Beeindruckende Geschichte über starke Persönlichkeiten
Für Geschichtsliebhaber die am Thema interessiert sind ist das Buch eine echte Empfehlung! An sich ist es aber generell nicht verkehrt, sowas mal gelesen zu haben, um die Tragik dieser vergangenen Geschehnisse zu begreifen.
Meine Gründe für die 3,5 ⭐️ sind vor allem der, meiner Meinung nach, etwas schleifende Anfang. Bei mir war da erstmal kein Reiz weiterzulesen. Aber das Buch ist wirklich gut. Es ist sehr detailliert und man merkt, das gut recherchiert wurde. Zum Ende hin konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Schön fand ich auch, das nach Ende des Buches Bilder, alte Listen, sowie eine kleine Geschichte über den Vorgang des Buchschreibens beigefügt waren.
Wie toll, das es Menschen gibt die es sich zur Aufgabe gemacht haben diese tragischen Schicksale mit der Welt zu teilen, wenn es schon die Personen selbst nicht können.
Das Buch war gut geschrieben und hat mich vieles über die entsprechende Zeit und Vorgänge in Konzentrationslagern gelehrt. Da der Schreibstil eher beobachtend als emotional ist, war ich emotional nicht so sehr involviert, was vielleicht für das Thema aber auch besser war, so dass ich mich unbelastet auf die Informationen einlassen konnte. Wer aber ein emotionales Buch sucht ist hier wahrscheinlich eher an der falschen Adresse. Für mich persönlich war es perfekt so.
Ein wirklich tolles Buch was viel mehr Leute lesen sollten.
Es zeigt wie wahnsinnig schlimm die Zustände waren zu dieser Zeit und wie es einzelnen ging.
Natürlich hat man vieles gehört und gelesen, aber hier nochmal den Blick und die Erfahrung eines Überlebenden mitzubekommen, ist was anderes.
Und das man selbst unter diesen Umständen die Liebe seines Lebens finden kann und was man alles tut um einfach nur zu überleben, ist bemerkenswert
„Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“
Dieses Buch zu bewerten ist mir schwer gefallen. 5 Sterne auf jeden Fall, aber für was? Für das Leid und die tragische, echte Geschichte von Lale und Gita und gleichzeitig von Millionen von anderen? Kann man dafür überhaupt Sterne geben, wenn sie so viel schreckliche Dinge erfahren und gesehen haben?
Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ja! Denn die Autorin hat sich lange mit Lale und seiner Geschichte beschäftigt und sie so intensiv beschrieben, dass es einen beim Lesen sehr berührt hat. Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich so besonders und die Hoffnung in Zeiten des Kriegs hat besonders Lale am Leben gehalten.
Ein tolles, wichtiges Buch! Wir sollten alle mehr Bücher der Zeitzeugen dieser Zeit lesen. #niewiederistjetzt
Erschreckend nach einer wahren Begebenheit. Es darf nie vergessen werden!
Eine von so vielen Geschichten, aus der Perspektive des Tätowierers. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn man in so einer Zeit, eine solche Arbeit verrichten muss. In was für eine Rolle man gezwungen wird. Furchtbar, was da passiert ist. Danke, an den Mut davon zu berichten. Man erhält viel Einblick, in die Zustände der damaligen Zeit.
Wie soll man so ein Buch bewerten können? Während dem Lesen sind mir einzelne Dinge aufgefallen, welche ich wohl anders schreiben würde. In der Geschichte passiert auch nicht wirklich viel. Wenn man aber weiss, dass es die Geschichte einer Person ist, die das genau so erlebt hat, dann macht es wiederum Sinn und ist auf seine Art perfekt. Ich hatte etwas Angst, als ich es begonnen habe. Man hält es aber aus, weil man weiss, dass es ein einigermassen glücklickes Ende nehmen muss.
In den aktuellen Zeiten definitiv eine Empfehlung!
