versteckten Zeichnungen aus dem 15. Jahrhundert stößt, gerät sie jedoch in ein gefährliches Spiel von Macht, Ehrgeiz und Verführung... Sie muss sich entscheiden: Kann sie den Karten vertrauen oder muss sie selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen? Meine Meinung An diesem Buch ist einfach so viel falsch. Die Charaktere sind einfach nur nervig, der Plot vorhersehbar und alles in allem wirklich nicht gut geschrieben. Man hätte viel draus machen können und eigentlich interessiert mich das Setting und das Thema aber... nee. Ann ging mir nur auf die Nerven und auch alle anderen.... Man wusste irgendwie genau was passier und.... naja.... es war einfach nicht meins. Meiner Meinung nach kann man sein Geld und die Zeit besser investieren.... 1,5/5⭐️
Fesselnd, atmosphärisch und voller dunkler Geheimnisse
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Mischung aus düsterer Atmosphäre, akademischer Intrige und einem Hauch Okkultismus schafft eine ganz besondere Spannung, die mich bis zum Schluss nicht losgelassen hat. Die Geschichte dreht sich um Ann Stilwell, die in die mysteriöse Welt der Cloisters eintaucht – ein abgelegenes Museum in New York, das sich der Erforschung der Zukunftsdeutung und Tarotkarten widmet. Hays baut eine unheimliche, fast magische Stimmung auf, in der die Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu verschwimmen scheint. Die detaillierten Beschreibungen des Museums und der Kunstwerke tragen zur düsteren Atmosphäre bei und machen die Umgebung beinahe zu einem eigenen Charakter. Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe der Figuren. Ann ist eine vielschichtige Protagonistin, die mit persönlichen Herausforderungen und ethischen Fragen konfrontiert wird, während sie sich in den Machenschaften der Cloisters verfängt. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist komplex und voller Überraschungen, was die Handlung noch spannender macht. Die Themen des Buches – Schicksal, Macht und der Drang, die Zukunft zu kontrollieren – sind auf packende Weise verknüpft. Dazu kommen unerwartete Wendungen, die das Buch zu einem echten Pageturner machen. Jeder, der atmosphärische, intelligente Geschichten mit einer Prise Magie und dunklen Geheimnissen mag, wird The Cloisters lieben.

Über das Cover muss ich zu Beginn nicht viel sagen - es ist das schönste Buch bisher in meinem Regal. So richtig weiß ich aber trotzdem nicht wo ich anfangen soll. Das waren wirklich dauerhaft meine Gedanken beim lesen von „The Cloisters“, obwohl ich auch hin und weg von dem Klappentext war. Dann kam aber ein wenig die Enttäuschung beim lesen. Ich fand die Protagonistin Ann total toll, die anderen Charaktere wie Rachel und Patrick aber so gar nicht wirklich existent. Klar waren sie für die Story wichtig aber wie kann man alle Gespräche so abschmettern. Das Charaktere erstmal verschlossen sind okay - nach einer gewissen Zeit war es aber einfach nur noch nervig. Bei Fragen nach dem Privatleben immer nur Themenwechsel zu erleben war eine Nummer drüber. Dadurch kam für mich so gar keine Verbindung zu den weiteren Protagonisten auf. Es hat außerdem ca. 260 Seiten gedauert bis es durch einen Zwischenfall endlich mal im Buch zu einer gewissen Spannung kam und ich super gerne weiterlesen wollte. Die letzten 50 Seiten waren deswegen eine reine Freude und ich hätte mir erhofft alles im Buch wäre so gewesen. Die Seiten davor waren irgendwie so eintönig. Das Thema der Tarotkarten hat mich voll fasziniert und man ist in diesem Gebiet auch bisschen tiefer gegangen. Dennoch hatte ich beim lesen immer das Gefühl keinen richtigen roten Faden zu erkennen. Es war für mich wegen dem Tarotkarten-Thema und weil es vom Schreibstil gut war ein nettes Buch für zwischendurch. Das Ende war überraschenderweise mal voller Spannung und hat mir gut gefallen. Weiß aber nicht ob ich von der Autorin nochmal was lesen würde.
