This took me a while to read basically just because i couldnt get into it. Dont get me wrong, the story is good, i liked all the characters, it just didnt grab me. I could easily put it down and pick up something else. its a shame because I love the Dorothy series. Yeah give it a go but if you are anything like me, dont expect fireworks. Sorry
Snow hatte es in ihrem bisherigen Leben nicht gerade leicht. Als Kind versuchte sie durch einen Spiegel zu gehen - natürlich mit fatalen, blutigen Folgen. Ihre Mutter lies sie aufgrund dieses Vorfalls in den Psychatrische Anstalt Whittaker einweisen, wo sie ein abgeschottetes, reglementiertes Leben führt. Und dann kommt ein junger Mann, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt - nach Strich und Faden und Schneeflocke! Wo soll ich beginnen? Wo soll ich enden? Zunächst - ich stehe dem Buch ein bisschen kritisch gegenüber. Nicht das Cover hat mich gereizt (ich bin kein Fan von Mädchen/Menschen auf den Covern, geschweige denn für ein solches Buch - dadurch wird ihm der Stempel aufgedrückt, kauf mich - ich bin ein Girlie-Buch), obwohl ich zueben muss, dass die frostige Aufmachung das Buch aufgewertet hat, wie zum Beispiel die Schneeflocken an den Kapitelanfängen. Da bekam ich schon ein wenig das Winter-Feeling, das wohl bei dem Buch auch gewünscht war. Aber genug zum Cover, der Inhalt zählt ja. Zunächst mochte ich Danielle Paiges Schreibstil gerne. Er war einfach, aber ich bekam nicht das Gefühl, dass er plump wäre - sondern er hielt sich auf einem Niveau, auf dem ich gut in die Geschichte hereinfinden konnte. Paige nahm mich mit auf einen Pfad, auf dem ich ihr zu Beginn gerne folgte (wie Alice voller Neugierde dem weißen Kaninchen hinterherläuft!). Ich war also frohen Mutes vom Potential des Buches beeindruckt. Zunächst gefiel mir auch die Story. Paige hatte als Anfang die Psychiatrie gewählt, was man nicht allzu oft in Büchern findet. Ich empfand den Einstieg als spannend und ungewöhnlich und fühlte mit der Protagonistin Snow mit, die ihren Alltag in der Klinik beschrieb und wie sie und die anderen Patienten versuchten, trotzdem noch ein bisschen Glitzer und Feenstaub in ihr Leben zu bringen. Bei Episoden wie der täglichen Tablettendosis, der sie einfach mal den Namen der sieben Zwerge verpasst hat, fühlte ich mich ihr sogar nahe. Ich hätte an ihrer Stelle ebenso Fluchtpläne geschmiedet! Doch als die Flucht endlich zu gelingen begann, bemerkte ich Ungereimtheiten und Plotlöcher, die mich störten. Das unprofessionelle Verhalten der Pflegerin z.B. - man hat gespürt, dass Paige die Handlung mit allen möglichen Mitteln voran treiben wollte - und dafür hat sie Inkonsistenz in der Handlung in Kauf genommen - Schade! Die Geschichte begann wirklich so gut! Als sie dann den Sprung durch die Weltenmauer vollzogen hatte und auf die beiden Jungs traf, ertappte ich mich immer und immer wieder dabei wie ich kürzere Passagen überflog und mich förmlich zwingen musste, um weiterzulesen. Es war nicht so, als wäre die Geschichte vom einen Moment auf den anderen Langweilig geworden - aber plötzlich gingen mir Snows Eigenarten gewaltig auf die Nerven oder ihr verhalten gegenüber der beiden Jungs. Da hat sie bei mir auch einige Sympathiepunkte verloren. Die Geschichte hatte mich abgeworfen wie ein bockendes Pferd, das nicht einmal mehr mit einem leckeren Apfel zu besänftigen wäre. Ich vergebe drei Sterne, aufgrund des tollen Anfangs (ja, ich fand ihn wirklich gut!) und aufgrund der eingängigen Sprache. Die Freundschaft zwischen Snow und mir war leider nicht von Bestand ... Ich werde aus diesem Grund auch den nächsten Band wohl nicht zur Hand nehmen.