Schöne und gleichzeitig erschreckend, verstörende Geschichte!🥺❤️
In diesem Buch geht es um die Liebe des jungen Mannes, Lale Sokolov und seine große und einzige Liebe Gita und deren Kennenlernen und Häftlingszeit. ❤️
Im Jahr 1942 wird Lale von den deutschen unter unfassbaren Umständen in das KZ Auschwitz/Birkenau gebracht. Wir bekommen von den schrecklichen Lebenssituationen des Lagerlebens erzählt und wie sich der junge Lale versucht in der Hackordnung nach oben zu Arbeiten um zu überleben.
Nach schlimmer Krankheit wird er zum Gehilfen des Tattowierers und nach dessen ,,verschwinden‘‘ selbst zum Tattowierer, der den neuen Häftlingen ihre Nummern verpasst.
Eines Tages tattoowiert er eine junge Frau und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Im Verlauf des Buches und durch Hilfe seines Charmes und seiner Hartnäckigkeit verliebt auch Gita sich in ihn.
Aber wie man sich vorstellen kann werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt.🥺
Die Mischung aus der Liebesgeschichte der zwei jungen Häftlinge und aber auch die Erzählung der Schrecken der Gefangenschaft in Auschwitz/Birkenau machen dieses Buch wirklich emotional und besonders.🫶🏼🥹
Ich habe das Buch unter 24 durchgesuchtet, weil es mich einfach nicht mehr losgelassen hat.
Keine leichte Lektüre –aber eine, die man gelesen haben muss.
Das Buch ist emotional sehr belastend, da es den Holocaust thematisiert.
Eine wahre Geschichte, die unter die Haut geht. Es hat mich tief berührt.
Sehr gut geschrieben, wenn man das zu einem Buch aus der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte sagen darf. 🖤
Keine leichte Lektüre –aber eine, die man gelesen haben muss.
Es ist ein sehr bewegendes, berührendes Buch. Teilweise wirklich schwer zu ertragen. Aber nicht weil die Brutalität in den Vordergrund gestellt wäre, ganz im Gegenteil. Weil dieses Buch sehr auf persönlicher Ebene statt finden musste ich es häufiger weg legen und erstmal weinen...
Am schönsten ist die Tatsache dass die beiden sich wieder gefunden und tatsächlich glücklich leben durften
Sehr gut geschrieben und insgesamt wirklich lesenswert. Wer sich für diese Zeit und das wichtige Thema interessiert, dem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.
Dieses Buch hat gezeigt wozu Menschen fähig sind. Im negativsten allerdings auch im positivsten Sinn. Die Solidarität und der Verbund hat mich berührt.
Solche Überlebensgeschichten sind unfassbar wertvoll und sollten nie vergesse werden.
Da kann man eigentlich nicht viel Sagen, man ist ohne Worte was es damals als Brutalität gab. Man hat hier ja nur ein kleinen Teil gelesen was alles passiert ist im Konzentrationslager, mehr würde man nicht begreifen und auch verkraften.
Es ist ein Buch das einen zum nachdenken bringt.
Diese Geschichte hat mein Herz berührt. Immer im Hinterkopf, dass es sich hier um wahre Begebenheiten und Begegnungen handelt, konnte mich das Buch noch viel mehr fesseln, als wenn es nur fiktiv gewesen wäre (was natürlich rein geschichtlich gesehen wünschenswert gewesen wäre). Wir begleiten Lale, der zu Beginn der Geschichte in ein KZ kommt, und dort verschiedene Menschen kennenlernt. Als Leser fällt es unglaublich leicht, zu diesen Menschen eine Bindung aufzubauen, weshalb die Schicksale noch mehr berühren. Als Tätowierer wird Lale von den NS-Leuten geduldet und schafft sich so kleine Lücken, durch die er seinen Mithäftlingen Gutes tun kann. Er schmuggelt beispielsweise Essen und für seine spätere Geliebte auch Schmuck. Diese Dynamik und das große Risiko hinter Lales Aktionen war unglaublich spannend, man hat jederzeit Angst, dass er erwischt wird. Für mich ein absoluter Pageturner, der keiner sein sollte.
