
„The best things in life are worth the burn, the risk.“
Der Roman “Eyes Turned Skyward” ist der zweite Teil der “Flight&Glory”-Reihe von Rebecca Yarros. Es wurde 20 im Verlag veröffentlicht. Die original Print-Ausgabe hat Seiten. Paisley ist am Meer, da wirft sie irgend so ein Typ einfach ins Wasser und auf einmal könnte sie nicht wegen ihres kranken Herzes sterben, sondern weil sie nicht schwimmen kann. Jagger reagiert schnell, rettet und wiederbelebt sie. Ihre Wege sollen sich danach wieder kreuzen, denn Jagger ist in der gleichen Flugschule wie Paisleys Freund und auch noch sein größter Konkurrent. „I am the master of my fate. I am the captain of my soul.“ Paisley‘s Leben wird wegen ihres Herzleidens von ihrer Familie kontrolliert. Sie leidet sehr unter dem Druck und den Erwartungen aller um sie herum. Außerdem trauern alle noch um den Tod ihrer Schwester, die an dem gleichen Herzleiden gestorben ist. Jagger hat ebenfalls seine eigenen Leichen im Keller. In diesem Roman geht es um Liebe und Autonomie. Die Liebesgeschichte ist eine Friends-to-Lover. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Die Handlung ist in der ersten Person aus der Sicht von Jagger oder Paisley geschrieben. Themen wie Familienkonflikte, Tod, Drogenkonsum und chronische Krankheiten werden hier verarbeitet. „I choose him because he makes me feel alive, and amazing, and me. He makes me remember who I am.“ Es ist ein schöner Roman. Leicht zu lesen, keine wirklichen spicy Szenen und wichtige und tiefgründige Themen. Emotional hat er mich berührt, aber es ist jetzt nicht eins meiner Lieblingsbücher. Es ist interessant zu lesen, aber auch nicht mega fesselnd.




