
(EN) 🎨 Kunst, Obsession und Dunkelheit - ein packender Einstieg in die Welt der Dark Romance
💞 Liebe: 3 / 5 🌶️ Spice: 4 / 5 Mit „There Are No Saints“ zeigt Sophie Lark eine etwas andere Seite der Dark Romance - intensiv, düster, aber dennoch zugänglich genug, um auch Einsteiger in das Genre abzuholen. Im Zentrum steht der erfolgreiche Bildhauer Cole, der ein gefährliches Doppelleben als Killer führt. Als er auf die verzweifelte Künstlerin Mara trifft, gerät seine Kontrolle ins Wanken. Zwischen Anziehung und Gefahr entwickelt sich eine düstere Dynamik, in der er zwischen Beschützen und Zerstören schwankt - während Mara immer tiefer in seine Welt hineingezogen wird. Mara überzeugt mit einer starken Entwicklung: Ihre Gedanken und Gefühle sind greifbar und nachvollziehbar, und ihre Art macht sie durchweg sympathisch. Besonders spannend ist zudem die Rivalität zwischen Blackwell und Shaw - beide kompromisslos, brutal und getrieben, was dem Ganzen eine zusätzliche, fesselnde Spannungsebene verleiht. Ein echtes Highlight war für mich die Einbindung der Kunst: Sie ist hier nicht nur Beiwerk, sondern ein zentraler Bestandteil der Geschichte, der Atmosphäre und Charaktertiefe schafft. Die Handlung ist von Anfang an fesselnd und zieht einen direkt in ihren Bann. Der Schreibstil ist dabei ebenso schonungslos wie düster und passt perfekt zur Geschichte - intensiv, roh und gleichzeitig sehr gut lesbar. Ein packender Auftakt, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich definitiv auf Band 2 des Duets.























