Wie bei jede Doku, Film oder Ausstellung zum Holocaust ist auch dieses Buch thematisch wieder sehr schwer, erdrückend, schockierend und traurig. Dadurch das die Autorin die echte Lebensgeschichte von Lale Sokolov als Tätowierer von Auschwitz und Birkenau noch zusätzlich historisch kritisch genau geprüft hat, ist die Qualität des Buches in meinen Augen sehr hoch.
Außerdem geht es neben den grausamen Erlebnissen von Lale auch um "Freundschaftliche"-Verbindungen zwischen Personen unterschiedlicher Kulturen und auch der Liebe, die trotz oder gerade durch die Situation entsteht. Die Hoffnung stirbt nicht!
Wirklich eine große Lese-Empfehlung von vor an euch 🤍
Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt
Diese Geschichte geht unter die Haut. Sie handelt von Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde und dort zum Tattowierer der Häftlingsnummern seiner Mitgefangenen wurde. Eines Tages lernt er dabei Gita kennen und ist direkt fasziniert von ihr. Das Buch beschreibt den Alltag der Gefangenen und die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Lale und Gita und wie diese das grausame Leben in Auschwitz überleben konnten. Das hier beschriebene ist nicht immer leicht zu verarbeiten und man denkt noch lange darüber nach. Eine wahre, tragische und traurige Geschichte, die gleichzeitig Hoffnung schenkt.
Dieses Buch hat alles was es braucht. Mut, Hoffnung, Liebe, Standhaftigkeit, Abgründe, Grausamkeit, basierend auf einer wahren Geschichte!
Ein Must-Read!
Geschichte wiederholt sich nie, aber sie reimt sich oft!
Wunderschöne Geschichte über die Liebe in der schlimmsten Zeit
Die Geschichte von Lale und seiner Gita wurde wunderschön geschrieben. Leider fand ich den Schluss recht schnell zusammengefasst. Ansonsten hat es mir sehr gut gefallen!
Der Tätowierer von Auschwitz ist ein bewegender, auf wahren Begebenheiten beruhender Roman über Liebe, Hoffnung und Menschlichkeit unter unmenschlichen Bedingungen.
Die Geschichte basiert auf den Erinnerungen von Lale Sokolov, der im Konzentrationslager Auschwitz gezwungen wurde, Häftlingen Nummern auf den Arm zu tätowieren. Dort lernt er Gita kennen, eine Begegnung, die sein Leben für immer verändert.
Was das Buch besonders macht, ist der Kontrast zwischen der Grausamkeit des Lagers und der zarten Liebesgeschichte, die sich darin entwickelt.
Beeindruckend ist vor allem Lales innere Stärke. Trotz Angst, Gewalt und ständiger Lebensgefahr versucht er, anderen zu helfen und Hoffnung zu bewahren. Sie zeigt, dass selbst unter schlimmsten Bedingungen Menschlichkeit und Gefühle nicht völlig ausgelöscht werden können.
Das Buch ist aber eher wie ein Roman als wie eine historische Dokumentation geschrieben. Historische Hintergründe bleiben teilweise im Hintergrund. Wer eine detaillierte, sachliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust sucht, wird hier eher eine persönliche Geschichte finden als eine tiefgehende historische Analyse.
Insgesamt ist „Der Tätowierer von Auschwitz“ ein eindringliches, emotionales Buch über Liebe, Überlebenswillen und Hoffnung. Es eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die sich dem Thema Holocaust über eine persönliche Geschichte nähern möchten.
Ein sehr gefühlvoll erzählter Roman, der tief berührt und lange nachwirkt. Die Geschichte verbindet auf eindrucksvolle Weise großes menschliches Leid mit Hoffnung, Liebe und Stärke.
Trotz des schweren Themas ist das Buch spannend geschrieben und fesselt von Anfang an. Besonders bewegend ist, wie viel Menschlichkeit selbst unter unmenschlichen Bedingungen sichtbar wird.
Ein emotionales, wichtiges Buch, das unter die Haut geht und zeigt, wie stark Liebe und Mut selbst in den dunkelsten Zeiten sein können.