The Cloisters von Katy Hays habe ich vom Bloggerportal erhalten. __ An sich fand ich das Thema echt spannend und interessant. Das mit den Karten und dem Museum ist eben auch etwas anders gewesen. Neu und irgendwie verlockend. Doch bin ich gar nicht warm geworden mit den Figuren. Rachels Story fand ich sogar interessanter als die von Ann und ich hätte gerne mehr über Patrick erfahren, aber er wirkte irgendwie sehr blass auf mich. Von den 416 Seiten waren vielleicht 80 spannend, doch davor war es eher ein hinziehen zu dem, dass etwas geschehen wird/ könnte. Schade, dass so viel herum geplätschert wurde. Das mit dem Geheimnis der Karten hätte doch ein wenig mehr Würze haben können. So bleibt es eine solide Geschichte, die ich in wenigen Wochen wieder vergessen werde.

Die Story an sich hat viel Potential und auch die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. durch die genauen Beschreibungen hatte man das Gefühl man wäre live dabei und auch das Geheimnis, bzw. der Plottwist zum Ende hin war aufregend. Allerdings fiel es mir schwer durch die vielen Fachbegriffe der Geschichte zu folgen und auch mit den Tarot Karten konnte ich Leider wenig anfangen.

Captivating until the very end
I am still in a rethinking mode of the book. This is a book with surprises and the tarot telling is also very interesting. I have no experience in this area and I guess that makes it more exciting for me. I like how the author described the surroundings, especially that this place exist in Manhatten (worth it to go for a trip, next time I am in NY). So, what else do we have? Characters with secrets but no deep description of the characters look. Good writing, I could not put the book out of my hands. Storyline possible to follow. And I am sorry but I cannot tell you more because I want you to read it,… just try to imagine what could happen if you are getting obsessed with the future? And this will tell the book. Happy reading.
Schwierig. Definitiv ein Nischentitel. Für Menschen mit einem großen Interesse an Kunstgeschichte und Tarot ist dieses Buch perfekt. Für Andere würde es wohl schwer verständlich sein, da diese Aspekte wichtige Teile des Storytellings sind. Mich hat es abgeholt.
Schlecht geschriebene schlechte Geschichte
Oder kurz: Stuss. Natürlich weiß ich nicht, ob das hier von vornherein eine traurige schriftstellerische Leistung war oder ob es in diesem Fall an einer furchtbaren Übersetzung liegt. Mein Tipp: Die Mischung macht's. Ich musste mich wirklich durchquälen, weil sie, wie ich vermute, besonders clever schreiben wollte. Die Umsetzung ist aber so pretentiös und unbeholfen, dass man einfach nur über jeden zweiten Satz stolpert. Dazu kommt, dass das Ganze zum Teil so unangenehm formuliert ist, dass ich mich beim Lesen bis zur Übelkeit fremdgeschämt habe und jetzt Muskelkater in den Augenhöhlen habe, so oft hab ich die Augen verdrehen müssen. Aber selbst wenn sich die Originalversion leichter und angenehmer lesen lässt, wirkt die Handlung immer noch wie eine X-Faktor-Geschichte, die eine hormonüberflutete 13-jährige geschrieben hat. Absolut vorhersehbar, stellenweise zusammenhangslos und löchriger als Martha Stuarts Mehlsieb. Lasst die Finger davon und lest lieber was Gutes.

Schöner aber verwirrender Dark Academia Roman.
Das Setting und die Grundidee fand ich absolut super und spannend, Umsetzung allerdings eher schwach bis ok. Meiner Meinung hätte man mehr herausholen können. Sehr oberflächliche und stereotypische Charaktere. Vieles hatte am Ende eigentlich keinen richtigen Mehrwert für die Story und war nur dazu da Spannung und Thrillermomente einzubauen, viele offene Fragen am Ende noch übrig. Schreibstil fand ich sehr gut und flüssig.