Der Anfang war wirklich vielsprechend, aber irgendwie flachte es dann nach und nach ab.. Ein zwei Sachen fand ich einfach oberflächlich (insbesondere im Mittelteil) und obwohl die Charaktere sympathisch waren, waren diese auch teilweise sehr oberflächlich dargestellt bzw. Man bekam nur ein zwei Details hingeworfen. Was mich am meisten genervt hat : das Theater mit Bale, Kai und Jagger: Snow entscheide dich doch mal. Obwohl der Mittelteil schon fast enttäuschend war, hat das Ende nochmals alles rausgehauen und mich überzeugen können und endlich hat man als Leser was erfahren. Das Ende hat mich wirklich in den Bann gezogen und man will eigentlich nur den 2.Teil lesen. Meine Bewertung lag zwischen 3 und 4 Sternen und hab mich dann doch 4 Sterne entschieden, weil das Ende einfach richtig gut war und überzeugen konnte. Ich hoffe, dass der 2. Band direkt von Anfang an so sein wird, weil der Mittelteil etwas zum verzweifeln war.
Home Buchrezension [Rezension] Snow (1) - Danielle Paige [Rezension] Snow (1) - Danielle Paige 9 days ago Buchrezension Titel: Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis Autor: Danielle Paige Seitenzahl: 400 Verlag: Thienemann-Esslinger Originaltitel: Stealing Snow Übersetzer: Anne Brauner Kaufen? Snow lebt in der Whittaker-Psychiatrie, und das bereits seit jungen Jahren. Den genauen Grund für Einweisung kennt sie nicht, nur dass sie mal versucht habe durch einen Spiegel zu gehen, und davon nur eine Narbe zurück behalten hat. Als jedoch erneut Menschen aus einem Spiegel hervor kommen und in diesem wieder verschwinden, kann Snow es kaum fassen und glaubt komplett durchgedreht zu sein. Was hat es damit auf sich? Schnell erkennt Snow, dass sie nicht ihren Verstand verloren hat, sondern alles wirklich passiert. Doch bevor wir in die Welt von Algid, einer Art Parallelwelt, eintauchen erleben wir wie es Snow in der Whittaker-Psychiatrie ergeht. Dabei spielt Bale, ebenfalls Patient und im selben Alter wie Snow, eine entscheidende Rolle. Er ist sozusagen Snows Freund, auch wenn sie seit einem Zwischenfall keinen Kontakt mehr haben dürfen. Ich fand diese Beziehung zwischen den beiden interessant, hätte mir aber ehrlich gesagt eine andere Entwicklung gewünscht. Schlussendlich gelingt Snow die Flucht aus der Whittaker-Psychiatrie und sie gelangt nach Algid, dem Land in dem sie hofft Antworten zu finden, zu vielen Fragen die auch den Leser beschäftigen. Algid ist als Handlungsort wirklich toll gewählt, die Welt klingt spannend und riecht nach Abenteuer. Leider muss ich sagen, dass die Autorin hier zu schnelle Wechsel zwischen den Orten und Personen vollzieht. Als Leser fühlte ich mich teilweise überfordert und zu schnell voran getrieben, kaum hatte ich einen Protagonisten kennengelernt, war er oder sie schon wieder weg, um vielleicht später nochmal aufzutauchen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass Danielle Paige das Ganze etwas übersichtlicher strukturiert hätte, aber das ist natürlich nur ein persönliches Empfinden. Snow ist ein sehr eigenwilliger Charakter, sie ist wirklich speziell und es viel schwer mit ihr warm zu werden. Dabei finde ich es nicht mal schlimm, wenn ein Protagonist nicht sympathisch ist, aber an Snow konnte ich lange nichts finden, was mich überzeugt hat. Das hat mich