Schlimm was die Juden damals unter den Nazis alles zu erleiden hatten 😱
Wichtig finde ich aber das es so tolle Bücher gibt in denen alles erzählt wird. Die Geschichten dürfen niemals für die Nachwelt vergessen werden.
Schöner fand ich dann dennoch den Schluss,wenigstens ein kleiner Lichtblick.
Hat mich wirklich bewegt und auch ziemlich mitgenommen
Das Buch ist definitiv keine leichte Lektüre. Es ist stellenweise schwer auszuhalten, aber genau das macht es so eindringlich. Man wird immer wieder daran erinnert, wie unfassbar unmenschlich dieser Krieg war und was die Menschen im Konzentrationslager erleiden mussten. Das ist hart, aber wichtig.
Gleichzeitig steckt in der Geschichte auch unglaublich viel Hoffnung und Menschlichkeit. Die Liebesgeschichte gibt dem Ganzen einen besonderen emotionalen Kern, ohne das Grauen zu verharmlosen.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ich mir das Ende etwas ausführlicher gewünscht hätte. Da hätte ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren. Ging mir alles etwas zu schnell zum Schluss.
Ein sehr bewegendes, wichtiges Buch, das lange nachwirkt. Keine Nebenbei-Lektüre, sondern eine Geschichte, die einen wirklich beschäftigt.
Mir fehlen die Worte dieses Buch war keine leichte Lektüre, die Geschichte von Lale und Gita hat mich sehr tief berührt.
Man weiss Vom Krieg von Ausschwitz und was dort alles schreckliches passiert ist. Aber es nochmal zu lesen. Phuu. Das ist was anderes.
Diese Geschichte war wirklich Greifbar und Authentisch.
Keiner der selber nicht erlebt hat was dort passiert ist kann nicht sagen wie es gewesen sein muss für die beiden.
Ich bin absolut froh dieses Buch gelesen zu haben. Und werde noch mehr Lesen.
Lese Empfehlung zu 1000%‼️
Ich bin schockiert und tief berührt. Für jeden ein absolutes Must Read. Die Geschichte von Lale und aller anderen in diesem Boch hat mich tief berührt. Bei dem Gedanken wie viele Menschen dies durchleben mussten oder es gar nicht überlebt haben bricht mein Herz. Ich werde noch sehr lange an dieses Buch denken. #niewiederistjetzt
#weremeber #niewieder
Ich fand dieses Buch erschreckend, was damals passiert ist. Klar kennt man die Geschichte grob aus dem Geschichtsunterricht aber so Erfahrungsberichte sind doch nochmal erschreckender als das Wissen aus den Schulbüchern.
Ich hoffe einfach, dass sich so etwas nie mehr wiederholt!
Ich bin einfach nur sprachlos & hatte beim Lesen dieses Buchs eine Gänsehaut sowie Tränen in den Augen.
Zu so etwas möchte ich keine Sterne Bewertung geben, da es sich für mich falsch anfühlt so einen Teil der Geschichte zu bewerten.
Ich kann an nichts anderes mehr denken... Ich habe die Geschichte sehr schnell zu Ende gelesen. Sie hatte mich sofort in den Bann gezogen. Ich finde das Lale ein wundervoller Mann ist, und auch seine liebste Gitta. Gittas arme Freundinnen.... oh Gott. Es tut mir alles so UNGLAUBLICH LEID! Was mich so erschüttert hat, ist das die arme Freundin von Gitta : Cilka, nach auschwitz noch mehr leiden musste... im Nachwort ganz hinten steht das sie in Sibirien erneut mit genommen/festgehalten wurde.... da gibt es auch noch ein Buch mit ihrer Geschichte von der gleichen Autorin.
Keine leichte Kost, wie der Buchtitel vermuten lässt und trotzdem kurzweilig. Lales Schicksal hat mich tief bewegt und ich war froh daß er in so einer trostlosen Umgebung mit Glück und Witz nicht nur überlebt hat, sondern auch die Frau seiner Träumegetroffen hat.