Leider gar nicht meins :(
Ich konnte leider nicht richtig durchdringen.. ich weis nicht, woran es lag. Ob es zu diesem Zeitpunkt meine Stimmung war oder ob ich einfach nicht offen genug war .. keine Ahnung. Aber dieses Buch hat mich einfach nur verwirrt. Ich habe es irgendwann nicht mehr richtig greifen können- sowohl inhaltlich als auch emotional. finde ich super schade, da mich grundsätzlich die Tarot - Thematik und das Cover total angesprochen und inspiriert hat.. Vielleicht gebe ich diesem Buch irgendwann noch einmal einen Versuch. 🌲🔮
Made me want to rekindle my academic career and then quickly not to.
As an Art historian myself, I can attest to the thrill and joy of academic research as well as the extremely competitive and unforgiving environment when trying to find a job. In this regard, the book was immaculate. I also enjoyed following the protagonist Ann, since I found her to be relatable. Nevertheless, although the book is just about 300 pages long, I sometimes felt a little bored, since it is very intoxicating and enigmatic, but was not the most exciting read for most of the time for me. That said, a very enjoyable read with lots to love. One of those things being the extremely beautiful and intricate cover.
Spannende Geschichte um Realität, Schicksal und Lügen. Nicht so düster wie erwartet und mit etwas Länge im Mittelteil, konnte mich Katy Hays trotzdem packen und in die Geschichte hinein ziehen.

Spannender und interessanter Roman mit super gut gestalteten Protagonisten, hat mir sehr gut gefallen.
Mich hat das Cover sowie der klappentext sehr angesprochen weshalb ich das Buch schon vor einer Weile gekauft hatte, jetzt zur Herbst Zeit kam mir der Vibe richtig vor und ich hab mich auf die wunderbare Reise mit Ann begeben. Mir hat der Schreibstil sowie die Ausarbeitung der jeweiligen Protagonisten super gefallen und ich bin direkt zu Anfang hin mit Ann super warm geworden und fande im Laufe des Buches auch die beschriebenen Zwischenmenschlichen Beziehungen sehr gelungen. Mir hat das lesen sehr Spaß gemacht und ich konnte mich total in der Geschichte verlieren. Ich fande den Anteil und vorallem die Beschreibung der Thematik mit den Tarot Karten wirklich sehr spannend, es war nicht zu fachlich erzählt aber dennoch super gut übermittelt, sodass man auch als jemand der noch gar keinen Bezug dazu hat wirklich gut in das Thema einfinden kann. Ich fande es wirklich sehr spannend und interessant. Die ganze Geschichte rund um The Cloisters und auch Ann war wirklich toll, man hat sich wie in eine andere welt Entführt gefühlt und ich konnte mir alles super bildlich vorstellen. Zwischendurch war es nicht langweilig aber öfter doch sehr langgezogen aber mich persönlich hat das nicht so sehr gestört. Alles in allen ein wirklich toller Roman mit einem interessanten Thema und guter Umsetzung 🥰
Super langatmig
Ich bin maßlos enttäuscht von dem Buch und musste es abbrechen. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt, als ich im Klappentext über Tarotkarten las, dachte es wird ein spannendes gruseliges Buch oder eben mysteriös. Fehlanzeige, man muss sich einen endlosen Monolog von Kunst über sich ergehen lassen. Jeder Gegenstand wird haarklein erläutert. Um was es wirklich geht, kann man nur erahnen. Angeblich werden laut anderen Bewertungen, die letzten Kapitel spannend. Hallo, was soll das bitte für ein Bestseller sein, wenn maximal der Schluss gut ist, vielleicht hätte der Verlag, nur den Schluss drucken sollen. Also, absolut nicht meins. Sogar die Erzählerin klingt beim Vorlesen depressiv oder als hätte sie den Arsch voll Probleme. Eigentlich schon wieder eine reife Leistung.
Okay
Leider kommt dieses Buch sehr lange nicht zum Punkt. Es wird viel drumherum geschrieben und man kommt wenig in der Geschichte voran. Wahrscheinlich liegt es an mir und ich bin einfach kein Roman-Fan. Wer das mag, go for it! :) Hab den Plot überhaupt nicht kommen sehen und war wirklich überrascht. Und fand die Stimmung sowie das Genre Dark Academia sehr passend zum Buch. Habe mir aber vom Klappentext mehr mystische Vibes versprochen. Alles in allem war’s so lala, leider!
