Ein langer Spaziergang durch die Gänge des Cloisters, immer weiter hinein in die düsteren Abgründe des Schicksals
Lange war mir nicht klar, warum oder wie mich dieses Buch fesselte. Innerhalb der ersten 150 Seiten schien sich das Netzt aus Geheimnissen um unsere Protagonistin nur kaum merklich zu verdichten. Doch die Atmosphärische Beschreibungen liessen mich nicht los. Als zum Schluss jedoch alle Karten offen gelegt wurden (pun intended), offenbart sich dem Leser, wie auch der Protagonistin, welche beide von den kalten Gemäuern des alten Klosters in den Bann gezogen waren, dass gewisse Dinge erst im Nachhinein wirklich klar ersichtlich sind. War es Schicksal, Zufall oder einfach Glück, dass ich dieses Buch im Bücherregal einer Kollegin erblickte und es mich entzückte… [AURORA ist die perfekte musikalische Begleitung]































