Ein Bericht, was in Auschwitz in diesem kleinen Ort in Polen wirklich passierte und wie ein Licht in der Dunkelheit Hoffnung gegeben hat.
Das Jahr 2026 geht für mich weiter mit einem weiteren Buch zu einem Thema, das mich nicht loslässt: Zweiter Weltkrieg, Auschwitz, Konzentrationslager. Eigentlich war ich mir sicher, dass ich weiß, was mich erwartet. Dass ich vorbereitet bin. Und doch hat mir Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris wieder einmal schonungslos vor Augen geführt, welche unfassbaren Gräueltaten Menschen anderen Menschen angetan haben.
In diesem Buch geht es um Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wird. Er erlebt dort die Grausamkeiten des Lagers nicht nur an sich selbst, sondern vor allem an seinen Mithäftlingen. Und genau das macht es teilweise kaum erträglich. Lale hat – wenn man dieses Wort hier überhaupt benutzen darf – das „Glück“, als Tätowierer eingesetzt zu werden. Eine Position, die für die Nazis von besonderer Bedeutung war und ihm ein kleines Maß an Schutz bot. Schutz, der ihn täglich dazu zwang, anderen Häftlingen Nummern in die Haut zu brennen – ein Akt der Entmenschlichung, der sinnbildlich für das ganze System steht, in dem Menschen auf Zahlen reduziert wurden, während ihre Würde systematisch ausgelöscht werden sollte.
Dieses Buch hat mir mehrfach Schauer über den Rücken gejagt. Es ist für mich einfach unvorstellbar, wie man andere Menschen so behandeln, sie quälen, erniedrigen oder einfach erschießen kann, als wäre ihr Leben nichts wert. Heather Morris beschreibt all das nicht reißerisch oder grausam im Detail, sondern eher nüchtern und kühl, fast sachlich. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so tief trifft. Man wird nicht mit Gewalt überrollt, sondern begreift langsam, still und umso schmerzhafter, was dort geschehen ist. Mich hat das Buch am Ende trotz – oder gerade wegen – dieser Zurückhaltung sehr mitgenommen.
Was mir dieses Buch aber auch wieder gezeigt hat, ist, dass selbst an einem Ort wie Auschwitz Menschlichkeit nicht vollständig ausgelöscht werden konnte. Häftlinge in besonderen Positionen halfen anderen, steckten ihnen Essen zu, gaben ihnen Hoffnung, waren kleine Lichter in einer unfassbaren Dunkelheit. Und genau darum geht es in diesem Buch auch: darum, dass selbst unter unmenschlichsten Bedingungen Mitgefühl, Solidarität und Liebe existieren konnten. Denn Lale lernt in Birkenau seine spätere Frau Gita kennen, und diese Liebe ist wie eine kleine Blume, die zwischen all dem Grauen wächst 🌱. Sie ist zart, gefährdet – und doch lebenswichtig. Sie gibt Halt, Hoffnung und letztlich einen Grund zu überleben.
Der Tätowierer von Auschwitz zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen und zu erinnern. Es macht deutlich, was an diesem kleinen Ort in Polen geschehen ist, und warum wir niemals vergessen dürfen. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen – nicht, weil es leicht zu lesen ist, sondern weil es notwendig ist. 🕯️
📖🕊️ Rezension 🕊️📖
Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris
Dieses Buch hat mich tief bewegt und lange nicht losgelassen. Der Tätowierer von Auschwitz erzählt eine Liebesgeschichte vor einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte – ruhig, eindringlich und erschütternd zugleich.
Besonders beeindruckt hat mich, wie nahbar und eindrücklich die historischen Ereignisse geschildert werden. Ohne zu beschönigen, aber auch ohne zu überfordern, zeigt das Buch den grausamen Alltag im Konzentrationslager und stellt dabei die Menschlichkeit, Hoffnung und Liebe in den Mittelpunkt.