Puuuh. Selten fällt es mir bei einem Buch so schwer es zu bewerten. Das einzige was mir dazu einfällt ist, wie seltsam es war. Die Geschichte hat eigentlich gut begonnen. War direkt irgendwie spannend und voll von wissenschaftlichen Aspekten zu geschichtlichen Themen. Aber während die Spannung auf merkwürdige Art und Weise aufrecht erhalten wurde und dem Buch eine gewisse Sogwirkung gegeben hat, wurde alles andere einfach nur seltsam. Von den Charakteren über die Atmosphäre und die Handlung. Es war irgendwie nur merkwürdig. Manchmal hatten die Kapitel Zeitsprünge und man hatte das Gefühl die Situation vorher war nicht zu Ende, hat zurück geblättert um zu schauen ob man Seiten übersprungen hat oder es wirklich einfach irgendwann anders weitergeht. Einfach ein seltsames Buch. Umso überraschender, dass ich trotzdem immer weiterlesen wollte.

Eine düstere dark academia Geschichte, die Einblicke in ein atmosphärisches Museum und die Geschichte des Tarots gibt 🏛️🥀📜🃏🏙️
Bisher mein liebstes Dark Academia Buch, weil es nicht so in die Länge gezogen und nicht ganz so surreal ist wie andere Bücher dieses Genres. Die Beziehungen zwischen den Charakteren in The Cloisters sind auf jeden Fall spannend, auch wenn alle auf ihre eigene Art strange sind. Auch die Protagonistin ist nicht super sympathisch, aber das erwarte ich bei so einem Buch auch nicht. Manche Handlungsstänge konnte man erahnen, ein Plottwist hat mich am Ende aber doch sehr überrascht. Insgesamt kann ich es allen empfehlen, außer denen, die schnell von geschichtlichen und fachlichen Infos gelangweilt oder genervt sind.
Ann ist eine junge, ziemlich naive Frau aus Walla Walla, die Kunstgeschichtlich studiert hat. Im Sommer möchte sie endlich raus aus dem Kaff und was gibt es besseres als eine Sommerpraktikum in The Cloisters, in New York. Dort lernt sie die faszinierende Rachel kennen, mit der sie zusammen arbeitet, um alles für eine Ausstellung zum Thema Tarotkarten zusammen stellen soll. Doch dann passiert ein Mord… Der Klappentext klang mysteriös, düster und geheimnisvoll. Die Umsetzung fand ich leider langatmig, spannungslos und kompliziert. Gefühlt bin ich beim lesen ständig eingeschlafen, weil es einfach nicht spannend war. Die Gespräche waren extrem abgehackt, da es immer nur kurze Sätze waren, die nicht viel an Emotionen rüber gebracht haben. Die Geschichte war mir dann auch zum Teil zu vorhersehbar, man wusste relativ schnell wer der Täter war. Das Ende hatte dann zwar noch ein, zwei Wendungen, die mich überrascht haben, aber das Buch leider noch negativer für mich gemacht haben. Denn manche Sachen sollte man definitiv nicht machen und dann auch erst recht nicht noch verharmlosen. Von mir keine Empfehlung für diese recht düstere und zähe Geschichte.
Leider gar nicht, was ich erwartet hat.
"Voller düsterer Geheimnisse und verbotener Magie." Dieses Zitat auf dem Cover hatte mich auf Magie warten lassen, die leider nie kam. Das Buch ist nicht schlecht, wenn man mit einer anderen Erwartungshaltung reingeht. Ich würde es vielleicht als düsteren Krimi oder Thriller einordnen. Da ich die Figuren nicht mochte - einige, weil sie zu plumpe Charakterzüge hatten, andere, weil sie zu kurz angerissen wurden - und die "Magie" (will nicht spoilern, ist aber keine richtige Magie) immer nur sehr kurz und ohne Tiefe thematisiert wurde, gab's von mir nur 2 Sterne. Den hauptsächlichen Handlungsort fand ich aber toll.
Ganz komische Charakter-Dynamiken und generell konnte mich das Buch nicht abholen
Ich hatte große Hoffnungen, dass das Buch noch Mysteriöser und Spannender wird. Die Spannung baute sich jedoch erst gegen Ende des Buches auf und das angepriesene Genre „Thriller“ wurde dem nicht gerecht. Es brauchte sehr viel Durchhaltevermögen, um bis zum Ende zu gelangen. Bis dahin zog sich die Erzählung endlos.
