2. Apr.
Rating:5

For anyone who knows me, it's no surprise that I'm a sucker for anything Doctor Who and especially River Song. I find it perplexing that several stories, each written by a different author, can, in their own ways, represent River so well. Also considering, that her creator had (likely) no hand in this. As with everything, I liked some stories better than others, but all in all, I'm always happy to read about River, with or without the Doctor. These little adventures are fun and exciting and a wonderful further insight into her character and her very long life. I can't wait to hear what else she has been, is and will be up to. (As she explains: Sometimes tenses are difficult.)

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing
6. Juli
Rating:4

When I first found the book at Waterstones, I had to buy it. River Song is high on the list of my favourite side characters in Doctor Who and the book didn't disappoint. The first one Picnic at Asgard was a fun one. With the Doctor and River together in an amusement park, a whole lot of things can go wrong and do go wrong but they save the day together in the end. I want to visit Asgard so bad. it sounds like its so much fun for an amusement park fanatic like myself^^ Suspicious Minds was a fun one too. I mean an Auton looking like Elvis saving the bees. The villain was quite obvious in this one, how she disposed of people too but that doesn't mean that it was boring. It was pretty great and River's struggle with the gas was amazingly written. A Gamble in Time was something completely different. River sent by the Doctor to babysit a man so that his time streams do not cross and in the end, creating a time loop where the one version is destines to always safe the universe, day after day, year after year. I like Martin. he seems like the typical loser who in the end does something great which is largly going unnoticed by the world. Death in new Venice. Sounds just like a Brunetti crime novel :-D Loved River in this being independent from the Doctor. I love to see her without the Doctor, saving the universe on her own because shes eprfectly capable of that thank you very much. The story was solid. Nothing to surprising and a little too much rich people get a new gated community and things turn sour, but the AI was very interesting and that thoughts created the bad things was interesting. Now we come to the last story - River of Time. I was baffled when the TARDIS turned up but the explanation was great. The idea behind it was great too. There's so little known about the Precursors that everything little bit of information is important. The idea with the captured Time Lord was a nice touch. The solution to the problem too. Let's just hope no one is stumbling upon the TARDIS now :-D All in all I cans ay that the book was a solid one. I liked the stories. Some were better than others but all in all they brought me nearer to River Song. I want to know everything there is about her. She's such an elsive character and I love her flirty attitude and that she doesn't see herself short.

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing
18. Okt.
Rating:5

Kurz, spannend, River

Das Buch beinhaltet 5 ~40seitige Geschichten über River Song. Alle sind sie in der Ersten Person geschrieben, zwei als Tagebuch und nur drei mit dem Doctor. Während die Geschichten durch Rivers lautes und freches Wesen geprägt sind, stimmen manche von ihnen (im typischen Sinne der eigentlichen Serie) auch ein wenig nachdenklich, vielleicht sogar melancholisch.