Die Geschichte von Lale und Gita ist zutiefst emotional. Sie macht deutlich, wie wichtig selbst kleinste Momente von Nähe und Hoffnung sein können, um unter unmenschlichen Bedingungen zu überleben.
Ein schweres, aber unglaublich wichtiges Buch, das berührt, nachdenklich macht und erinnert. 🕯️
Keine leichte Lektüre – aber eine, die man gelesen haben sollte.
🕊️ Zwischen Hoffnung und Grauen – eine Geschichte, die bleibt
💞 Liebe: 4 / 5
🌶️ Spice: 0 / 5
„Der Tätowierer von Auschwitz“ ist ein unglaublich wichtiges Buch, das man mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte. Es bewegt sich zwischen Traum und Realität, zwischen Hoffnung und Tod - und genau darin liegt seine enorme Kraft.
Erzählt wird die wahre Geschichte von Lale Sokolov, dem Tätowierer von Auschwitz. Während er gezwungen ist, Häftlingsnummern in die Haut anderer Menschen zu stechen, begegnet er Gita und verliebt sich inmitten eines Ortes, der für Unmenschlichkeit und Grauen steht.
Beim Lesen habe ich ein ganzes Spektrum an Emotionen durchlebt: Entsetzen, Ekel, Fassungslosigkeit und tiefe Erschütterung angesichts der Abgründe des Holocaust. Gleichzeitig ist es bemerkenswert und fast unbegreiflich, wie Lale seine Hoffnung nie verliert und diese dunkle Zeit letztlich überlebt.
Dieses Buch hat viel mit mir gemacht und wird noch lange nachhallen. Heather Morris gelingt es, Lales Geschichte spürbar und nahbar zu erzählen. Ihr Schreibstil lässt einen eintauchen, fühlen und verstehen und zeigt, wie wichtig es ist, echten Geschichten Raum zu geben, damit sie niemals vergessen werden.
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll… Eine wirklich bewegende Geschichte zweier liebender , die gemeinsam die Hölle auf Erden durchlebt haben.
Wirklich sehr ergreifend und nichts für schwache Nerven. Trotzdem ist es ein sehr wichtiges Buch!
Ich musste dieses Buch öfter einfach mal aus der Hand legen.
Die Geschichte von Lale und Gita zu lesen war irgendwie schön. Auch wenn die Hintergründe nicht schön sind. Wie die beiden aneinander festhalten, diese Zeit zu überleben ist beeindruckend. Der Mut von Lale ist ebenso beeindruckend.
Am Ende habe ich dann auch noch die ein oder andere Träner verdrückt.
Absolut lesenswert.
Denn die Liebe gewinnt immer. In Dunkelster Zeit im größten Terror die Liebe findet seinen Weg..
Ein unglaublich interessantes und vorallem erschreckendes Buch, welches eine Liebesgeschichte, während des Nationalsozialismus beinhaltet, welche auf Wahrer Begebenheit beruht.
Es ist eine Geschichte voller Mut, Liebe und Hoffnung die Lale Sokolov und seine Gita miteinander verbindet und sie ein Leben lang miteinander verbinden sollte.
Zwei Menschen die während der Grausamkeiten die im KZ Auschwitz an Tagesordnung standen sich lieben lernten und den Kampf um das Überleben für ihre Liebe nie Aufgaben.
Es ist ein fantastisches Buch was auf erschreckende Art und Weise darstellt wie die Verhältnisse zu damaliger Zeit waren und gleichzeitig beweist das die Liebe so viel stärker ist als jeder Terror auf dieser Welt.
In jedem Falle nur zu empfehlen dieses Buch ❤
Eine wichtige Geschichte – aber erzählerisch nicht tief genug
Der Tätowierer von Auschwitz ist ein Buch, das ich lange vor mir hergeschoben habe – aus Respekt vor der Thematik und in dem Wissen, dass die Erzählung schwer auszuhalten sein würde. Die geschilderten Ereignisse sind grausam, und genau das spürt man auf jeder Seite.