Der Klappentext hörte sich echt gut an, aber leider plätschert die Story nur so vor sich hin. Es kommt überhaupt keine Spannung auf und man schleppt sich durch die Seiten, sehr schade. Denn die Geschichte an sich hat echt Potenzial
Anders als erwartet
Ich hatte mir das Buch wegen des Covers und der Thematik Tarotkarten gekauft. Das Buch konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Vielleicht hatte ich auch einfach falsche Vorstellungen wie die Geschichte verläuft. Ich hatte mir mehr Magie und mehr mystische Ereignisse erhofft. Diese blieben jedoch eher aus. Dadurch habe ich sehr lange für das Buch gebraucht da mir über die Hälfte des Buches sehr langatmig vorkamen. Die letzten ca. 10 Kapitel fand ich wirklich spannend und gut geschrieben. Auch das Ende habe ich so absolut nicht kommen sehen. Bin mir aber auch noch nicht ganz sicher wie ich es finden soll. Jedoch merkt man am Schreibstil das die Autorin Kunstgeschichte studiert hat, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Auch konnte ich mich mit der Protagonistin Ann nicht wirklich identifizieren. Oft konnte ich gar nicht oder nur schwer nachvollziehen was sie tut und warum sie es tut. Was es mir im gesamten schwer gemacht hat das Buch zu lesen. Auch manche Handlungsstränge fühlten sich für mich nicht ganz zu Ende gedacht an. Und an manchen Stelle fehlte mir etwas Reflexion der Dinge durch die Protagonistin. Ich fand es sehr schade das mir das Buch nicht gut gefallen hat, da das Buchcover, sowie der Klappentext sehr vielversprechend waren. Und ich mich außerdem sehr darauf gefreut hatte wieder mal ein Buch mit der Thematik Tarot zu lesen.

Wäre es nicht schön, wenn man wüsste, was die Zukunft für einen bereit hält? Oder sollte sie eine Überraschung sein? Mit diesen Fragen wird Ann konfrontiert, die mit einem Abschluss in Kunstgeschichte, unverhofft eine Stelle in New York bei The Cloisters bekommt. Doch während sie für eine neue Ausstellung des Museums recherchiert, gerät sie immer tiefer in die Intrigen herein, und deckt Geheimnisse auf, die besser verborgen geblieben wären… The Cloisters ist ein wunderbar düsteres, spannendes Buch, das uns mit in die Welt des Tarot nimmt 🫶🏻 Aber Achtung: wer Fantasy erwartet, ist hier an der falschen Stelle, denn auch wenn es um Übernatürliches geht, ist das auf ein Minimum reduziert ☝🏻

„The Cloisters“ hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht. Das Setting in einem gotischen Museum ist mal etwas anderes und , die Atmosphäre des alten Gebäudekomplexes und des akademischen Ansatzes ist spannend. Die Geschichte entfaltet sich langsam, aber stetig, und bietet Raum für eine angespannte Stimmung, die immer stärker wird. Ann, die Hauptprotagonistin, ist eine facettenreiche Figur, die jedoch gelegentlich schwer zu durchschauen ist. Ihre Reise durch das Buch, insbesondere ihre Entwicklung im Kontext des mysteriösen Umfelds von The Cloisters, bietet Einblick in ihre Psyche und ihre Beziehungen zu anderen Charakteren. Die Nebencharaktere sind ebenso komplex und tragen zur dichten Atmosphäre des Romans bei. Ihre manipulativen und undurchsichtigen Naturen verleihen der Handlung zusätzliche Spannung, obwohl die Verbindung zu einigen von ihnen möglicherweise nicht so stark ist, wie es idealerweise wäre. Obwohl „The Cloisters“ keine actiongeladenen Szenen bietet, trifft es den Geschmack von Lesern, die nach einer tiefgründigen und atmosphärischen Erfahrung suchen. Die angespannte Atmosphäre und die ständige Frage nach Vertrauen halten die Spannung hoch und lassen den Leser über die Seiten blättern. Eine ausführlichere Behandlung des Tarot-Themas hätte das Buch sicherlich bereichert, hier waren meine Erwartungen etwas größer. Trotzdem kann ich es empfehlen, auch wenn es nicht jedem Leser zusagen wird. Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen.
