😍😍😍
Thorne zeigt, wie sehr sich Chloe Walsh als Autorin weiterentwickelt hat – das Worldbuilding ist intensiver, die Charaktere greifbarer und die Dynamik zwischen ihnen spannender. Der Zeitsprung bringt frischen Wind in die Handlung, und Lucky war für mich ganz klar das Highlight.
Chloe Walsh’ Thorne hat mich an vielen Stellen zum Schmunzeln gebracht – immer wieder blitzen kleine Details auf, die mich an Boys of Tommen erinnern, als würde sie all ihre Erfahrungen am Ende in ihr persönliches Meisterwerk einfließen lassen. Im Vergleich zur Broken-Serie merkt man deutlich, wie sehr sich ihr Writing verbessert hat: Das Worldbuilding ist tiefer, die Charaktere sind greifbarer und das Setting wirkt noch lebendiger. Ja, die Beziehung ist auch hier wieder ein kleines bisschen toxisch, aber ich mag die Dynamik diesmal viel lieber – sie fühlt sich spannender und reifer an. Besonders gelungen fand ich den Zeitsprung, der der Geschichte noch einmal eine frische Wendung gibt. Mein heimlicher Favorit war allerdings Lucky, und ich freue mich riesig, dass er auch in Hopes Büchern auftaucht.