Gleichzeitig muss ich sagen, dass mir sprachlich etwas gefehlt hat. Der Stil wirkte auf mich sehr einfach gehalten, und viele Dialoge empfand ich als zu schlicht, fast schon holzschnittartig. Die emotionale Tiefe, die ich bei einer solchen Geschichte erwartet hätte, kam für mich nicht richtig durch. Vielleicht liegt das an der deutschen Übersetzung, vielleicht ist es auch eine bewusste Entscheidung gewesen, die Fakten nüchtern stehen zu lassen, ohne sie erzählerisch zu verstärken.
Trotzdem bleibt das Buch bedeutsam, weil es auf einer wahren Begebenheit basiert und ein wichtiges Stück Zeitgeschichte zugänglich macht. Die Perspektive, aus der erzählt wird, ist berührend – nur hätte ich mir eine intensivere, eindringlichere Umsetzung gewünscht.
Das ist die Frage, die ich mir immer wieder Stelle, wenn ich Bücher mit diesem Thema lese. Es ist so unberechenbar und auch dieses Buch habe ich mit schwerem Herzen und viel Hoffnung gelesen. Ich mochte es im Nachhinein, habe aber etwas Zeit gebraucht. Musste es einfach sacken lassen. Es ist eben keine Leichte Lektüre, es schwingt immer etwas Bedrückendes mit, umso mehr hab ich mich über das Ende gefreut.
Das Buch ist aus der Sicht von Lale erzählt, gibt die Zeit in Auschwitz durch seine Augen und Erfahrungen wider. Ein Augenzeugenbericht mit tiefer Botschaft.
Das Lale und Gita überlebt haben, hat an manchen Stellen wirklich an ein Wunder gegrenzt, so oft wie sie dem Tod von Angesicht zu Angesicht gestanden haben. Aber auch die Zeit ihrer Flucht und Suche nach dem jeweils anderen danach war nicht geprägt von Freiheit.
Wenn man dieses Buch gelesen hat sollte man innehalten und sich bewusst machen, in welcher Zeit wir jetzt grade leben, wie man sich selbst fühlt, für was man dankbar sein sollte und für was und vor Allem wen wir kämpfen müssen.
Jeder sollte dieses Buch lesen und sich bewusst machen, dass dies eine echte Geschichte ist, mit echten Menschen und echten Schicksalen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Bewegend, erschütternd und hoffnungsvoll zugleich
„Der Tätowierer von Auschwitz“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Heather Morris erzählt die wahre Geschichte von Lale Sokolov mit einer unglaublichen Mischung aus Sensibilität und Kraft. Es ist kaum zu glauben, dass sich diese Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben – und doch spürt man in jeder Zeile, dass hier ein echter Mensch mit echtem Schmerz, echter Liebe und echtem Mut hinter der Geschichte steht.
Was mich besonders beeindruckt hat, war die Art, wie trotz all des Grauens im Konzentrationslager immer wieder Momente von Menschlichkeit, Hoffnung und Liebe aufleuchten. Lale und Gita sind ein Symbol dafür, dass selbst in den dunkelsten Zeiten das Licht der Menschlichkeit nicht erlischt.
Der Schreibstil ist schlicht, aber eindringlich – man fliegt durch die Seiten, obwohl der Inhalt schwer auf der Seele liegt. Am Ende bleibt man tief bewegt zurück und denkt noch lange über das Gelesene nach.
Ein Buch, das man gelesen haben muss – nicht nur, um die Geschichte zu kennen, sondern um zu spüren, wie stark Liebe und Hoffnung sein können.
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es erzählt eine zutiefst berührende und wahre Geschichte, die mitten in der dunkelsten Zeit unserer Geschichte spielt – und dennoch so viel Liebe, Hoffnung und Menschlichkeit zeigt.
Die Beziehung zwischen Lale und Gita ist unglaublich bewegend. Trotz des Grauens um sie herum hält ihre Liebe stand und wird zu einem Zeichen dafür, dass selbst in der Hölle Mitgefühl und Hoffnung weiterleben können.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man kaum aufhören kann zu lesen. Manche Passagen gehen sehr unter die Haut, andere schenken einem Gänsehaut und Tränen zugleich.
