
In Tower of Dawn begleiten wir Chaol und Nesyrn auf den südlichen Kontinent Antica, wo sie Unterstützung vom Großkhan sichern sollen. Im Gegensatz zu Empire of Storms ist Tower of Dawn eher ruhiger und fokussiert sich auf die Heilung von Chaol. Aber auch von anderen Charakteren, die sich sich selbst stellen. Wir lernen einige neue Charaktere kennen, von denen ich nur Sartaq wirklich mochte. Die Macht / Politik ist hier anders und so ganz konnte ich keinem trauen. Die Geschichte mit den Heilern und der Torre war jedoch echt interessant. Natürlich ist die Bedrohung auch hier groß und es gibt einige spannende Wendungen und Enthüllungen. Chaol und Yrene mochte ich sehr gerne. Währenddessen ich Nesyrns POV teils sehr langweilig fand, auch wenn wir hier seeehr viel erfahren. Wirklich wtf Momente, vor allem dann nochmal stärker durch den Tandem Read. Das Ende ist nochmal super spannend und habe ich so nicht kommen sehen. War doch etwas emotional. Es greift alles in einander und fügt sich zu einem großen Bild zusammen. Mir hat das Buch gut gefallen.




























