Leider hat mich das Buch nicht so gecatcht wie ich anfangs erhofft hatte. Die geschichtlichen Aspekte waren sehr interessant und ich habe auch einiges Nachgeschlagen und dazugelernt. Aber leider konnte mich die Handlung der Geschichte und die Protagonistin selbst nicht fesseln. Es war in meinen Augen teilweise zu chaotisch und verwirrend. Auch zu der Protagonistin konnte ich keine Gefühlsebene aufbauen und auch ihre Handlungen oftmals nicht nachvollziehen.
Ein Buch über die Abgründe der Menschen
**** Worum geht es? **** Ann reist mit ihrem Abschluss in Kunstgeschichte zum Thema Renaissancekunst nach New York, um ihr Praktikum anzutreten. Vor Ort kommt alles anders als gedacht und sie landet bei The Cloisters. Während sie zunächst die gemeinsame Arbeit mit ihren Kollegen genießt gerät sie immer tiefer in ein Spiel aus Macht, Ehrgeiz und Verführung… **** Mein Eindruck **** Eine Geschichte rund um die dunkele Seite des Menschlichen. Atmosphärisch und ganz im Stil von Dark Academia geht es hier düster und geheimnisvoll zu, dabei kann man mit den Wandlungen gut mitfiebern und raten und trotzdem ein relativ entspanntes Buch lesen. Die Tarotkarten aus der frühen Renaissance waren ein liebevolles Element, das meiner Ansicht nach allerdings zu wenig Aufmerksamkeit erhalten hat. Achtung: eine Erklärung zu den Karten gibt es auf den letzten Seiten, manchmal täte es ein Vorwort doch in einem Buch um es in Gänze genießen zu können. Der Schreibstil der Autorin ist ansprechend und passt optimal in das Setting hinein. Die Charaktere waren vielschichtig und vor allem war die Protagonistin immer wieder für eine Überraschung gut. Ihre Entwicklung gefiel mir sehr gut, auch wenn ich mir am Ende nicht mehr ganz sicher war wie sympathisch mir die ganze Konstellation noch ist. Eine fragwürdige Konstellation, die mich gut unterhielt und beim Lesen herausforderte. Insgesamt ein interessantes Buch, das den Fokus leicht hätte verlagern dürfen. **** Empfehlung? **** Dark Academia Fans, die einfach eine düstere und verstrickte Geschichte mit historischem Hintergrund lesen wollen und es auch mal ruhiger mögen, können hiermit nichts falsch machen.

„Kannst du den Karten vertrauen?“
Ich bin im Zwiespalt, wie ich dieses Buch und den Verlauf der Geschichte bewerten soll. Thematisch konnte es mich echt gut abholen, denn ich wollte schon immer mal ein Buch lesen, wo es um Tarot-Karten geht & das bekommt man hier recht viel. Auch das komplette Setting hat mich überzeugt. Dark, mysteriös, packend - gefällt mir immer sehr gut. Die Charaktere hingegen haben mir jedoch nicht so gut gefallen. Ann, ein „zierliches, kleines Ding“ (zumindest für mich), flieht vor ihrer Vergangenheit und sucht nach Anerkennung, für sich selbst und ihre Arbeit und verliert dadurch den Blick für alles um sich herum. Mir schien es, dass sie selbst ihr eigenes Selbstbild im Vordergrund stellt und sich dadurch blockiert hat. Sie gefiel mir aber im Vergleich zu den anderen Dreien noch mit am besten. Rachel, Leo und Patrik haben für mich den Inbegriff von Personen, mit denen ich mich persönlich niemals abgeben würde. Toxisch, verräterisch, egoistisch, selbstverliebt, auf einer extremen Stufe, … sorry, überhaupt nicht meins. Jedoch hat es das wiederum irgendwie spannenden gemacht, weil ich schon wissen wollte, wie sich Ann in dieser Welt durchschlägt. Schlussendlich fand ich das Buch jetzt nicht schlecht, aber vom Hocker gerissen hat es mich auch nicht.