Ein fesselndes, emotionales Buch über Mut, Überleben und die Kraft der Liebe.
Diese Buch sollte jeder mindestens einmal in seinem/ihrem Leben gelesen haben. Es handelt um den Holocaust und um die Angst, welche die Insassen hatten. Jedoch gilt in diesem Buch das Sprichwort; „Die Hoffnung stirbt zuletzt“
Dieses Buch hat mich tief berührt. Die Mischung aus Grauen und Hoffnung zeigt, wie stark Liebe und Menschlichkeit selbst in dunkelsten Zeiten sein können. Ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Der Tätowierer von Auschwitz hat mich echt berührt. Die Geschichte von Lale und Gita ist traurig und gleichzeitig voller Hoffnung. Es liest sich leicht, auch wenn das Thema sehr schwer ist. Insgesamt hat mich das Buch gefesselt und zum Nachdenken gebracht.
Die unverblümte Wahrheit mit einem Funken Hoffnung
Dieses Buch spiegelt eines der schrecklichsten Verbrechen aus der Vergangenheit in seiner unverblümten Wahrheit wieder. Viele Passagen habe ich zweimal gelesen, weil ich es nicht glauben konnte. Durch die Geschichte um die Figuren im Buch wird dieses unvorstellbare Verbrechen greifbar dargestellt und man fühlt automatisch mit den Figuren mit. Die Geschichte ist fesselnd und spannend erzählt und es wird auch Hoffnung vermittelt durch den Umgang der Beurteilungen mit der Situation. Ich würde dieses Buch jemandem empfehlen der sich mit dieser Vergangenheit auseinandersetzen will, weil es greifbarer ist als die vielen Sachbücher.
Die Rezi für dieses Buch fällt mir fast genauso schwer, wie es endlich zu lesen, obwohl es schon so lange auf meiner Leseliste stand. Zum einen ist es thematisch natürlich keine leichte Kost, zum anderen umso mehr, weil es sich hier um den Lebensabschnitt eines realen Menschen, Lale Sokolov, einem Holocaustüberlebenden, handelt. Die Autorin hat einige Zeit mit Lale verbracht und es meiner Meinung nach sehr gut geschafft, den schmalen Grat zwischen Roman und Tatsachenbericht zu balancieren. Was herauskommt ist eine Geschichte, bei der man sich immer und immer wieder vergegenwärtigen muss, dass das wirklich passiert ist, dass nicht nur dieser Mensch, sondern so viele, viel zu viele andere Menschen Unvorstellbares ausgehalten haben. Und, dass es letztendlich einfach nur pure Willkür, pures Glück war, wer von ihnen wie Lale dem Tod entkommen konnte und wer durch die Nazis brutal ermordet wurde. Mit diesem Thema, diese Vergangenheit, sollte sich meiner Ansicht nach jede*r auseinandersetzen; was diese Geschichte für mich dafür besonders macht, ist vor allem Protagonist Lale, der eine unglaubliche Menschenkenntnis besaß und ihm sowohl während seiner Haft in Auschwitz und Birkenau als auch danach sicher dazu beigetragen hat, dass ihm die Flucht gelingen konnte. Die Liebesgeschichte zu seiner späteren Frau und ebenfalls überlebender Gita ist dabei wie eine stetige Hoffnung und gleichzeitig kann man sich kaum vorstellen, wie viel zusätzliche Ängste sie ausgelöst haben muss.
Ein intensives Leseerlebnis, das weder die Haft in Auschwitz, noch die Taten der Nazis insgesamt beschönigt, aber dennoch einen Fokus auf Lales Innenwelt und Weltsicht hat, der auch für helle Momente sorgt.
Auch angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage: Lesen bildet, nutzt das, auch wenn es manchmal weniger spaßig ist, hört Menschen zu, die Dinge erleben, die ihr euch nicht vorstellen könnt, nie wieder war genau genommen nämlich schon gestern.