aber im Lesefluss nicht gestört, denn einige der anderen Protagonisten waren wirklich bezaubernd oder abenteuerlich. Mit Hexen, Dieben und interessanten Kreaturen zieht man hier von Seite zu Seite. Sie haben das Bild von Algid abgerundet und es zu einer fantastischen Welt gemacht. "Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis" ist nur der erste einer neuen Reihe der Autorin, dementsprechend offen war auch das Ende des Bandes. Dieses Ende, also die letzten 40 Seiten hatte es dann auch nochmal in sich, mit einigen Auflösungen und Plot-Twists hat die Autorin einen spannend Abschluss geschafft. Fazit: Insgesamt fand ich die Idee rund um eine Schnee-Prinzessin, die nach Algid aufbrechen muss um ihr Schicksal zu entscheiden, wirklich gut. Leider wurde die Geschichte nach den ersten 150 Seiten für mich etwas zu rasant, mit zu schnellen Ortswechseln und zu vielen Figurenwechseln. Das ist natürlich nur mein persönliches Empfinden. Die fantastische Welt Algid als Handlungsort fand ich aufregend und spannend, ebenso wie die finalen Seiten im Buch.
Cover: Es sieht gut aus, aber mir fehlt da das gewisse Etwas. Die Details bei der Schrift gefallen mir am besten. Es ist passend zur Geschichte in eisigen Farben gehalten. Erster Eindruck zum Buch: Wunderschöne Kapitellillustrationen erwarten einen kurz nach dem Aufschlagen des Buchs. Ein tolles Detail das sich von Kapitel zu Kapitel abwechselt. Der Anfang gab einen guten Einblick in Snow, ihr bisheriges Leben und ihr Denken. Protagonisten: Nach einigen Kapiteln fande ich es noch immer schwer Snow einzuschätzen. Ihre Persönlichkeit ist bisher wie Wasser, wenn man denkt man hat etwas aufgeschnappt, rinnt es einem wieder durch die Hände. Auf mich wirkt es etwas wirr. Das hat sich auf Dauer auch nicht groß geändert. Ich wurde einfach nicht richtig warm mit ihr und sympathisch konnte ich sie auch nicht finden, auch wenn sie an manchen Stellen mich mit ihrem Mut beeindruckt hat. Zu Jagger lässt sich auch nicht viel sagen, mal ist er anwesend und mal nicht. Alles in allem war er auch nicht greifbar als Charakter, er hatte seine guten und weniger guten Momente in der Geschichte. Die Nebencharaktere haben mich überrumpelt, denn wenige waren es nicht. Über manche hätte ich gerne mehr erfahren, denn sie hätten die Geschichte besonderer gemacht und interessant durch ihre Persönlichkeiten. Meine Meinung: Es fängt vielversprechend an, auch die Thematik das Snow in einer besonderen Umgebung ist, wirkt erstmal wie etwas völlig anderes. Dieses Fantasy-Buch überrascht einem mit seinem Anfang und hebt sich dadurch ab von weiteren Vertretern des Genres. Und anders ist auch genau das was ich bekommen habe, denn irgendwie war es nicht das was ich mir von dem Buch erhofft habe. Viele tolle Details und auch interessante Charaktere, konnten für mich nicht über die überflüssigen Dinge hinwegtäuschen. Etwas enttäuscht war ich schon. Snow war mir nicht so sympathisch. Die Idee der Story, die verschiedenen Schauplätze und wie sich ihre Fähigkeiten gezeigt haben fand ich gut. Der Schreibstil war einfach lesbar, doch leider nicht sehr fesselnd, was daran liegen könnte, das mich nur sehr wenig überraschen konnte im Buch. Abschliessend kann man sagen das es für mich ab einem gewissen Punkt zu vorhersehbar wurde.