Tolle Atmosphäre, jedoch wenig Spannung
Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet und hat mich sofort angesprochen. Auch der Klappentext klang für mich sehr spannend. 🌿 Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailliert, die düstere und kühle Atmosphäre wird sehr deutlich gemacht. Anfangs war mir die Protagonistin Ann schon sympathisch, aber sie hat sich im Laufe der Geschichte so sehr verändert, dass ich ihren Charakter nicht richtig deuten konnte und mit ihr nicht warm werden konnte. So ging es mir leider auch mit den anderen Charakteren, ich empfand keinen als sympathisch und war eher ein stiller Zuschauer, als richtig mit ins Geschehen eintauchen zu können. Mir hat leider größtenteils die Spannung gefehlt, es gab Momente, da habe ich fest mit irgendeiner unerwarteten Wendung gerechnet, aber das bliebt für mich leider aus. Bis zum Ende hat sich das Buch für mich Recht zäh angefühlt und die Handlung hat sich nur langsam weiter entwickelt. Das Ende hingegen hat mich wirklich noch mal überrascht und wurde dann auch spannender. Ganz gut hat mir das Setting gefallen, die Gärten von "The Cloisters" und auch die Bibliothek waren toll beschrieben und die Atmosphäre kam auch sehr gut rüber. Ich hätte mir allerdings noch gewünscht, dass die Tarotkarten einen größeren Teil der Geschichte einnehmen. Alles in einem: The Cloisters konnte mich leider nicht überzeugen. Für mich hatte die Handlung zu wenig Spannung und die Charaktere waren mir einfach nicht sympathisch. Dafür fand ich das Ende sehr überraschend und auch das Setting war schön.
ABBRUCH
Bitte beachtet, dass ich das Buch nicht fertig gelesen, sondern es abgebrochen habe! Das Buch hat mich nach 110 Seiten (ca. 35%) immer noch nicht packen können. Leider fehlt mir die Spannung und die Charaktere haben mich überhaupt nicht begeistern können.
Audentes fortuna iuvat - Das Glück begünstigt die Mutigen. 🥀 Die ehrgeizige Ann verlässt ihre Heimatstadt und das, was nach einem fatalen Unfall von ihrer Familie übrig geblieben ist, um in New York Karriere zu machen. Scheinbar zufällig landet sie dort in The Cloisters, einer Außenstelle des Met, das einem gotischen Kloster nachempfunden wurde. Dort freundet sie sich schnell mit der charismatischen Rachel und dem geheimnisvollen Leo an, muss aber auch feststellen, dass Beziehungen innerhalb der Klostermauern gefährlich, geradezu toxisch werden können. Wenn Ann Erfolg haben will, gibt es nur eine Person, der sie vertrauen darf: sich selbst! Von Anfang an spürt man die düstere Atmosphäre, die Geheimnisse und Intrigen, die Ann in ihren Bann ziehen. Die Geschichte entwickelt sich schleichend und hält nicht viel Action oder Grusel-Momente bereit. Stattdessen geht es um menschliche Abgründe und um die Frage, wie weit ein Mensch gehen würde, um alle anderen hinter sich zu lassen. Ist Ann bereit, sich in die Hände des Schicksals zu begeben? Wird sie sich den Tarotkarten öffnen? Oder sind es gar nicht übernatürliche Mächte, die hier am Werk sind, sondern nur menschlicher Ehrgeiz und Egoismus? Wer nach Fantasy oder Dark Academia sucht, ist in The Cloisters an der falschen Adresse. Wer aber mal etwas anderes ausprobieren möchte, findet in The Cloisters einen ungewöhnlichen und faszinierenden Mystery-Thriller 🖤
Richtig Fahrt nahm die Geschichte erst im letzten Drittel auf. Leider. Es zog sich alles sehr lange hin. So richtig warm wurde ich mit der Geschichte nicht.

Dark Academia. Tarotkarten. Toxic friendship.