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing
11. Okt.
Rating:4

In diesem Buch geht es um River Song. Der Doctor taucht natürlich auf, aber endlich geht es in erster Linie einmal um River - und es ist wirklich gelungen! Der Untertitel "Next stop: everywhere" sagt eigentlich schon aus, was man in dem Buch vorfindet. Es gibt fünf Kurzgeschichten, die je ca. 50 Seiten umfassen und von unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden. Die erste Geschichte trägt den Titel "Picnic at Asgard" und spielt auf einem Vergnügungspark/planeten. River ist mit dem Doctor verabredet und der entführt sie dorthin - obwohl sie eigentlich andere Pläne hat. Aber natürlich endet es nicht mit einem amüsanten Trip in den Vergnügungspark. Wo der Doctor ist ist das Abenteuer schließlich nicht weit. Die Geschichte ist recht actiongeladen, hat aber auch eine etwas nachdenkliche Seite, bei der wir einen tieferen Einblick in Rivers Gefühle bekommen. Das fand ich sehr spannend und es wurde genau richtig portioniert! Die zweite Geschichte ("Suspicious minds") dreht sich um Elvis. Allerdings nicht den echten Elvis, sondern einen Nestene, der auf der Erde geblieben ist und dort nun nicht mehr lange leben kann. Um ihm seine letzten Tage auf der Erde schöner zu gestalten erfüllen der Doctor und River ihm einen Wunsch. Sie nehmen ihn mit an einen Ort der sich "the meadows" nennt. Abgeschlossen von der Außenwelt gibt es hier ein perfektes Ökosystem mit ganz viel Wiese, Blumen und Insekten. Denn darum geht es: Die Insekten zu schützen. Aber auch hier verbirgt sich natürlich ein dunkles Geheimnis. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, obwohl ich sie etwas vorhersehbar fand. Andererseits hatte sie einen deutlichen moralischen Appell, den ich sehr wichtig finde. Die dritte Geschichte heißt "A gamble with time" und ist als Tagebucheintrag verfasst. Sie spielt in London im Jahr 2016 und handelt von einer klassischen Doctor who Zeitreisegeschichte. Naja, fast klassisch, denn der Doctor hat River beauftragt, auf einen Mann aufzupassen, der aus Versehen ein paar Stunden in der Zeit zurück gereist ist. Nach Doctor who Manier darf er nun natürlich nicht auf sich selbst treffen und auch die Zeit ansonsten nicht verändern, um kein Paradoxon zu verursachen. Aber natürlich ist das leichter gesagt als getan. Diese Geschichte zählt für mich persönlich zu den schlechteren Geschichten in diesem Buch. Obwohl man sie gut lesen kann fehlt mir persönlich das Besondere, das einige der anderen Geschichten haben. Es geht hier mehr um die Zeitreise als um River. Das kann man als nette Abwechslung ansehen, für mich ist es nicht so ganz stimmig. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen! Der vierte Teil heißt "death in venice" und spielt - oh Wunder - in Venedig. Aber nicht in unserem Venedig, sondern in einer Art nachgebautem Venedig, das von einer künstlichen Intelligenz gesteuert wird und sich an die Bedürfnisse der Bewohner anpassen soll, wenn es fertig ist. Denn hier sollen die Reichen und Schönen wohnen. Aber bis dahin muss erst einmal daran gearbeitet werden. Und River ist mitten drin, denn von ihr kommt das Design von Venedig. Die Inspiration dazu holt sie sich in der Vergangenheit. Leicht verdientes Geld. Aber natürlich läuft auch hier nicht alles nach Plan. Hier hat mir die Idee extrem gut gefallen und auch die Art wie River damit umgeht ist absolut typisch für sie. Für mich war diese Geschichte neben der ersten die beste in diesem Buch. Geschrieben wurde sie von Guy Adams, den man bereits von diversen BBC Büchern kennt. Die letzte Geschichte heißt "River of time". Hier wird River, die eigentlich gerade mal wieder aus dem Gefängnis ausbrechen wollte, aus eben diesem herausgeholt - jedenfalls für eine Weile. Denn ihre Hilfe wird benötigt. Und die Art, wie danach gefragt wurde, ist ganz und gar einzigartig. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die TARDIS spielt dabei eine wichtige Rolle. Es fällt mir schwer, eine Kurzbeschreibung von dieser Geschichte zu verfassen, die nicht zu viel vorwegnimmt, deswegen lasse ich es lieber. Es ist eine vollkommen andere Geschichte als all die anderen und ich hatte während dem Lesen eine Art Hass-Liebe dazu, die man nicht richtig beschreiben kann. Die Geschichte ist interessant, River ist gut getroffen und doch gab es Momente in denen es mir einfach nicht gefallen hat. Aber vielleicht liegt das auch nur an mir. Insgesamt finde ich, dass jeder Autor seiner Geschichte eine eigene Handschrift gibt, aber alle treffen den einzigartigen Charakter von River Song extrem gut. Es gibt immer wieder Dinge auf die sie alle verweisen und man erfährt noch etwas mehr über River als Person. Außerdem gibt es ein paar wirklich lustige Stellen!

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing
10. Sept.
Rating:4

Fällt mir wahnsinnig schwer zu bewerten. Ich hab auch unglaublich lange gebraucht, weil ich normalerweise keine englischen Bücher lese. Die Geschichten haben mir bis auf eine alle recht gut gefallen. Ich würde dem Buch gerne 5 Sterne geben, einfach weil Doctor Who und weil fuckin' River Song. Aber ich kann irgendwie nicht, dafür hab ich zu lange gebraucht und es hat mich zu wenig gefesselt.

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing
9. Feb.
Rating:4

Fällt mir wahnsinnig schwer zu bewerten. Ich hab auch unglaublich lange gebraucht, weil ich normalerweise keine englischen Bücher lese. Die Geschichten haben mir bis auf eine alle recht gut gefallen. Ich würde dem Buch gerne 5 Sterne geben, einfach weil Doctor Who und weil fuckin' River Song. Aber ich kann irgendwie nicht, dafür hab ich zu lange gebraucht und es hat mich zu wenig gefesselt.

Doctor Who: The Legends of River Song
Doctor Who: The Legends of River Songby Andrew LaneEbury Publishing