Hach ja. The Cloister und ich sind einfach keine Freunde geworden. Leider. Denn meine Erwartungen an dieses Buch waren hoch und ich bin voller Elan gestartet. Cover und Klappentext haben mich direkt angesprochen. Ich meine Tarotkarten und Giftpflanzen? Eigentlich voll meine Themen (Kleiner Funfact: Botanik war in meiner Ausbildung mein liebstes Fach und ich fand es einfach faszinierend, verschiedene Teemischungen aufgrund ihrer Bestandteile zu analysieren). Und als ich dann noch Tropes wie Dark Academia, Secrets und Frenemies aufgeschnappt habe war ich begeistert. Aber schnell kam die erste Ernüchterung mit dem Schreibstil für mich. Der war im Allgemeinen gut und verständlich, aber auch einfach sehr ausladend und man merkt, dass die Autorin Kunstgeschichte promoviert hat und ihr Herz dafür schlägt. Für meinen Geschmack war das allerdings etwas zu viel 'trockenes Museums- und Geschichtswissen'. Wodurch ich nur langsam vorangekommen bin und immer wieder gemerkt habe, wie meine Gedanken beim Lesen abschweifen. Kein gutes Zeichen. Ich habe leider auch keine große Lust verspürt, nach the Cloisters zu greifen, um weiterzulesen. Düsteres Setting: joa. Ich mochte die Vibes des gotischen Klosters wirklich gerne. Spannung: weit gefehlt. Zumindest was ca. 80% des Buches angeht. Denn im letzten Drittel ging es auf einmal Schlag auf Schlag und das Ende hat mich wirklich überrascht! So hätte ich es mir einfach durchweg gewünscht, denn meiner Meinung nach hat die Plottidee absolutes Potential! Fazit: Außen Hui - innen so naja. Ich hatte mir so viel mehr erhofft. Leider. Mein Herz ist gebrochen. Es ist mir auch wirklich schwer gefallen, diese Rezension zu tippen. Beinahe hätte ich es abgebrochen, aber das tue ich eigentlich wirklich super selten. Und bin im Nachhinein auch froh, es komplett gelesen zu haben. Denn die letzten Kapitel und das Ende haben mich doch positiv überrascht und mit solchen Wendungen hätte ich dann nicht mehr gerechnet. Eine Leseempfehlung gibt es heute leider nicht. ‼️ Aber denkt wie immer daran: Lesegeschmäcker sind verschieden und das ist gut so! Nur weil es mir nicht zugesagt hat, betrifft das nicht die Allgemeinheit. Und ich freue mich für jeden, der The Cloisters gerne gelesen hat ❤️
Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch . Ich mag ruhige Bücher, nur kam ich bei diesem nicht weiter. Dieses Buch war leider nichts für mich.
Dunkel und atmosphärisch
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Schon alleine das Cover hat mich angezogen und als ich dann den Klappentext las, war klar, das muss ich lesen. Und ich habe es gelesen. Dieses Buch hat mir mystische Vibes gegeben, und zwar von Anfang an. Die Geschichte hat mich irgendwie komplett in ihren Bann gezogen. Das einem gotischen Kloster nach empfundene Museum, Bücher, Artefakte… all das hat eine besondere Stimmung in mir erzeugt. Das ganze Buch über merkte man sehr deutlich, dass die Autorin Kunstgeschichte studiert hat. Es gab neben einem roten Farben, einer Geschichte auch so tolle Informationen in Bezug auf Kunstgegenstände, dass ich richtig in das Buch versunken bin. Ich habe selten so ein atmosphärisches Buch gelesen. Mich konnte die Geschichte voll und ganz überzeugen.
Konnte mich nicht abholen
Ein altes Museum, Intrigen, Verrat und Schicksal. Eigentlich wären hier genug Zutaten für einen guten „Dark Academia“ Cocktail für mich dabei gewesen. Aber ich bin einfach weder mit dem Buch noch mit einem der Protagonisten warm geworden. Allein das doch eher fiese Ende hat es noch ein wenig raus gerissen, aber nicht mehr so, dass ich dieses Buch für mich persönlich positiv bewerten kann leider. Schade!

















































